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"Sollt ich meinem Gott nicht singen?"
Von Bernhard Silaschi (22.03.2007)

paul-gerhadt.jpgPredigt zu diesem Lied EG 325 am Sonntag Lätare
am 18. März 2007 in der Auferstehungskirche

Vor der Predigt: EG 325, 1 (Kantorei), 4+5 (Gemeinde) 

Zwischen der Predigt:
EG 325, 2+3+6 (G+Posaunenchor)
EG 325, 7-10 (erst 7+8 Kantorei, dann Vorspiel Posaunenchor, dann 9+10 Gemeinde)

 

Gnade sei mit Euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn und Heiland Jesus Christus. Amen

Liebe Schwestern, liebe Brüder!

"Sollt ich meinem Gott nicht singen?" – Das könnte auch als Lebensmotto über dem Wirken und Werk von Paul Gerhardt stehen. Eigentlich ist dies ja auch keine richtig ernst gemeinte Frage, denn der Dichter stellt sie ja nicht bloß mit Worten, sondern setzt sie in den Rahmen einer Liedpoesie und Dichtung. Vielleicht gibt es keine angemessenere Weise, sich Gott zu näher, sich ihm zuwenden als im Lied:

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Pfarrer Silaschi ins Posaunenwerk gewählt
Von Lars Kunkel (16.03.2007)
Pfarrer Lars Kunkel, Pfarrer Bernhard Silaschi und Superintendent Andreas Huneke informieren über personelle Veränderungen in der Altstadtgemeinde
Pfarrer Lars Kunkel, Pfarrer Bernhard Silaschi und Superintendent Andreas Huneke informieren über personelle Veränderungen in der Altstadtgemeinde
Pfarrer Bernhard Silaschi ist zum leitenden Obmann des Evangelischen Posaunendienstes in Deutschland gewählt worden. Mit einem Umfang von 50%  wird er den Verband der über 100000 Posaunenchorbläserinnen und -bläser leiten, die andere Hälfte seines Dienstes wird er weiterhin am Herz- und Diabeteszentrum NRW versehen. Pfarrer Silaschi, der seit 1992 Pfarrer der Altstadtgemeinde war, wird in Zukunft eine voll refinanzierte kreiskirchliche Pfarrstelle übernehmen.

Zugleich soll die Stelle von Pfarrer Lars Kunkel um 25% auf eine volle Pfarrstelle erweitert werden. Dies gaben in Absprache mit dem Presbyterium die beiden Pfarrer der Altstadtgemeinde und der Superintendent des Kirchenkreises Vlotho, Andreas Huneke, in einer gemeinsamen Pressekonferenz bekannt.

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Frühjahrsputz im Garten
Von Lars Kunkel (15.03.2007)
gartenaktion.jpg
Die Kinder pflanzen einen Apfelbaum
„Zusammen macht es einfach Spaß!". Dieses Fazit zogen die Eltern, die sich zusammen mit ihren Kindern an der Gartenaktion im Kindergarten Altstadtspatzen in der Herforder Straße beteiligt haben. Gut 20 Eltern und ebenso viele Kinder haben zusammen mit den Erzieherinnen in den Außenanlagen einen Frühjahrsputz gemacht.

Während die Erwachsenen mit Rechen und Besen eifrig Laub und Gehölz aus den Rabatten kehrten, halfen die Kinder beim Aufsammeln und Füllen der Säcke für den Abtransport.

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Was ist dran am Gerücht?
Von Thomas Hochstätter (14.03.2007)
kies_tobias.jpg
Der Historiker Dr. Tobias Kies, geboren 1969, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld. Dem Thema "Gerüchte" widmete er sich während seiner Dissertation.
Die Ostergeschichte entstand als Gerücht, das sich für die Gläubigen als wahr herausstellte. Viele Menschen haben mit anderen, unwahren Gerüchten jedoch schlechte Erfahrungen gemacht. Was am Gerücht an sich dran ist, erklärt der Bielefelder Wissenschaftler Dr. Tobias Kies. Lesen Sie hier das ganze Interview.

Was unterscheidet ein Gerücht von anderen Nachrichten?

Wenig - Gerüchte sind Nachrichten über unbestätigte Sachverhalte. Es handelt sich also um Nachrichten, über deren Wahrheitsgehalt ein gewisses Maß an Unsicherheit herrscht. Das Problem aller Neuigkeiten ist häufig: Wer bestätigt die Richtigkeit der Aussage? Was die politischen Nachrichten anbelangt, ist dies im Zeitalter der Massenmedien sicherlich zumeist die Zeitung oder das Fernsehen. Im zwischenmenschlichen Bereich ist es schon schwieriger eine Instanz oder Person zu finden, die für den Wahrheitsgehalt einer Aussage bürgt. Daher verbinden wir das Gerücht zumeist mit der Kommunikationsform des „Hörensagen", also mit der mündlichen Kommunikation. Doch auch in anderen Kommunikationsformen werden Gerüchte kolportiert, beispielsweise im Internet.

