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Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen
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Gedenktag für das Nagelkreuz
Wir leben mittendrin (24.01.2007)
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Das Nagelkreuz als Skizze
Seit dem 3. Advent 2006 ist die Altstadtgemeinde Nagelkreuzzentrum. Unter der Nordempore hat das Nagelkreuz seinen künstlerisch gestalteten Ort gefunden. Das Presbyterium hat in seiner Sitzung vom Januar 2007 beschlossen, den 1. Sonntag nach Trinitatis als Gedenktag für das Nagelkreuz und die Nagelkreuzgemeinschaft festzulegen. Damit soll das Nagelkreuz auch im Kirchenjahr verankert und gewürdigt werden. In diesem Jahr fällt der Gedenktag damit auf den 10. Juni.

Zugleich wurde angeregt, am „Israelsonntag" den Gedenkbrunnen auf dem Kirchvorplatz fest mit einzubeziehen. Der Brunnen dient der Erinnerung an die jüdischen Mitbürger, die von 1933 bis 1945 verfolgt, deportiert und ermordet wurden. Im Davidsstern findet sich die Inschrift: „Es ströme das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach." (Amos 5,24). Außerdem findet sich dort das hebräische Wort für Gerechtigkeit. Zuletzt rückte der Brunnen in der Diskussion um die Gestaltung des Volkstrauertages in den Mittelpunkt des Interesses. In den vergangenen zwei Jahren war im Ablauf der Gedenkveranstaltung der Brunnen integriert.

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Fotoaktion zur Jahreslosung
Wir leben mittendrin (11.01.2007)

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Neues wächst an ungewöhnlichen Orten: Kresse im Socken

"Gott spricht: Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr´s denn nicht?" (Jes 43,19)

Auch wo wir nicht damit rechnen, kann Gott Neues entstehen und wachsen lassen. Wir müssen nur hinschauen. Um diesen Blick zu schärfen, haben wir in unserer Gemeinde eine Aktion gestartet: An gewöhnlichen und ungewöhnlichen Orten säen wir Kresse aus, gießen sie und warten, was passiert. An vielen Stellen wurde schon gesät: In alten Zahnbürsten, alten Socken, Handys,... Vielleicht fällt Ihnen auch noch noch ein ungewöhnlicher Ort ein? Die Fotos veröffentlichen wir auf unserer Homepage. [zu den Fotos]

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Ein Neues schaffen
Predigten (09.01.2007)

"Gott spricht: Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht?" (Jesaja 43,19)

hoffnungSie macht Mut, weckt Hoffnungen, lenkt den Blick aufs Wesentliche und verlockt zu einem wacheren Miteinander - die Jahreslosung 2007. In einer von Wandel und Umbrüchen geprägten Zeit richtet der alttestamentliche Prophet unseren Blick nach vorn.

Nicht den Kopf in den Sand stecken, nicht nur jammern und den Verlust beklagen, nicht nur nach hinten schauen. Wandel und Umbrüche gibt es immer wieder in der Geschichte. Im Wandel geht nicht nur Gewohntes verloren, es wächst auch Neues auf. Im Neuen liegt verborgener Zauber: Es bieten sich Chancen, das Miteinander neu, anders, vielleicht auch besser zu gestalten, allem Widerständigen zum Trotz. Aber nur, wenn wir lernen, von Vertrautem Abschied zu nehmen und Altes wirklich loszulassen, werden wir frei für Neues. Das gilt in der Kirche ebenso wie in Staat und Gesellschaft.

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Schenkerin wird zur Beschenkten
Wir leben mittendrin (09.01.2007)

Renate Macke ist für den Besuchskreis der Altstadtgemeinde unterwegs
  

mackeBad Oeynhausen. Bereit sein, sich einzulassen auf alles, was da ist. Respektieren, Anerkennen und Wertschätzen - Renate Macke führt die Punkte an, die beim Besuchsdienst an erster Stelle stehen. „Ich besuche dich, weil du mir wichtig bist", erklärt sie die erforderliche Einstellung. Seit einigen Monaten ist die 65-Jährige für den Besuchskreis der Altstadtgemeinde unterwegs. Und ist bei den meisten Geburtstagen ein gern gesehener Gast.
Aus dem Gemeindebrief hatte Renate Macke vom neuen Besuchsdienst erfahren. „Ich habe aber nicht sofort gesagt, das ist etwas für mich", winkt sie ab. „Ich brauchte noch einen Schubs von außen." Also ging sie zum Info-Abend und ließ sich dabei bereitwillig begeistern für die Geburtstagsbesuche. „Zeit, das Gewissen der Gesellschaft gegenüber, Helfersyndrom und Nächstenliebe. Wenn Sie so wollen, kam das alles zusammen", sagt sie lachend.
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Wir haben uns nichts geschenkt
Zwischenruf (21.12.2006)
geschenkWir haben es probiert. Im vergangenen Jahr. Wir haben uns nichts geschenkt. Das war ja das, was wir all die Jahr zuvor schon machen wollten. Endlich diesem Stress entgehen. Einfach nicht mitmachen, sich dem Trubel verweigern. Was man da nicht an Nerven spart, haben wir uns gedacht. Und Zeit und Geld nebenbei auch noch. Für all die anderen würden wir nur noch ein mitleidiges Lächeln übrig haben - dachten wir uns.
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Altstadtgemeinde wird Nagelkreuzzentrum
Wir leben mittendrin (19.12.2006)

nagelkreuz2Bad Oeynhausen. Die Botschaft von der Versöhnung stand im Zentrum des festlichen Gottesdienstes zum 50jährigen Jubiläum der evangelischen Auferstehungskirche in der Bad Oeynhauser Altstadt. Zu den Symbolen, die in dem großen Kirchenraum diese Botschaft bildlich darstellen, ist nun das Nagelkreuz aus dem englischen Coventry hinzugekommen.

Die Altstadt-Gemeinde gehört damit offiziell zu den mehr als 60 Nagelkreuzzentren in Deutschland, in denen Frieden und Versöhnung eines der zentralen Anliegen der Gemeinde ist. Ausgehend vom englischen Coventry, das im November 1940 von deutschen Bomben zerstört wurde, wurde die Botschaft von der Versöhnung mit Gott und den Mitmenschen in die ganze Welt getragen. Der Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Alfred Buß, würdigte den Einsatz der Kirchengemeinde für den Frieden in seiner Predigt.

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Predigt im Festgottesdienst
Predigten (19.12.2006)

Predigt im Festgottesdienst zur Überreichung des Nagelkreuzes von Coventry am 3.Advent - 17.12.2006 in der Auferstehungskirche (Alfred Buß, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen)

Text: Römer 15,4-13

bu Liebe Festgemeinde, Nehmt einander an, wie auch Christus uns angenommen hat, zu Gottes Lob. Ein großer Theologe hat einmal gesagt: Mir machen nicht die Bibelstellen Kopfzerbrechen, die ich nur schwer verstehe, sondern die, die ich gut verstehe. Und er meinte damit: Gerade mit den scheinbar so einfachen Wahrheiten der Bibel tun wir uns am schwersten. Nehmt einander an - ja klar, was ist denn dazu die Alternative? Jede und jeder braucht Menschen um sich herum, und hat sie hoffentlich auch.


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