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Ein großer Erfolg - der Flohmarkt
Von Lars Kunkel (04.02.2007)
Stöbern für einen guten Zweck
Stöbern für einen guten Zweck
Der Flohmarkt am Samstag im Dietrich-Bonhoeffer-Haus war erneut ein voller Erfolg. Zahlreiche Artikel aus den Bereichen Bücher, Kinderkleidung oder Haushaltswaren fanden einen neuen Besitzer. Dass dabei auch so manches skurrile Stück einen neuen Liebhaber fand, gehört zu einem guten Flohmarkt dazu. Der Flohmarkt erzielte dabei einen Reinerlös von 750 € für die Altstadtgemeinde.

Über 30 Verkäufer hatten schon am Freitag ihre Ware fein säuberlich beschriftet und mit Preisen versehen im Gemeindehaus abgegeben. Diese wurde anschließend vom Flohmarkt-Team nach Artikelgruppen und Kleidergrößen sortiert. So fanden die Besucher einen gut sortierten und aufgeräumten Flohmarkt vor.
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Programm Forum Kirche Februar - Juni 2007
Von Udo Theissmann (31.01.2007)

forumkirche-programm_februar-juli_2007.jpgForum Kirche lädt am 4. Donnerstag im Monat ein zu interessanten Themenabenden.
Vorgesehene Themen:
- Menschliche Kreativität in Gottes Schöpfung (22. Februar)
- Der eine Gott und die vielen Gottheiten (29. März)
- Paul Gerhard (26. April)
- Taizé (31. Mai)
Und am 16. Juni lädt Forum Kirche wieder ein zu einer Gemeindefahrt, dieses Jahr nach Leipzig.

Die einzelnen Veranstaltungen:

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Gedenktag für das Nagelkreuz
Von Lars Kunkel (24.01.2007)
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Das Nagelkreuz als Skizze
Seit dem 3. Advent 2006 ist die Altstadtgemeinde Nagelkreuzzentrum. Unter der Nordempore hat das Nagelkreuz seinen künstlerisch gestalteten Ort gefunden. Das Presbyterium hat in seiner Sitzung vom Januar 2007 beschlossen, den 1. Sonntag nach Trinitatis als Gedenktag für das Nagelkreuz und die Nagelkreuzgemeinschaft festzulegen. Damit soll das Nagelkreuz auch im Kirchenjahr verankert und gewürdigt werden. In diesem Jahr fällt der Gedenktag damit auf den 10. Juni.

Zugleich wurde angeregt, am „Israelsonntag" den Gedenkbrunnen auf dem Kirchvorplatz fest mit einzubeziehen. Der Brunnen dient der Erinnerung an die jüdischen Mitbürger, die von 1933 bis 1945 verfolgt, deportiert und ermordet wurden. Im Davidsstern findet sich die Inschrift: „Es ströme das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach." (Amos 5,24). Außerdem findet sich dort das hebräische Wort für Gerechtigkeit. Zuletzt rückte der Brunnen in der Diskussion um die Gestaltung des Volkstrauertages in den Mittelpunkt des Interesses. In den vergangenen zwei Jahren war im Ablauf der Gedenkveranstaltung der Brunnen integriert.

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Fotoaktion zur Jahreslosung
Von Barbara Fischer (11.01.2007)

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Neues wächst an ungewöhnlichen Orten: Kresse im Socken

"Gott spricht: Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr´s denn nicht?" (Jes 43,19)

Auch wo wir nicht damit rechnen, kann Gott Neues entstehen und wachsen lassen. Wir müssen nur hinschauen. Um diesen Blick zu schärfen, haben wir in unserer Gemeinde eine Aktion gestartet: An gewöhnlichen und ungewöhnlichen Orten säen wir Kresse aus, gießen sie und warten, was passiert. An vielen Stellen wurde schon gesät: In alten Zahnbürsten, alten Socken, Handys,... Vielleicht fällt Ihnen auch noch noch ein ungewöhnlicher Ort ein? Die Fotos veröffentlichen wir auf unserer Homepage. [zu den Fotos]

