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Taufe im Kindergartengottesdienst
Von Lars Kunkel (16.05.2007)
Carlotta mit der Taufkerze vom Kindergarten
Carlotta mit der Taufkerze vom Kindergarten
Mit einem fröhlichen Fest wurde im Kindergartengottesdienst Carlotta aus der Pusteblumengruppe getauft. In einem liebevoll vorbereiteten Anspiel erzählten die Kindergartenkinder die Geschichte eines kleinen Mädchens, das bei einem Schäfer zu Besuch ist. Eines Tages geht das Schaf verloren. Während einige meinen, dass es auf ein Schaf mehr oder weniger nicht ankommen, mach sich das Mädchen auf die Suche nach dem verlorenen Schaf. Und als es dieses Schaf endlich findet, verspricht es, fortan persönlich für das Schaf zu sorgen.

Wie sich ein Schäfer um seine Tiere kümmert, hatten die Kindergartenkinder kurz zuvor bei einem Besuch auf dem Bauernhof erfahren. Diese Erlebnisse brachten die Kinder in den Gottesdienst mit ein. Für ihre Taufe hatte sich Carlotta einen Taufspruch aus Psalm 23 ausgesucht. „Der Herr ist mein Hirte", heißt es da im ersten Vers. Und dass Gott sich wie ein guter Hirte um uns Menschen und vor allem um die Kinder kümmert, leuchtete den Kindern natürlich sofort ein.

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Familienzentrum Altstadt
Von Lars Kunkel (15.05.2007)
FamilienzentrumDie Kindergärten der Altstadtgemeinde sind auf dem Weg zum Familienzentrum. Der Jugendhilfeausschuss der Stadt Bad Oeynhausen hat dafür die Weichen gestellt. Der Träger und das pädagogische Team freuen sich sehr über das ihnen entgegen gebrachte Vertrauen. Derzeit wird mit Hochdruck an der Umsetzung der Qualitätsanforderung für die Zertifizierung gearbeitet.
Die beiden Einrichtungen in der Dr.-Louis-Lehmann-Straße und in der Herforder Straße betreuen zusammen fast 160 Kinder. Knapp die Hälfte kommt aus Familien mit Migrationshintergrund.
Insgesamt acht Familienzentren sollen in Bad Oeynhausen entstehen. Bei der Auswahl spielt die Verteilung auf alle Träger eine Rolle. Zudem sollen die Familienzentren von der Innenstadt ausgehend hin zu den Außenbezirken entstehen.

Hauptaufgabe eines Familienzentrums ist es, Familien schon kurz nach der Geburt eines Kindes zu begleiten.

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Konfirmationsjubiläum in der Altstadt-Gemeinde
Von Monika Stockhausen (15.05.2007)
Die goldene Konfirmation feierten: Klaus-Peter Busch, Peter-Karl Kindt, Gerd-Uwe Kubitz, Wulf Meyer, Klaus-Peter Pörtner, Otto Schmidt, Jürgen Schmiedeke, Ursula Siebrasse, Karin Brink, Kirsten Zimmermann, Karin  Fachmann , Marita  Opitz, Dr. Birte  Bruns, Inge Vietzke, Barbara Cordes,  Carsten Schulz-Ninaw , Erika Wolf , Christina Hesterberg, Karin  Meier, Bärbel Niedermowe, Bärbel  Horst, Helga Kreimeier, Brigitte  Heidemann, Ursula  Pfaff
Die goldene Konfirmation feierten: Klaus-Peter Busch, Peter-Karl Kindt, Gerd-Uwe Kubitz, Wulf Meyer, Klaus-Peter Pörtner, Otto Schmidt, Jürgen Schmiedeke, Ursula Siebrasse, Karin Brink, Kirsten Zimmermann, Karin Fachmann , Marita Opitz, Dr. Birte Bruns, Inge Vietzke, Barbara Cordes, Carsten Schulz-Ninaw , Erika Wolf , Christina Hesterberg, Karin Meier, Bärbel Niedermowe, Bärbel Horst, Helga Kreimeier, Brigitte Heidemann, Ursula Pfaff
Lebhafter Austausch von Erinnerungen
Ihrer Konfirmation vor 50, 60 ,70 und 80 Jahren gedachten am Sonntag „Rogate" 32 Jubilare in der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt. In einem festlichen Abendmahlsgottesdienst, der von Pfarrer Lars Kunkel gehalten wurde, dankten die Jubilare Gott für alle Bewahrung in ihrem Leben. Die von Kantor Harald Sieger geleiteten Jungbläser  gestalteten den Gottesdienst musikalisch.
In seiner Predigt stellte Pfarrer Kunkel das Gebet in den Mittelpunkt: So wichtig wie das Gespräch des Einzelnen mit Gott sei auch das Beten in der Gemeinschaft der Mitchristen.
Am Nachmittag kamen die Jubilare nochmals im Dietrich-Bonhoeffer-Haus zum Kaffeetrinken und zum geselligen Gedankenaustausch zusammen. Dabei erinnerten sich die Goldkonfirmanden besonders lebhaft an ihre Teilnahme an der Einweihung der im Dezember 1956 wieder erbauten Auferstehungskirche.
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Betet!
Von Lars Kunkel (15.05.2007)

