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Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen
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Schaffe mir Recht, Gott!
Wir leben mittendrin (03.04.2014)

Die Frauenhilfe gestaltet den Gottesdienst

am Sonntag Judika, dem 06. April


„Schaffe mir Recht, Gott! - Hilfe von einem anderen Ort“ - unter diesem
Motto steht der Gottesdienst am 06. April um 10.00 Uhr in der Auferstehungskirche, von-Moeller.Str. 1. Die Mitglieder der Evangelischen Frauenhilfe  Altstadt  sind an der
Gestaltung dieses Gottesdienstes in der Passionszeit beteiligt. Sie möchten
mit dem Gottesdienst die Themen „Sexismus, Rassismus und Antisemitismus“
ansprechen und - im wahrsten Sinne des Wortes - ins Gebet
nehmen.

Anlass für diesen besonderen Passionsgottesdienst ist die Tatsache,
dass am Sonntag Judika die Kollekte für die Evangelische Frauenhilfe
in Westfalen e.V. gesammelt wird.
Im Anschluss an den Gottesdienst laden wir Sie zu einem Kirchen-Cafe
ein, bei dem Sie sich über die Arbeit der Evangelischen Frauenhilfe informieren
können.
 
Bildung ist das Fundament für die Zukunft Afghanistans
Nachrichten (26.03.2014)

Gründer der Familien-Initiative „Kinderhilfe Afghanistan" im „Forum im Foyer"

140324-dr-eroes.jpgDr. Reinhard Erös, Gründer der Familien-Initiative „Kinderhilfe Afghanistan", sprach im „Forum im Foyer" in der Auferstehungskirche über Afghanistan und seine drängenden Probleme. Er fordert mit den „Waffen des Wissens" den Hindukusch zu befrieden.

Eindrucksvoll hat der ehemalige Oberstarzt der Bundeswehr Dr. Reinhard Erös über die Zustände am Hindukusch berichtet. Seine Energie ist auch nach dem zweistündigen Vortrag ungebrochen: geduldig beantwortet der charismatische Bayer weitere Fragen aus dem interessierten Auditorium und bringt dabei immer neue Aspekte ein. Denn er kennt Afghanistan seit fast 30 Jahren und verfügt über Landeskenntnisse und Erfahrungen, die hierzulande kaum jemand hat. Schon zu Zeiten der sowjetischen Besetzung, kümmerte er sich im Kriegsgebiet um eine medizinische Grundversorgung der Zivilbevölkerung, während seine Frau in Peschwar eine Schule für Flüchtlingskinder aufbaute. Seit dieser Zeit engagiert sich die siebenköpfige Familie für Afghanistan, baut dort Schulen, Berufsausbildungszentren, Waisen- und Krankenhäuser. In diesem Jahr wird ihre erste Deutsch-Afghanische Universität in der besonders gefährdeten Ost-Provinz Laghman eingeweiht, eine moderne Station für Frühgeborene in der Klinik Jalalabad eingerichtet. Die Familien-Initiative „Kinderhilfe Afghanistan" gilt als eine der effektivsten Hilfsorganisationen in Afghanistan und wurde mehrfach ausgezeichnet.

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Hilfe mit dem Telefon
Nachrichten (21.03.2014)

Festgottesdienst zum 30. Geburtstag der Telefonseelsorge Ostwestfalen

140319_ts_bad_oeynhausen_web.jpgMit einem Festgottesdienst unter dem Motto „Ganz dabei" und anschließendem Empfang wurde in der Auferstehungskirche am Kurpark das 30-jährige Bestehen der Telefonseelsorge Ostwestfalen gefeiert. Eine der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen berichtete im Gespräch mit Redakteur Stefan Schelp aus ihrer Arbeit.

„Menschen wie Sie und ich rufen bei Problemen und Krankheiten an", sagte die Mitarbeiterin, die anonym bleiben möchte, denn „gerade Anonymität bildet die Basis für die Vertrautheit am Telefon und überwindet die räumliche Distanz." „Mit einem Telefongespräch können sie Menschen helfen?" fragte Stefan Schelp. „Alles darf ohne Angst angesprochen werden. Ich höre zu und schaue gemeinsam mit dem Anrufenden auf das Erzählte. So entsteht ein neuer Blick auf die jeweilige Lebenssituation", berichtete sie und fügte hinzu, „wir lachen auch gemeinsam." Zwischen drei und neun Stunden pro Schicht an etwa 150 Tagen in Jahr verbringt die Ehrenamtliche seit 2009 am Telefon. „Wenn das Telefon aufgelegt wird, kann ich loslassen, was auf meinen Schultern hängenblieb." Besonders belastende Schicksale können die Ehrenamtlichen in der Reflektionsgruppe ansprechen. „Solange ich das Gefühl habe, ich kann etwas geben und auch etwas mitnehmen, bleibe ich der Telefonseelsorge treu", sagte die Mitarbeiterin.

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Andi Weiss „Lieb Dich gesund“
Wir leben mittendrin (02.02.2014)

andi_weiss.jpgFrühstückskonzert am 15. März 2014
um 9:30 Uhr.
Erst gemeinsam Frühstücken
und dann Konzert .
1
5 Euro, alles inklusive (Essen, Getränke und Konzert).

