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Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen
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Mogelpackung KiBiZ
Wir leben mittendrin (02.09.2007)

Erzieherinnen sind sehr geduldig. Das neue Kinderbildungsgesetz stellt diese Geduld jedoch auf eine harte Probe. Mit Trommel und Transparenten machten nun weit über 200 Erzieherinnen, Eltern und Träger ihren Unmut im Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt deutlich.

Auf einer Informationsveranstaltung von „Forum Kirche, zum neuen Kinderbildungsgesetz „KiBiz“ des Landes NRW “, die von Pfarrer Lars Kunkel moderiert wurde, hielt Sabine Prott vom Diakonischen Werk in Münster den Einführungsvortrag. Prott kritisierte, dass auch der aktuelle Gesetzentwurf nicht dem Konsenspapier der Spitzenverbände entspräche.

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Neue Ausbildung im Besuchsdienst beginnt
Wir leben mittendrin (17.08.2007)

thumb_besuchsdienst_mini.jpgDie älteren Menschen der Gemeinde werden zum Geburtstag und anderen Anlässen zu Hause und in den Seniorenheimen hauptsächlich vom ehrenamtlichen Besuchsdienst besucht. Diese gute Arbeit wollen wir nicht nur fortsetzen, sondern weitern ausbauen.
Im September beginnt daher die neue Besuchsdienstausbildung für Ehrenamtliche. Der Kurs mit dem Titel „Hand in Hand“ bereitet darauf vor, ältere Menschen in der Innenstadt in ihren Wohnungen und in den Seniorenheimen zu besuchen. Vermittelt werden Grundlagen der Gesprächsführung, Informationen zur Lebenssituation älterer Menschen sowie rechtliche Aspekte.

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Wer macht Dich satt?
Predigten (25.07.2007)
brot.jpgDie Speisung der 5000 gehört zu den bekanntesten Erzählungen der Bibel. Uns hat das Wunder vom Sattwerden und Hungern zu folgender Dialogpredigt inspiriert.

Hast Du schon mal richtig Hunger gehabt?

Na klar. Als Kind, wenn ich den ganzen Tag im Freibad war. Dann hat die Pommes hinterher richtig gut geschmeckt. Aber heute auch. Wenn ich mittags nicht zum Essen gekommen bin. Am schlimmsten ist es, wenn ich dann hungrig einkaufen gehe. Ich packe mir den Einkaufswagen viel zu voll. Dann koche ich mir Nudeln mit Käse und hinter gibt’s noch Schokolade, dann haue ich mir den Bauch richtig voll, und dann ist mir schlecht.

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Du bist wertvoll!
Predigten (17.07.2007)
Jeder Mensch ist einzigartig.
Jeder Mensch ist einzigartig.
Bild: pixelquelle.de

„Vorname verzweifelt gesucht. Gestresste amerikanische Eltern holen sich Rat bei Experten". So stand es in der Zeitung vom Donnerstag (NW), und so eine Überschrift verlockt doch zum Weiterlesen:

„New York (dpa). Drei Monate vor der Geburt ihres ersten Kindes war Dawn Mistretta mit den Nerven am Ende: Wie sollte sie ihre Tochter nennen? Angesichts hunderter Bücher zu Babynamen und mindestens ebenso vieler Websites fühlte sie sich völlig überfordert. Sie zog deshalb einen Experten für Namensgebung zu Rate.

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Tatort Bibel: Ehebruch
Predigten (05.07.2007)

tatort_bibel.jpgAuch in der Bibel gibt es Kriminalstücke. Kleine Begebenheiten, aus denen man ein Drehbuch für einen Tatort schreiben könnte. Eine davon lesen Sie hier.

Männer schleifen eine Frau hinter sich her. Sie kommen aus einem kleinen Dorf nahe bei Jerusalem. Widerwillig lässt sie sich mitziehen. Später werden sich Männerphantasien diese Frau genau ausmalen. Halbnackt soll sie gewesen sein. Und sehr schön. Im Dorf ist sie vielen aufgefallen. Vor allem den Männern. Aufreizend soll sie zum Brunnen stolziert sein.

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Sommerfest mit Theater
Wir leben mittendrin (03.07.2007)
Das
Das "Jetzt-erst-recht" Theater begeisterte mit dem Stück "Gute Nachbaschaft"
Der Einzug neuer Nachbarn kann spannend sein. Manchmal allerdings trügt auch der erste Schein. Besonders dann, wenn eine gute Portion Habgier den eigenen Blick trübt. Diese Erfahrung setzt die Autorin Rosemarie Kaldek in dem Stück „Gute Nachbarschaft" um, dass vom „Jetzt-erst-recht"-Theater mit Leichtigkeit in Szene gesetzt wurde.

Zum Sommerfest des Gesprächeskreises und des Montagstreffs waren zahlreiche Seniorinnen und Senioren gekommen. Sie ließen sich den selbst gebackenen Kuchen schmecken und hatten große Freude an dem Stück des Amateurtheaters, dessen jährliche Aufführungen inzwischen zu einem Stück lieb gewonnener Tradition geworden sind.

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Fabers Schicksal bewegt die Menschen
Wir leben mittendrin (29.06.2007)

Zur anschließenden Diskussion nach der Lesung gab es Wein und Käse von den Organisatoren des Literaturgottesdienstes. Drei von ihnen sind (von links) Britta Weber, Astrid Mulch und Heidi Swietlik.
Zur anschließenden Diskussion nach der Lesung gab es Wein und Käse von den Organisatoren des Literaturgottesdienstes. Drei von ihnen sind (von links) Britta Weber, Astrid Mulch und Heidi Swietlik.
Foto: Sarah Niemeier

Bad Oeynhausen (WB). Wie viel des Menschen Faber steckt in jedem von uns? Diese Frage diskutierten die Besucher des Literaturgottesdienstes am Samstagabend noch lange nach Ende der Lesung des »Homo Faber« von Max Frisch. In einem Punkt waren sie sich aber fast alle der etwa 200 Besucher einig: Die Lesung war aufwühlend und darum wieder einmal sehr gelungen.

»Ich gehe sehr erfüllt aus diesem Gottesdienst. Besonders gut gefallen hat mir, wie die Vortragenden Literatur, Musik und Spiritualität verbunden haben«, sagte Petra Henning. »Es passte alles sehr gut zusammen. Literatur und Glaube sind absolut schön verbunden worden«, beschrieb Ruth Sahle, die derzeit als Kurgast in Bad Oeynhausen ist.

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