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Selber Denken! - Reformationstag
Von Lars Kunkel (26.10.2007)

Luther richtig freundlichAm 31. Oktober feiern die evangelischen Kirchen den Reformationstag. Kinder vom Kindergottesdienst haben Besucherinnen und Besucher der Innenstadt nach der Bedeutung dieses Festes befragt. Das Ergebnis verwundert nicht: Kaum jemand kann so richtig sagen, was dieser Tag zu sagen hat. Den meisten sagt er jedenfalls nicht viel. Da sollte sich ändern!
Das Anliegen Luthers, für das er leidenschaftlich zu kämpfen bereit war, ist heute Geschichte. Damals ging es um Thesen, die Luther an die Schlosskirche in Wittenberg schlug, um Menschen zum Nachdenken zu bringen. Er wehrte sich gegen den Ablasshandel und dagegen, mit den Ängsten der Menschen Gewinne zu machen.

Besonders herausragend an diesem Thesenanschlag ist: Luther wollte diskutieren.

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Ein evangelisches Markenzeichen
Von Lars Kunkel (26.10.2007)

Kirchwahlen 2008„Aufkreuzen für die Gemeinde" lautet das Motto der Kirchenwahlen, die am 24. Februar 2008 in der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) stattfinden. Die Altstadtgemeinde lädt dazu zu einer Gemeindeversammlung am 28. Oktober 2007 im Anschluss an den Gottesdienst in die Auferstehungskirche ein. Weitere Themen sind der neue Gemeindebeirat und Informationen zum Kirchgeld.

Aufkreuzen und Ankreuzen: Alle vier Jahre stehen die Presbyterien, die Leitungsgremien der örtlichen Kirchengemeinden, zur Wahl. Damit eine Wahl zustande kommt, braucht es möglichst viele Kandidatinnen und Kandidaten: Alle volljährigen Frauen und Männer, die zur Gemeinde gehören, können sich zur Wahl stellen.

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Von Engeln behütet
Von Barbara Fischer (11.10.2007)

pressefoto_gottesdienst_engel.jpgEin Abendmahlsgottesdienst  (nicht nur) für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen  wird am Freitag, den  9.November um 15.30 Uhr in der Auferstehungskirche gefeiert. Dabei steht das bekannte Psalmwort   „Gott hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten"  im Mittelpunkt des Gottesdienstes.
Bereits zum vierten Mal sind besonders Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen, aber auch andere Seniorinnen und Senioren eingeladen, einen Gottesdienst zu feiern, der Erinnerungen weckt.

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Fortbildung Öffentlichkeitsarbeit
Von Wolfgang Siegemund (20.10.2007)
fortbildung.jpgDie Gemeinde will informiert sein. Das ist ihr gutes Recht. Damit sie aber auch richtig erreicht wird, haben sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgemacht, um an einem Samstag im Innovationszentrum Fennel unter der professionellen Leitung von Thomas Hochstätter die notwendigen Kenntnisse zu erwerben.
 
Das Nagelkreuz ist wieder da.
Von Lars Kunkel (08.10.2007)

nagelkreuz2.gifGenau eine Woche nach dem Diebstahl des Friedenszeichens wurde das Kreuz gestern während des Konzertes von "German Brass" entdeckt. Erika Brinkmann spürte während des Konzertes unter dem Sitzkissen in der hintersten Bank im Kirchraum einen harten Gegenstand. Unter dem Kissen wurde dann das Nagelkreuz gefunden.
Es ist zwar leicht beschädigt, die Freude in der Gemeinde ist jedoch sehr groß. Der Diebstahl des Kreuzes und die Beschädigung der Installation vor Dirk Schormann hatten auch über die Grenzen Bad Oeynhausens hinaus für große Empörung gesorgt. In der Zwischenzeit wurde auch ein Hammer in der Kirche gefunden, mit dem der oder die Täter erfolglos versucht hatten, einen Opferstock aufzubrechen. Vermutlich aus Frustration wurde daraufhin das Kreuz aus dem Sockel gebrochen.

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Auf dem Olymp der Blechbläser
Von Monika Stockhausen (07.10.2007)

„German Brass" gab ein umjubeltes Konzert in der Auferstehungskirche

Ein Konzertereignis allerhöchster Qualität begeisterte am Samstagabend knapp 600 Menschen in der Evangelischen Auferstehungskirche: Das Ensemble „German Brass" wies mit seinem breit gefächerten Programm den Weg zum Olymp der Blechbläser.