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Ein Neues schaffen
Von Präses Alfred Buß zur Jahreslosung 2007 (09.01.2007)

"Gott spricht: Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht?" (Jesaja 43,19)

hoffnungSie macht Mut, weckt Hoffnungen, lenkt den Blick aufs Wesentliche und verlockt zu einem wacheren Miteinander - die Jahreslosung 2007. In einer von Wandel und Umbrüchen geprägten Zeit richtet der alttestamentliche Prophet unseren Blick nach vorn.

Nicht den Kopf in den Sand stecken, nicht nur jammern und den Verlust beklagen, nicht nur nach hinten schauen. Wandel und Umbrüche gibt es immer wieder in der Geschichte. Im Wandel geht nicht nur Gewohntes verloren, es wächst auch Neues auf. Im Neuen liegt verborgener Zauber: Es bieten sich Chancen, das Miteinander neu, anders, vielleicht auch besser zu gestalten, allem Widerständigen zum Trotz. Aber nur, wenn wir lernen, von Vertrautem Abschied zu nehmen und Altes wirklich loszulassen, werden wir frei für Neues. Das gilt in der Kirche ebenso wie in Staat und Gesellschaft.

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Schenkerin wird zur Beschenkten
Von Nicole Sielermann (Text und Fotos, Neue Westfälische) (09.01.2007)

Renate Macke ist für den Besuchskreis der Altstadtgemeinde unterwegs
  

mackeBad Oeynhausen. Bereit sein, sich einzulassen auf alles, was da ist. Respektieren, Anerkennen und Wertschätzen - Renate Macke führt die Punkte an, die beim Besuchsdienst an erster Stelle stehen. „Ich besuche dich, weil du mir wichtig bist", erklärt sie die erforderliche Einstellung. Seit einigen Monaten ist die 65-Jährige für den Besuchskreis der Altstadtgemeinde unterwegs. Und ist bei den meisten Geburtstagen ein gern gesehener Gast.
Aus dem Gemeindebrief hatte Renate Macke vom neuen Besuchsdienst erfahren. „Ich habe aber nicht sofort gesagt, das ist etwas für mich", winkt sie ab. „Ich brauchte noch einen Schubs von außen." Also ging sie zum Info-Abend und ließ sich dabei bereitwillig begeistern für die Geburtstagsbesuche. „Zeit, das Gewissen der Gesellschaft gegenüber, Helfersyndrom und Nächstenliebe. Wenn Sie so wollen, kam das alles zusammen", sagt sie lachend.
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Wir haben uns nichts geschenkt
Von Thomas Hochstätter (21.12.2006)
geschenkWir haben es probiert. Im vergangenen Jahr. Wir haben uns nichts geschenkt. Das war ja das, was wir all die Jahr zuvor schon machen wollten. Endlich diesem Stress entgehen. Einfach nicht mitmachen, sich dem Trubel verweigern. Was man da nicht an Nerven spart, haben wir uns gedacht. Und Zeit und Geld nebenbei auch noch. Für all die anderen würden wir nur noch ein mitleidiges Lächeln übrig haben - dachten wir uns.
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Altstadtgemeinde wird Nagelkreuzzentrum
Von Monika Stockhausen (Text) und Westfalen-Blatt (Fotos) (19.12.2006)

nagelkreuz2Bad Oeynhausen. Die Botschaft von der Versöhnung stand im Zentrum des festlichen Gottesdienstes zum 50jährigen Jubiläum der evangelischen Auferstehungskirche in der Bad Oeynhauser Altstadt. Zu den Symbolen, die in dem großen Kirchenraum diese Botschaft bildlich darstellen, ist nun das Nagelkreuz aus dem englischen Coventry hinzugekommen.

