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Predigt zum Sonntag Reminicere am 4. März 2007
Von Bernhard Silaschi (05.03.2007)

hammer.jpg„Jetzt ist Schluss mit lustig!" - Vielleicht wäre das kurz und knapp auf den Punkt gebracht, worum es in der Passionszeit geht. Spätestens seit Aschermittwoch vor 10 Tagen ist das selbst den eingefleischten Karnevalisten klar. Die Zeit der Büttenreden ist zu Ende oder vielleicht doch nicht ganz. Interessanterweise gibt es ja zum Auftakt der Fastenzeit quer durch alle Parteien den politischen Aschermittwoch.

Die Fortführung der Büttenrede mit anderen Mitteln könnte man manchmal meinen, wenn man die Parteivorsitzenden hört. Da wird keine Gelegenheit ausgelassen, um verbal auf den politischen Gegner einzudreschen. Von Vilshofen über viele andere Städte lassen sich die Politiker diese Gelegenheit nicht nehmen um ihren jeweiligen Anhängern einmal klar zu machen, was die anderen alles falsch und sie selber alles richtig machen. Da scheint die Welt noch in Ordnung in Schwarz - Weiß. 

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Unter Gottes Zelt vereint
Von Barbara Fischer (27.02.2007)

nanduti_spitze_aus_paraguay.jpgWeltgebetstag aus Paraguay

In zwei Gottesdiensten (10.00 Uhr und 19.00 Uhr) mit anschließendem paraguayischem Buffet, Musik und fair gehandelten Produkten aus Paraguay begehen wir am Freitag, den 2. März in Bad Oeynhausen den Weltgebetstag in der Christuskirche (Elisabethstr.9)

In mehr als 170 Ländern rund um den Globus wird an diesem Tag der Weltgebetstag gefeiert. Christinnen und Christen aller Konfessionen werden weltweit „Unter Gottes Zelt vereint“ sein, denn unter diesem Motto steht der Gottesdienst, den in diesem Jahr Frauen aus Paraguay vorbereitet haben.

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Vorbereitung auf das Abendmahl
Von Lars Kunkel (21.02.2007)

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Die Konfis in Haus Reineberg
Sechzehn Konfirmandinnen und Konfirmanden der Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt haben ein Wochenende in Haus Reineberg verbracht. Im Mittelpunkt der Freizeit kurz vor der Konfirmation stand das Thema Abendmahl. Wenn die Konfirmanden im April zum ersten Mal in der Auferstehungskirche in einem offiziellen Gottesdienst das Heilige Abendmahl empfangen, werden sie sehr gut auf diesen besonderen Moment vorbereitet sein.

Neben der inhaltlichen Erarbeitung dieses wichtigen Themas kam aber natürlich auch die gemeinsame Freizeit nicht zu kurz. [Weitere Bilder finden Sie hier] Rundum gut versorgt vom freundlichen Team aus Haus Reineberg und begleitet von Susanne und Christian Polenz, verbrachten die Konfirmandinnen und Konfirmanden eine erlebnisreiche Zeit im Haus am Fuße des Wiehengebirges.

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Thomas Küll leitet neuen Förderverein
Von Thomas Hochstätter (15.02.2007)
frderverein.jpgAn der Dr.-Louis-Lehmann-Straße sind die Eltern aktiv geworden: Der dortige Kindergarten hat jetzt auch einen Förderverein. Die Gründungsmitglieder wählten Thomas Küll zum Vorsitzenden. Stellvertreterin ist Andrea Huck (links), Schriftführerin Britta Weber (rechts). Um die Kasse kümmert sich Katja Gronemeier.

 

Die erste Mitgliederversammlung ist am Mittwoch, 18. April. Dann wird auch über den Mitgliedsbeitrag entschieden. Als Mindestsumme sind jährlich zwölf Euro im Gespräch. Höhere Beträge und Spenden würden gern gesehen. Erste Kontakte zu Sponsoren sind bereits geknüpft.

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Weißt Du den Weg auch nicht
Von Lars Kunkel (12.02.2007)
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Einen Gemeindekonzeption schafft Klarheit
Was macht eigentlich unsere Kirchengemeinde aus? Was verbindet sie mit anderen Gemeinden, worin unterscheidet sie sich? Welche Gruppen und Kreise gibt es? Und gibt es ein gemeinsames Ziel, über das sich alle einig sind? Wo liegt die Zukunft der Gemeinde? Gibt es eine gemeinsame Vision?