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Der neue Gemeindebrief ist da
Von Lars Kunkel (14.03.2007)

titelseite.jpgDer neue Gemeindebrief ist erschienen. Das zweite Heft im Kirchenjahr beschäftigt sich unter anderem mit der Frage, wie Gerüchte entstehen und welche Anziehungskraft von ihnen ausgeht. Dr. Tobias Kies, Historiker an der Uni Bielefeld, erläutert die Hintergründe. Der Frage, warum Ostern mehr als ein Gerücht ist, ist Pfarrerin Fischer nachgegangen.

Außerdem geht es auf den 32 Seiten um den Geburtstag von Paul Gerhardt, die Gründung eines Fördervereins im Kindergarten Dr.-Louis-Lehmannstraße und um Bewegung bei den Altstadtspatzen. Der Gemeindebrief wurde Anfang des Monats in einer Auflage von 3500 Stück an die Haushalte in der Altstadtgemeinde verteilt. Zu erhalten ist das neue Heft auch in der Kirche und im Gemeindehaus.

Gemeindebrief 2/2007 Gemeindebrief 2/2007 4.60 Mb

 
"Unter Gottes Zelt vereint"
Von Barbara Fischer (05.03.2007)

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Unter Gottes Zelt vereint: Im Simeonstift feiern ältere Menschen einen Gottesdienst zum Weltgebetstag

Weltgebetstag aus Paraguay verbindet die Menschen

„Unter Gottes Zelt vereint“ feierten in mehr als 170 Ländern Christinnen und Christen aller Konfessionen den diesjährigen Weltgebetstag. Unter diesem Motto versammelten sich in Bad Oeynhausen Frauen (und Männer) aus der Altstadt-Gemeinde, der Wichern-Kirchengemeinde, der katholischen Gemeinde St. Peter und Paul und der Evangelischen Freikirche  zu mehreren Gottesdiensten mit anschließendem paraguayischem Buffet in der Christuskirche.

In Vlotho kamen im festlich geschmückten Simeonsstift Bewohnerinnen und Bewohnern mit Gemeindegliedern aus Valdorf und Wehrendorf zusammen.

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Predigt zum Sonntag Reminicere am 4. März 2007
Von Bernhard Silaschi (05.03.2007)

hammer.jpg„Jetzt ist Schluss mit lustig!" - Vielleicht wäre das kurz und knapp auf den Punkt gebracht, worum es in der Passionszeit geht. Spätestens seit Aschermittwoch vor 10 Tagen ist das selbst den eingefleischten Karnevalisten klar. Die Zeit der Büttenreden ist zu Ende oder vielleicht doch nicht ganz. Interessanterweise gibt es ja zum Auftakt der Fastenzeit quer durch alle Parteien den politischen Aschermittwoch.

Die Fortführung der Büttenrede mit anderen Mitteln könnte man manchmal meinen, wenn man die Parteivorsitzenden hört. Da wird keine Gelegenheit ausgelassen, um verbal auf den politischen Gegner einzudreschen. Von Vilshofen über viele andere Städte lassen sich die Politiker diese Gelegenheit nicht nehmen um ihren jeweiligen Anhängern einmal klar zu machen, was die anderen alles falsch und sie selber alles richtig machen. Da scheint die Welt noch in Ordnung in Schwarz - Weiß. 

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Unter Gottes Zelt vereint
Von Barbara Fischer (27.02.2007)

nanduti_spitze_aus_paraguay.jpgWeltgebetstag aus Paraguay

In zwei Gottesdiensten (10.00 Uhr und 19.00 Uhr) mit anschließendem paraguayischem Buffet, Musik und fair gehandelten Produkten aus Paraguay begehen wir am Freitag, den 2. März in Bad Oeynhausen den Weltgebetstag in der Christuskirche (Elisabethstr.9)

In mehr als 170 Ländern rund um den Globus wird an diesem Tag der Weltgebetstag gefeiert. Christinnen und Christen aller Konfessionen werden weltweit „Unter Gottes Zelt vereint“ sein, denn unter diesem Motto steht der Gottesdienst, den in diesem Jahr Frauen aus Paraguay vorbereitet haben.

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Vorbereitung auf das Abendmahl
Von Lars Kunkel (21.02.2007)

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Die Konfis in Haus Reineberg
Sechzehn Konfirmandinnen und Konfirmanden der Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt haben ein Wochenende in Haus Reineberg verbracht. Im Mittelpunkt der Freizeit kurz vor der Konfirmation stand das Thema Abendmahl. Wenn die Konfirmanden im April zum ersten Mal in der Auferstehungskirche in einem offiziellen Gottesdienst das Heilige Abendmahl empfangen, werden sie sehr gut auf diesen besonderen Moment vorbereitet sein.

