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Kirchenwahl
Von Wolfgang Siegemund (02.11.2015)

EINLADUNG
zur Gemeindeversammlung am 12. November d.J. !

aufkreuzen-fuer-die-gemeinde.jpgGewählt wird zwar erst am 14. Februar nächsten Jahres, doch bereits in diesem Jahr sind wichtige Entscheidungen zu treffen.

„Aufkreuzen für die Gemeinde" lautet das Motto der turnusmäßigen Kirchenwahlen in der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW).

Aufkreuzen und Ankreuzen: Alle vier Jahre stehen die Presbyterien, die Leitungsgremien der örtlichen Kirchengemeinden, zur Wahl.

Die Wahlen zum Presbyterium sind ein Kernstück der Ordnung, die sich unsere Kirche gegeben hat. Sie baut sich von „unten" her auf, von den Gemeinden.

Presbyteriumswahlen sind deshalb ein evangelisches Markenzeichen, denn die Evangelische Kirche wird in Westfalen von Presbyterien und Synoden geleitet. 

Unser Presbyterium hat beschlossen, die Anzahl der Stellen weiterhin bei 12 zu belassen. Eine Wahl findet also statt, wenn sich mehr als 12 Kandidatinnen oder Kandidaten aufstellen lassen.

Damit eine Wahl zustande kommt, braucht es deshalb möglichst viele Kandidatinnen und Kandidaten. Alle volljährigen Frauen und Männer, die zur Gemeinde gehören, können sich zur Wahl stellen.

Das gesamte Presbyterium (bis auf den Pfarrer) scheidet zunächst aus. Die bisherigen Mitglieder können sich jedoch zur Wiederwahl stellen.

 Am Donnerstag, dem 12. November 2015, findet um 19.00 Uhr,
im Foyer der Auferstehungskirche,
eine Gemeindeversammlung statt.

Dort erfahren Sie Näheres. Sie sind herzlich eingeladen!

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Musikalische Vielfalt zum Staunen und Genießen
Von Sandra C. Siegemund (29.10.2015)

Bläserkonzert in der Auferstehungskirche am Kurpark

blser2015.jpgVon den ersten Liedern der „Brasskids“ bis zum virtuosen Solo des Solotrompeters David Salomon Jarquin eine große Bandbreite kirchlicher und weltlicher Musik für Bläser. Der Posaunenchor an der Auferstehungskirche unter der Leitung von Kreiskantor Harald Sieger nahm die zahlreichen Zuhörer mit auf eine klangvolle Reise quer durch die Musikgeschichte.

Nach dem festlichen Auftakt des Posaunenchores mit Dieter Wendels moderner „Reformationsfanfare“ zeigten die acht Nachwuchsbläser ihr Können auf der Trompete. Gemeinsam mit den fortgeschrittenen Bläsern musizierten sie ein aus einem eigens für den Jungbläsertag 2015 komponierten Werk das Stück „Wahre Brüder“. Schwungvoll sorgte eine Bläserversion des Gospels „Down by the riverside“, komponiert von Chris Woods, für gute Laune im Publikum. Mit dem ruhigen „Lena's Song“ begeisterte der Posaunenchor unter der Leitung von Nachwuchsdirigent Tim Lüfelsmeier.

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Kirche macht sich stark für Kultur
Von Margaret Weirich (15.09.2015)
150914_1_kulturnacht_sockit_web.jpgViele Menschen und Institution hatten ein Jahr lang zusammengearbeitet, um die erste Kulturnacht in Bad Oeynhausen zu verwirklichen. An diesem Abend konnten Besucher aus einem breitgefächerten Kulturangebot an verschiedenen Stationen in der Innenstadt wählen. Im Halbstundentakt wurde Unterschiedliches – Tanz, Theater, Kabarett, Musik, Künstlergespräche oder Lesungen – an verschiedenen Stationen geboten. KuK, das Referat für Kirche und Kultur vom Kirchenkreis Vlotho, hat seine Station in der Auferstehungskirche am Kurpark gestaltet. Der Chorraum der Kirche wurde zur Bühne für ein Angebot an Theater, Musik und Literatur, das sich durchaus sehen lassen konnte.