Um Antworten auf diese und andere wichtige Fragen zu finden, arbeiten die Kirchengemeinden in Westfalen derzeit an Gemeindekonzeptionen. Den Auftrag dazu hat die Landessynode 2005 allen Gemeinden in der Evangelischen Kirchen von Westfalen erteilt. Er ist Teil des Reformprozesses „Kirche mit Zukunft".

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Rettungswege
Von Lars Kunkel (04.02.2007)

Predigt zu Matthäus 9, 9-13 am Sonntag Septuagesimae

Rettungsweg Nachfolge
Rettungsweg Nachfolge
„Folge mir!" Würden Sie einfach mit einem fremden Mann weggehen, der Sie anspricht? Im Büro, im Supermarkt, im Garten oder einfach auf der Straße? Wohl kaum.  Alles stehen und liegen lassen? Völlig absurd. Bei manchen Menschen schrillen ja schon die Alarmglocken, wenn jemand auf sie zukommt, den sie nicht kennen.

„Folge mir!" Von Aufbruch und Nachfolge handelt der heutige Predigttext. Jesus kommt auf einen Mann zu, der am Zoll sitzt. Der Mann arbeitet dort wie viele andere auch. Menschen stehen dort Schlange, um ihre Abgaben zu zahlen. Und die Zöllner kassieren ab. Sie arbeiten mit der römischen Regierung zusammen, sind Kollaborateure der Mächtigen. Sie sind verhasst.

Einer davon ist dieser Matthäus. Jesus sieht ihn an und sagt: „Folge mir!" Und genau das macht Matthäus. Er folgt dem fremden Mann. Seltsam und interessant zugleich.

Warum lässt ein Mensch alles hinter sich?

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Ein großer Erfolg - der Flohmarkt
Von Lars Kunkel (04.02.2007)
Stöbern für einen guten Zweck
Stöbern für einen guten Zweck
Der Flohmarkt am Samstag im Dietrich-Bonhoeffer-Haus war erneut ein voller Erfolg. Zahlreiche Artikel aus den Bereichen Bücher, Kinderkleidung oder Haushaltswaren fanden einen neuen Besitzer. Dass dabei auch so manches skurrile Stück einen neuen Liebhaber fand, gehört zu einem guten Flohmarkt dazu. Der Flohmarkt erzielte dabei einen Reinerlös von 750 € für die Altstadtgemeinde.

Über 30 Verkäufer hatten schon am Freitag ihre Ware fein säuberlich beschriftet und mit Preisen versehen im Gemeindehaus abgegeben. Diese wurde anschließend vom Flohmarkt-Team nach Artikelgruppen und Kleidergrößen sortiert. So fanden die Besucher einen gut sortierten und aufgeräumten Flohmarkt vor.
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Programm Forum Kirche Februar - Juni 2007
Von Udo Theissmann (31.01.2007)

forumkirche-programm_februar-juli_2007.jpgForum Kirche lädt am 4. Donnerstag im Monat ein zu interessanten Themenabenden.
Vorgesehene Themen:
- Menschliche Kreativität in Gottes Schöpfung (22. Februar)
- Der eine Gott und die vielen Gottheiten (29. März)
- Paul Gerhard (26. April)
- Taizé (31. Mai)
Und am 16. Juni lädt Forum Kirche wieder ein zu einer Gemeindefahrt, dieses Jahr nach Leipzig.

Die einzelnen Veranstaltungen:

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Gedenktag für das Nagelkreuz
Von Lars Kunkel (24.01.2007)
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Das Nagelkreuz als Skizze
Seit dem 3. Advent 2006 ist die Altstadtgemeinde Nagelkreuzzentrum. Unter der Nordempore hat das Nagelkreuz seinen künstlerisch gestalteten Ort gefunden. Das Presbyterium hat in seiner Sitzung vom Januar 2007 beschlossen, den 1. Sonntag nach Trinitatis als Gedenktag für das Nagelkreuz und die Nagelkreuzgemeinschaft festzulegen. Damit soll das Nagelkreuz auch im Kirchenjahr verankert und gewürdigt werden. In diesem Jahr fällt der Gedenktag damit auf den 10. Juni.

