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Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen
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„Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“

Literaturgottesdienst in der Auferstehungskirche am 30. April

Sie haben den Literaturgottesdienst vorbereitet: Birgit Kuhlmeier, Herbert Lindemann, Ingrid Seidel, Ute Lindemann-Treude, Achim Rehlaender, Heidi Swietlik, Dirk Schormann, Simone Homburg und Pfr. Lars Kunkel. Auf dem Bild fehlt Britta Weber.Der nächste Literaturgottesdienst ist am Samstag, dem 30. April 2016, um 19 Uhr in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen. Im Mittelpunkt des 33. Literaturgottesdienstes steht dieses Mal das Buch „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“ von Joachim Meyerhoff.

Der junge Mann in Meyerhoffs zweitem Roman wächst zwischen Hunderten von Verrückten als jüngster Sohn des Direktors einer Kinder- und Jugendpsychiatrie auf – und mag es sogar sehr. Mit zwei Brüdern und einer Mutter, die den Alltag stemmt – und einem Vater, der in der Theorie glänzt, in der Praxis aber stets versagt. Wer schafft es sonst, den Vorsatz, sich mehr zu bewegen, gleich mit einer Bänderdehnung zu bezahlen und die teuren Laufschuhe nie wieder anzuziehen? Oder bei Flaute mit dem Segelboot in Seenot zu geraten und vorher noch den Sohn über Bord zu werfen?

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Neues Presbyterium eingeführt

Vikarin Annika Wilinski, Birgit Kuhlmeier, Tanja Brokmann, Cornelia Crummenerl, Ronald Deppe, Pfr. Lars Kunkel (1. Reihe), Renate Heitland, Dr. Eva Wilke, Katrin Beckmann, Jörg Gropp, Jürgen Brinkmann (2. Reihe), Christian Polenz, Pastor Eike Fleer, Jochen Ganz, Heinz Köster, Alexander Drechsel (3. Reihe)In einem Festgottesdienst am 20. März wurde in der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt das neue Presbyterium in sein Amt eingeführt. Die Gemeinde freut sich sehr, dass sich erneut 12 Frauen und Männer bereitgefunden haben, diese wichtige Aufgabe zu übernehmen. Pfarrer Lars Kunkel dankte zudem Jürgen Brinkmann, Renate Landwehr und Wolfgang Siegemund im Namen der ganzen Gemeinde für ihr segensreiches Wirken.

Im Bild: Vikarin Annika Wilinski, Birgit Kuhlmeier, Tanja Brokmann, Cornelia Crummenerl, Ronald Deppe, Pfr. Lars Kunkel (1. Reihe), Renate Heitland, Dr. Eva Wilke, Katrin Beckmann, Jörg Gropp, Jürgen Brinkmann (2. Reihe), Christian Polenz, Pastor Eike Fleer, Jochen Ganz, Heinz Köster, Alexander Drechsel (3. Reihe).

 
25 Jahre - Kita "Die Altstadtspatzen"

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Anfang Juli 1991 wurde die Kindertageseinrichtung an der Herforder Str. eingeweiht.
In diesem Sommer kann das pädagogische Team bereits auf  25 erfolgreiche Jahre zurückblicken.

57 Kinder im Alter von 1 - 6 Jahren werden dort z. Zt. betreut, Kinder vieler Nationen und Religionen leben in 3 Gruppen zusammen.

Brauchen nicht alle Kinder - all over the world - das Gleiche:
Zuwendung, Liebe, Zeit, Vertrauen, Wohlfühlen , Geborgenheit , Glauben Akzeptanz, Toleranz und.................  - Werte, die allen Erzieherinnen in der Erziehung der ihnen anvertrauten Kinder wichtig sind.

Die Kindertageseinrichtung ist ein zweites „Zuhause" für die Kleinen, denn viele verbringen fast den ganzen Tag dort.

Vieles hat sich in den Jahren getan, viel hat das pädagogische Team zusammen erreicht. 

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Jeder will es werden, keiner will es sein

Ein Gesprächsabend zum Thema „Alter“ für Menschen jeden Alters

160310-FiFEs ist bald soweit. Am Donnerstag, den 10. März um 19.30, eröffnet „FiF“ (Forum-im-Foyer) eine neue Saison mit einem Abend zum vielschichtigen Thema „Alter“. Dass wir älter werden, ist für jeden von uns eine unvermeidliche Tatsache – eine Tatsache, die gleichzeitig schön ist, aber auch Angst machen kann. Wir möchten darüber ins Gespräch kommen, wie wir im Alter leben und wohnen wollen. Welche Möglichkeiten es gibt, den Wechsel in den Ruhestand sinnvoll zu gestalten und vorzubereiten. Zudem gehen wir auch der Frage nach, was Alter für uns eigentlich bedeutet und welche Sorgen, aber auch welche Chancen und Möglichkeiten, damit verbunden sind.

Wie wir „das Alter“ erleben, ihm begegnen und es gestalten können, ist jedoch für jeden unterschiedlich. Aus diesem Grund wollen wir viele Fragen stellen und diesen miteinander nachgehen. Wie werde ich im Alter wohnen? Welche Bilder vom Alter gibt es in unserer Gesellschaft? Wie sieht es mit Beziehungen und Kontakten im Alter aus? Und woran merke ich eigentlich, dass ich älter werde?

