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Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen
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Feiern unter freiem Himmel

Kurparkgottesdienst der Kurseelsorge

Predigt mit verteilten Rollen: v.l. Pfarrer Uwe Rosner, Vikarin Annika Willinski und Pfarrer Lars Kunkel beim Kurparkgottesdienst in Bad Oeynhausen.Handeln wir aus der Vernunft heraus oder aus Liebe? Die Predigt im ökumenischen Kurparkgottesdienst der Kurseelsorge zum Thema „Willkommen" beleuchtete das Gleichnis vom verlorenen Sohn aus verschiedenen Perspektiven.

In Scharen fanden sich die Besucher auf dem Platz hinter dem Theater im Park ein, um miteinander Gottesdienst zu feiern. Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt, der Kurseelsorge, der ev. Freikirchlichen Gemeinde und der katholischen Kirchengemeinde Sankt Peter und Paul hatten den Gottesdienst gemeinsam vorbereitet. In der Predigt nahmen Uwe Rosner, Pfarrer in der Kurseelsorge, Lars Kunkel, Pfarrer in der Altstadtgemeinde und Vikarin Annika Willinski die Sichtweisen des jüngeren und des älteren Sohnes sowie des Vaters im Gleichnis vom verlorenen Sohn ein.

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In die Pfingstnacht hinein

Kirche als Begegnung der Gemeinschaften

Philip Schlüter, Pfr. Christian Hohmann und Angelie Nicdao tragen den Pilgerkreuz und Licht am Anfang der „Nacht der offenen Kirchen“Das Pfingstfest, das Fest des Heiligen Geistes, bildete den Anlass für einen besonderen Abend der Begegnungen auf verschiedenen Ebenen. Zur „Nacht der offenen Kirche" hatten vier Innenstadt-Gemeinden in Bad Oeynhausen als Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) eingeladen. Auf dem ökumenischen Pilgerweg durch die Stadt haben Christen verschiedener Gemeinden eine große Pfingstgemeinschaft auf Zeit gebildet, um verschiedene Andachts- und Gottesdienstformen zu aktuellen Themen zu erleben und zu gestalten, vor allem aber, um sich gegenseitig mit Bedacht und Wertschätzung zu begegnen.

Eine Andacht in der katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul zum diesjährigen MISEREOR- Hungertuch, das von der Abbildung eines stilisierten Steins aus Gold bestimmt wird, bildete den besinnlichen Auftakt. Gebet, Gedanken und Taizé-Gesang rund um das Thema „Gott und Gold – Wie viel ist genug?" regten dazu an, seinen eigenen Gedanken zu den Fragen nachzugehen, die das Hungertuch aufwirft. Wo und wie begegnen wir Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen?

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Ein wichtiger Schritt ist geschafft

Drei weitere evangelische Kindergärten in Bad Oeynhausen haben das Gütesiegel

Die große Zahl an Mitarbeitenden aus den drei Kindergärten feierte im Bonhoeffer-Haus die erreichte Zertifizierung mit v.r. Pfarrer Lars Kunkel (Altstadtgemeinde), Dorothee Holzmeier und Susanne Polenz (Kirchenkreis Vlotho), Sabine Prott (Fachverband EVTA) und Pfarrerin Gesina Prothmann (Eidinghausen).Nun haben auch die evangelischen Kindergärten „Altstadt-Spatzen" und „Altstadt-Mäuse" in der Innenstadt sowie „Regenbogen" in Eidinghausen das Ziel der Zertifizierung erreicht. Aus Anlass der Verleihung des Gütesiegels hatten die Kirchengemeinden vor einigen Tagen die Mitarbeitenden und Elternvertreter zu einem kleinen Empfang ins Bonhoeffer-Haus eingeladen. Pfarrer Lars Kunkel dankte den Kindergärten, die neben der normalen Arbeit auch den Prozess der Zertifizierung bewältigten. „In dieser Zeit wurde für alle Beteiligten ein wertvoller Einblick in die Arbeit gewonnen", sagte er. Allen Teams sei eine gute Arbeit attestiert worden.

Die Mitarbeitenden erstellten im Zeitraum von fast zwei Jahren ein Handbuch, in dem sie insgesamt 36 Abläufe im Kindergartenalltag beleuchtet und besprochen haben. Das Handbuch ist die Grundlage für das nun verliehene Gütesiegel der Bundesvereinigung Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder (EVTA). „Bei der Zertifizierung geht es uns um die inhaltliche Arbeit", sagte Dorothee Holzmeier, Kindergartenfachberaterin des Kirchenkreises. Sie hatte zusammen mit Susanne Polenz die Kindergärten in dieser Zeit unterstützt. Die Arbeit im Kindergarten werde durch gesetzliche Rahmenbedingungen und die Schnelllebigkeit der heuten Zeit immer komplexer und es sei deshalb gut, darauf angemessen reagieren zu können.

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Frühe Störung

 Literaturgottesdienst über einen Roman von Hans-Ulrich Treichel

Sie haben den Literaturgottesdienst vorbereitet: Birgit Kuhlmeier, Herbert Lindemann, Ingrid Seidel, Ute Lindemann-Treude, Achim Rehlaender, Heidi Swietlik, Dirk Schormann, Simone Homburg und Pfr. Lars Kunkel. Auf dem Bild fehlt Britta Weber.Der nächste Literaturgottesdienst ist am Samstag, dem 25. April 2015, um 19 Uhr in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen.

