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Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen
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Jeder will es werden, keiner will es sein
Von Margaret Weirich (05.03.2016)

Ein Gesprächsabend zum Thema „Alter“ für Menschen jeden Alters

160310-FiFEs ist bald soweit. Am Donnerstag, den 10. März um 19.30, eröffnet „FiF“ (Forum-im-Foyer) eine neue Saison mit einem Abend zum vielschichtigen Thema „Alter“. Dass wir älter werden, ist für jeden von uns eine unvermeidliche Tatsache – eine Tatsache, die gleichzeitig schön ist, aber auch Angst machen kann. Wir möchten darüber ins Gespräch kommen, wie wir im Alter leben und wohnen wollen. Welche Möglichkeiten es gibt, den Wechsel in den Ruhestand sinnvoll zu gestalten und vorzubereiten. Zudem gehen wir auch der Frage nach, was Alter für uns eigentlich bedeutet und welche Sorgen, aber auch welche Chancen und Möglichkeiten, damit verbunden sind.

Wie wir „das Alter“ erleben, ihm begegnen und es gestalten können, ist jedoch für jeden unterschiedlich. Aus diesem Grund wollen wir viele Fragen stellen und diesen miteinander nachgehen. Wie werde ich im Alter wohnen? Welche Bilder vom Alter gibt es in unserer Gesellschaft? Wie sieht es mit Beziehungen und Kontakten im Alter aus? Und woran merke ich eigentlich, dass ich älter werde?

 

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Kirchenwahl
Von Wolfgang Siegemund (02.11.2015)

EINLADUNG
zur Gemeindeversammlung am 12. November d.J. !

aufkreuzen-fuer-die-gemeinde.jpgGewählt wird zwar erst am 14. Februar nächsten Jahres, doch bereits in diesem Jahr sind wichtige Entscheidungen zu treffen.

„Aufkreuzen für die Gemeinde" lautet das Motto der turnusmäßigen Kirchenwahlen in der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW).

Aufkreuzen und Ankreuzen: Alle vier Jahre stehen die Presbyterien, die Leitungsgremien der örtlichen Kirchengemeinden, zur Wahl.

Die Wahlen zum Presbyterium sind ein Kernstück der Ordnung, die sich unsere Kirche gegeben hat. Sie baut sich von „unten" her auf, von den Gemeinden.

Presbyteriumswahlen sind deshalb ein evangelisches Markenzeichen, denn die Evangelische Kirche wird in Westfalen von Presbyterien und Synoden geleitet. 

Unser Presbyterium hat beschlossen, die Anzahl der Stellen weiterhin bei 12 zu belassen. Eine Wahl findet also statt, wenn sich mehr als 12 Kandidatinnen oder Kandidaten aufstellen lassen.

Damit eine Wahl zustande kommt, braucht es deshalb möglichst viele Kandidatinnen und Kandidaten. Alle volljährigen Frauen und Männer, die zur Gemeinde gehören, können sich zur Wahl stellen.

Das gesamte Presbyterium (bis auf den Pfarrer) scheidet zunächst aus. Die bisherigen Mitglieder können sich jedoch zur Wiederwahl stellen.

 Am Donnerstag, dem 12. November 2015, findet um 19.00 Uhr,
im Foyer der Auferstehungskirche,
eine Gemeindeversammlung statt.

Dort erfahren Sie Näheres. Sie sind herzlich eingeladen!

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„Im mehr des Lebens“
Von Maggie Weirich (19.08.2015)

Kunstausstellung mit Gemälden von Ute Grohs und Objekten von Paul Grohs

29. August – 27. September 2015 in der Ev. Auferstehungskirche am Kurpark

Ausstellungseröffnung am 28. August um 19.30 Uhr anlässlich des Forums Literatur und Kunst im Gespräch, Poetische Quellen 2015

