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Junge Musiker gestalten Orgelkonzert in der Auferstehungskirche
Von Harald Sieger (09.06.2015)

Am Sonntag, den 14. Juni um 17.00 Uhr lädt die Evangelische Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt in die Auferstehungskirche am Kurpark ein.

Ausführende sind fünf junge Organistinnen und Organisten. Leonie Deutschmann, Hagen Heinicke, Jonas Brandt, Sophia Bormann und Carolin Gawin werden zum Teil schon seit einigen Jahren von Kreiskantor Harald Sieger an der Orgel in der Auferstehungskirche ausgebildet. Einen großen Teil ihrer Freizeit verbringen die jungen Musiker mit ihren Übungen an der „Königin der Instrumente“. Sie sind teilweise bereits regelmäßig in unseren Kirchen zu hören und werden Orgelmusik aus verschiedenen Epochen der Musikgeschichte zu Gehör bringen. Mit dabei sind Werke von Johann Sebastian Bach, Josef Gabriel Rheinberger und zeitgenössischer Komponisten, sowie eigene Bearbeitungen neuer Geistlicher Lieder und bekannter Choräle.

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, es wird um eine Spende für die kirchenmusikalische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Ev. Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt gebeten. 

 
Vom besonderen Klang der Abendstunden
Von Sandra Siegemund (05.06.2015)

Die Kantorei an der Auferstehungskirche begeisterte mit Abendliedern

Die Kantorei an der Auferstehungskirche begeisterte mit Abendliedern.Von der besonderen Schönheit abendlicher Natur, Reflexion auf das Leben und Bitte um den Segen für die Nacht handelten die Abendlieder, die die Kantorei an der Auferstehungskirche in ihrem Programm „Abendsegen – Chormusik und Texte zum Hören und Träumen" in vielstimmigen Chorsätzen zu Gehör brachte.

Mit „O du stille Zeit", Simon Wawers „Gute-Nacht-Lied für einen besonderen Menschen" begrüßten die Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Kreiskantor Harald Sieger die Zuhörer in der beinahe voll besetzten Auferstehungskirche am Kurpark. „Ausschlaggebend für die Idee zu diesem Konzert war der 200. Todestag von Matthias Claudius, dem Dichter des bekannten Abendliedes „Der Mond ist aufgegangen"", so Harald Sieger in seiner Begrüßung. „Es ist geistliches Lied und Volkslied zugleich, das die Schönheit der Abendstunden besingt und den Zuhörer über den eigenen Lebensabend nachsinnen lässt", benannte er die verschiedenen Aspekte der Gattung. 

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In die Pfingstnacht hinein
Von Margret Weirich (29.05.2015)

Kirche als Begegnung der Gemeinschaften

Philip Schlüter, Pfr. Christian Hohmann und Angelie Nicdao tragen den Pilgerkreuz und Licht am Anfang der „Nacht der offenen Kirchen“Das Pfingstfest, das Fest des Heiligen Geistes, bildete den Anlass für einen besonderen Abend der Begegnungen auf verschiedenen Ebenen. Zur „Nacht der offenen Kirche" hatten vier Innenstadt-Gemeinden in Bad Oeynhausen als Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) eingeladen. Auf dem ökumenischen Pilgerweg durch die Stadt haben Christen verschiedener Gemeinden eine große Pfingstgemeinschaft auf Zeit gebildet, um verschiedene Andachts- und Gottesdienstformen zu aktuellen Themen zu erleben und zu gestalten, vor allem aber, um sich gegenseitig mit Bedacht und Wertschätzung zu begegnen.

Eine Andacht in der katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul zum diesjährigen MISEREOR- Hungertuch, das von der Abbildung eines stilisierten Steins aus Gold bestimmt wird, bildete den besinnlichen Auftakt. Gebet, Gedanken und Taizé-Gesang rund um das Thema „Gott und Gold – Wie viel ist genug?" regten dazu an, seinen eigenen Gedanken zu den Fragen nachzugehen, die das Hungertuch aufwirft. Wo und wie begegnen wir Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen?

