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Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen
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Ein FIF-Abend zum schönsten Gefühl der Welt: Glück!
Wir leben mittendrin (14.08.2013)

Donnerstag, den 22. August, 19.30 Uhr im Café im Foyer in der Auferstehungskirche.

fif-team.jpgJeder Mensch strebt nach Glück, aber was ist Glück? Die Reihe „FIF - Forum im Foyer“ der Ev. Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt begibt sich am Donnerstag, 22. August 2013, 19.30 Uhr unter dem Motto: „Welche Farbe hat das Glück?“ auf Spurensuche.

Glück bedeutet für jeden etwas anderes: das kann eine taufrische Wiese am Morgen, das Lächeln eines Kindes, ein überraschender Besuch von Freunden oder der weite Blick über eine Landschaft sein. Glücksmomente sind Überraschungsgeschenke: Einmalige, unvorhersehbare Ereignisse von außerordentlicher Intensität. Und oft sind es die einfachen Dinge und beiläufigen Begebenheiten, bei denen wir diesen leicht zerbrechlichen Zauber des Glücks spüren.
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„Salome oder Anatomie eines Tanzes“ – Malerei von Albert Merz Ausstellung in der Auferstehungskirche
Ausstellungen (14.08.2013)
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Albert Merz
Zum 12. Internationalen Literaturfest „Poetische Quellen“ ist die Ausstellung „Salome oder Anatomie eines Tanzes“ des Künstlers Albert Merz in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen zu sehen. Die Ausstellung wird am 30. August mit Gesprächen und einer Lesung des bosnischen Autor Dževad Karahasan eröffnet und ist zum 6. Oktober zu sehen.

In den Malereien von Albert Merz wird das Unsichtbare sichtbar durch Zeichen, die aus seiner subjektiven Wahrnehmung und dem Vorgefundenen stammen. Sein Salome-Zyklus entstand, nachdem der Künstler das Gemälde „Salome mit dem Haupt Johannes des Täufers“ von Lucas Cranach d.Ä. in einer Ausstellung gesehen hatte. Geschockt von der auffälligen Unstimmigkeit zwischen der fast noch kindlichen Unschuld der Salome und der Brutalität der Enthauptung, griff er den alten Bibeltext auf, nahm Versatzstücke aus dem Cranachbild, die er im Druckverfahren in seine eigene Malerei einbettete, und schuf eine Werkserie mit sieben Diptychen und einer Einzeltafel mit dem Titel „Anatomie eines Tanzes“.
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„Weibermacht – Kunst im Gespräch“
Ausstellungen (14.08.2013)

Ein Gesprächsabend mit Führung durch die Ausstellung „Salome oder Anatomie eines Tanzes“ von Albert Merz am 19. September


flyer_fif_glck_druck_final_seite_1.jpgDie verführerische Eva, die sinnliche Salome, die schöne Bateseba, die erotische Marylin Monroe: Frauen haben Macht über Männer. Machen sie willenlos und verführen sie - so will es die Geschichtsschreibung. Die sogenannte Weibermacht, die man antiken Stoffen, dem Alten Testament oder mittelalterlichen Sagen entlehnte, wurde seit Ende des 15. Jahrhunderts zahlreich im Bild festgehalten.

Sie ist auch Thema im Zyklus „Salome oder Anatomie eines Tanzes“ von Albert Merz, dessen Malerei in der Auferstehungskirche gezeigt wird. Doch welche Rolle spielt das Weibliche im Kampf um die Macht? Gibt es eine Weibermacht? Oder ist das nur eine bequeme Legende, von Männern in die Welt gesetzt, um die Schuld für Verfehlungen bei den übermächtigen Frauen zu suchen, um sich selbst als Opfer zu inszenieren? Gibt es wirklich so etwas wie Verführung, Abhängigkeiten, Willenlosigkeit?

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„Kunst - Kirche - Toleranz“
Wir leben mittendrin (18.06.2013)

1-p5190459.jpgEin Gesprächsabend in der Reihe "Forum im Foyer" zur Ausstellung „Zeitgenössische Kunst zur Bibel“ mit dem Kurator und Pfarrer Johannes Beer aus Herford am 20. Juni um 19.30 Uhr im Café im Foyer der Auferstehungskirche.

Anlässlich des 500. Jahrestages der Reformation hat der Herforder Pfarrer und Kunstkenner Johannes Beer zahlreiche Künstlerinnen und Künstler eingeladen, sich mit der Bibel auseinander zu setzen, sie zu befragen und zu interpretieren. 69 Arbeiten, von Arcylgemälden über Zeichnungen, Grafiken, Fotografien bis zu Skulpturen sind jetzt in unserer Kirche zu sehen. Eindrucksvolle Werke von Künstlern wie Otmar Alt, Felix Droese, Sighard Gille, Karl Otto Götz, Matthias Klemm, Fred Schierenbeck oder Sonja Tintelnot zeigen, dass es hier nicht um Bibelillustrationen im herkömmlichen Sinne geht, sondern um eine eigenständige und oftmals eigenwillige Auseinandersetzung mit biblischen Texten und Themen.

