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Auf dem Olymp der Blechbläser
Von Monika Stockhausen (07.10.2007)

„German Brass" gab ein umjubeltes Konzert in der Auferstehungskirche

Ein Konzertereignis allerhöchster Qualität begeisterte am Samstagabend knapp 600 Menschen in der Evangelischen Auferstehungskirche: Das Ensemble „German Brass" wies mit seinem breit gefächerten Programm den Weg zum Olymp der Blechbläser.

Dieses Programm enthielt sowohl Arrangements aus dem riesigen Fundus der klassischen Musik, von Beethovens Klaviersonate über Verdis „Triumphmarsch" aus Aida, die „Tritsch-Tratsch-Polka" von Johann Strauß bis zur „Ungarischen Rhapsodie" von Franz Liszt, als auch Jazz und Folklore aus Nord- und Südamerika, Salon- und Unterhaltungsmusik in bunter Folge.

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Was bleibt?
Von Lars Kunkel (04.10.2007)
Predigt zur Ausstellung "Gräber von Dichtern und Denkern"
Das Grab von Chateaubriandam liegt direkt Meer bei St. Malo in der Bretagne
Das Grab von Chateaubriand
(C) Schirmer / Mosel
Jedes Grab erzählt eine Geschichte. Auf dem Grab von Chateaubriand, es liegt direkt am Meer bei St. Malo in der Bretagne, steht kein Name. Nur ein Schild in der Nähe mit folgender Inschrift: „Ein großer französischer Schriftsteller wollte hier liegen und nichts anderes hören als den Wind und das Meer." Das spricht Bände und zeigt: Eitelkeit, Ironie und die Sehnsucht nach der Weite des Meeres kennzeichnen den, der da liegt.
Ich stelle mir vor, dass es ein schöner Ort für die letzte Ruhe sein muss.
Dort am Meer das Rauschen der Wellen anhören und Weite und Ruhe zu haben. Und doch ist es seltsam. Denn glauben Sie ernsthaft, das Chateaubriand davon etwas mitbekommt in seinem Grabe?
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Auf dass wir klug werden ...
Von Lars Kunkel (04.10.2007)
Predigt zur Ausstellung "Gräber von Dichtern und Denkern".

Die Zeit verrinnt
Die Zeit verrinnt
Quelle: Pixelquelle.de
Der Mensch ist vergänglich. Wir machen Spaziergang über einen Friedhof oder lesen morgens beim Frühstück eine Todesanzeige, und kommen schon mit dem Tod in Berührung.
Mal fast beiläufig bei einer Tasse Kaffee und einem Honigbrötchen, im flüchtigen Blick einen Namen, ein Geburtsjahr und ein Todesdatum, mal sehr konzentriert und nah beim Tod eines lieben Menschen. Der Mensch ist sterblich. So ist das.
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Gemeindebrief zu Tod und Trauer
Von Lars Kunkel (04.10.2007)
Gemeindebrief Herbst 2007 - Der letzte WegDer neue Gemeindebrief ist erschienen. Schwerpunkt in der Herbausgabe ist das Thema Tod und Trauer. Damit stellt der aktuelle Brief ein wichtiges Thema in den Mittelpunkt, das jeden betrifft und doch oft ausgeblendet wird. Themen wie der Umgang mit Tod und Trauer oder die möglichen Bestattungsformen werden ebenso aufgegriffen wie die oft gestellte Frage, ob Kinder mit auf eine Beerdigung genommen werden sollten.

Mit einer Auflage von 3000 Exemplaren wird der Gemeindebrief an alle Haushalte in der Innenstadt von Bad Oeynhausen und an ausgewählte Haushalte verteilt. Der Gemeindebrief stellt meist ein Schwerpunktthema vor und informiert zudem über aktuelle Themen und Termine aus der Kirchengemeinde. Zusammen mit der Internetpräsenz gehört er damit zu den wichtigsten Medien für die Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde. Außerdem halten viele ältere Menschen durch den Gemeindebrief einen Kontakt zu „ihrer Gemeinde".
Gemeindebrief 4-2007 Gemeindebrief 4-2007 6.96 Mb