Den Auftakt der Station „Auferstehungskirche“ bildete die einzigartige Aufführung des Jugendtheaterclubs „sockit“. Ihr selbstgeschriebenes Stück war eine Hommage an das Theater im Park (bzw. Kurtheater), das in diesen Tagen sein 100-jähriges Bestehen feiert. Das personifizierte Theater wurde von Sophia Bekemeier gespielt, die verschiedene Epochen Revue passieren ließ. Das Stück verwob Szenen und Charaktere aus bekannten Theaterstücken mit gespielten Zeitgeschehnissen, um diese entsprechend zu kommentieren. Kurzerhand erschien z.B. das Drama um Romeo und Julia (William Shakespeare) in der vergifteten Zeit des dritten Reiches. Woyzeck erschien, als die autoritätsablehnende Generation der 68er inszeniert wurde. 11 Jugendliche, der Regisseur Daniel Scholz und Regie-Assistentin Katherina Weitkamp waren an der Aufführung beteiligt. Alle Ideen, Inhalte und deren Umsetzung lagen in den Händen der engagierten und talentierten Jugendlichen.

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„Ein ganzes Leben“
Von Lars Kunkel (25.08.2015)

Literaturgottesdienst zu Robert Seethalers Erfolgsroman

1-p1010293-001.jpgIm Mittelpunkt des 31. Literaturgottesdienstes am 30. August um 10 Uhr auf dem Gelände der Aqua Magica steht das Buch „Ein ganzes Leben“. Robert Seethaler beschreibt darin das Leben des Seilbahnarbeiters Andreas Egger, der ein einfaches Leben in einer kargen Bergwelt führt, das wie eine Art Gegenentwurf zu unserem modernen, komfortablen, aber auch ewig gehetzten und überreizten Dasein im 21.  Jahrhundert wirkt.

Was macht wirkliches Leben aus? Worin liegt die Wahrheit unseres Lebens beschlossen? Um diese und weitere Fragen geht es im Literaturgottesdienst, mit dem sich die Evangelische Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt auch in diesem Jahr als Kooperationspartner am Internationalen Literaturfest „Poetische Quellen“ beteiligt und damit das Thema „Der Platz des Menschen - Wirklichkeiten, Wahrheiten, Illusionen“ aufnimmt.

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„Im mehr des Lebens“
Von Maggie Weirich (19.08.2015)

Kunstausstellung mit Gemälden von Ute Grohs und Objekten von Paul Grohs

29. August – 27. September 2015 in der Ev. Auferstehungskirche am Kurpark

Ausstellungseröffnung am 28. August um 19.30 Uhr anlässlich des Forums Literatur und Kunst im Gespräch, Poetische Quellen 2015

1-_mg_0365.jpgDie Werke des Ehepaars Grohs sind bezüglich Genre und Gestaltung grundverschieden, jedoch durch eine konsequent moderne Sprache und gemeinsame Themen eng verwandt. Paul Grohs verwendet eine  Mischung aus Stein, Metall und Glas, um Licht in seinen Skulpturen zu sammeln, zu brechen und wiederzugeben. Ute Grohs setzt bewusst Farbe und Formen ein, um Wege und Stufen stilisiert nachzuzeichnen. In vielen Werken findet sich ein Widerhall von traditionell sakralen und biblischen Themen bzw. Gegenständen und Attributen – das Licht, der Weg, die Himmelsleiter, die Harfe oder der Altar. Dadurch hinterfragen sie die Verbindung zwischen einem irdischen Leben und einer Realität jenseits der unsrigen. Die Kunstwerke selbst erzählen keine Geschichten, sondern laden die Betrachter und Betrachterinnen durch ihre radikale Reduzierung der Formen ein, sich gedanklich in einen Zwischenraum zu begeben, im dem geträumt, gefreut, getrauert, gefragt oder gebetet werden kann.

