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Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen
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Klangvoller Auftakt zum Jubiläum
Kirchenmusik in der Altstadt (22.02.2018)

Posaunenchor der Altstadtgemeinde feiert 120-jähriges Bestehen

Klangstark: Der Posaunenchor der Altstadtgemeinde unter der Leitung von Kreiskantor Harald Sieger (2. v.r.) begeisterte beim Jubiläumskonzert in der Auferstehungskirche.Strahlende Bläserklänge begeisterten die zahlreichen Zuhörer in der Auferstehungskirche am Kurpark. Musik aus vier Jahrhunderten ließ der Posaunenchor der evangelischen Altstadtgemeinde unter der Leitung von Kreiskantor Harald Sieger erklingen. Modernde Stücke wie Traugott Fünfgelds Eröffnungsmusik über den Choral „Ein feste Burg“ und Anne Weckessers Vorspiel zu „Herz und Herz vereint zusammen“ wechselten mit Bearbeitungen klassischer Werke für Bläser.

In Werken von Alexandre Guilmant und Heinrich Schütz zeigten die 25 Musizierenden mit großer Spielfreude ihre Vielseitigkeit. Tänzerische Leichtigkeit bewiesen sie mit vier Sätzen aus einer Suite von Johann Joseph Fux. „Musik in Kirchen ist besonders schön, wenn auch die Besucher zwischendurch mit Lust und Freude singen“, sagte Harald Sieger und ließ sie bei den Chorälen mit einstimmen. Mal begleitet von den Nachwuchsbläsern, in der Bläsersprache „Jungbläser“ genannt, dann wieder mit dem gesamten klangstarken Chor. Auch ein schwungvolles modernes Lied von Simon Langenbach, „Aus den Dörfern und den Städten“, übte er mit den Zuhörern ein.

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Das Kreuz in der Kunst
Ausstellungen (20.02.2018)

Ausstellung in der Auferstehungskirche am Kurpark vom 18.02. bis 08.04.2018

180218-ausstellung-kreuz-in-der-kunst.jpg„Eine spannende Mischung, über 100 Exponate verschiedener Genres von rund 50 Künstlern aus verschiedenen Jahrhunderten, beispielsweise von Marc Chagall, Boris Doempke, Otto Dix, Karl-Ludwig Lange und Rembrandt van Rijn, erwarten die Besucher“, sagte Pfarrer Johannes Beer, Kurator der Ausstellung „Das Kreuz in der Kunst“.

Am 18. Februar wurde die Ausstellung um
10 Uhr mit einem Gottesdienst in der Auferstehungskirche am Kurpark eröffnet. Beim anschließenden Empfang führte der Kurator in Anwesenheit einiger Künstler in das Projekt ein. „Das Kreuz ist das zentrale Symbol des Christentums und zugleich sehr vielschichtig. Immer wieder haben sich über die Jahrhunderte bis in unsere Zeit Künstler mit dem Kreuz und der Kreuzigung befasst. Dabei haben sie ganz individuelle Darstellungen und Sichtweisen zum Ausdruck gebracht. Unterschiedliche Aspekte der Kreuzestheologie sind in der Ausstellung zu sehen“, erläuterte der Kurator. In den Gemälden, Zeichnungen, Skulpturen und Lithographien steht das Kreuz einerseits für Hinrichtung und Schmerz, andererseits für Hoffnung und Auferstehung.

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„Ein Mann für alle Fälle“
Wir leben mittendrin (05.02.2018)

Pastor Eike Fleer in den Ruhestand verabschiedet

Pastor Eike Fleer (vorne Mitte) mit Wegbegleiterinnen und -begleitern in der Gemeinde.23 Jahre lang hat er in der Altstadtgemeinde gewirkt. Mit einem festlichen Gottesdienst wurde Pastor Eike Fleer in den Ruhestand verabschiedet. „Er ist ein Mann für alle Fälle“, charakterisierte ihn Pfarrer Lars Kunkel. „Wenn man irgendwo Hilfe brauchte, war er da. Und ich kenne niemanden sonst, der so sanftmütig ist.“ Ob bei Jungschar und Kindergottesdienst oder bei der Arbeit mit alten Menschen, ganz besonders in den Heimen, immer lag ihm die Beschäftigung mit dem Glauben und den Mitmenschen am Herzen.

„Deine Zugewandtheit zu den Menschen ist ein sehr modernes Verständnis von Kirche. Dein Titel Pastor, der im Deutschen Hirte bedeutet, ist dafür sehr treffend. Du hast immer das Evangelium in den Mittelpunkt gestellt, nie deine Person oder dein Amt“, so Lars Kunkel. „Der Dienst, den du geleistet hast, wird schwer zu ersetzen sein.“ Schon als Jugendlicher verspürte Eike Fleer den Wunsch, Theologie zu studieren. Hebräisch brachte er sich im Selbststudium mit Cassetten bei.

