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Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen
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Kinder brauchen Vorbilder
Predigten (15.04.2007)
Popstars sind Vorbilder. Auch der Glaube braucht Gesichter.
Popstars sind Vorbilder. Auch der Glaube braucht Gesichter.
„Papa, wenn ich groß bin, werde ich auch mal Spießer!", sagt die kleine Tochter, und der Vater verschluckt sich am Kaffee. Bestimmt kennen Sie diese pfiffige Werbung für eine Bausparkasse. Ein Vater sitzt mit seiner Tochter in einer Bauwagensiedlung, ein Motorrad, Wohnwagen, Wäsche auf der Leine, alles irgendwie schmuddelig, aber mit dem Lebensgefühl von Freiheit. Der Vater trinkt seinen Kaffee mit der Tochter, und die sagt: „Papa, ich kenn' da ein Mädchen aus meiner Klasse, die hat ein Haus, und jeder hat ein Zimmer und einen Garten", und der Vater sagt verächtlich: „Spießer!"

Dann erzählt sie von einer schönen Wohnung, und der Vater wieder: „Auch Spießer!" Da sagt das Mädchen dann eben diesen Satz: „Wenn ich groß bin, will ich auch mal Spießer werden!". Und der Vater prustet in seinen Kaffee. Lustig ist diese Werbung, weil sie sympathisch zeigt, dass Kinder ihre eigenen Vorstellungen entwickeln, und die passen manchmal so gar nicht in das Lebenskonzept der Eltern.

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Bewegte Altstadtspatzen
Aktuelles aus den Kinderg (14.04.2007)
Der Kindergarten „Die Altstadtspatzen“  an der Herforder Straße ist auf dem Weg zum Bewegungskindergarten. Wenn alles nach Plan läuft, wird dem Kindergarten am  Samstag,  9. Juni, das Zertifikat vom Landessportbund überreicht.
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Ostern für alle
Wir leben mittendrin (09.04.2007)
Die Kinder erzählen von den Sorgen der Menschen
Die Kinder erzählen von den Sorgen der Menschen
Mit dem Familiengottesdienst am Ostermontag in der Auferstehungskirche hat ein abwechslunsgreiches Osterprogramm seinen Abschluss gefunden. Im Anschluss an den Familiengottesdienst konnten die Kinder rund um die Kirche bunte Ostertüten suchen. Viele Gottesdienstbesucher nahmen auch an den liebevoll gedeckten Frühstückstischen im Seitenschiff der Kirche platz und genossen ein reichhaltiges Frühstück.

Den Auftakt der Ostergottesdienste bildete das Feierabendmahl im Gemeindehaus. Dort brachte das Jazz-Trio Kordes-Tetzlaff-Godejohann die "Easter Suite" von Oscar Peterson zu gehört. Dieses exklusiv für die BBC komponierte Werk ist von den Bielefelder Musikern in Noten gesetzt worden. Es scheint ein wenig ungewöhnlich scheinen, in einem Gottesdienst am Gründonnerstag mit Jazz Musik in den Mittelpunkt zu stellen. 

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Eine Aufstehgeschichte
Predigten (09.04.2007)
kirschknospen_2.jpgAuferstehen kommt von Aufstehen. Deshalb hören wir heute am Tag der Auferstehung Jesu eine Aufstehgeschichte. Damit wir begreifen, was Ostern ist. Erwarten Sie keine Theorie, keine naturwissenschaftlichen Betrachtungen und keine historischen Erklärungsversuche. Sie hören heute die Geschichte einer Frau, die aufgestanden ist. Damit wir Auferstehung begreifen. Es ist die Geschichte der Maria Magdalena, die früh am morgen aufstand, um sich auf den Weg zum Grabe Jesu machen.

Die Nacht war schwer für sie. Sie hat schlecht geschlafen, wenn überhaupt. Jesus ist tot. Sie haben ihn in ein Grab gelegt. Alles ist sinnlos geworden, alle Hoffnung zerstört. Es gibt kein Ziel mehr, nichts mehr zu tun. Maria Magdalena hätte im Bett bleiben können. In Depression erstarrt und wie gelähmt. Wen hätte das gewundert?