Kerzen zum GebetVor einigen Jahren, ich war damals noch ein junger Student, war ich auf dem Kirchentag. Neugierig betrachtete ich die Stände, an denen sich verschiedene Gemeinden und Gruppen vorstellten. Besonders angetan hatten es mir dabei immer die ganz frommen Stände. Dort schlenderte ich immer betont beiläufig vorbei, blätterte ganz unschuldig durch ein paar Broschüren und wartete nur darauf, dass mich jemand ahnungslos ansprach.

Denn ich hatte mich gerade mit wissenschaftlicher Bibelauslegung beschäftigt und freute mich schon auf spannende Diskussionen über die Entstehung der Welt in sieben Tagen und ob Jesus nun wirklich über Wasser gehen könne oder nicht. Auf solche Gespräche war ich gut vorbereitet, und ich liebte Diskussionen über alles.

An einem Stand kam es zu einem langen Gespräch über die Evolution und wie die Welt entstanden sei. Die Diskussion mit der jungen Dame am Infotisch wurde hitzig und immer verbissener.

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Kirche als spannenden Ort entdecken
Von Monika Stockhausen (11.05.2007)
Kinder entdecken die Kirche
Kinder entdecken die Kirche für Kinder
Foto: Uwe Heitland

Kinder sind Zukunft. Deshalb beteiligt sich die evangelische Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt an dem Projekt „Mit Kindern neu anfangen" der Evangelischen Landeskirche von Westfalen. Ziel ist es, Eltern bei der religiösen Erziehung ihrer Kinder zu begleiten und Kindern die Möglichkeit zu geben, Kirche als einen besonders lebendigen und spannenden Ort zu entdecken.

„Viele Eltern möchten ihren Kindern etwas mit auf den Weg geben, wenn es um Glaubensfragen geht", erklärt Pfarrer Lars Kunkel. „Kinder stellen viele Fragen. Sie erleben einen Trauerfall in der Familie oder interessieren sich für die spannende Frage nach dem Ursprung des Lebens." Hier bietet die Altstadtgemeinde den Eltern Unterstützung.

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Gott ist kreativ
Von Lars Kunkel (11.05.2007)
schpfung.jpgEigentlich könnte man doch einfach mal alle Probleme weglassen. Das Wetter ist schön, es ist Sonntag, und wir feiern einen Gottesdienst am Sonntag „Jubilate". Und „Jubilate Deo" heißt; Jauchzt Gott. Jauchzen und Jubel und Frohlocken, darum geht es heute. Diese Worte klingen so sympathisch altmodisch und deshalb schön. Jubilate heißt Lachen und Quicken, und Klatschen und Singen und sich Freuen.
Laut und mit vollem Munde oder leise, aber aus tiefstem Herzen. Jauchzet Gott und lasst heute mal alle Probleme weg. Wir feiern einfach mal einen schönen Gottesdienst. Und danken Gott für alles Gute, ohne Wenn und Aber. Heute geht es um die Schöpfung. Ich gebe zu, beim Gedanken an die Welt gibt es genug Grund, dass uns das Lachen im Halse stecken bleibt.
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Übergabe der Leitung der Nachmittags-Frauenhilfe
Von Monika Stockhausen (04.05.2007)
Pfarrerin Antje Eltzner-Silaschi (links) übergab das Amt der Leitung der Frauenhilfe an Erika Brinkmann
Pfarrerin Antje Eltzner-Silaschi (links) übergab das Amt der Leitung der Frauenhilfe an Erika Brinkmann
(Foto: privat)