Dieses Programm enthielt sowohl Arrangements aus dem riesigen Fundus der klassischen Musik, von Beethovens Klaviersonate über Verdis „Triumphmarsch" aus Aida, die „Tritsch-Tratsch-Polka" von Johann Strauß bis zur „Ungarischen Rhapsodie" von Franz Liszt, als auch Jazz und Folklore aus Nord- und Südamerika, Salon- und Unterhaltungsmusik in bunter Folge.

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Was bleibt?
Von Lars Kunkel (04.10.2007)
Predigt zur Ausstellung "Gräber von Dichtern und Denkern"
Das Grab von Chateaubriandam liegt direkt Meer bei St. Malo in der Bretagne
Das Grab von Chateaubriand
(C) Schirmer / Mosel
Jedes Grab erzählt eine Geschichte. Auf dem Grab von Chateaubriand, es liegt direkt am Meer bei St. Malo in der Bretagne, steht kein Name. Nur ein Schild in der Nähe mit folgender Inschrift: „Ein großer französischer Schriftsteller wollte hier liegen und nichts anderes hören als den Wind und das Meer." Das spricht Bände und zeigt: Eitelkeit, Ironie und die Sehnsucht nach der Weite des Meeres kennzeichnen den, der da liegt.
Ich stelle mir vor, dass es ein schöner Ort für die letzte Ruhe sein muss.
Dort am Meer das Rauschen der Wellen anhören und Weite und Ruhe zu haben. Und doch ist es seltsam. Denn glauben Sie ernsthaft, das Chateaubriand davon etwas mitbekommt in seinem Grabe?
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Auf dass wir klug werden ...
Von Lars Kunkel (04.10.2007)
Predigt zur Ausstellung "Gräber von Dichtern und Denkern".

Die Zeit verrinnt
Die Zeit verrinnt
Quelle: Pixelquelle.de
Der Mensch ist vergänglich. Wir machen Spaziergang über einen Friedhof oder lesen morgens beim Frühstück eine Todesanzeige, und kommen schon mit dem Tod in Berührung.
Mal fast beiläufig bei einer Tasse Kaffee und einem Honigbrötchen, im flüchtigen Blick einen Namen, ein Geburtsjahr und ein Todesdatum, mal sehr konzentriert und nah beim Tod eines lieben Menschen. Der Mensch ist sterblich. So ist das.
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Gemeindebrief zu Tod und Trauer
Von Lars Kunkel (04.10.2007)
Gemeindebrief Herbst 2007 - Der letzte WegDer neue Gemeindebrief ist erschienen. Schwerpunkt in der Herbausgabe ist das Thema Tod und Trauer. Damit stellt der aktuelle Brief ein wichtiges Thema in den Mittelpunkt, das jeden betrifft und doch oft ausgeblendet wird. Themen wie der Umgang mit Tod und Trauer oder die möglichen Bestattungsformen werden ebenso aufgegriffen wie die oft gestellte Frage, ob Kinder mit auf eine Beerdigung genommen werden sollten.

Mit einer Auflage von 3000 Exemplaren wird der Gemeindebrief an alle Haushalte in der Innenstadt von Bad Oeynhausen und an ausgewählte Haushalte verteilt. Der Gemeindebrief stellt meist ein Schwerpunktthema vor und informiert zudem über aktuelle Themen und Termine aus der Kirchengemeinde. Zusammen mit der Internetpräsenz gehört er damit zu den wichtigsten Medien für die Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde. Außerdem halten viele ältere Menschen durch den Gemeindebrief einen Kontakt zu „ihrer Gemeinde".
Gemeindebrief 4-2007 Gemeindebrief 4-2007 6.96 Mb