Neben der inhaltlichen Erarbeitung dieses wichtigen Themas kam aber natürlich auch die gemeinsame Freizeit nicht zu kurz. [Weitere Bilder finden Sie hier] Rundum gut versorgt vom freundlichen Team aus Haus Reineberg und begleitet von Susanne und Christian Polenz, verbrachten die Konfirmandinnen und Konfirmanden eine erlebnisreiche Zeit im Haus am Fuße des Wiehengebirges.

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Thomas Küll leitet neuen Förderverein
Von Thomas Hochstätter (15.02.2007)
frderverein.jpgAn der Dr.-Louis-Lehmann-Straße sind die Eltern aktiv geworden: Der dortige Kindergarten hat jetzt auch einen Förderverein. Die Gründungsmitglieder wählten Thomas Küll zum Vorsitzenden. Stellvertreterin ist Andrea Huck (links), Schriftführerin Britta Weber (rechts). Um die Kasse kümmert sich Katja Gronemeier.

 

Die erste Mitgliederversammlung ist am Mittwoch, 18. April. Dann wird auch über den Mitgliedsbeitrag entschieden. Als Mindestsumme sind jährlich zwölf Euro im Gespräch. Höhere Beträge und Spenden würden gern gesehen. Erste Kontakte zu Sponsoren sind bereits geknüpft.

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Weißt Du den Weg auch nicht
Von Lars Kunkel (12.02.2007)
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Einen Gemeindekonzeption schafft Klarheit
Was macht eigentlich unsere Kirchengemeinde aus? Was verbindet sie mit anderen Gemeinden, worin unterscheidet sie sich? Welche Gruppen und Kreise gibt es? Und gibt es ein gemeinsames Ziel, über das sich alle einig sind? Wo liegt die Zukunft der Gemeinde? Gibt es eine gemeinsame Vision?

Um Antworten auf diese und andere wichtige Fragen zu finden, arbeiten die Kirchengemeinden in Westfalen derzeit an Gemeindekonzeptionen. Den Auftrag dazu hat die Landessynode 2005 allen Gemeinden in der Evangelischen Kirchen von Westfalen erteilt. Er ist Teil des Reformprozesses „Kirche mit Zukunft".

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Rettungswege
Von Lars Kunkel (04.02.2007)

Predigt zu Matthäus 9, 9-13 am Sonntag Septuagesimae

Rettungsweg Nachfolge
Rettungsweg Nachfolge
„Folge mir!" Würden Sie einfach mit einem fremden Mann weggehen, der Sie anspricht? Im Büro, im Supermarkt, im Garten oder einfach auf der Straße? Wohl kaum.  Alles stehen und liegen lassen? Völlig absurd. Bei manchen Menschen schrillen ja schon die Alarmglocken, wenn jemand auf sie zukommt, den sie nicht kennen.

„Folge mir!" Von Aufbruch und Nachfolge handelt der heutige Predigttext. Jesus kommt auf einen Mann zu, der am Zoll sitzt. Der Mann arbeitet dort wie viele andere auch. Menschen stehen dort Schlange, um ihre Abgaben zu zahlen. Und die Zöllner kassieren ab. Sie arbeiten mit der römischen Regierung zusammen, sind Kollaborateure der Mächtigen. Sie sind verhasst.

Einer davon ist dieser Matthäus. Jesus sieht ihn an und sagt: „Folge mir!" Und genau das macht Matthäus. Er folgt dem fremden Mann. Seltsam und interessant zugleich.

Warum lässt ein Mensch alles hinter sich?

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Ein großer Erfolg - der Flohmarkt
Von Lars Kunkel (04.02.2007)
Stöbern für einen guten Zweck
Stöbern für einen guten Zweck
Der Flohmarkt am Samstag im Dietrich-Bonhoeffer-Haus war erneut ein voller Erfolg. Zahlreiche Artikel aus den Bereichen Bücher, Kinderkleidung oder Haushaltswaren fanden einen neuen Besitzer. Dass dabei auch so manches skurrile Stück einen neuen Liebhaber fand, gehört zu einem guten Flohmarkt dazu. Der Flohmarkt erzielte dabei einen Reinerlös von 750 € für die Altstadtgemeinde.

Über 30 Verkäufer hatten schon am Freitag ihre Ware fein säuberlich beschriftet und mit Preisen versehen im Gemeindehaus abgegeben. Diese wurde anschließend vom Flohmarkt-Team nach Artikelgruppen und Kleidergrößen sortiert. So fanden die Besucher einen gut sortierten und aufgeräumten Flohmarkt vor.
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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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