1-_mg_0365.jpgDie Werke des Ehepaars Grohs sind bezüglich Genre und Gestaltung grundverschieden, jedoch durch eine konsequent moderne Sprache und gemeinsame Themen eng verwandt. Paul Grohs verwendet eine  Mischung aus Stein, Metall und Glas, um Licht in seinen Skulpturen zu sammeln, zu brechen und wiederzugeben. Ute Grohs setzt bewusst Farbe und Formen ein, um Wege und Stufen stilisiert nachzuzeichnen. In vielen Werken findet sich ein Widerhall von traditionell sakralen und biblischen Themen bzw. Gegenständen und Attributen – das Licht, der Weg, die Himmelsleiter, die Harfe oder der Altar. Dadurch hinterfragen sie die Verbindung zwischen einem irdischen Leben und einer Realität jenseits der unsrigen. Die Kunstwerke selbst erzählen keine Geschichten, sondern laden die Betrachter und Betrachterinnen durch ihre radikale Reduzierung der Formen ein, sich gedanklich in einen Zwischenraum zu begeben, im dem geträumt, gefreut, getrauert, gefragt oder gebetet werden kann.

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Gewalt im Namen Jesu?
Von Lars Kunkel (20.07.2015)

Predigt zum 6. Sonntag nach Trinitatis

Jesus ist die Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben? Kann und darf man in der Kirche überhaupt noch von Gewalt sprechen? Oder muss man nicht vielleicht sogar über Gewalt sprechen? Die Predigt über den sogenannten "Missionbefehlt" macht sich auf die Suche nach Antworten zum Thema "Gewalt in und durch die Kirche".

thumb__dsc7312.jpgAm Ende des Gottesdienstes stehe ich wie immer an der Tür, um die Besucher  zu verabschieden und ihnen noch einen schönen Sonntag zu wünschen. Händeschütteln, ein paar freundliche Worte, aber dann steht da vor mir eine Frau, die mich böse anfunkelt. „Also, ein schöner Gottesdienst, vor allem die Taufen“, sagt sie, „aber dass Sie in der Kirche immer noch von Gewalt reden, das finde ich furchtbar.“ Ich schaue die Frau etwas verständnislos an. Was meint sie denn? Was regt sie so auf?  „Na, dieses Jesuswort: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Dass Sie da immer noch von Gewalt reden. – von Gewalt muss ich nicht auch noch in der Kirche hören“. Zugegeben, ich war da ein bisschen erstaunt und mir ist darauf nichts eingefallen.
Gewalt in der Kirche? Es reicht jedenfalls nicht, ein Wort durch ein anderes zu ersetzen. Das ist nichts weiter als politische Korrektheit, bei der man bestimmte Worte einfach nicht mehr sagen darf. Viel wichtiger ist es doch, dass über Gewalt geredet wird, gerade auch in der Kirche. Über Gewalt muss man reden, Gewalt muss benannt werden, denn wir alle machen Erfahrungen mit Gewalt. Manchmal kommt es mir so vor, als ob die Zeitungen fast nur aus Gewaltmeldungen bestehen.  Es gibt ganz offene Formen von Gewalt, Tötung, körperliche Angriffe, aber auch eher indirekte Formen, wenn große Firmen ihre Macht gegen Menschen oder die Politik ausspielen und Druck machen.

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Feiern unter freiem Himmel
Von Sandra Siegemund (25.06.2015)

Kurparkgottesdienst der Kurseelsorge

Predigt mit verteilten Rollen: v.l. Pfarrer Uwe Rosner, Vikarin Annika Willinski und Pfarrer Lars Kunkel beim Kurparkgottesdienst in Bad Oeynhausen.Handeln wir aus der Vernunft heraus oder aus Liebe? Die Predigt im ökumenischen Kurparkgottesdienst der Kurseelsorge zum Thema „Willkommen" beleuchtete das Gleichnis vom verlorenen Sohn aus verschiedenen Perspektiven.