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Von Kirche zu Kirche
Von Rauner Labie (19.05.2015)

Bad Oeynhausens Innenstadtgemeinden laden zur offenen Nacht der Kirchen ein

Sie haben die ökumenische Pilgerreise von Kirche zu Kirche in Bad Oeynhausen mit vorbereitet: v.l. Hans-Jürgen Brinkmann (Altstadtgemeinde), Dietrich Holtermann (Wicherngemeinde), Erika Sander (St. Peter und Paul) und Pastor Stefan Fritsch (Christuskirche).„Unter einem Dach" lautet dieses Jahr das Motto der ökumenischen Kirchennacht in der Innenstadt von Bad Oeynhausen am Pfingstsonntag, 24. Mai 2015. Die in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) zusammengeschlossenen Gemeinden bieten wieder eine „Pilgerreise von Kirche zu Kirche" an.

Beginn ist um 19 Uhr in der katholischen Kirche St. Peter und Paul am Westkorso mit dem Motto „An die Ränder gehen". Die Kirche habe sich an die Grenzen der menschlichen Existenz zu begeben, des Schmerzes, der Ungerechtigkeit und jeglichen Elends, mahnte kürzlich Papst Franziskus an. Dies will man in der 1. Station des Abends zum Thema machen.

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Dialog der Instrumente
Von Margret Weirich (15.05.2015)

Giora Feidman und „Gitanes Blondes" begeistern mit „Back to the Roots"

Sie konnten vollauf überzeugen: Geora Feidman mit seiner Klarinette und die Gruppe Gitanes Blondes.Das Publikum lauschte gebannt den dunklen, gedämpften, ja fast gespenstischen Tönen, die am Samstagabend durch die Auferstehungskirche hallten. Giora Feidman, der Meister der Klarinette, betrat den im stimmungsvollen Blau angeleuchteten Innenraum der Kirche und sorgte damit für einen ruhigen, jedoch mit Spannung geladenen Konzertauftakt. Im Altarraum warteten bereits die Musiker der vierköpfigen Gruppe „Gitanes Blondes".

Feidman blieb stehen und verlangte „nur einen Ton" vom Publikum, ein „A". Gegen diese konstante Klangkulisse explodierten die Töne seiner Klarinette in die für die jüdische Volksmusiktradition Klezmer typische schnelle, lachende und wirbelnde Sprache. Und so eröffnete Feidman mit seinem grandiosen Klarinettenspiel einen emotionalen musikalischen Dialog zwischen den verschiedenen Instrumenten, zwischen diversen musikalischen Traditionen und letztlich zwischen Kulturen.

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Ein wichtiger Schritt ist geschafft
Von Rainer Labie (28.04.2015)

Drei weitere evangelische Kindergärten in Bad Oeynhausen haben das Gütesiegel

Die große Zahl an Mitarbeitenden aus den drei Kindergärten feierte im Bonhoeffer-Haus die erreichte Zertifizierung mit v.r. Pfarrer Lars Kunkel (Altstadtgemeinde), Dorothee Holzmeier und Susanne Polenz (Kirchenkreis Vlotho), Sabine Prott (Fachverband EVTA) und Pfarrerin Gesina Prothmann (Eidinghausen).Nun haben auch die evangelischen Kindergärten „Altstadt-Spatzen" und „Altstadt-Mäuse" in der Innenstadt sowie „Regenbogen" in Eidinghausen das Ziel der Zertifizierung erreicht. Aus Anlass der Verleihung des Gütesiegels hatten die Kirchengemeinden vor einigen Tagen die Mitarbeitenden und Elternvertreter zu einem kleinen Empfang ins Bonhoeffer-Haus eingeladen. Pfarrer Lars Kunkel dankte den Kindergärten, die neben der normalen Arbeit auch den Prozess der Zertifizierung bewältigten. „In dieser Zeit wurde für alle Beteiligten ein wertvoller Einblick in die Arbeit gewonnen", sagte er. Allen Teams sei eine gute Arbeit attestiert worden.

