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Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen
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Kochbuch und Partitur zum Einstand
Kirchenmusik in der Altstadt (09.03.2020)

József Opicz als neuer Kreiskantor eingeführt

200308-einfhrung-jozsef-opicz-1_web.jpgWeggefährten, alte Kollegen, Kommilitonen und Freunde waren am Freitagabend in die Auferstehungskirche am Kurpark gekommen, der neuen Wirkungsstätte von József Opicz. Seit dem 1. September ist der gebürtige Ungar der neue Kreiskantor im Evangelischen Kirchenkreis Vlotho. Und der bedankte sich im Gottesdienst für die Warmherzigkeit der Westfalen, die ihn mit offenen Armen in Bad Oeynhausen und im Kirchenkreis empfangen hätten: „Mittlerweile fühle ich mich hier schon richtig zu Hause.“

Einen musikalischen Einblick in den Lebenslauf des Kantors konnten die Gottesdienstbesucher erleben. Mit Stücken aus seiner Kindheit in Ungarn über seine musikalischen Anfänge und seine Zeit an der Hochschule für Kirchenmusik in Herford bis nach Bad Oeynhausen hatte József Opicz entsprechende Stücke für den Gottesdienst ausgesucht, die ihn in diesen Zeiten begleitet haben. Im Altarraum sang die vollbesetze Kantorei komplexe und schwierige Stücke; an der Seite hatte der Posaunenchor Platz gefunden und für besondere Gänsehautmomente sorgte die siebenköpfige Jugendkantorei, die mit Unterstützung von Kantorin Līga Auguste aus Vlotho acapella mehrere Stücke sang, darunter auch eins von Landeskirchenmusikdirektor Harald Sieger, dem Vorgänger von József Opicz in der Oeynhauser Altstadtgemeinde. Aber auch die Gemeinde war aufgefordert, an vielen Stellen mitzusingen und mehrstimmig die Kantorei zu unterstützen.

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„Jeder Mensch trägt eine Krone“
Wir leben mittendrin (05.03.2020)

Skulpturen von Ralf Knoblauch

200228-ausstellung-ralf-knoblauch-2.jpgIn der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen ist eine besondere Kunstausstellung zu sehen, die das Kulturreferat „KuK!“ des Ev. Kirchenkreises Vlotho und die Altstadtgemeinde zusammen präsentieren und die alle Interessierten durch die diesjährige Passions- und Osterzeit begleiten soll.

Sie ist überschrieben „Jeder Mensch trägt eine Krone“ und zeigt Arbeiten des Bonner Künstlers Ralf Knoblauch. Er nimmt mit seinen sogenannten ‚Königsskulpturen‘ ein zentrales Thema des Lebens und Zusammenlebens auf, nämlich die Frage nach der menschlichen Würde.

Es heißt zwar, sie sei allen Menschen eigen und sie sei unantastbar, aber stimmt das? Wenn ja, woher kommt sie und wer entscheidet darüber: ist sie von der jeweiligen Selbstwahrnehmung abhängig, von der Einschätzung bestimmter Mitmenschen oder den Werten der Gesellschaft? Ist sie nur ein abstraktes, theoretisches Konstrukt oder wird sie auch sichtbar und konkret, für die Einzelnen und auch für ihren Umgang mit anderen Menschen?

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Bäumen begegnen
Wir leben mittendrin (17.02.2020)

Begeisterter Zuspruch für Literaturabend in der Auferstehungskirche

200217_200217-literaturabend-1.jpgEs war ein besonders feinsinniger Kunstgenuss, dieser Literaturabend zum Thema Bäume. Denn es ging nicht nur um Poesie. Stimmungsvolle Fotografien von Dieter Lehmann eröffneten einen neuen Blick auf die „grünen Gefährten". Und passend dazu beschenkte József Opicz die Zuhörer mit klangmalerischen Improvisationen am Flügel.

Bäume sind „in Mode gekommen", nicht zuletzt dank aktueller Erkenntnisse über die Sinnlichkeit dieser Pflanzen und ihrer positiven Rückkopplung auf das menschliche Wohlergehen. Doch die Bewunderung für die stummen Gefährten am Wegesrand, ob massig und riesenhaft oder winzig und zerbrechlich, sie ist so alt wie die Bibel und zieht sich wie ein grünes Band durch den Schatz der deutschen Literatur, wie die Zuhörer in der gut besetzten Auferstehungskirche am Samstag erfuhren.

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Wann ist das Leben erfüllt?
Wir leben mittendrin (03.02.2020)

Altstadtgemeinde beantwortet mit Bach-Kantate Fragen des Lebens

200203-kantatengottesdienst-web-1.jpgDie Sänger Christian Volkmann (Tenor, links) und Franz Spenn (Bass) konnten als Solisten für die Kantate gewonnen werden. Wer kennt noch das Fest der „Darstellung des Herrn“? Auch als „Mariä Lichtmess“ bezeichnet, zählt der 2. Februar zu den weniger vertrauten christlichen Gedenktagen. Doch die Kantorei an der Auferstehungskirche hat ihrer Gemeinde jetzt Gelegenheit gegeben, sich mit dem Festtag und seinem Ursprung neu zu befassen: in einem feierlichen Kantaten-Gottesdienst.

