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Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen
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Eine Aufstehgeschichte
Predigten (09.04.2007)
kirschknospen_2.jpgAuferstehen kommt von Aufstehen. Deshalb hören wir heute am Tag der Auferstehung Jesu eine Aufstehgeschichte. Damit wir begreifen, was Ostern ist. Erwarten Sie keine Theorie, keine naturwissenschaftlichen Betrachtungen und keine historischen Erklärungsversuche. Sie hören heute die Geschichte einer Frau, die aufgestanden ist. Damit wir Auferstehung begreifen. Es ist die Geschichte der Maria Magdalena, die früh am morgen aufstand, um sich auf den Weg zum Grabe Jesu machen.

Die Nacht war schwer für sie. Sie hat schlecht geschlafen, wenn überhaupt. Jesus ist tot. Sie haben ihn in ein Grab gelegt. Alles ist sinnlos geworden, alle Hoffnung zerstört. Es gibt kein Ziel mehr, nichts mehr zu tun. Maria Magdalena hätte im Bett bleiben können. In Depression erstarrt und wie gelähmt. Wen hätte das gewundert?

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Tanz als ausdrucksstarkes Gebet
Wir leben mittendrin (03.04.2007)
Die Mitglieder des Tanz-Projekts Minden beschlossen das Programm mit der Gruppen-Choreographie von Johann Sebastian Bachs „Meine Seele erhebt den Herrn“. Foto: Monika Stockhausen
Die Mitglieder des Tanz-Projekts Minden beschlossen das Programm mit der Gruppen-Choreographie von Johann Sebastian Bachs „Meine Seele erhebt den Herrn“. Foto: Monika Stockhausen
Der Altarraum einer Kirche als Bühne für künstlerischen Ausdruckstanz zu Orgelklängen, im Hintergrund ein Kruzifix, für manchen mag das befremdlich klingen. Doch der Abend, den die Dresdner Tänzerin Friederike Rademann und der Organist Harald Sieger auf Einladung des Kulturreferates KuK im Kirchenkreis Vlotho in der Auferstehungskirche gestalteten, war sicherlich dazu geeignet, solche Bedenken zu zerstreuen.
Die beiden Künstler präsentierten unter dem Thema „Passionen" eine Reihe von Stücken, die durch die tänzerische Ausdeutung eine neue Dimension erhielten. Johann Sebastian Bachs Choralbearbeitung „Meine Seele erhebt den Herrn" BWV 648 erhielt durch die intensive Körpersprache von Friederike Rademann eine faszinierende Deutung. Die überschwängliche Freude über das von Gott Geschenkte wurde hier ebenso deutlich wie die demütige Bitte und die Ergebenheit des Menschen in den Willen Gottes und seine unerforschlichen Pläne.
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Märchen in der Kirche
Wir leben mittendrin (20.03.2007)
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Im Einsatz für das Märchenmuseum: Sabine Baumgarten, Elke Dießner und Dr. Hanna Dose
Unter dem Motto „Auf wunderbaren Pfaden" hat der Förderkreis des Deutschen Märchen- und Wesersagenmuseums Bad Oeynhausen in die Auferstehungskirche am Kurpark eingeladen. Zahlreiche Gäste kamen, um für einen Abend in die Welt der Märchen einzutauchen und dabei zugleich einen Beitrag zum Erhalt des traditionsreichen Museums zu leisten.

Sabine Baumgarten und Elke Dießner zogen das Publikum mit der vom Kreis der Märchenerzählerinnen gewohnten Leichtigkeit, hinter der sich professionelle Erzählkunst auf höchstem Niveau verbirgt, in ihren Bann. Mal witzig und leichtfüßig und dann wieder ernst und märchenhaft moralisch boten die beiden Erzählerinnen klassische und neuere Märchen verschiedener Länder dar.

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"Sollt ich meinem Gott nicht singen?"
Predigten (22.03.2007)

paul-gerhadt.jpgPredigt zu diesem Lied EG 325 am Sonntag Lätare
am 18. März 2007 in der Auferstehungskirche

Vor der Predigt: EG 325, 1 (Kantorei), 4+5 (Gemeinde) 

Zwischen der Predigt:
EG 325, 2+3+6 (G+Posaunenchor)
EG 325, 7-10 (erst 7+8 Kantorei, dann Vorspiel Posaunenchor, dann 9+10 Gemeinde)

 

Gnade sei mit Euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn und Heiland Jesus Christus. Amen

Liebe Schwestern, liebe Brüder!