Die Mitarbeitenden erstellten im Zeitraum von fast zwei Jahren ein Handbuch, in dem sie insgesamt 36 Abläufe im Kindergartenalltag beleuchtet und besprochen haben. Das Handbuch ist die Grundlage für das nun verliehene Gütesiegel der Bundesvereinigung Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder (EVTA). „Bei der Zertifizierung geht es uns um die inhaltliche Arbeit", sagte Dorothee Holzmeier, Kindergartenfachberaterin des Kirchenkreises. Sie hatte zusammen mit Susanne Polenz die Kindergärten in dieser Zeit unterstützt. Die Arbeit im Kindergarten werde durch gesetzliche Rahmenbedingungen und die Schnelllebigkeit der heuten Zeit immer komplexer und es sei deshalb gut, darauf angemessen reagieren zu können.

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Faszinierende Klangwelten
Von Sandra Siegemund (28.04.2015)

Landesjugendposaunenchor Westfalen-Lippe gab Konzert

Der Landesjugendposaunenchor Westfalen-Lippe musizierte in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen.Vom ersten Ton an zog der kraftvolle Klang der 30 jugendlichen Bläser die Zuhörer in den Bann. Unter der Leitung der Landesposaunenwarte Ulrich Dieckmann, Christian Kornmaul und Daniel Salinga bot das Ensemble in seiner „Festlichen Abendmusik für Blechbläser" eine große Bandbreite klassischer und moderner Musik für Bläser.


„Blechbläsern ist nichts heilig, Musik aller Stilrichtungen wird bearbeitet", sagte Ulrich Dieckmann augenzwinkernd. Die drei Dirigenten wechselten sich am Pult ab und unterstützten das Ensemble auch bläserisch. „Wir Landesposaunenwarte musizieren auch gern, obwohl wir die Altersgrenze für den Jugendposaunenchor längst überschritten haben", so Ulrich Dieckmann. Bei der elfstimmigen Bearbeitung des bekannten Kanons von Johann Pachelbel entwickelte sich der Klang von der Solotuba nach und nach bis hin zum volltönenden Chorklang. Das festlich getragene Antiphon „Tota pulchra es Maria" von Anton Bruckner begleitete Kreiskantor Harald Sieger an der Orgel. In der zeitgenössischen Komposition „... and peace at last" von Stefan Mey „fügte der Komponist immer wieder Teile von Johann Sebastian Bachs bekanntem Choral 'Brich an, du schönes Morgenlicht' ein, mal sinfonisch, mal solistisch, dann wieder sehr lyrisch", erläuterte Daniel Salinga, der die Paukenstimme übernahm. „Bitte laut mitsingen", forderte er die Zuhörer vor Chris Woods Medley bekannter Choräle auf.

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Klezmer- und Weltmusik vom Feinsten
Von Hartmut Birkelbach (24.04.2015)

Giora Feidman mit ‚Gitanes Blondes' am 9. Mai in Bad Oeynhausen / Karten ab 20.4.

Klezmer als Weltmusik – mit Giora Feidman und ‚Gitanes Blondes’.Bereits zum dritten Mal wird der „König des Klezmer" Giora Feidman, der mit seiner Klarinette und seinen einzigartigen Interpretationen unterschiedlicher Musikstile in den letzten Jahrzehnten zum Weltstar avanciert ist, am Samstag, dem 9. Mai, in Bad Oeynhausen zu Gast sein und auf Einladung des Kulturreferates „KuK!" um 20.00 Uhr in der ‚Auferstehungskirche am Kurpark' ein neues Konzertprogramm vorstellen – zusammen mit dem jungen Ensemble ‚Gitanes Blondes' und unter dem Titel „Back to the Roots".