In Scharen fanden sich die Besucher auf dem Platz hinter dem Theater im Park ein, um miteinander Gottesdienst zu feiern. Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt, der Kurseelsorge, der ev. Freikirchlichen Gemeinde und der katholischen Kirchengemeinde Sankt Peter und Paul hatten den Gottesdienst gemeinsam vorbereitet. In der Predigt nahmen Uwe Rosner, Pfarrer in der Kurseelsorge, Lars Kunkel, Pfarrer in der Altstadtgemeinde und Vikarin Annika Willinski die Sichtweisen des jüngeren und des älteren Sohnes sowie des Vaters im Gleichnis vom verlorenen Sohn ein.

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In die Pfingstnacht hinein
Von Margret Weirich (29.05.2015)

Kirche als Begegnung der Gemeinschaften

Philip Schlüter, Pfr. Christian Hohmann und Angelie Nicdao tragen den Pilgerkreuz und Licht am Anfang der „Nacht der offenen Kirchen“Das Pfingstfest, das Fest des Heiligen Geistes, bildete den Anlass für einen besonderen Abend der Begegnungen auf verschiedenen Ebenen. Zur „Nacht der offenen Kirche" hatten vier Innenstadt-Gemeinden in Bad Oeynhausen als Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) eingeladen. Auf dem ökumenischen Pilgerweg durch die Stadt haben Christen verschiedener Gemeinden eine große Pfingstgemeinschaft auf Zeit gebildet, um verschiedene Andachts- und Gottesdienstformen zu aktuellen Themen zu erleben und zu gestalten, vor allem aber, um sich gegenseitig mit Bedacht und Wertschätzung zu begegnen.

Eine Andacht in der katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul zum diesjährigen MISEREOR- Hungertuch, das von der Abbildung eines stilisierten Steins aus Gold bestimmt wird, bildete den besinnlichen Auftakt. Gebet, Gedanken und Taizé-Gesang rund um das Thema „Gott und Gold – Wie viel ist genug?" regten dazu an, seinen eigenen Gedanken zu den Fragen nachzugehen, die das Hungertuch aufwirft. Wo und wie begegnen wir Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen?

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Ein wichtiger Schritt ist geschafft
Von Rainer Labie (28.04.2015)

Drei weitere evangelische Kindergärten in Bad Oeynhausen haben das Gütesiegel

Die große Zahl an Mitarbeitenden aus den drei Kindergärten feierte im Bonhoeffer-Haus die erreichte Zertifizierung mit v.r. Pfarrer Lars Kunkel (Altstadtgemeinde), Dorothee Holzmeier und Susanne Polenz (Kirchenkreis Vlotho), Sabine Prott (Fachverband EVTA) und Pfarrerin Gesina Prothmann (Eidinghausen).Nun haben auch die evangelischen Kindergärten „Altstadt-Spatzen" und „Altstadt-Mäuse" in der Innenstadt sowie „Regenbogen" in Eidinghausen das Ziel der Zertifizierung erreicht. Aus Anlass der Verleihung des Gütesiegels hatten die Kirchengemeinden vor einigen Tagen die Mitarbeitenden und Elternvertreter zu einem kleinen Empfang ins Bonhoeffer-Haus eingeladen. Pfarrer Lars Kunkel dankte den Kindergärten, die neben der normalen Arbeit auch den Prozess der Zertifizierung bewältigten. „In dieser Zeit wurde für alle Beteiligten ein wertvoller Einblick in die Arbeit gewonnen", sagte er. Allen Teams sei eine gute Arbeit attestiert worden.

Die Mitarbeitenden erstellten im Zeitraum von fast zwei Jahren ein Handbuch, in dem sie insgesamt 36 Abläufe im Kindergartenalltag beleuchtet und besprochen haben. Das Handbuch ist die Grundlage für das nun verliehene Gütesiegel der Bundesvereinigung Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder (EVTA). „Bei der Zertifizierung geht es uns um die inhaltliche Arbeit", sagte Dorothee Holzmeier, Kindergartenfachberaterin des Kirchenkreises. Sie hatte zusammen mit Susanne Polenz die Kindergärten in dieser Zeit unterstützt. Die Arbeit im Kindergarten werde durch gesetzliche Rahmenbedingungen und die Schnelllebigkeit der heuten Zeit immer komplexer und es sei deshalb gut, darauf angemessen reagieren zu können.

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