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Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen
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„Kein Tag ist wie der andere“

Küsterin Miriam Atilla mit Festgottesdienst eingeführt

190806_mirijam_web.jpg„Meine Arbeit ist vielfältig und spannend. Jeder Tag bringt andere Aufgaben, oft auch spontan, und ich habe mit vielen verschiedenen Menschen zu tun“, sagt Miriam Atilla über ihre Arbeit als Küsterin. Seit Ende 2018 ist sie in der Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt tätig. Nach dem Ende ihrer Probezeit wurde sie mit einem festlichen Gottesdienst offiziell in ihr Amt eingeführt.

Ihre Vorgängerin Rosi Ostermann, mit der sie bis Ende Januar zusammengearbeitet hat, hat ihr in den ersten Wochen viele Details ihrer abwechslungsreichen Aufgaben gezeigt. „Das war sehr hilfreich. So bin ich schnell in meinen neuen Beruf hineingewachsen“, sagt Miriam Atilla. Handwerkliches Geschick ist häufig gefragt, und auch die Bedienung der unterschiedlichen technischen Geräte will gelernt werden. „Anfangs hat die Kirche auch mal unabsichtlich in bunten Farben geleuchtet, wenn ich das Licht eingestellt habe“, erinnert sich die Küsterin und lacht. Inzwischen hat sie nicht nur die moderne Lichtsteuerung und die computergesteuerte Heizungsanlage im Griff.

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Sternstunden des Lebens

Gelungener Gesprächsabend über "Zeit und Ewigkeit"

Augenblicke: Referent Thomas Sawatzky erläuterte beim Gesprächsabend im Forum im Foyer, was Zeit physkalisch ist. | Photo: Lars Kunkel scs/Bad Oeynhausen. Das Thema Zeit stand diesmal im Mittelpunkt der Reihe „Forum im Foyer“ der Altstadtgemeinde. Zahlreiche Besucher waren ins Foyer der Auferstehungskirche am Kurpark gekommen, um sich über das Thema auszutauschen, was Zeit ist, was sie erfüllt und welche Sternstunden es im Leben gibt.

„Viele Menschen haben das Gefühl, immer weniger Zeit zu haben. Sie fühlen sich durchgetaktet und jonglieren mit ihren Terminen, um alle Erwartungen zu erfüllen. Arbeitszeit, Zeit für die Familie, doch was bleibt noch an Zeit für sich selbst übrig? Die Zeit scheint zu verfliegen, doch besondere Momente und Mußestunden vergehen dagegen viel zu schnell“, sagte Pfarrer Lars Kunkel.

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Feuerwerk der Tonmalerei

Jazzchor Minden gab schwungvolles Jubiläumsgastspiel

190415_jazzchor_web.jpg scs/Bad Oeynhausen. Einen „klangvollen Abend“ hatte Chorleiter Pit Witt versprochen, und die Konzertbesucher ließen sich vom Jazzchor Minden in die faszinierende Welt der Musik mitnehmen. Unter dem Motto „Once upon a dream“ gaben die 42 Sängerinnen und Sänger mit leisen Tönen und schwungvollen Rhythmen ein Gastspiel in der Auferstehungskirche am Kurpark.

Erwartungsvoll lauschten die Zuhörer im gut besuchten Kirchraum, als in den Männerstimmen die ersten zarten Töne und Harmonien erklangen. „Wir freuen uns riesig, dass so viele Besucher zu unserem Konzert gekommen sind, und haben einen bunten Strauß von Melodien mitgebracht. Sie sind sehr unterschiedlich. Manche sind nicht nur harmonisch eine Herausforderung. Wir hoffen, dass sie sich auf jedes der Lieder einlassen können“, sagte Pit Witt, der die Sänger auch am Flügel begleitete.

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„Deutsch ist keine bedrohte Sprache“

Interessanter Gesprächsabend im „Forum im Foyer“ mit Sprachwissenschaftler

190305_fif_web.jpg scs/Bad Oeynhausen. „Ist unsere Sprache vom Verfall bedroht?“, fragte Pfarrer Lars Kunkel. Um der Überlegung beim Gesprächsabend „LOL“ (in Chats als Abkürzung für lautes Lachen gebräuchlich) im „Forum im Foyer“ auf den Grund zu gehen, hatte das Vorbereitungsteam Prof. Dr. Rüdiger Weingarten aus Bielefeld eingeladen. Zahlreiche Interessierte waren der Einladung in die Auferstehungskirche am Kurpark gefolgt und lauschten gespannt seinem Vortrag.