 

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Kirchenwahl

EINLADUNG
zur Gemeindeversammlung am 12. November d.J. !

aufkreuzen-fuer-die-gemeinde.jpgGewählt wird zwar erst am 14. Februar nächsten Jahres, doch bereits in diesem Jahr sind wichtige Entscheidungen zu treffen.

„Aufkreuzen für die Gemeinde" lautet das Motto der turnusmäßigen Kirchenwahlen in der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW).

Aufkreuzen und Ankreuzen: Alle vier Jahre stehen die Presbyterien, die Leitungsgremien der örtlichen Kirchengemeinden, zur Wahl.

Die Wahlen zum Presbyterium sind ein Kernstück der Ordnung, die sich unsere Kirche gegeben hat. Sie baut sich von „unten" her auf, von den Gemeinden.

Presbyteriumswahlen sind deshalb ein evangelisches Markenzeichen, denn die Evangelische Kirche wird in Westfalen von Presbyterien und Synoden geleitet. 

Unser Presbyterium hat beschlossen, die Anzahl der Stellen weiterhin bei 12 zu belassen. Eine Wahl findet also statt, wenn sich mehr als 12 Kandidatinnen oder Kandidaten aufstellen lassen.

Damit eine Wahl zustande kommt, braucht es deshalb möglichst viele Kandidatinnen und Kandidaten. Alle volljährigen Frauen und Männer, die zur Gemeinde gehören, können sich zur Wahl stellen.

Das gesamte Presbyterium (bis auf den Pfarrer) scheidet zunächst aus. Die bisherigen Mitglieder können sich jedoch zur Wiederwahl stellen.

 Am Donnerstag, dem 12. November 2015, findet um 19.00 Uhr,
im Foyer der Auferstehungskirche,
eine Gemeindeversammlung statt.

Dort erfahren Sie Näheres. Sie sind herzlich eingeladen!

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„Im mehr des Lebens“

Kunstausstellung mit Gemälden von Ute Grohs und Objekten von Paul Grohs

29. August – 27. September 2015 in der Ev. Auferstehungskirche am Kurpark

Ausstellungseröffnung am 28. August um 19.30 Uhr anlässlich des Forums Literatur und Kunst im Gespräch, Poetische Quellen 2015

1-_mg_0365.jpgDie Werke des Ehepaars Grohs sind bezüglich Genre und Gestaltung grundverschieden, jedoch durch eine konsequent moderne Sprache und gemeinsame Themen eng verwandt. Paul Grohs verwendet eine  Mischung aus Stein, Metall und Glas, um Licht in seinen Skulpturen zu sammeln, zu brechen und wiederzugeben. Ute Grohs setzt bewusst Farbe und Formen ein, um Wege und Stufen stilisiert nachzuzeichnen. In vielen Werken findet sich ein Widerhall von traditionell sakralen und biblischen Themen bzw. Gegenständen und Attributen – das Licht, der Weg, die Himmelsleiter, die Harfe oder der Altar. Dadurch hinterfragen sie die Verbindung zwischen einem irdischen Leben und einer Realität jenseits der unsrigen. Die Kunstwerke selbst erzählen keine Geschichten, sondern laden die Betrachter und Betrachterinnen durch ihre radikale Reduzierung der Formen ein, sich gedanklich in einen Zwischenraum zu begeben, im dem geträumt, gefreut, getrauert, gefragt oder gebetet werden kann.

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Gewalt im Namen Jesu?

Predigt zum 6. Sonntag nach Trinitatis

Jesus ist die Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben? Kann und darf man in der Kirche überhaupt noch von Gewalt sprechen? Oder muss man nicht vielleicht sogar über Gewalt sprechen? Die Predigt über den sogenannten "Missionbefehlt" macht sich auf die Suche nach Antworten zum Thema "Gewalt in und durch die Kirche".

thumb__dsc7312.jpgAm Ende des Gottesdienstes stehe ich wie immer an der Tür, um die Besucher  zu verabschieden und ihnen noch einen schönen Sonntag zu wünschen. Händeschütteln, ein paar freundliche Worte, aber dann steht da vor mir eine Frau, die mich böse anfunkelt. „Also, ein schöner Gottesdienst, vor allem die Taufen“, sagt sie, „aber dass Sie in der Kirche immer noch von Gewalt reden, das finde ich furchtbar.“ Ich schaue die Frau etwas verständnislos an. Was meint sie denn? Was regt sie so auf?  „Na, dieses Jesuswort: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Dass Sie da immer noch von Gewalt reden. – von Gewalt muss ich nicht auch noch in der Kirche hören“. Zugegeben, ich war da ein bisschen erstaunt und mir ist darauf nichts eingefallen.
Gewalt in der Kirche? Es reicht jedenfalls nicht, ein Wort durch ein anderes zu ersetzen. Das ist nichts weiter als politische Korrektheit, bei der man bestimmte Worte einfach nicht mehr sagen darf. Viel wichtiger ist es doch, dass über Gewalt geredet wird, gerade auch in der Kirche. Über Gewalt muss man reden, Gewalt muss benannt werden, denn wir alle machen Erfahrungen mit Gewalt. Manchmal kommt es mir so vor, als ob die Zeitungen fast nur aus Gewaltmeldungen bestehen.  Es gibt ganz offene Formen von Gewalt, Tötung, körperliche Angriffe, aber auch eher indirekte Formen, wenn große Firmen ihre Macht gegen Menschen oder die Politik ausspielen und Druck machen.

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