Die Nachmittags-Frauenhilfe der Altstadt-Gemeinde wird jetzt von Erika Brinkmann geleitet. Die bisherige Leiterin, Pfarrerin Antje Eltzner-Silaschi, hatte ihr Amt nach 13 Jahren aus beruflichen Gründen abgegeben.

Sie bedankte sich sehr herzlich für alles bisherige Vertrauen und für die Bereitschaft ihrer Nachfolgerin, diese Aufgabe nun zu übernehmen. Bei Kaffee und Kuchen und fröhlichem Singen von Liedern unter dem Motto „Der Mai ist gekommen" war dieser Nachmittag eine runde Veranstaltung - nicht zuletzt dadurch, dass Kantor Harald Sieger auf nahezu geniale Art das Singen begleitete.

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Konfirmation in der Altstadt
Von Lars Kunkel (23.04.2007)

konfirmanden.jpgDer Gottesdienst zur Konfirmation war der feierliche Höhepunkt der Konfirmandenzeit. Gut gelaunte Konfirmanden ließen sich fröhlich feiern. Kantor Harald Sieger sorgte mit der Kantorei an der Auferstehungskirche für einen festlichen Hörgenuss mit Werken aus der Messe von Steve Dobrogosz. Der Posaunenchor lud mit Chorälen zum Mitsingen ein. Und selbst das Wetter zeigt sich mit strahlendem Sonnenschein von seiner besten Seite.

Es war vielleicht diese Mischung aus sehr feierlichen und lockeren Momenten, die diesen Gottesdienst zum einem wirklich gelungenen Abschluss der Konfirmandenzeit mit 500 Besucherinnen und Besuchern werden ließ.

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Kinder brauchen Vorbilder
Von Lars Kunkel (15.04.2007)
Popstars sind Vorbilder. Auch der Glaube braucht Gesichter.
Popstars sind Vorbilder. Auch der Glaube braucht Gesichter.
„Papa, wenn ich groß bin, werde ich auch mal Spießer!", sagt die kleine Tochter, und der Vater verschluckt sich am Kaffee. Bestimmt kennen Sie diese pfiffige Werbung für eine Bausparkasse. Ein Vater sitzt mit seiner Tochter in einer Bauwagensiedlung, ein Motorrad, Wohnwagen, Wäsche auf der Leine, alles irgendwie schmuddelig, aber mit dem Lebensgefühl von Freiheit. Der Vater trinkt seinen Kaffee mit der Tochter, und die sagt: „Papa, ich kenn' da ein Mädchen aus meiner Klasse, die hat ein Haus, und jeder hat ein Zimmer und einen Garten", und der Vater sagt verächtlich: „Spießer!"

Dann erzählt sie von einer schönen Wohnung, und der Vater wieder: „Auch Spießer!" Da sagt das Mädchen dann eben diesen Satz: „Wenn ich groß bin, will ich auch mal Spießer werden!". Und der Vater prustet in seinen Kaffee. Lustig ist diese Werbung, weil sie sympathisch zeigt, dass Kinder ihre eigenen Vorstellungen entwickeln, und die passen manchmal so gar nicht in das Lebenskonzept der Eltern.