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Lass es klingen
Von Margaret Weirich (18.08.2015)

Programm der Altstadt-Kirchenmusik 2015/2016 veröffentlicht

150817_2015_08_13_musik_altstadt_web.jpgIhre Begeisterung ist zu spüren. „Umfangreich, anspruchsvoll, abwechslungsreich", beschreibt Regina Köster, Vorstandsmitglied im Freundeskreis Kirchenmusik e.V., Bad Oeynhausen-Altstadt, das Jahresprogramm 2015/2016. Das Faltblatt enthält eine bunte Mischung aus Posaunenchorkonzerten, Orgelkonzerten, Bläserkonzerten, Konzerten der Jugendkantorei, Musicals und viele mehr. Kreiskantor Harald Sieger und der Freundeskreis haben eine kühne Auswahl an musikalischen Genres getroffen, die alle Generationen von Musikern und Musikliebhaber ansprechen.

Viele Konzerte werden durch die Zusammenarbeit zwischen gemeindeeigenen Musikern und Gastmusikern verwirklicht. Ein besonderes Highlight der Saison ist ein Konzert am Ewigkeitssonntag dem 22.11.2015 um 19 Uhr. Dann findet eine Aufführung von W.A. Mozarts „Requiem" zusammen mit „Die letzten Dingen" vom Komponist L. Spohr unter der Leitung vom Harald Sieger statt. Das Sinfonieorchester „opus 7", die Kantorei und die Jugendkantorei der Altstadt und eine Riege an Solisten werden die Aufführung gestalten. Sieger erklärte, es sei sehr spannend und eine große Herausforderung, die beiden Stücke in einem Konzert aufzuführen. Sie seien nicht nur für den Chor und die Solisten anspruchsvoll, sondern verlangten besondere musikalische Einsätze. Das Oratorium von Spohr, das sich thematisch mit der Offenbarung des Johannes beschäftigt und noch nicht im Raum Bad Oeynhausen aufgeführt wurde, verlange sogar ein Harfenspiel. Die Proben für die Aufführung laufen bereits seit Anfang des Jahres.

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Feine Harmonik als Markenzeichen
Von Sandra C. Siegemund (12.08.2015)

Konzert der Leipziger Vokalromantiker fand großen Anklang

150720_konzertbericht_web.jpgVon gregorianischen Gesängen über Werke der Romantik bis hin zu Sätzen bekannter Volkslieder spannten die Leipziger Vokalromantiker ihren musikalischen Bogen. In der gut besuchten Auferstehungskirche am Kurpark begeisterten sie mit ihrer feinen, leisen Harmonik.

„Der leise Gesang ist unter Markenzeichen, damit zwingen wir unsere Zuhörer zur Aufmerksamkeit", sagte Bass Tobias Deckelmann. „Wir haben auch lange daran gefeilt." Ihr lyrisches Konzertprogramm haben sie ihrem kürzlich verstorbenen Kollegen Andreas Bläß gewidmet. Einen der musikalischen Schwerpunkte der Vokalromantiker bildet die Musik bekannter und weniger bekannter Komponisten aus Leipzig. Nicht nur das Stück „Herr, höre unser Gebet" aus dem Oratorium „Elias" von Felix Mendelssohn Bartholdy in einer Bearbeitung für Männerchor und Harfe ließ das Publikum beinahe atemlos lauschen. Nächtliche Ruhe und Dramatik spiegelten sich im geistlichen Lied „O Nacht" von Julius Rietz. 

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Gewalt im Namen Jesu?
Von Lars Kunkel (20.07.2015)

Predigt zum 6. Sonntag nach Trinitatis

Jesus ist die Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben? Kann und darf man in der Kirche überhaupt noch von Gewalt sprechen? Oder muss man nicht vielleicht sogar über Gewalt sprechen? Die Predigt über den sogenannten "Missionbefehlt" macht sich auf die Suche nach Antworten zum Thema "Gewalt in und durch die Kirche".