Im Mittelpunkt des 30. Literaturgottesdienstes steht dieses Mal das Buch „Frühe Störung". Hans-Ulrich Treichel erzählt darin die Geschichte von Franz, der einen Mutterkomplex hat. Als ein Mann um die Vierzig raunt es in seinem Kopf „Mutter Mutter Mutter". Der Therapeut ist gereizt, Franz ist als Patient und als Reisebuchautor bestenfalls Mittelmaß, und er sucht die Schuld für sein verkorkstes Leben bei der Frau sucht, die ihm seit seiner Kindheit etwas zu nahe auf die Pelle gerückt ist: Mutter. Mal komisch, mal bizarr, aber immer psychologisch präzise beschreibt Treichel die vergebliche Loslösung eines großen Kindes. „Frühe Störung" ist die Geschichte einer verfehlten, schuldhaften und niemals gelösten Bindung eines Sohnes an seine Mutter, eine Geschichte wie sie nur Hans-Ulrich Treichel zu erzählen versteht: tieftraurig, oft genug komisch und erfüllt von schmerzlicher Ironie.

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Geschichten und Begegnungen

Georg Stefan Troller kommt nach Bad Oeynhausen

Georg Stefan Troller kommt nach Bad OeynhausenAm Donnerstag, 16. April ist Georg Stefan Troller in Bad Oeynhausen zu Gast. Er liest auf Einladung des Forums im Foyer (FiF), der Ev. Erwachsenenbildung und des Arbeitskreises Christen und Juden /Vlotho im Cafe im Foyer, Von- Moeller -Str. 1, unter anderem aus seinem neuen Buch: "Mit meiner Schreibmaschine – Geschichten und Begegnungen". Diese Veranstaltung war bereits für November letzten Jahres geplant, musste damals aber wegen des Bahnstreiks ausfallen.

In diesem 2014 erschienenen Buch „berichtet Georg Stefan Troller von den zahlreichen Begegnungen mit Berühmtheiten und Unbekannten, die sein Leben bestimmt haben ...oder hätten bestimmen können, wären da nicht manchmal allerhand Hindernisse dazwischen gekommen. Wir treffen Fotografen wie Man Ray und Cartier-Bresson, Hollywood Größen von Marlene Dietrich bis Groucho Marx, auch Peter Handke als verleugneten Frauenkenner und die Herzogin von Windsor als männermordende Kreuzspinne. Und dazwischen immer wieder Menschen, von denen nur er selbst mehr zu wissen scheint. Ein Rückblick voller Menschenbewunderung und Selbstironie." (aus der Buchbeschreibung).

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„Mein roter Faden“

Ein FIF-Abend über Schicksale und Fügungen im Leben

Das FIF-Team der Altstadtgemeinde freut sich auf einen interessanten Gesprächsabend: v.l.. Gemeindepfarrer Lars Kunkel, Hartmut Peltz, Eike Fleer, Ingrid Seidel und Heinrich DeppeAm Donnerstag, den 19. Februar, 19.30 Uhr dreht sich bei der zwölften Veranstaltung von „Forum im Foyers" (FIF) in der Auferstehungskirche am Kurpark alles um das Thema Schicksale und Fügungen im Leben.

Das Leben ist voll von Zufällen, von schicksalhaften Ereignissen, Aufbrüchen und Abbrüchen. Manches erscheint darin als sinnloses Chaos, manches als glückliche Fügung. Jede Vita ist geprägt von nicht planbaren Einflüssen, von vielleicht ganz kleinen Dingen, die doch die Kraft haben, das Leben auf den Kopf zu stellen. Erst im Nachhinein erkennen wir, wie entscheidend diese Zufälligkeiten für unsere Geschichte waren. Und beginnen mit der Suche nach einer Erklärung, die dem Geschehen einen tieferen Sinn verleihen.

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Die Erfindung des Lebens

Literaturgottesdienst über einen Roman von Hanns-Josef Ortheil

Sie haben den Literaturgottesdienst vorbereitet: Birgit Kuhlmeier, Herbert Lindemann, Ingrid Seidel, Ute Lindemann-Treude, Achim Rehlaender, Heidi Swietlik, Dirk Schormann, Simone Homburg und Pfr. Lars Kunkel. Auf dem Bild fehlt Britta Weber.Der nächste Literaturgottesdienst ist am Samstag, dem 6. Dezember, um 19 Uhr in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen. Im Mittelpunkt des 29. Literaturgottesdienstes steht dieses Mal „Die Erfindung des Lebens". Hanns-Josef Ortheil erzählt darin die Geschichte eines Jungen, der Seite an Seite mit seiner über traumatische Kriegserfahrungen verstummten Mutter lebt und selbst lange Jahre kein Wort spricht. Doch nach und nach gelingt es ihm, sich zu befreien. Zunächst durch die Musik(Das Klavierspielen ?) und später durch das Schreiben erfindet der Junge sein Leben neu.

Mit seinem stark autobiografisch geprägten Roman nimmt Ortheil seine Leser hinein in Familiengeheimnisse, aber auch in mutige und kreative Wege zu einem neuen Leben, das sich durch die verborgene Kraft der Liebe durch Hindernisse und Rückschläge entwickelt. Wie finde ich zu mir selbst? Welche Rolle spielen dabei Eltern, Freunde, Lehrer, aber auch Kunst, Kreativität und Glauben? Mit solchen und weiteren Fragen wird sich der Literaturgottesdienst dieses Mal beschäftigen. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst von der Musikpädagogin und Kirchenmusikerin Waltraud Schindler am Flügel.

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