Die Altstadt-Gemeinde gehört damit offiziell zu den mehr als 60 Nagelkreuzzentren in Deutschland, in denen Frieden und Versöhnung eines der zentralen Anliegen der Gemeinde ist. Ausgehend vom englischen Coventry, das im November 1940 von deutschen Bomben zerstört wurde, wurde die Botschaft von der Versöhnung mit Gott und den Mitmenschen in die ganze Welt getragen. Der Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Alfred Buß, würdigte den Einsatz der Kirchengemeinde für den Frieden in seiner Predigt.

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Predigt im Festgottesdienst
Von Alfred Buß (19.12.2006)

Predigt im Festgottesdienst zur Überreichung des Nagelkreuzes von Coventry am 3.Advent - 17.12.2006 in der Auferstehungskirche (Alfred Buß, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen)

Text: Römer 15,4-13

bu Liebe Festgemeinde, Nehmt einander an, wie auch Christus uns angenommen hat, zu Gottes Lob. Ein großer Theologe hat einmal gesagt: Mir machen nicht die Bibelstellen Kopfzerbrechen, die ich nur schwer verstehe, sondern die, die ich gut verstehe. Und er meinte damit: Gerade mit den scheinbar so einfachen Wahrheiten der Bibel tun wir uns am schwersten. Nehmt einander an - ja klar, was ist denn dazu die Alternative? Jede und jeder braucht Menschen um sich herum, und hat sie hoffentlich auch.


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Es wird gejauchzt und frohlockt
Von Elke Niedringhaus-Haasper (Neue Westfälische) (19.12.2006)
Kantorei, Solisten und Bach-Ensemble verbreiten in der Auferstehungskirche festliche Jubelstimmung
 
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Bad Oeynhausen. Mit einem sanften Ruck schließt sich die schwere dunkle Eisentür der Auferstehungskirche. Das „Last Christmas-Gedudel“ vom hundert Meter entfernten Weihnachtsmarkt ist nicht mehr zu hören. Statt dessen ein imposanter Eingangschor: Mit Pauken und Trompeten wird die Zeit vor Jesus Geburt eingeläutet.
Das Weihnachtsoratorium, eines der populärsten Werke von Johann Sebastian Bach, gehört in der Auferstehungskirche längst zum guten Ton. Die Kantorei bescherte den Gästen auch in diesem Jahr einen Konzertabend gefälliger Ruhe und Zufriedenheit. 
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Eine Torte zum 50. Kirchen-Geburtstag
Von Jan-Hendrik Hirscher (Westfalen-Blatt) (13.12.2006)

Was wäre eine Geburtstagsfeier ohne Geburtstagskuchen und -karte? Die Altstadtgemeinde begeht ihr 50-jähriges Bestehen. Den Auftakt feierte die Gemeinde am Sonntag im Gottesdienst - und zwar wie einen richtigen Geburtstag. 

karte »Liebe Kirche, wir gratulieren Dir herzlich zum Geburtstag«, stand auf der riesigen Karte, die Kindergartenkinder für das Jubiläum gebastelt hatten. Außerdem leuchtete eine Geburtstagstorte mit 50 Kerzen am Altar.

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Wenn Kirchen Geschichten erzählen
Von Matthias Band (Westfalen-Blatt) (13.12.2006)
jrgen.jpgHans-Jürgen Brinkmann ist seit sechseinhalb Jahren Presbyter in der Altstadt-Gemeinde. Der ehemalige Küchen-Montageleiter widmet schon jetzt einen Großteil seiner Freizeit der Kirche. Doch das reicht ihm nicht. Brinkmann möchte mehr tun. Er sucht eine neue Herausforderung und absolviert derzeit eine Fortbildung zum Kirchenführer.
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Bilder vom Kirchenjubiläum
Von Eike Fleer (10.12.2006)

Weitere Bilder zur Veröffentlichung hier bitte mailen an Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

Bilder vom 2. Adventssonntag:

(zum Vergrößern auf das jeweilige Bild klicken)

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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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