thumb__dsc7312.jpgAm Ende des Gottesdienstes stehe ich wie immer an der Tür, um die Besucher  zu verabschieden und ihnen noch einen schönen Sonntag zu wünschen. Händeschütteln, ein paar freundliche Worte, aber dann steht da vor mir eine Frau, die mich böse anfunkelt. „Also, ein schöner Gottesdienst, vor allem die Taufen“, sagt sie, „aber dass Sie in der Kirche immer noch von Gewalt reden, das finde ich furchtbar.“ Ich schaue die Frau etwas verständnislos an. Was meint sie denn? Was regt sie so auf?  „Na, dieses Jesuswort: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Dass Sie da immer noch von Gewalt reden. – von Gewalt muss ich nicht auch noch in der Kirche hören“. Zugegeben, ich war da ein bisschen erstaunt und mir ist darauf nichts eingefallen.
Gewalt in der Kirche? Es reicht jedenfalls nicht, ein Wort durch ein anderes zu ersetzen. Das ist nichts weiter als politische Korrektheit, bei der man bestimmte Worte einfach nicht mehr sagen darf. Viel wichtiger ist es doch, dass über Gewalt geredet wird, gerade auch in der Kirche. Über Gewalt muss man reden, Gewalt muss benannt werden, denn wir alle machen Erfahrungen mit Gewalt. Manchmal kommt es mir so vor, als ob die Zeitungen fast nur aus Gewaltmeldungen bestehen.  Es gibt ganz offene Formen von Gewalt, Tötung, körperliche Angriffe, aber auch eher indirekte Formen, wenn große Firmen ihre Macht gegen Menschen oder die Politik ausspielen und Druck machen.

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Feiern unter freiem Himmel
Von Sandra Siegemund (25.06.2015)

Kurparkgottesdienst der Kurseelsorge

Predigt mit verteilten Rollen: v.l. Pfarrer Uwe Rosner, Vikarin Annika Willinski und Pfarrer Lars Kunkel beim Kurparkgottesdienst in Bad Oeynhausen.Handeln wir aus der Vernunft heraus oder aus Liebe? Die Predigt im ökumenischen Kurparkgottesdienst der Kurseelsorge zum Thema „Willkommen" beleuchtete das Gleichnis vom verlorenen Sohn aus verschiedenen Perspektiven.

In Scharen fanden sich die Besucher auf dem Platz hinter dem Theater im Park ein, um miteinander Gottesdienst zu feiern. Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt, der Kurseelsorge, der ev. Freikirchlichen Gemeinde und der katholischen Kirchengemeinde Sankt Peter und Paul hatten den Gottesdienst gemeinsam vorbereitet. In der Predigt nahmen Uwe Rosner, Pfarrer in der Kurseelsorge, Lars Kunkel, Pfarrer in der Altstadtgemeinde und Vikarin Annika Willinski die Sichtweisen des jüngeren und des älteren Sohnes sowie des Vaters im Gleichnis vom verlorenen Sohn ein.

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Junge Musiker gestalten Orgelkonzert in der Auferstehungskirche
Von Harald Sieger (09.06.2015)

Am Sonntag, den 14. Juni um 17.00 Uhr lädt die Evangelische Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt in die Auferstehungskirche am Kurpark ein.

Ausführende sind fünf junge Organistinnen und Organisten. Leonie Deutschmann, Hagen Heinicke, Jonas Brandt, Sophia Bormann und Carolin Gawin werden zum Teil schon seit einigen Jahren von Kreiskantor Harald Sieger an der Orgel in der Auferstehungskirche ausgebildet. Einen großen Teil ihrer Freizeit verbringen die jungen Musiker mit ihren Übungen an der „Königin der Instrumente“. Sie sind teilweise bereits regelmäßig in unseren Kirchen zu hören und werden Orgelmusik aus verschiedenen Epochen der Musikgeschichte zu Gehör bringen. Mit dabei sind Werke von Johann Sebastian Bach, Josef Gabriel Rheinberger und zeitgenössischer Komponisten, sowie eigene Bearbeitungen neuer Geistlicher Lieder und bekannter Choräle.

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, es wird um eine Spende für die kirchenmusikalische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Ev. Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt gebeten. 