In diesem neuen Programm kehrt Feidman zu seinen musikalischen Wurzeln zurück, aber in der Zusammenarbeit mit ‚Gitanes Blondes' wird diesen Wurzeln reichlich frisches Wasser verabreicht. Waren seine bisherigen Klezmer-Ensembles alle von ihm selbst zusammengestellte Gruppen, die exakt seinen Klangvorstellungen folgten, so trifft er mit dieser Münchener Formation erstmals auf eine eigenständig gewachsene Besetzung, die ihren ganz eigenen „Sound" mitbringt und die er als die beste Klezmer-Gruppe bezeichnet, die er bisher kennengelernt hat.

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Frühe Störung
Von Lars Kunkel (24.04.2015)

 Literaturgottesdienst über einen Roman von Hans-Ulrich Treichel

Sie haben den Literaturgottesdienst vorbereitet: Birgit Kuhlmeier, Herbert Lindemann, Ingrid Seidel, Ute Lindemann-Treude, Achim Rehlaender, Heidi Swietlik, Dirk Schormann, Simone Homburg und Pfr. Lars Kunkel. Auf dem Bild fehlt Britta Weber.Der nächste Literaturgottesdienst ist am Samstag, dem 25. April 2015, um 19 Uhr in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen.

Im Mittelpunkt des 30. Literaturgottesdienstes steht dieses Mal das Buch „Frühe Störung". Hans-Ulrich Treichel erzählt darin die Geschichte von Franz, der einen Mutterkomplex hat. Als ein Mann um die Vierzig raunt es in seinem Kopf „Mutter Mutter Mutter". Der Therapeut ist gereizt, Franz ist als Patient und als Reisebuchautor bestenfalls Mittelmaß, und er sucht die Schuld für sein verkorkstes Leben bei der Frau sucht, die ihm seit seiner Kindheit etwas zu nahe auf die Pelle gerückt ist: Mutter. Mal komisch, mal bizarr, aber immer psychologisch präzise beschreibt Treichel die vergebliche Loslösung eines großen Kindes. „Frühe Störung" ist die Geschichte einer verfehlten, schuldhaften und niemals gelösten Bindung eines Sohnes an seine Mutter, eine Geschichte wie sie nur Hans-Ulrich Treichel zu erzählen versteht: tieftraurig, oft genug komisch und erfüllt von schmerzlicher Ironie.

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Passionsgeschichte eindrucksvoll dargestellt
Von Sandra C. Siegemund (30.03.2015)

‚Tanzforum München' setzte Bachs „Johannespassion" in Szene

150330_tanzforum_03_web.jpg„Tanz in der Kirche, noch dazu in der Passionszeit - darf man das?" fragte Pfarrer Hartmut Birkelbach vom Kulturreferat „KuK!" des Evangelischen Kirchenkreises Vlotho, als er die getanzte Aufführung von Johann Sebastian Bachs „Johannespassion" des ‚Tanzforums München' in der Auferstehungskirche am Kurpark ankündigte. „Wir meinen ja", fuhr er fort, „denn hier geht es nicht um irgendeine neumodische Effekthascherei, sondern um eine eindrucksvolle Nacherzählung der Passionsgeschichte in einer der ältesten menschlichen Ausdrucksformen des Glaubens überhaupt - eben dem Tanz."

Und so begrüßte er herzlich die Mitglieder des ‚Tanzforums München', die der Einladung in die Kurstadt gefolgt waren, um eines der ganz großen musikalischen Werke zur Passionszeit zu interpretieren – und die diese Aufführung den Opfern der Flugzeugkatastrophe und ihren Angehörigen widmeten. Mit einem stillen Gedenken an diese Menschen begann dann auch dieser besondere Abend in der gut besuchten Auferstehungskirche.

