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Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen
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Geschichten und Begegnungen
Nachrichten (26.03.2015)

Georg Stefan Troller kommt nach Bad Oeynhausen

Georg Stefan Troller kommt nach Bad OeynhausenAm Donnerstag, 16. April ist Georg Stefan Troller in Bad Oeynhausen zu Gast. Er liest auf Einladung des Forums im Foyer (FiF), der Ev. Erwachsenenbildung und des Arbeitskreises Christen und Juden /Vlotho im Cafe im Foyer, Von- Moeller -Str. 1, unter anderem aus seinem neuen Buch: "Mit meiner Schreibmaschine – Geschichten und Begegnungen". Diese Veranstaltung war bereits für November letzten Jahres geplant, musste damals aber wegen des Bahnstreiks ausfallen.

In diesem 2014 erschienenen Buch „berichtet Georg Stefan Troller von den zahlreichen Begegnungen mit Berühmtheiten und Unbekannten, die sein Leben bestimmt haben ...oder hätten bestimmen können, wären da nicht manchmal allerhand Hindernisse dazwischen gekommen. Wir treffen Fotografen wie Man Ray und Cartier-Bresson, Hollywood Größen von Marlene Dietrich bis Groucho Marx, auch Peter Handke als verleugneten Frauenkenner und die Herzogin von Windsor als männermordende Kreuzspinne. Und dazwischen immer wieder Menschen, von denen nur er selbst mehr zu wissen scheint. Ein Rückblick voller Menschenbewunderung und Selbstironie." (aus der Buchbeschreibung).

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„Mein roter Faden“
Nachrichten (18.02.2015)

Ein FIF-Abend über Schicksale und Fügungen im Leben

Das FIF-Team der Altstadtgemeinde freut sich auf einen interessanten Gesprächsabend: v.l.. Gemeindepfarrer Lars Kunkel, Hartmut Peltz, Eike Fleer, Ingrid Seidel und Heinrich DeppeAm Donnerstag, den 19. Februar, 19.30 Uhr dreht sich bei der zwölften Veranstaltung von „Forum im Foyers" (FIF) in der Auferstehungskirche am Kurpark alles um das Thema Schicksale und Fügungen im Leben.

Das Leben ist voll von Zufällen, von schicksalhaften Ereignissen, Aufbrüchen und Abbrüchen. Manches erscheint darin als sinnloses Chaos, manches als glückliche Fügung. Jede Vita ist geprägt von nicht planbaren Einflüssen, von vielleicht ganz kleinen Dingen, die doch die Kraft haben, das Leben auf den Kopf zu stellen. Erst im Nachhinein erkennen wir, wie entscheidend diese Zufälligkeiten für unsere Geschichte waren. Und beginnen mit der Suche nach einer Erklärung, die dem Geschehen einen tieferen Sinn verleihen.

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Die Erfindung des Lebens
Nachrichten (05.12.2014)

Literaturgottesdienst über einen Roman von Hanns-Josef Ortheil

Sie haben den Literaturgottesdienst vorbereitet: Birgit Kuhlmeier, Herbert Lindemann, Ingrid Seidel, Ute Lindemann-Treude, Achim Rehlaender, Heidi Swietlik, Dirk Schormann, Simone Homburg und Pfr. Lars Kunkel. Auf dem Bild fehlt Britta Weber.Der nächste Literaturgottesdienst ist am Samstag, dem 6. Dezember, um 19 Uhr in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen. Im Mittelpunkt des 29. Literaturgottesdienstes steht dieses Mal „Die Erfindung des Lebens". Hanns-Josef Ortheil erzählt darin die Geschichte eines Jungen, der Seite an Seite mit seiner über traumatische Kriegserfahrungen verstummten Mutter lebt und selbst lange Jahre kein Wort spricht. Doch nach und nach gelingt es ihm, sich zu befreien. Zunächst durch die Musik(Das Klavierspielen ?) und später durch das Schreiben erfindet der Junge sein Leben neu.

Mit seinem stark autobiografisch geprägten Roman nimmt Ortheil seine Leser hinein in Familiengeheimnisse, aber auch in mutige und kreative Wege zu einem neuen Leben, das sich durch die verborgene Kraft der Liebe durch Hindernisse und Rückschläge entwickelt. Wie finde ich zu mir selbst? Welche Rolle spielen dabei Eltern, Freunde, Lehrer, aber auch Kunst, Kreativität und Glauben? Mit solchen und weiteren Fragen wird sich der Literaturgottesdienst dieses Mal beschäftigen. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst von der Musikpädagogin und Kirchenmusikerin Waltraud Schindler am Flügel.

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„Die Würde ist nicht tastbar“
Nachrichten (03.12.2014)

Volles Haus beim Philosophischen Radio von WDR 5 im Forum im Foyer

141125_philosophisches_radio.jpgDie Würde des Menschen stand im Mittelpunkt des Philosophischen Radios, das am 25. November bei Forum im Foyer der Evangelischen Gemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt gastierte. Jürgen Wiebicke und Saskia Wendel diskutierten mit rund 120 interessierten Gästen über die Definition des Würdebegriffes.