 
Vom besonderen Klang der Abendstunden
Von Sandra Siegemund (05.06.2015)

Die Kantorei an der Auferstehungskirche begeisterte mit Abendliedern

Die Kantorei an der Auferstehungskirche begeisterte mit Abendliedern.Von der besonderen Schönheit abendlicher Natur, Reflexion auf das Leben und Bitte um den Segen für die Nacht handelten die Abendlieder, die die Kantorei an der Auferstehungskirche in ihrem Programm „Abendsegen – Chormusik und Texte zum Hören und Träumen" in vielstimmigen Chorsätzen zu Gehör brachte.

Mit „O du stille Zeit", Simon Wawers „Gute-Nacht-Lied für einen besonderen Menschen" begrüßten die Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Kreiskantor Harald Sieger die Zuhörer in der beinahe voll besetzten Auferstehungskirche am Kurpark. „Ausschlaggebend für die Idee zu diesem Konzert war der 200. Todestag von Matthias Claudius, dem Dichter des bekannten Abendliedes „Der Mond ist aufgegangen"", so Harald Sieger in seiner Begrüßung. „Es ist geistliches Lied und Volkslied zugleich, das die Schönheit der Abendstunden besingt und den Zuhörer über den eigenen Lebensabend nachsinnen lässt", benannte er die verschiedenen Aspekte der Gattung. 

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In die Pfingstnacht hinein
Von Margret Weirich (29.05.2015)

Kirche als Begegnung der Gemeinschaften

Philip Schlüter, Pfr. Christian Hohmann und Angelie Nicdao tragen den Pilgerkreuz und Licht am Anfang der „Nacht der offenen Kirchen“Das Pfingstfest, das Fest des Heiligen Geistes, bildete den Anlass für einen besonderen Abend der Begegnungen auf verschiedenen Ebenen. Zur „Nacht der offenen Kirche" hatten vier Innenstadt-Gemeinden in Bad Oeynhausen als Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) eingeladen. Auf dem ökumenischen Pilgerweg durch die Stadt haben Christen verschiedener Gemeinden eine große Pfingstgemeinschaft auf Zeit gebildet, um verschiedene Andachts- und Gottesdienstformen zu aktuellen Themen zu erleben und zu gestalten, vor allem aber, um sich gegenseitig mit Bedacht und Wertschätzung zu begegnen.

Eine Andacht in der katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul zum diesjährigen MISEREOR- Hungertuch, das von der Abbildung eines stilisierten Steins aus Gold bestimmt wird, bildete den besinnlichen Auftakt. Gebet, Gedanken und Taizé-Gesang rund um das Thema „Gott und Gold – Wie viel ist genug?" regten dazu an, seinen eigenen Gedanken zu den Fragen nachzugehen, die das Hungertuch aufwirft. Wo und wie begegnen wir Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen?

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Von Kirche zu Kirche
Von Rauner Labie (19.05.2015)

Bad Oeynhausens Innenstadtgemeinden laden zur offenen Nacht der Kirchen ein

Sie haben die ökumenische Pilgerreise von Kirche zu Kirche in Bad Oeynhausen mit vorbereitet: v.l. Hans-Jürgen Brinkmann (Altstadtgemeinde), Dietrich Holtermann (Wicherngemeinde), Erika Sander (St. Peter und Paul) und Pastor Stefan Fritsch (Christuskirche).„Unter einem Dach" lautet dieses Jahr das Motto der ökumenischen Kirchennacht in der Innenstadt von Bad Oeynhausen am Pfingstsonntag, 24. Mai 2015. Die in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) zusammengeschlossenen Gemeinden bieten wieder eine „Pilgerreise von Kirche zu Kirche" an.

Beginn ist um 19 Uhr in der katholischen Kirche St. Peter und Paul am Westkorso mit dem Motto „An die Ränder gehen". Die Kirche habe sich an die Grenzen der menschlichen Existenz zu begeben, des Schmerzes, der Ungerechtigkeit und jeglichen Elends, mahnte kürzlich Papst Franziskus an. Dies will man in der 1. Station des Abends zum Thema machen.

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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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