Mit dem Konzertprogramm "Lieb Dich gesund" zeigt Munter- und Mutmacher Andi Weiss, wie man Worte in Lieder verwandelt, die die Seele aufmuntern. Sein Grundvertrauen in Gott und in das Leben wirkt dabei wohltuend. Dabei richtet Andi Weiss den Blick nach innen. Was macht mich aus? Was macht mich zu etwas Besonderem? Was schenkt mir Mut, zu meiner Einzigartigkeit zu stehen? Die Möglichkeiten des Lebens zu entdecken, auszuloten und zu leben?

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Jubiläum der Telefonseelsorge
Wir leben mittendrin (18.02.2014)
Am 15.3.2014 wird die TelefonSeelsorge Ostwestfalen, deren Einzugsgebiet in den Kirchenkreisen Herford, Lübbecke, Minden und Vlotho und der Landeskirche Schaumburg-Lippe liegt, 30 Jahre alt. Aus diesem Anlass wird am Sonntag 16.3.2014 um 10.00 Uhr ein besonderer Gottesdienst von und mit Mitarbeitenden der TelefonSeelsorge Ostwestfalen in der Auferstehungskirche in Bad Oeynhausen Altstadt gestaltet.
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Stefan Schelp
Die Predigt hält der Bischof der ev. Landeskirche Schaumburg-Lippe Dr. Karl-Hinrich Manzke. Als weiterer Gast wird der Redakteur Stefan Schelp ein Interview mit einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin führen.
Musikalisch wird der Gottesdienst gestaltet von Kantor Harald Sieger und dem Chor Rehmissimo unter der Leitung von Ute Lindemann-Treude
Der Gottesdienst steht unter dem Motto: „Ganz dabei!“ und beleuchtet in verschiedenen Impulsen auch die Arbeit der z.Zt. 74 Ehrenamtlichen.
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FIF - Forum im Foyer: „Gegen die Perfektionierung des Menschen“
Wir leben mittendrin (05.02.2014)

Lesung und Gespräch mit Jürgen Wiebicke

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„Was ist der Mensch?“, dieser Fragestellung geht der Journalist und Philosoph Jürgen Wiebicke am sechsten Gesprächsabend vom „FIF -Forum im Foyer“ der Ev. Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt nach. Foto: Bettina Fürst-Fastré
Der bekannte WDR 5-Redakteur Jürgen Wiebicke ist beim ‚Forum im Foyer’ in der Auferstehungskirche am Kurpark am Donnerstag, 20. Februar 2014, 19.30 Uhr zu Gast. Er stellt sein Buch „Dürfen wir so bleiben, wie wir sind?“ vor und lädt zu spannenden Gedankenexperimenten und Gesprächen ein.
 
Den menschlichen Körper so zu verändern und zu formen, dass wir frei von Krankheiten sind, nicht mehr so schnell altern und über unsere Kräfte hinaus wachsen - das ist ein alter Menschheitstraum. Neue medizinische und biotechnologischen Möglichkeiten machen die Perfektionierung heute immer leichter. Doch wollen wir den "neuen Menschen" überhaupt? Oder „dürfen wir so bleiben, wie wir sind?", fragt der Philosoph und bekannte Radiojournalist Jürgen Wiebicke.
Mit kritischem Auge schaut er auf die Optimierung des Menschen und fragt, wo die Grenzen liegen. Wann ein „so sein, wie man ist“ nicht mehr als gegeben und schützenswert angesehen wird. In lockerer Runde bei Wein und Käse möchten wir über „Wirkung“ und „Nebenwirkung“ der „Verbesserung“ des Menschen diskutieren.
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Ein Plädoyer für Mut und Toleranz
Wir leben mittendrin (14.12.2013)

Gut besuchter Literaturgottesdienst in der Auferstehungskirche

131210_26_literaturgottesdienst_web.jpgÜber 50 Jahre alt ist der Roman „Wer die Nachtigall stört" der Amerikanerin Nelle Harper Lee. Sein Inhalt, der für Freiheit, Toleranz und Gerechtigkeit steht, scheint jedoch aktueller denn je und stand im Mittelpunkt des 26. Literaturgottesdienstes am Samstagabend in der Auferstehungskirche in Bad Oeynhausen. „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem", mit diesem Satz aus dem Römerbrief begrüßte Pfarrer Lars Kunkel die rund 300 Besucher des Literaturgottesdienstes.

Und um Fragen nach Gut und Böse geht es auch in dem Roman „Wer die Nachtigall stört". Dieses „Lebensbuch" erzählt die Geschichte des Rechtsanwaltes Atticus Fink und seinen Kindern. Von einem gerechten Mann, der einen Schwarzen vor Gericht verteidigt, welcher zu Unrecht angeklagt und schuldig gesprochen wird. Es ist ein Buch über Rassismus, Zivilcourage und Toleranz, mit dem sich das Team um Pfarrer Lars Kunkel wochenlang intensiv auseinandergesetzt hatte, um im Gottesdienst die inhaltliche Essenz überzeugend zu vermitteln.

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