"Sollt ich meinem Gott nicht singen?" – Das könnte auch als Lebensmotto über dem Wirken und Werk von Paul Gerhardt stehen. Eigentlich ist dies ja auch keine richtig ernst gemeinte Frage, denn der Dichter stellt sie ja nicht bloß mit Worten, sondern setzt sie in den Rahmen einer Liedpoesie und Dichtung. Vielleicht gibt es keine angemessenere Weise, sich Gott zu näher, sich ihm zuwenden als im Lied:

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Frühjahrsputz im Garten
Altstadtspatzen (15.03.2007)
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Die Kinder pflanzen einen Apfelbaum
„Zusammen macht es einfach Spaß!". Dieses Fazit zogen die Eltern, die sich zusammen mit ihren Kindern an der Gartenaktion im Kindergarten Altstadtspatzen in der Herforder Straße beteiligt haben. Gut 20 Eltern und ebenso viele Kinder haben zusammen mit den Erzieherinnen in den Außenanlagen einen Frühjahrsputz gemacht.

Während die Erwachsenen mit Rechen und Besen eifrig Laub und Gehölz aus den Rabatten kehrten, halfen die Kinder beim Aufsammeln und Füllen der Säcke für den Abtransport.

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Was ist dran am Gerücht?
Nachgefragt (14.03.2007)
kies_tobias.jpg
Der Historiker Dr. Tobias Kies, geboren 1969, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld. Dem Thema "Gerüchte" widmete er sich während seiner Dissertation.
Die Ostergeschichte entstand als Gerücht, das sich für die Gläubigen als wahr herausstellte. Viele Menschen haben mit anderen, unwahren Gerüchten jedoch schlechte Erfahrungen gemacht. Was am Gerücht an sich dran ist, erklärt der Bielefelder Wissenschaftler Dr. Tobias Kies. Lesen Sie hier das ganze Interview.

Was unterscheidet ein Gerücht von anderen Nachrichten?

Wenig - Gerüchte sind Nachrichten über unbestätigte Sachverhalte. Es handelt sich also um Nachrichten, über deren Wahrheitsgehalt ein gewisses Maß an Unsicherheit herrscht. Das Problem aller Neuigkeiten ist häufig: Wer bestätigt die Richtigkeit der Aussage? Was die politischen Nachrichten anbelangt, ist dies im Zeitalter der Massenmedien sicherlich zumeist die Zeitung oder das Fernsehen. Im zwischenmenschlichen Bereich ist es schon schwieriger eine Instanz oder Person zu finden, die für den Wahrheitsgehalt einer Aussage bürgt. Daher verbinden wir das Gerücht zumeist mit der Kommunikationsform des „Hörensagen", also mit der mündlichen Kommunikation. Doch auch in anderen Kommunikationsformen werden Gerüchte kolportiert, beispielsweise im Internet.

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Der neue Gemeindebrief ist da
Wir leben mittendrin (14.03.2007)

titelseite.jpgDer neue Gemeindebrief ist erschienen. Das zweite Heft im Kirchenjahr beschäftigt sich unter anderem mit der Frage, wie Gerüchte entstehen und welche Anziehungskraft von ihnen ausgeht. Dr. Tobias Kies, Historiker an der Uni Bielefeld, erläutert die Hintergründe. Der Frage, warum Ostern mehr als ein Gerücht ist, ist Pfarrerin Fischer nachgegangen.

Außerdem geht es auf den 32 Seiten um den Geburtstag von Paul Gerhardt, die Gründung eines Fördervereins im Kindergarten Dr.-Louis-Lehmannstraße und um Bewegung bei den Altstadtspatzen. Der Gemeindebrief wurde Anfang des Monats in einer Auflage von 3500 Stück an die Haushalte in der Altstadtgemeinde verteilt. Zu erhalten ist das neue Heft auch in der Kirche und im Gemeindehaus.

Gemeindebrief 2/2007 Gemeindebrief 2/2007 4.60 Mb

 
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