Vor fast dreihundert Jahren, als Johann Sebastian Bach sein Werk „Mit Fried und Freud fahr` ich dahin“ zum ersten Mal aufführte, war der Bezug der Gläubigen zum vertonten Ereignis vermutlich noch gegenwärtiger als heute. Denn hier hat Bach in Musik gekleidet, was im Lukas-Evangelium beschrieben ist: Vierzig Tage nach seiner Geburt wurde der Jesus-Knabe als Erstgeborener im Tempel Gott dargebracht und durch ein Oper ausgelöst, so wie es traditionell das jüdische Gesetz vorsah. Doch eine Besonderheit macht diese Bibelstelle aus: die Begegnung des greisen Simeon mit dem Jesus-Knaben, der in ihm Gottes Verheißung erkennt. Nun kann der alte Mann sein Leben beruhigt dem Herrn übergeben, da sich die Prophezeiung an ihm erfüllt hat: „Mit Fried und Freud fahr` ich dahin“, heißt es dazu bei Bach.

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150 Menschen singen mit Posaunenchor
Kirchenmusik in der Altstadt (26.12.2019)

Einstimmung auf das Weihnachtsfest

191222-offenes_singen-10-.jpgGemeinsames Singen von Weihnachtsliedern in der Adventszeitgehört mittlerweile zu einem festen Termin im Kalender der evangelischen Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt. Das traditionelle „offene Singen zur Weihnachtsmarktzeit“ fand am 18. Dezember in der Auferstehungskirche am Kurpark statt.

Unterteilt in drei musikalische Blöcke wurden Lieder gesungen: Einladende Stücke, wie „Mach hoch die Tür“ im ersten Block; im zweiten Teil sang man eher Titel zum Nachdenken, wie „Es kommt ein Schiff geladen“. Weihnachtliche Lieder wie „Es ist ein Ros“ folgten schließlich im dritten Block.

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Sterbehilfe als Thema im Gottesdienst
Wir leben mittendrin (13.12.2019)

Literaturgottesdienst mit dem Roman „Accabadora“

191212-literaturgottesdienst-14.jpgFH/Bad Oeynhausen. „Keiner lebt und keiner stirbt sich selber“ – so steht es im Römerbrief der Bibel. Am Samstag, 7. Dezember drehte sich im 43. Literaturgottesdienst in der Auferstehungskirche am Kurpark alles um den Roman „Accabadora“ von Michela Murgia. Die Beteiligten wollten Denkimpulse schaffen, sich mit dem Thema Sterben und Sterbehilfe auseinanderzusetzen.

Sterbehilfe ist bekanntlich verboten. Das Sterben lassen hingegen gestatten. So einfach ist es allerdings nicht immer. „Fragen von Leben und Tod haben keine klaren Antworten“, sagte Pfarrer Lars Kunkel. Wie ein Lebensende gestaltet werden kann sei ein aktuelles Thema. Das Team des Literaturgottedienstes habe lange über die Inhalte und die Thematik diskutiert. Dabei seien viele Fragen aufgetreten, welche im Anschluss aufgearbeitet und geklärt werden mussten. „Am Ende muss jeder seine eigene Antwort finden. Eine allgemeine Version gibt es nicht. Das Buch von Michaela Murgia gibt Impulse und regt zu Nachdenken über die Ethik an“, so Lars Kunkel. Der Respekt sowohl vor dem Leben als auch vor dem Tod komme im Buch zur Geltung.

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Wege des Friedens
Wir leben mittendrin (27.11.2019)

Kirchenkreis setzt sich für ein „Klima des Friedens“ ein

191125-wege_des_friedens-2.jpgCD/Bad Oeynhausen. Der Evangelische Kirchenkreis Vlotho und die Katholische Kirche in Bad Oeynhausen laden zu den »Wegen des Friedens« im Advent ein. Mit Friedensgebeten zu wechselnden Themen und einem musikalischen Weg über den Weihnachtsmarkt in Bad Oeynhausen soll wöchentlich ein Zeichen gesetzt werden für ein Klima des Friedens und der Versöhnung.

Superintendent Andreas Huneke dazu: „Friede auf Erden – so singen es die Engel in der Weihnacht und sprechen uns damit aus der Seele. Denn wir alle sehnen uns nach Frieden in der Welt, in unserem Land und den Familien.“ Mit Friedensgebeten zu wechselnden Themen, einer Mitmachaktion auf dem Weihnachtsmarkt am »Schweinebrunnen« und Posaunenchören möchten die Kirchen ein Zeichen setzen für ein freundliches und friedliches Klima. In diesem Jahr steht dabei auch der Aspekt des Klimawandels an zentraler Stelle. Huneke weiter: „Wachsende soziale Ungerechtigkeit in den Bereichen Bildung, Finanzen und Teilhabe an den Gütern dieser Welt führen zu Verwerfungen in der Gesellschaft. Rechtspopulistische Strömungen und Hetze in den sozialen Medien vergiften das gesellschaftliche Klima.“

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