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Von Atomkraft und Zauberwürfeln
Wir leben mittendrin (27.05.2013)

Auftaktveranstaltung „Forum im Foyer" der Kirchengemeinde Altstadt

130527_fif.jpg„Miteinander ins Gespräch kommen" ist der Wunsch von Pfarrer Lars Kunkel zum „Anpfiff" der Veranstaltungsreihe „Forum im Foyer", kurz „FiF" genannt. Sie löst mit überarbeitetem Konzept nach 20 Jahren die erfolgreiche Reihe „Forum Kirche" ab, „mit vielen interessanten Programmpunkten und hochkarätigen Referenten", erinnerte sich Pfarrer Kunkel.

Über 40 Menschen nahezu jeden Alters waren ins Foyer der Auferstehungskirche gekommen, um unter dem Titel „Aus der Kindheit weht ein Klang in mir nach ... wir sind doch schon erwachsen" zum Thema Kindheit miteinander ins Gespräch zu kommen. Auf den Tischen langen zu jedem Jahrzehnt passende Requisiten wie Bücher, Musik, Spielzeuge. Am Zauberwürfel auf dem Tisch der 1980er Jahre probierte im Laufe des Abends mancher Teilnehmer seine Geschicklichkeit. Einige hatten Gegenstände aus ihrer eigenen Kindheit mitgebracht. So zeigte Fritz Harms seinen Tischnachbarn zwei Latein-Wörterbücher im Miniaturformat. „Sie sind mir bis heute wichtig", sagte er. „Freitags gab es bei uns immer Eintopf, das fand ich schrecklich", erzählte Jutta Tewesmeier aus ihrer Kindheit. „Doch heute koche ich selbst welchen im Topf meiner Mutter."

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Künstlerische Positionen zur Bibel
Ausstellungen (27.05.2013)

Ausstellung in der Auferstehungskirche am Kurpark eröffnet

130522_vernissage_kunst_zur_bibel.jpgDie Wanderausstellung „Zeitgenössische Kunst zur Bibel" wurde an Pfingstsonntag vor rund 150 Besuchern in der Auferstehungskirche eröffnet. 69 Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler zeigen eine facettenreiche Auseinandersetzung mit biblischen Texten und Themen.

Die Ausstellung, die auf Einladung des Kulturreferates „KuK!" in den Kirchenkreis Vlotho kam, ist täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr bis zum 7. Juli zusehen. Der Kurator und Pfarrer Johannes Beer betonte: „Hier wurde ein herrschaftsfreier Dialog zwischen Kunst und Kirche geführt. Jeder Künstler sollte sich auf seine Art auf die Bibel einlassen. Wir Betrachter können durch ihre Bilder die Bibeltexte neu entdecken". Die ausgestellten Bilder, Zeichnungen, Grafiken, Fotografien und Skulpturen bieten einen umfassenden Eindruck von der Vielfalt, Aktualität und Lebendigkeit der Bibel. Weiteren Glanz verliehen die Sängerin Eike Tiedemann mit ihrer nuancenreichen, sphärischen Vocalperformance und Kreiskantor Harald Sieger mit seinem virtuosen Orgelspiel dem Pfingstfest und der Ausstellung.

 
Anpfiff für „FIF – Forum im Foyer“
Wir leben mittendrin (19.05.2013)

Neue Veranstaltungsreihe in der Auferstehungskirche am Kurpark

 

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Wechselnde Themen aus den Bereichen Theologie, Politik, Kultur und Alltag bilden den Ausgangspunkt für „FIF -Forum im Foyer“. Das FIF-Team v.l.: Heinrich Deppe, Birgit Pietsch, Eike Fleer, Anja Brandt, Hartmut Peltz, Dr. Eva Wilke, Gertraud Strohm-Katzer und Pfarrer Lars Kunkel setzt auf lockere Gespräche in kleinen Runden.
Mit der Auftaktveranstaltung „Aus der Kindheit her weht ein Klang mir nach ...Wir sind doch schon erwachsen" startet am Donnerstag, 23. Mai 2013, 19.30 Uhr, die neue Reihe „FIF - Forum im Foyer" der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt.

Miteinander über Gott und die Welt ins Gespräch kommen, sich auszutauschen und gegenseitig zuhören, ist das Ziel des neuen Konzeptes, dass aus dem Format ‚Forum Kirche' entwickelt wurde. Nach einer kurzen Einleitung in theologische, literarische, kulturelle, politische oder philosophische Fragestellungen sind die Gäste am Wort. In kleinen Runden und lockerer Atmosphäre, oft bei Käse und Rotwein, besteht ausreichend Raum mitzureden, zuzuhören oder sich kritisch einzumischen. „FIF löst das langjährige, erfolgreiche ‚Forum Kirche' ab. Wir setzen jetzt bewusst auf eine offenere Form der Kommunikation und des Austausches. Denn unser Café im Foyer bietet einen guten Erzählraum und viel Platz für aufmerksames Zuhören", erklärt Pfarrer Lars Kunkel das neue Konzept.
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