Niederrhein, Bad Oeynhausen Aachen, Nottuln und Bonn - das Philosophische Radio von WDR 5 ist auf Tour und machte am Dienstagabend Halt in der Auferstehungskirche in Bad Oeynhausen. Bis auf den letzten Platz war das Café im Foyer - ausgestattet mit Kabeln, zahlreichen Mikrophonen und großem Mischpult glich es einem Tonstudio - besetzt. Dabei bot das FIF-Team keine leichte Kost, sondern gehaltvolle Gedankenhäppchen. Eingeladen hatten sie den WDR-5-Redakteur Jürgen Wiebicke und die Professorin für Systematische Theologie Dr. Saskia Wendel von der Universität Köln. Mitgebracht hatten die beiden viele scharfsinnigen Fragestellungen rund um den Begriff Würde, die eine rege Diskussion mit dem Publikum entfachten.

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Krippenlandschaft
Wir leben mittendrin (29.11.2014)

Die ,,Westfälische Krippe '' in der Auferstehungskirche am Kurpark.

krippe_01.jpgEs wird herzlich eingeladen zu einer Kirchenführung um und durch die Auferstehungskirche von Bad Oeynhausen-Altstadt, für Sonnabend den 13.Dezember um 15:30 Uhr. Dazu eine Betrachtung dieser Krippenlandschaft.

Die ,,Westfälische Krippe`` von dem Künstler Hans-Bernhard Vielstädte geschaffen, der sie in einem Zug entworfen und angefertigt hat, zeigt die häufigsten Motive aus der Weihnachtsgeschichte, die Ankunft der Hirten und Könige im Stall. Sie verbindet damit die Überlieferung des Evangelisten Lukas von der Geburt des Sohnes Gottes in Bethlehem und die Verkündigung an die Hirten mit dem Bericht des Evangelisten Matthäus über den Zug der Weisen aus dem Morgenland, die dem Stern bis nach Bethlehem folgten. Aus alten Eichenbalken einer alten Scheune eines westfälischen Bauernhofes errichtete Stall, wird der Bezug zur westfälischen Heimat betont. So sieht der Betrachter die ganze Krippenlandschaft in ihrer Ruhe und Geschlossenheit. Es vereinen sich an der Krippe Menschen unterschiedlichen Alters, verschiedener Herkunft, Arme und Reiche, Junge und Alte. Wer diese Krippe betrachtet, kann sich ihrer Botschaft nicht entziehen. Die Krippe lädt uns ein zu Meditation des Weihnachtsgeschehens. Sie ist bildhafte Verkündigung, wenn sie auf dem Hintergrund der biblischen Botschaft betrachtet wird. 

 
Internationale Wanderausstellung in Bad Oeynhausen
Ausstellungen (07.11.2014)
141106_logo_forgivenessproject_web.jpgMit einem Gottesdienst und anschließenden Empfang wird am Sonntag, dem 9. November, in der ‚Auferstehungskirche am Kurpark' in Bad Oeynhausen eine außergewöhnliche Ausstellung eröffnet: „Vergebung – schöpferisch Leid und Gewalt überwinden" ist sie überschrieben und ist Teil einer internationalen Wanderausstellung mit dem Titel „the forgiveness project".

Dieses Projekt geht auf eine Initiative der britischen Journalistin Marina Cantacuzino zurück, die vor zehn Jahren 24 Berichte über schwere zwischenmenschliche Vergehen und die Fragen nach der Möglichkeit ihrer Vergebung sammelte. Sie stammen aus unterschiedlichsten Lebenssituationen sowie kulturellen und religiösen Kontexten. Es erzählen Opfer von Terrorismus ebenso wie Opfer des Holocaust, Opfer von Amokläufen und von Vergewaltigung und Missbrauch. Aber nicht nur die Opfer, sondern auch Täter kommen zu Wort und erzählen davon, wie sie selbst mit ihrer Schuld umgehen.
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Mit der Maus Charly in der Kirche
Aktuelles aus dem Familienzentrum (03.11.2014)

141023_img_5632_web.jpgMit der Maus Charly in der Kirche

Reges Treiben in der Auferstehungskirche am Kurpark. Die fast 40 angehenden Schulkinder der beiden evangelischen Kindertagesstätten „Altstadtspatzen" und „Altstadtmäuse" verbrachten eine Woche lang den Vormittag in ihrer Gemeindekirche.

Mit dabei die allseits bekannte Stoff-Kirchenmaus Charly. Sie führte die Kinder zusammen mit der Erzieherin Melanie Müller und „Altstadtspatzen"-Leiterin Brigitte Ußling, Kantor Harald Sieger sowie Gemeindepfarrer Lars Kunkel an die interessanten Stellen des Kirchengebäudes. „Wir haben die Vormittage in dieser Woche hier gelebt, gefrühstückt, gespielt, Geschichten gehört und Experimente gemacht", berichtete Brigitte Ußling. Schön sei es auch, dass Kinder verschiedenster Herkunft und Religion an dieser Unternehmung teilgenommen haben, freute sie sich. Vieles gab es zu erkunden. Ein mit Helium gefüllter Luftballon wurde zum Beispiel am Band zur Kirchendecke gelassen. Dann wurde das Band gemessen: „So hoch ist unsere Kirche!" In die Höhe ging es auch auf dem Kirchturm. Gemeindepfarrer Lars Kunkel erklärte den Kindern die Glocken und alle durften oben einen Blick nach draußen wagen.

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