 
Symbol des Friedens zerstört
Von Lars Kunkel (01.10.2007)
Das Nagelkreuz auf dem SockelDas Nagelkreuz aus Coventry ist aus der Auferstehungskirche gestohlen worden. Erst im Dezember des vergangenen Jahres war das Nagelkreuz anlässlich des 50jährigen Jubiläums der Kirche der Kirchengemeinde Bad Oeynhausen Altstadt verliehen worden, um damit die Versöhnungs- und Friedenarbeit der Kirchengemeinde zu würdigen. Das Nagelkreuz ist ein Friedenzeichen und war in einer aufwändigen Installation von Dirk Schormann in die Kirche eingebracht worden. 
Am Samstag, den 30. September, wurde der Verlust des Nagelkreuzes festgestellt. Vermutlich erfolgte der Diebstahl zwischen 9.30 Uhr und 13.30 Uhr. Es ist aus dem stabilen Sandsteinsockel heraus gebrochen worden. Neben dem Verlust ist damt auch eine Zerstörung der gesamten Installation zu beklagen.
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Ernst Barlach – Bilder vom Menschen
Von Monika Stockhausen (01.10.2007)
Referent Herrmann Haddenhorst mit Heinrich Deppe vom Forum Kirche
Referent Herrmann Haddenhorst mit Heinrich Deppe vom Forum Kirche
Sto/Bad Oeynhausen. Unter dem Titel „Ernst Barlach -Bilder vom Menschen“ stand der Diavortrag in der Veranstaltungsreihe „Forum Kirche“ im Dietrich-Bonhoeffer-Haus. Hermann Haddenhorst stellte dabei die Entwicklung der Kunst des 1870 geborenen und 1938 in Rostock gestorbenen Bildhauers, Zeichners und Dichters vor.
Wichtige und prägende Eindrücke erhielt der Künstler bei einer Reise nach Russland im Jahr 1906, wo er in seinen Skizzen und Zeichnungen einfache Menschen porträtierte, die er später in seinen Skulpturen plastisch ausarbeitete. Bereits diese frühen Arbeiten setzen sich mit dem Menschen, seinen Lebensbedingungen und seinen Haltungen zum Leben auseinander. Nicht minder prägend war das Erlebnis des ersten Weltkriegs, in dem er Gewalt und brutale Zerstörung als Landsturmmann erlebte.
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Auch Kino kann Kult sein
Von Monika Stockhausen (26.09.2007)
Lars Kunkel, Hartmut Birkelbach, Julia Makhardt, Thomas Damm, Nicolas Morris, Matthias Biermann und Thomas Kreutz bei der Eröffnung der Ausstellung Filmgesichter
Lars Kunkel, Hartmut Birkelbach, Julia Makhardt, Thomas Damm, Nicolas Morris, Matthias Biermann und Thomas Kreutz bei der Eröffnung der Ausstellung Filmgesichter
52 Filmplakate, die noch bis zum 14. Oktober in der Auferstehungskirche zu sehen sein werden, weisen unter dem Titel „Kinogesichter“ auf das gemeinsame Projekt „Kirchen+Kino.Der Filmtipp“ hin. Diese Ausstellung, die der katholische Filmexperte Dr. Reinhold Jacobi zusammengestellt hat, wurde jetzt mit einem Vortrag und musikalischen Beiträgen eröffnet.

Pfarrer Hartmut Birkelbach für das Kulturreferat KuK! im Evangelischen Kirchenkreis Vlotho und Pfarrer Lars Kunkel für die evangelische Altstadt-Kirchengemeinde konnten dabei Pfarrer Thomas Damm aus Recklinghausen begrüßen, der als Theologe  und Filmpädagoge tätig ist. Er ist Initiator und Mitarbeiter der Veranstaltungsreihe „Bilderwelten – Weltenbilder.
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Kirche und Kino in Bad Oeynhausen
Von Hartmut Birkelbach (25.09.2007)
Kirche und Kino in Bad OeynhausenVom 1. Oktober 2007 an wird sich das Kulturreferat „KuK!“ des Kirchenkreises Vlotho in Zusammenarbeit mit dem katholischen Dekanat Herford-Minden und dem ‚Kinoplex Bad Oeynhausen’ an dem überregionalen Projekt „Kirche+Kino. Der Filmtipp“ beteiligen.
In dieser Reihe werden alle vier bis sechs Wochen im ‚Kinoplex’ Filme gezeigt, die in ökumenischen Fachgremien als „besonders sehenswert“ ausgewählt worden sind, weil sie auf unterschiedlichste Weise zu einem neuen Nachdenken über Gott und die Welt und das Leben anregen – auch wenn sie sich gar nicht ausdrücklich mit religiösen oder kirchlichen Themen beschäftigen.
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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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  • Gottesdienst
    28.10.2018, 10:00 Uhr
    mit Austellungseröffnung
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