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Bewegte Altstadtspatzen
Von Brigitte Ußling (14.04.2007)
Der Kindergarten „Die Altstadtspatzen“  an der Herforder Straße ist auf dem Weg zum Bewegungskindergarten. Wenn alles nach Plan läuft, wird dem Kindergarten am  Samstag,  9. Juni, das Zertifikat vom Landessportbund überreicht.
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Ostern für alle
Von Lars Kunkel (09.04.2007)
Die Kinder erzählen von den Sorgen der Menschen
Die Kinder erzählen von den Sorgen der Menschen
Mit dem Familiengottesdienst am Ostermontag in der Auferstehungskirche hat ein abwechslunsgreiches Osterprogramm seinen Abschluss gefunden. Im Anschluss an den Familiengottesdienst konnten die Kinder rund um die Kirche bunte Ostertüten suchen. Viele Gottesdienstbesucher nahmen auch an den liebevoll gedeckten Frühstückstischen im Seitenschiff der Kirche platz und genossen ein reichhaltiges Frühstück.

Den Auftakt der Ostergottesdienste bildete das Feierabendmahl im Gemeindehaus. Dort brachte das Jazz-Trio Kordes-Tetzlaff-Godejohann die "Easter Suite" von Oscar Peterson zu gehört. Dieses exklusiv für die BBC komponierte Werk ist von den Bielefelder Musikern in Noten gesetzt worden. Es scheint ein wenig ungewöhnlich scheinen, in einem Gottesdienst am Gründonnerstag mit Jazz Musik in den Mittelpunkt zu stellen. 

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Eine Aufstehgeschichte
Von Lars Kunkel (09.04.2007)
kirschknospen_2.jpgAuferstehen kommt von Aufstehen. Deshalb hören wir heute am Tag der Auferstehung Jesu eine Aufstehgeschichte. Damit wir begreifen, was Ostern ist. Erwarten Sie keine Theorie, keine naturwissenschaftlichen Betrachtungen und keine historischen Erklärungsversuche. Sie hören heute die Geschichte einer Frau, die aufgestanden ist. Damit wir Auferstehung begreifen. Es ist die Geschichte der Maria Magdalena, die früh am morgen aufstand, um sich auf den Weg zum Grabe Jesu machen.

Die Nacht war schwer für sie. Sie hat schlecht geschlafen, wenn überhaupt. Jesus ist tot. Sie haben ihn in ein Grab gelegt. Alles ist sinnlos geworden, alle Hoffnung zerstört. Es gibt kein Ziel mehr, nichts mehr zu tun. Maria Magdalena hätte im Bett bleiben können. In Depression erstarrt und wie gelähmt. Wen hätte das gewundert?

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Tanz als ausdrucksstarkes Gebet
Von Monika Stockhausen (03.04.2007)
Die Mitglieder des Tanz-Projekts Minden beschlossen das Programm mit der Gruppen-Choreographie von Johann Sebastian Bachs „Meine Seele erhebt den Herrn“. Foto: Monika Stockhausen
Die Mitglieder des Tanz-Projekts Minden beschlossen das Programm mit der Gruppen-Choreographie von Johann Sebastian Bachs „Meine Seele erhebt den Herrn“. Foto: Monika Stockhausen
Der Altarraum einer Kirche als Bühne für künstlerischen Ausdruckstanz zu Orgelklängen, im Hintergrund ein Kruzifix, für manchen mag das befremdlich klingen. Doch der Abend, den die Dresdner Tänzerin Friederike Rademann und der Organist Harald Sieger auf Einladung des Kulturreferates KuK im Kirchenkreis Vlotho in der Auferstehungskirche gestalteten, war sicherlich dazu geeignet, solche Bedenken zu zerstreuen.
Die beiden Künstler präsentierten unter dem Thema „Passionen" eine Reihe von Stücken, die durch die tänzerische Ausdeutung eine neue Dimension erhielten. Johann Sebastian Bachs Choralbearbeitung „Meine Seele erhebt den Herrn" BWV 648 erhielt durch die intensive Körpersprache von Friederike Rademann eine faszinierende Deutung. Die überschwängliche Freude über das von Gott Geschenkte wurde hier ebenso deutlich wie die demütige Bitte und die Ergebenheit des Menschen in den Willen Gottes und seine unerforschlichen Pläne.
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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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