„Ich bin wie ein Lungenfacharzt der Sprache, der vor dem Rauchen warnt. Auch ich zeige unschöne Bilder“, sagte der Referent zu Beginn und brachte damit sein Publikum zum Schmunzeln. „Sprachen sind vielfältig. Sie ändern sich. Manche sterben, neue entstehen. Das ist normal, wie ich als Sprachwissenschaftler beobachte“, so Professor Weingarten. „Insgesamt nimmt nicht nur die Biodiversität ab, sondern auch die sprachliche Vielfalt. Viele Sprachen werden innerhalb der nächsten Jahrzehnte sterben, ohne Spuren zu hinterlassen.“

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Kirchenmusik erhält weiterhin viel Unterstützung

Freundeskreis legte positive Bilanz vor

190304_freundeskreis_kirchenmusik_web.jpgRL/Bad Oeynhausen. Vielfältige Unterstützung für die musikalische Arbeit der Kirchengemeinde bewirkt der als Verein organisierte Freundeskreis Kirchenmusik in der Altstadtgemeinde. Dies wurde bei der Hauptversammlung Anfang März deutlich.

Zahlreiche Mitglieder waren auf Einladung der Vorsitzenden Regine Köster in die Auferstehungskirche gekommen und hörten im Jahrsbericht des 2. Vorsitzenden Rüdiger Beinroth, wie der Freundeskreis Kantorei, Jugendkantorei und Posaunenchor mit Zuschüssen bei großen Konzerten unter die Arme greift. Jochen Ganz, für die Finanzen des Vereins zuständig, konnte ebenfalls eine positive Bilanz präsentieren. Die Kirchenmusik an der Auferstehungskirche sei zahlreichen Sponsoren etwas wert, so Ganz dankbar. Neben den Konzerten habe man im vergangenen Jahr auch der Kirchengemeinde bei der Anschaffung moderner Gesangbücher helfen können.

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Musik mit einer klaren Botschaft

Giora Feidman Sextett vereint Menschen um des Friedens willen

190225_feidman_04_web.jpg RL/Bad Oeynhausen. Ganz leise auf seiner Klarinette spielend kommt er von hinten durch den Mittelgang der Auferstehungskirche nach vorne. Das ist quasi ein Konzert-Markenzeichen von Giora Feidman, der an diesem Abend bereits zum vierten Mal in Bad Oeynhausen zu Gast ist. Pfarrer Hartmut Birkelbach vom Kulturreferat „KuK!“ des Evangelischen Kirchenkreises Vlotho hat ihn wieder in die Kurstadt geholt. 

Vorne angekommen erklimmt der 82-jährige weltbekannte Künstler die Stufen zum Altarraum etwas mühsam. Aber dann sprüht er in altbekannter temperamentvoller Frische und befeuert seine Bandmitglieder des für sein aktuelles Musikprojekt eigens zusammengestellten Sextetts. 

 

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Als Rotkäppchen dem Wolf half

Musik-AG der Grundschule brachte Märchen modern auf die Bühne

190218_rotkppchen_web.jpg scs/Bad Oeynhausen. Großes Vergnügen hatten Zuschauer und Mitwirkende bei der fünften Musicalaufführung der Musik-AG an der OGS Bad Oeynhausen-Altstadt. „Wir haben ein klassisches Märchen ausgesucht. Aber ganz so klassisch ist es auch nicht, denn Rotkäppchen ist ein mutiges Mädchen und der Wolf nicht so böse, wie er zu sein scheint“, kündigte Susann Wallmann das Musical „Rotkäppchens Wolf“ an.

Fast 40 Kinder waren an der Aufführung beteiligt. In fantasievollen, von Katharina Dikarew gestalteten Kostümen agierten sie auf der Bühne. In den Hauptrollen begeisterten mit großer Spielfreude, Textsicherheit und klangvollen Stimmen Malak Kabbesch als fröhliche Zaubertrankspezialistin Rotkäppchen, Laura Dangschat als wahrsagende Oma Gwendolin und Fabienne Sophie Soares Salazar in der Rolle des Wolfes. Auch der große Chor begeisterte mit schwungvollen Melodien und humorvollen Texten. Gespannt verfolgten die zahlreichen Zuschauer in der Turnhalle das Geschehen auf der Bühne. Mit Hilfe der Waldwichtel braute Rotkäppchen Schlüsselblumenwein als Verjüngungskur für den alten Wolf. Gemeinsam verjagten die Waldbewohner zum Schluss den Jäger, der sich als eingebildeter Aufschneider entpuppte

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