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Ein Neues schaffen
Von Präses Alfred Buß zur Jahreslosung 2007 (09.01.2007)

"Gott spricht: Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht?" (Jesaja 43,19)

hoffnungSie macht Mut, weckt Hoffnungen, lenkt den Blick aufs Wesentliche und verlockt zu einem wacheren Miteinander - die Jahreslosung 2007. In einer von Wandel und Umbrüchen geprägten Zeit richtet der alttestamentliche Prophet unseren Blick nach vorn.

Nicht den Kopf in den Sand stecken, nicht nur jammern und den Verlust beklagen, nicht nur nach hinten schauen. Wandel und Umbrüche gibt es immer wieder in der Geschichte. Im Wandel geht nicht nur Gewohntes verloren, es wächst auch Neues auf. Im Neuen liegt verborgener Zauber: Es bieten sich Chancen, das Miteinander neu, anders, vielleicht auch besser zu gestalten, allem Widerständigen zum Trotz. Aber nur, wenn wir lernen, von Vertrautem Abschied zu nehmen und Altes wirklich loszulassen, werden wir frei für Neues. Das gilt in der Kirche ebenso wie in Staat und Gesellschaft.

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Schenkerin wird zur Beschenkten
Von Nicole Sielermann (Text und Fotos, Neue Westfälische) (09.01.2007)

Renate Macke ist für den Besuchskreis der Altstadtgemeinde unterwegs
  

mackeBad Oeynhausen. Bereit sein, sich einzulassen auf alles, was da ist. Respektieren, Anerkennen und Wertschätzen - Renate Macke führt die Punkte an, die beim Besuchsdienst an erster Stelle stehen. „Ich besuche dich, weil du mir wichtig bist", erklärt sie die erforderliche Einstellung. Seit einigen Monaten ist die 65-Jährige für den Besuchskreis der Altstadtgemeinde unterwegs. Und ist bei den meisten Geburtstagen ein gern gesehener Gast.
Aus dem Gemeindebrief hatte Renate Macke vom neuen Besuchsdienst erfahren. „Ich habe aber nicht sofort gesagt, das ist etwas für mich", winkt sie ab. „Ich brauchte noch einen Schubs von außen." Also ging sie zum Info-Abend und ließ sich dabei bereitwillig begeistern für die Geburtstagsbesuche. „Zeit, das Gewissen der Gesellschaft gegenüber, Helfersyndrom und Nächstenliebe. Wenn Sie so wollen, kam das alles zusammen", sagt sie lachend.
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Wir haben uns nichts geschenkt
Von Thomas Hochstätter (21.12.2006)
geschenkWir haben es probiert. Im vergangenen Jahr. Wir haben uns nichts geschenkt. Das war ja das, was wir all die Jahr zuvor schon machen wollten. Endlich diesem Stress entgehen. Einfach nicht mitmachen, sich dem Trubel verweigern. Was man da nicht an Nerven spart, haben wir uns gedacht. Und Zeit und Geld nebenbei auch noch. Für all die anderen würden wir nur noch ein mitleidiges Lächeln übrig haben - dachten wir uns.
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Altstadtgemeinde wird Nagelkreuzzentrum
Von Monika Stockhausen (Text) und Westfalen-Blatt (Fotos) (19.12.2006)

nagelkreuz2Bad Oeynhausen. Die Botschaft von der Versöhnung stand im Zentrum des festlichen Gottesdienstes zum 50jährigen Jubiläum der evangelischen Auferstehungskirche in der Bad Oeynhauser Altstadt. Zu den Symbolen, die in dem großen Kirchenraum diese Botschaft bildlich darstellen, ist nun das Nagelkreuz aus dem englischen Coventry hinzugekommen.

Die Altstadt-Gemeinde gehört damit offiziell zu den mehr als 60 Nagelkreuzzentren in Deutschland, in denen Frieden und Versöhnung eines der zentralen Anliegen der Gemeinde ist. Ausgehend vom englischen Coventry, das im November 1940 von deutschen Bomben zerstört wurde, wurde die Botschaft von der Versöhnung mit Gott und den Mitmenschen in die ganze Welt getragen. Der Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Alfred Buß, würdigte den Einsatz der Kirchengemeinde für den Frieden in seiner Predigt.

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Predigt im Festgottesdienst
Von Alfred Buß (19.12.2006)

Predigt im Festgottesdienst zur Überreichung des Nagelkreuzes von Coventry am 3.Advent - 17.12.2006 in der Auferstehungskirche (Alfred Buß, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen)

Text: Römer 15,4-13

bu Liebe Festgemeinde, Nehmt einander an, wie auch Christus uns angenommen hat, zu Gottes Lob. Ein großer Theologe hat einmal gesagt: Mir machen nicht die Bibelstellen Kopfzerbrechen, die ich nur schwer verstehe, sondern die, die ich gut verstehe. Und er meinte damit: Gerade mit den scheinbar so einfachen Wahrheiten der Bibel tun wir uns am schwersten. Nehmt einander an - ja klar, was ist denn dazu die Alternative? Jede und jeder braucht Menschen um sich herum, und hat sie hoffentlich auch.


