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Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen
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Tatort Bibel: Ehebruch
Predigten (05.07.2007)

tatort_bibel.jpgAuch in der Bibel gibt es Kriminalstücke. Kleine Begebenheiten, aus denen man ein Drehbuch für einen Tatort schreiben könnte. Eine davon lesen Sie hier.

Männer schleifen eine Frau hinter sich her. Sie kommen aus einem kleinen Dorf nahe bei Jerusalem. Widerwillig lässt sie sich mitziehen. Später werden sich Männerphantasien diese Frau genau ausmalen. Halbnackt soll sie gewesen sein. Und sehr schön. Im Dorf ist sie vielen aufgefallen. Vor allem den Männern. Aufreizend soll sie zum Brunnen stolziert sein.

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Sommerfest mit Theater
Wir leben mittendrin (03.07.2007)
Das
Das "Jetzt-erst-recht" Theater begeisterte mit dem Stück "Gute Nachbaschaft"
Der Einzug neuer Nachbarn kann spannend sein. Manchmal allerdings trügt auch der erste Schein. Besonders dann, wenn eine gute Portion Habgier den eigenen Blick trübt. Diese Erfahrung setzt die Autorin Rosemarie Kaldek in dem Stück „Gute Nachbarschaft" um, dass vom „Jetzt-erst-recht"-Theater mit Leichtigkeit in Szene gesetzt wurde.

Zum Sommerfest des Gesprächeskreises und des Montagstreffs waren zahlreiche Seniorinnen und Senioren gekommen. Sie ließen sich den selbst gebackenen Kuchen schmecken und hatten große Freude an dem Stück des Amateurtheaters, dessen jährliche Aufführungen inzwischen zu einem Stück lieb gewonnener Tradition geworden sind.

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Fabers Schicksal bewegt die Menschen
Wir leben mittendrin (29.06.2007)

Zur anschließenden Diskussion nach der Lesung gab es Wein und Käse von den Organisatoren des Literaturgottesdienstes. Drei von ihnen sind (von links) Britta Weber, Astrid Mulch und Heidi Swietlik.
Zur anschließenden Diskussion nach der Lesung gab es Wein und Käse von den Organisatoren des Literaturgottesdienstes. Drei von ihnen sind (von links) Britta Weber, Astrid Mulch und Heidi Swietlik.
Foto: Sarah Niemeier

Bad Oeynhausen (WB). Wie viel des Menschen Faber steckt in jedem von uns? Diese Frage diskutierten die Besucher des Literaturgottesdienstes am Samstagabend noch lange nach Ende der Lesung des »Homo Faber« von Max Frisch. In einem Punkt waren sie sich aber fast alle der etwa 200 Besucher einig: Die Lesung war aufwühlend und darum wieder einmal sehr gelungen.

»Ich gehe sehr erfüllt aus diesem Gottesdienst. Besonders gut gefallen hat mir, wie die Vortragenden Literatur, Musik und Spiritualität verbunden haben«, sagte Petra Henning. »Es passte alles sehr gut zusammen. Literatur und Glaube sind absolut schön verbunden worden«, beschrieb Ruth Sahle, die derzeit als Kurgast in Bad Oeynhausen ist.

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Über Grenzen gehen - Predigt
Predigten (26.06.2007)
Technik sicher das Überleben. Gott setzt den Menschen aber auch Grenzen.
Technik sicher das Überleben. Gott setzt den Menschen aber auch Grenzen.

Predigt zum Literaturgottesdienst - 23. Juni 2007 

Walter Faber steht vor den Filmrollen mit den Ereignissen, die sein Leben verändert haben. „Walter Faber auf dem Schiff", „Walter mit Sabeth". Er sucht eine bestimmte Szene für seinen Geschäftspartner, findet sie nicht sofort und muss alles ansehen. Seine Reisen, sein Abschied aus dem alten Leben, seine Selbstsicherheit, seine Verliebtheit in eine junge Frau, die seine Tochter ist.

Ihm werden die Ereignisse vor Augen geführt und er muss hinsehen. Aus dem distanzierten Betrachter ist ein Sehender geworden. Er sieht sein Leben, sein Schicksal, seine Schuld. Wer hält das aus? Homo Faber möchte sich blenden.

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„Stoff für eine klassische Tragödie“
Literaturgottesdienst Lebensb (24.06.2007)

Sie haben zusammen mit Pfarrer Lars Kunkel (6. v. links) den Literaturgottesdienst vorbereitet: (von links): Jördis Treude, Pit Witt, Astrid Mulch, Simone Homburg, Birgit Kuhlmeier, Lars Kunkel, Britta Weber, Dirk Schormann, Heidi Swietlik und Claudia Sieker
Sie haben zusammen mit Pfarrer Lars Kunkel (6. v. links) den Literaturgottesdienst vorbereitet: (von links): Jördis Treude, Pit Witt, Astrid Mulch, Simone Homburg, Birgit Kuhlmeier, Lars Kunkel, Britta Weber, Dirk Schormann, Heidi Swietlik und Claudia Sieker
Erneut stand ein Klassiker des 20. Jahrhunderts im Zentrum des Literaturgottesdienstes in der Evangelischen Auferstehungskirche: Das vorbereitende Team hatte gemeinsam mit Pfarrer Lars Kunkel Max Frischs 1957 erschienenen Roman „Homo Faber" ausgewählt.

Max Frisch ist einer der großen Moralisten der deutschsprachigen Literatur in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. Als Autor von dramatischer und epischer Literatur lässt er den Leser und Zuschauer die Tiefen und Abgründe der menschlichen Seele ausloten und weist ihn gleichzeitig auf den Weg, seine eigenen Schlüsse über das Stück oder den Roman zu ziehen.

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Neuer Gemeindebrief erschienen
Wir leben mittendrin (20.06.2007)
Bewegung ist ein Kinderspiel - der neue Gemeindebrief ist daDer neue Gemeindebrief ist da. Mit Informationen rund um die Gemeinde, Hintergrundberichten und Ankündigungen erscheint der Gemeindebrief der Altstadtgemeinde in einer Auflage von 3500 Exemplaren. Der Gemeindebrief wird an alle Haushalte der Gemeinde verteilt, liegt in der Kirche und im Gemeindehaus aus und steht zum Gemeindebrief 3/2007 bereit.
In Heft 3/2007 blickt Pfarrer Bernhard Silaschi auf seine Zeit als Gemeindepastor zurück. Harald Sieger berichtet über die Arbeit der Kantorei und Pfarrerin Barbara Fischer über die Vorbereitungen zu einem Salbungsgottesdienst mit dem Besuchsdienst "Hand in Hand".
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Gemeinde mit Ziel
Wir leben mittendrin (20.06.2007)
Baustelle Gemeinde
Baustelle Gemeinde
Die Konzeption der Altstadtgemeinde ist bereits im April vom Presbyterium beschlossen worden. Ab sofort steht sie auch zum Download bereit. Die Konzeption umfasst über 30 Seiten und beschreibt und analysiert das aktuelle Gemeindeleben. Außerdem werden Ziele für die nächsten 4 bis 5 Jahre benannt.

Bereits im Jahr 2005 hat die Landessynode allen Gemeinden in der Evangelischen Kirchen von Westfalen den Auftrag erteilt, Klarheit über die Aufgaben vor Ort und das Profil der Gemeinde zu gewinnen. Auch die Gemeinden im Kirchenkreis Vlotho haben sich dieser Herausforderung gestellt.

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