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Klangvoller Auftakt des Jahres
Kirchenmusik in der Altstadt (16.01.2018)

Orgelmusik bei Kerzenschein zog viele Zuhörer an

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Mit einem fulminanten Auftakt begann Harald Sieger die diesjährige „Orgelmusik bei Kerzenschein“. Er spielte Benjamin Gruchows „Toccata über Joy to the World und O du fröhliche“. „Das Stück ist ein echter Knaller. In der Herforder Hochschule für Kirchenmusik haben wir das als Weihnachtsgruß aufgenommen“, sagte der junge Organist Hagen Heinicke, der gemeinsam mit dem Kreiskantor die über 100 Zuhörer in der Auferstehungskirche am Kurpark faszinierte.

Abwechselnd präsentierten sie solistisch und gemeinsam eine klangstarke Auswahl. „Vierhändig haben wir Orgelwerke von Schönefelder und Kühme einstudiert“, sagte Kreiskantor Harald Sieger, der auch durch das Programm führte. Während das Eingangsstück die zu Ende gehende Weihnachtszeit in Erinnerung rief, wiesen die anderen einen schwungvollen Weg hinein in das gerade begonnene Jahr. Nach faszinierenden Werken wie Präludien von Johann Sebastian Bach und Dieterich Buxtehude, dem Allegro moderato aus der Sonate Opus 22 von Carl Piutti sowie der Sonate A-Dur von Felix Mendelssohn Bartholdy beendeten die beiden Organisten den Konzertabend mit sechs Duetten von Samuel Wesley.

Mit reichlich Applaus bedankten sich die Zuhörer für den virtuosen musikalischen Jahresbeginn. 

 
Eine Welt der großen Gefühle
Nachrichten (18.12.2017)

Schuld und Reue Themen im Literaturgottesdienst

 Eindrucksvoll: Das Team des Literaturgottesdienstes und die Band tiger fm nahmen die Besucher mit in eine Welt großer Gefühle.„Warum beeindrucken uns Menschen, die Fehler zugeben können oder offen über ihre Schuld sprechen? Vielleicht, weil diese Menschen Verantwortung für ihr Leben übernehmen. Sie geben sich, wie sie sind und schaffen durch ihre Aufrichtigkeit Vertrauen“ sagte Pfarrer Lars Kunkel im 37. Literaturgottesdienst in der Auferstehungskirche.

Die Protagonisten in Hakan Nessers Roman „Kim Novak badete nie im See von Genezareth“ können das nicht. In seinem 1998 erschienenen Buch, das in Schweden inzwischen Schullektüre geworden ist, versetzt Nesser seine Leserschaft in die Idylle eines schwedischen Sommers. Er erzählt von Freundschaft, Liebe, erwachender Leidenschaft und auch von einem Mord, der ungesühnt bleibt. Und damit wirft der Autor auch die Frage nach Schuld und Reue auf. Das Ende des Romans bleibt offen.

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Adventliche Chormusik
Kirchenmusik in der Altstadt (07.12.2017)

cmh.jpgAm Freitag, den 08. Dezember um 19.00 Uhr gastiert das "Collegium Musicum Herfordiense" in der Auferstehungskirche am Kurpark.

Das Vokalensemble aus aktiven und ehemaligen Studierenden der Hochschule für Kirchenmusik Herford+Witten hat ein Programm hat ein ansprechendes Programm klassischer und zeitgenössischer adventlicher Chormusik erarbeitet. Im Zentrum steht die Vertonung des Lobgesangs der Maria von Heinrich Schütz. Der Lobgesang Mariens wird auch als erster neutestamentlicher Psalm bezeichnet. Es sind die Worte, die Maria gesungen hat,nachdem sie die Botschaft des Engels über die anstehende Geburt des Gottessohnes vernommen hatte. Weitere Chorkompositionen z. B. von Felix Menelssohn Bartholdy, Benjamin Britten und Max Reger, vertiefen einzelne Aspekte dieser Geschichte. Das Programm des Abends wird ergänzt durch romantische und zeitgenössische Orgelmusik.

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„Kim Novak badete nie im See von Genezareth“
Nachrichten (05.12.2017)

Literaturgottesdienst zu einem Roman von Håkan Nesser

Im Bild: Achim Rehlaender, Herbert Lindemann, Dirk Schormann, Britta Weber, Pfr. Lars Kunkel (hintere Reihe), Heidi Swietlik, Ute Lindemann-Treude, Birgit Kuhlmeier, Simone Homburg.Der nächste Literaturgottesdienst ist am Samstag, dem 9. Dezember 2017, um 19 Uhr in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen. Im Mittelpunkt des 37. Gottesdienstes zu Themen aus Literatur und Glaubensfragen steht dieses Mal ein Buch von Håkan Nesser, der zu den bekanntesten schwedischen Krimiautoren gehört und der auch in Deutschland viele Fans hat.

„Kim Novak badete nie im See von Genezareth“ lautet der Titel seines 1998 erschienenen Romans, der in Schweden inzwischen Schullektüre geworden ist. Nesser versetzt seine Leserschaft in die Idylle eines schwedischen Sommers, erzählt von Freundschaft, Liebe, erwachender Leidenschaft und auch von einem Mord, der ungesühnt bleibt. Und damit wirft er auch die Frage nach Schuld und Reue auf.

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