Zugleich wurde angeregt, am „Israelsonntag" den Gedenkbrunnen auf dem Kirchvorplatz fest mit einzubeziehen. Der Brunnen dient der Erinnerung an die jüdischen Mitbürger, die von 1933 bis 1945 verfolgt, deportiert und ermordet wurden. Im Davidsstern findet sich die Inschrift: „Es ströme das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach." (Amos 5,24). Außerdem findet sich dort das hebräische Wort für Gerechtigkeit. Zuletzt rückte der Brunnen in der Diskussion um die Gestaltung des Volkstrauertages in den Mittelpunkt des Interesses. In den vergangenen zwei Jahren war im Ablauf der Gedenkveranstaltung der Brunnen integriert.

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Fotoaktion zur Jahreslosung
Von Barbara Fischer (11.01.2007)

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Neues wächst an ungewöhnlichen Orten: Kresse im Socken

"Gott spricht: Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr´s denn nicht?" (Jes 43,19)

Auch wo wir nicht damit rechnen, kann Gott Neues entstehen und wachsen lassen. Wir müssen nur hinschauen. Um diesen Blick zu schärfen, haben wir in unserer Gemeinde eine Aktion gestartet: An gewöhnlichen und ungewöhnlichen Orten säen wir Kresse aus, gießen sie und warten, was passiert. An vielen Stellen wurde schon gesät: In alten Zahnbürsten, alten Socken, Handys,... Vielleicht fällt Ihnen auch noch noch ein ungewöhnlicher Ort ein? Die Fotos veröffentlichen wir auf unserer Homepage. [zu den Fotos]

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Ein Neues schaffen
Von Präses Alfred Buß zur Jahreslosung 2007 (09.01.2007)

"Gott spricht: Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht?" (Jesaja 43,19)

hoffnungSie macht Mut, weckt Hoffnungen, lenkt den Blick aufs Wesentliche und verlockt zu einem wacheren Miteinander - die Jahreslosung 2007. In einer von Wandel und Umbrüchen geprägten Zeit richtet der alttestamentliche Prophet unseren Blick nach vorn.

Nicht den Kopf in den Sand stecken, nicht nur jammern und den Verlust beklagen, nicht nur nach hinten schauen. Wandel und Umbrüche gibt es immer wieder in der Geschichte. Im Wandel geht nicht nur Gewohntes verloren, es wächst auch Neues auf. Im Neuen liegt verborgener Zauber: Es bieten sich Chancen, das Miteinander neu, anders, vielleicht auch besser zu gestalten, allem Widerständigen zum Trotz. Aber nur, wenn wir lernen, von Vertrautem Abschied zu nehmen und Altes wirklich loszulassen, werden wir frei für Neues. Das gilt in der Kirche ebenso wie in Staat und Gesellschaft.

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Schenkerin wird zur Beschenkten
Von Nicole Sielermann (Text und Fotos, Neue Westfälische) (09.01.2007)

Renate Macke ist für den Besuchskreis der Altstadtgemeinde unterwegs
  

mackeBad Oeynhausen. Bereit sein, sich einzulassen auf alles, was da ist. Respektieren, Anerkennen und Wertschätzen - Renate Macke führt die Punkte an, die beim Besuchsdienst an erster Stelle stehen. „Ich besuche dich, weil du mir wichtig bist", erklärt sie die erforderliche Einstellung. Seit einigen Monaten ist die 65-Jährige für den Besuchskreis der Altstadtgemeinde unterwegs. Und ist bei den meisten Geburtstagen ein gern gesehener Gast.
Aus dem Gemeindebrief hatte Renate Macke vom neuen Besuchsdienst erfahren. „Ich habe aber nicht sofort gesagt, das ist etwas für mich", winkt sie ab. „Ich brauchte noch einen Schubs von außen." Also ging sie zum Info-Abend und ließ sich dabei bereitwillig begeistern für die Geburtstagsbesuche. „Zeit, das Gewissen der Gesellschaft gegenüber, Helfersyndrom und Nächstenliebe. Wenn Sie so wollen, kam das alles zusammen", sagt sie lachend.
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Wir haben uns nichts geschenkt
Von Thomas Hochstätter (21.12.2006)
geschenkWir haben es probiert. Im vergangenen Jahr. Wir haben uns nichts geschenkt. Das war ja das, was wir all die Jahr zuvor schon machen wollten. Endlich diesem Stress entgehen. Einfach nicht mitmachen, sich dem Trubel verweigern. Was man da nicht an Nerven spart, haben wir uns gedacht. Und Zeit und Geld nebenbei auch noch. Für all die anderen würden wir nur noch ein mitleidiges Lächeln übrig haben - dachten wir uns.
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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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