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Es wird gejauchzt und frohlockt
Von Elke Niedringhaus-Haasper (Neue Westfälische) (19.12.2006)
Kantorei, Solisten und Bach-Ensemble verbreiten in der Auferstehungskirche festliche Jubelstimmung
 
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Bad Oeynhausen. Mit einem sanften Ruck schließt sich die schwere dunkle Eisentür der Auferstehungskirche. Das „Last Christmas-Gedudel“ vom hundert Meter entfernten Weihnachtsmarkt ist nicht mehr zu hören. Statt dessen ein imposanter Eingangschor: Mit Pauken und Trompeten wird die Zeit vor Jesus Geburt eingeläutet.
Das Weihnachtsoratorium, eines der populärsten Werke von Johann Sebastian Bach, gehört in der Auferstehungskirche längst zum guten Ton. Die Kantorei bescherte den Gästen auch in diesem Jahr einen Konzertabend gefälliger Ruhe und Zufriedenheit. 
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Eine Torte zum 50. Kirchen-Geburtstag
Von Jan-Hendrik Hirscher (Westfalen-Blatt) (13.12.2006)

Was wäre eine Geburtstagsfeier ohne Geburtstagskuchen und -karte? Die Altstadtgemeinde begeht ihr 50-jähriges Bestehen. Den Auftakt feierte die Gemeinde am Sonntag im Gottesdienst - und zwar wie einen richtigen Geburtstag. 

karte »Liebe Kirche, wir gratulieren Dir herzlich zum Geburtstag«, stand auf der riesigen Karte, die Kindergartenkinder für das Jubiläum gebastelt hatten. Außerdem leuchtete eine Geburtstagstorte mit 50 Kerzen am Altar.

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Wenn Kirchen Geschichten erzählen
Von Matthias Band (Westfalen-Blatt) (13.12.2006)
jrgen.jpgHans-Jürgen Brinkmann ist seit sechseinhalb Jahren Presbyter in der Altstadt-Gemeinde. Der ehemalige Küchen-Montageleiter widmet schon jetzt einen Großteil seiner Freizeit der Kirche. Doch das reicht ihm nicht. Brinkmann möchte mehr tun. Er sucht eine neue Herausforderung und absolviert derzeit eine Fortbildung zum Kirchenführer.
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Bilder vom Kirchenjubiläum
Von Eike Fleer (10.12.2006)

Weitere Bilder zur Veröffentlichung hier bitte mailen an Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

Bilder vom 2. Adventssonntag:

(zum Vergrößern auf das jeweilige Bild klicken)

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Neuer Gemeindebrief
Von Thomas Hochstätter (11.12.2006)

titelblatt_dez.2006Der neue Gemeindebrief ist erschienen. Das erste Heft im Kirchenjahr beschäftigt sich unter anderem passend zu Weihnachten mit der Frage "Schenken oder nicht schenken?".

Außerdem geht es auf den 24 Seiten um das Weihnachtsoratorium und den Weltgebetstag 2007. Die Kindergärten blicken zudem auf den Herbst zurück.

Der Gemeindebrief wurde Anfang des Monats in einer Auflage von 3500 Stück an die Haushalte in der Altstadtgemeinde verteilt. Zu erhalten ist das neue Heft auch in der Kirche und im Gemeindehaus.

Der nächste Gemeindebrief erscheint im März 2007. Redaktionsschluss ist Montag, 12. Februar.

 
„Fragen und Zweifel unter das Kreuz legen"
Von Monika Stockhausen (12.11.2006)

thumb_litgopest Bad Oeynhausen. Mit dem 1947 erschienenen Roman „Die Pest" von Albert Camus haben die Mitarbeitenden des Literaturgottesdienstes in der Bad Oeynhauser Auferstehungskirche ein bedeutendes Werk der Weltliteratur ins öffentliche Interesse gerückt.

In kaum einem anderen literarischen Werk aus dem vergangenen Jahrhundert wird  die Frage nach dem Sinn menschlichen Lebens, nach Leiden und Tod so dezidiert mit den Antworten konfrontiert, die Vertreter der Religion den Manschen angesichts dieser kollektiven Bedrohung der menschlichen Existenz geben.

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Ausbildung erfolgreich abgeschlossen
Von Lars Kunkel (05.11.2006)

besuchsdienstDer zweite Grundkurs der Besuchdienstausbildung „Hand in Hand" ist abgeschlossen. Sechs Frauen haben sich an zwei intensiven Blocktagen umfassend für Geburtstagsbesuche in Gemeinde und Altenheimen ausbilden lassen. Am 1. Advent werden die Ehrenamtlichen feierlich in ihr neues Amt eingeführt.

In Bad Oeynhausen leben sehr viele ältere Menschen. Allein auf dem Gebiet der Altstadtgemeinde befinden sich 16 Altenheime. Gerade diesen Menschen gehört die besondere Aufmerksamkeit der Kirchengemeinde. Bereits seit Anfang des Jahres hat die Altstadtgemeinde zusammen mit der Kirchengemeinde Wichern einen Besuchsdienstkreis aufgebaut. Grundlage dafür ist es, dass die Ehrenamtlichen gut auf die Besuche vorbereitet werden und auch während ihrer Tätigkeit umfassend betreut werden.

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"Sind Sie jetzt katholisch?"
Von Lars Kunkel (01.11.2006)

messdienerjpg„Sind Sie jetzt katholisch, Herr Pfarrer?“ Diese Frage höre ich nach einem Gottesdienst, in dem ich meine Albe getragen habe. Und die ist weiß. Lese ich in den Augen dieser unschuldigen Fragerin Neugier oder Bestürzung? Nein, ich bin nicht katholisch!

Und während ich noch geduldig etwas über die Ökumenischen Beziehungen zu den skandinavischen evangelischen Kirchen doziere, in denen weiße Gewänder getragen werden, hat sich mein Gegenüber schon dem Kirchkaffee zugewandt.

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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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