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Geschichten und Begegnungen
Von Rainer Labie (26.03.2015)

Georg Stefan Troller kommt nach Bad Oeynhausen

Georg Stefan Troller kommt nach Bad OeynhausenAm Donnerstag, 16. April ist Georg Stefan Troller in Bad Oeynhausen zu Gast. Er liest auf Einladung des Forums im Foyer (FiF), der Ev. Erwachsenenbildung und des Arbeitskreises Christen und Juden /Vlotho im Cafe im Foyer, Von- Moeller -Str. 1, unter anderem aus seinem neuen Buch: "Mit meiner Schreibmaschine – Geschichten und Begegnungen". Diese Veranstaltung war bereits für November letzten Jahres geplant, musste damals aber wegen des Bahnstreiks ausfallen.

In diesem 2014 erschienenen Buch „berichtet Georg Stefan Troller von den zahlreichen Begegnungen mit Berühmtheiten und Unbekannten, die sein Leben bestimmt haben ...oder hätten bestimmen können, wären da nicht manchmal allerhand Hindernisse dazwischen gekommen. Wir treffen Fotografen wie Man Ray und Cartier-Bresson, Hollywood Größen von Marlene Dietrich bis Groucho Marx, auch Peter Handke als verleugneten Frauenkenner und die Herzogin von Windsor als männermordende Kreuzspinne. Und dazwischen immer wieder Menschen, von denen nur er selbst mehr zu wissen scheint. Ein Rückblick voller Menschenbewunderung und Selbstironie." (aus der Buchbeschreibung).

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Moderne Kirchenmusik mit „Groove“
Von Sandra C. Siegemund (03.03.2015)

Jugendkantorei begeistert in der Auferstehungskirche

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Poppige Klänge und rhythmische Beats schallten durch die Auferstehungskirche am Kurpark. Bei den zahlreichen Zuschauern kam die moderne Kirchenmusik sehr gut an. Unter der Leitung von Kreiskantor Harald Sieger brachte die Jugendkantorei mehrere zeitgenössische Werke zur Aufführung.

Voller Schwung und mit kraftvollem Gesang sangen die jungen Musiker „A groovy celebration“, was frei übersetzt „eine richtig coole Feier“ bedeutet, so Harald Sieger, der neben seinem Dirigat auch durch das Programm führte. Die moderne, 2006 uraufgeführte Messvertonung von Wolfgang Klockewitz kombiniert musikalische Elemente aus Pop, Jazz, Funk und Klassik, mit den traditionellen Texten der Liturgie, gesungen auf Latein und Englisch. „Groove bedeutet ursprünglich Ackerfurche. In der Musik kennzeichnet er sich wiederholende rhythmische Elemente“, erläuterte der Kreiskantor.

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„Mein roter Faden“
Von Anja Brandt (18.02.2015)

Ein FIF-Abend über Schicksale und Fügungen im Leben

Das FIF-Team der Altstadtgemeinde freut sich auf einen interessanten Gesprächsabend: v.l.. Gemeindepfarrer Lars Kunkel, Hartmut Peltz, Eike Fleer, Ingrid Seidel und Heinrich DeppeAm Donnerstag, den 19. Februar, 19.30 Uhr dreht sich bei der zwölften Veranstaltung von „Forum im Foyers" (FIF) in der Auferstehungskirche am Kurpark alles um das Thema Schicksale und Fügungen im Leben.

Das Leben ist voll von Zufällen, von schicksalhaften Ereignissen, Aufbrüchen und Abbrüchen. Manches erscheint darin als sinnloses Chaos, manches als glückliche Fügung. Jede Vita ist geprägt von nicht planbaren Einflüssen, von vielleicht ganz kleinen Dingen, die doch die Kraft haben, das Leben auf den Kopf zu stellen. Erst im Nachhinein erkennen wir, wie entscheidend diese Zufälligkeiten für unsere Geschichte waren. Und beginnen mit der Suche nach einer Erklärung, die dem Geschehen einen tieferen Sinn verleihen.

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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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