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Tanz als ausdrucksstarkes Gebet
Wir leben mittendrin (03.04.2007)
Die Mitglieder des Tanz-Projekts Minden beschlossen das Programm mit der Gruppen-Choreographie von Johann Sebastian Bachs „Meine Seele erhebt den Herrn“. Foto: Monika Stockhausen
Die Mitglieder des Tanz-Projekts Minden beschlossen das Programm mit der Gruppen-Choreographie von Johann Sebastian Bachs „Meine Seele erhebt den Herrn“. Foto: Monika Stockhausen
Der Altarraum einer Kirche als Bühne für künstlerischen Ausdruckstanz zu Orgelklängen, im Hintergrund ein Kruzifix, für manchen mag das befremdlich klingen. Doch der Abend, den die Dresdner Tänzerin Friederike Rademann und der Organist Harald Sieger auf Einladung des Kulturreferates KuK im Kirchenkreis Vlotho in der Auferstehungskirche gestalteten, war sicherlich dazu geeignet, solche Bedenken zu zerstreuen.
Die beiden Künstler präsentierten unter dem Thema „Passionen" eine Reihe von Stücken, die durch die tänzerische Ausdeutung eine neue Dimension erhielten. Johann Sebastian Bachs Choralbearbeitung „Meine Seele erhebt den Herrn" BWV 648 erhielt durch die intensive Körpersprache von Friederike Rademann eine faszinierende Deutung. Die überschwängliche Freude über das von Gott Geschenkte wurde hier ebenso deutlich wie die demütige Bitte und die Ergebenheit des Menschen in den Willen Gottes und seine unerforschlichen Pläne.
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Märchen in der Kirche
Wir leben mittendrin (20.03.2007)
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Im Einsatz für das Märchenmuseum: Sabine Baumgarten, Elke Dießner und Dr. Hanna Dose
Unter dem Motto „Auf wunderbaren Pfaden" hat der Förderkreis des Deutschen Märchen- und Wesersagenmuseums Bad Oeynhausen in die Auferstehungskirche am Kurpark eingeladen. Zahlreiche Gäste kamen, um für einen Abend in die Welt der Märchen einzutauchen und dabei zugleich einen Beitrag zum Erhalt des traditionsreichen Museums zu leisten.

Sabine Baumgarten und Elke Dießner zogen das Publikum mit der vom Kreis der Märchenerzählerinnen gewohnten Leichtigkeit, hinter der sich professionelle Erzählkunst auf höchstem Niveau verbirgt, in ihren Bann. Mal witzig und leichtfüßig und dann wieder ernst und märchenhaft moralisch boten die beiden Erzählerinnen klassische und neuere Märchen verschiedener Länder dar.

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"Sollt ich meinem Gott nicht singen?"
Predigten (22.03.2007)

paul-gerhadt.jpgPredigt zu diesem Lied EG 325 am Sonntag Lätare
am 18. März 2007 in der Auferstehungskirche

Vor der Predigt: EG 325, 1 (Kantorei), 4+5 (Gemeinde) 

Zwischen der Predigt:
EG 325, 2+3+6 (G+Posaunenchor)
EG 325, 7-10 (erst 7+8 Kantorei, dann Vorspiel Posaunenchor, dann 9+10 Gemeinde)

 

Gnade sei mit Euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn und Heiland Jesus Christus. Amen

Liebe Schwestern, liebe Brüder!

"Sollt ich meinem Gott nicht singen?" – Das könnte auch als Lebensmotto über dem Wirken und Werk von Paul Gerhardt stehen. Eigentlich ist dies ja auch keine richtig ernst gemeinte Frage, denn der Dichter stellt sie ja nicht bloß mit Worten, sondern setzt sie in den Rahmen einer Liedpoesie und Dichtung. Vielleicht gibt es keine angemessenere Weise, sich Gott zu näher, sich ihm zuwenden als im Lied:

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