 
Symbol des Friedens zerstört
Von Lars Kunkel (01.10.2007)
Das Nagelkreuz auf dem SockelDas Nagelkreuz aus Coventry ist aus der Auferstehungskirche gestohlen worden. Erst im Dezember des vergangenen Jahres war das Nagelkreuz anlässlich des 50jährigen Jubiläums der Kirche der Kirchengemeinde Bad Oeynhausen Altstadt verliehen worden, um damit die Versöhnungs- und Friedenarbeit der Kirchengemeinde zu würdigen. Das Nagelkreuz ist ein Friedenzeichen und war in einer aufwändigen Installation von Dirk Schormann in die Kirche eingebracht worden. 
Am Samstag, den 30. September, wurde der Verlust des Nagelkreuzes festgestellt. Vermutlich erfolgte der Diebstahl zwischen 9.30 Uhr und 13.30 Uhr. Es ist aus dem stabilen Sandsteinsockel heraus gebrochen worden. Neben dem Verlust ist damt auch eine Zerstörung der gesamten Installation zu beklagen.
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Ernst Barlach – Bilder vom Menschen
Von Monika Stockhausen (01.10.2007)
Referent Herrmann Haddenhorst mit Heinrich Deppe vom Forum Kirche
Referent Herrmann Haddenhorst mit Heinrich Deppe vom Forum Kirche
Sto/Bad Oeynhausen. Unter dem Titel „Ernst Barlach -Bilder vom Menschen“ stand der Diavortrag in der Veranstaltungsreihe „Forum Kirche“ im Dietrich-Bonhoeffer-Haus. Hermann Haddenhorst stellte dabei die Entwicklung der Kunst des 1870 geborenen und 1938 in Rostock gestorbenen Bildhauers, Zeichners und Dichters vor.
Wichtige und prägende Eindrücke erhielt der Künstler bei einer Reise nach Russland im Jahr 1906, wo er in seinen Skizzen und Zeichnungen einfache Menschen porträtierte, die er später in seinen Skulpturen plastisch ausarbeitete. Bereits diese frühen Arbeiten setzen sich mit dem Menschen, seinen Lebensbedingungen und seinen Haltungen zum Leben auseinander. Nicht minder prägend war das Erlebnis des ersten Weltkriegs, in dem er Gewalt und brutale Zerstörung als Landsturmmann erlebte.
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Auch Kino kann Kult sein
Von Monika Stockhausen (26.09.2007)
Lars Kunkel, Hartmut Birkelbach, Julia Makhardt, Thomas Damm, Nicolas Morris, Matthias Biermann und Thomas Kreutz bei der Eröffnung der Ausstellung Filmgesichter
Lars Kunkel, Hartmut Birkelbach, Julia Makhardt, Thomas Damm, Nicolas Morris, Matthias Biermann und Thomas Kreutz bei der Eröffnung der Ausstellung Filmgesichter
52 Filmplakate, die noch bis zum 14. Oktober in der Auferstehungskirche zu sehen sein werden, weisen unter dem Titel „Kinogesichter“ auf das gemeinsame Projekt „Kirchen+Kino.Der Filmtipp“ hin. Diese Ausstellung, die der katholische Filmexperte Dr. Reinhold Jacobi zusammengestellt hat, wurde jetzt mit einem Vortrag und musikalischen Beiträgen eröffnet.

Pfarrer Hartmut Birkelbach für das Kulturreferat KuK! im Evangelischen Kirchenkreis Vlotho und Pfarrer Lars Kunkel für die evangelische Altstadt-Kirchengemeinde konnten dabei Pfarrer Thomas Damm aus Recklinghausen begrüßen, der als Theologe  und Filmpädagoge tätig ist. Er ist Initiator und Mitarbeiter der Veranstaltungsreihe „Bilderwelten – Weltenbilder.
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Kirche und Kino in Bad Oeynhausen
Von Hartmut Birkelbach (25.09.2007)
Kirche und Kino in Bad OeynhausenVom 1. Oktober 2007 an wird sich das Kulturreferat „KuK!“ des Kirchenkreises Vlotho in Zusammenarbeit mit dem katholischen Dekanat Herford-Minden und dem ‚Kinoplex Bad Oeynhausen’ an dem überregionalen Projekt „Kirche+Kino. Der Filmtipp“ beteiligen.
In dieser Reihe werden alle vier bis sechs Wochen im ‚Kinoplex’ Filme gezeigt, die in ökumenischen Fachgremien als „besonders sehenswert“ ausgewählt worden sind, weil sie auf unterschiedlichste Weise zu einem neuen Nachdenken über Gott und die Welt und das Leben anregen – auch wenn sie sich gar nicht ausdrücklich mit religiösen oder kirchlichen Themen beschäftigen.
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Max und Moritz verbinden Alt und Jung
Von Barbara Fischer (13.09.2007)

max_und_moritz_dank.jpgKindergarten Altstadt-Spatzen zu Besuch bei den Puppenspielern aus dem Wilhelmshof

 Mit selbstgebauten Stabpuppen führten die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheims Wilhelmshof den Kindern des Kindergarten Altstadt-Spatzen die ersten beiden Streiche von Max und Moritz vor. Wochenlang hatten die Ergotherapeutinnen mit den Bewohnerinnen gebastelt, geprobt und Erinnerungen an die eigene Kindheit wach werden lassen.  
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Nachdenken über die Zeit
Von Monika Stockhausen (06.09.2007)

Beim Jahresfest der Frauenhilfe der Ev. Altstadt-Gemeinde

Die Leiterin der Evangelischen Frauenhilfe in der Altstadt-Gemeinde, Erika Brinkmann (rechts), konnte Lisa Krudup aus Hille als Referentin beim Jahresfest der Frauenhilfe als Referentin zum Thema „Zeit- Lebenszeit“ begrüßen. Foto: Monika Stockhausen
Die Leiterin der Evangelischen Frauenhilfe in der Altstadt-Gemeinde, Erika Brinkmann (rechts), konnte Lisa Krudup aus Hille als Referentin beim Jahresfest der Frauenhilfe als Referentin zum Thema „Zeit- Lebenszeit“ begrüßen. Foto: Monika Stockhausen
Bad Oeynhausen. Das Thema „Zeit – Lebenszeit“ stand im Zentrum des Jahresfestes der Evangelischen Frauenhilfe der Altstadt-Kirchengemeinde. Elfriede Brinkmann hatte Lisa Krudup aus Hille eingeladen, über ihre Erfahrungen im Umgang mit der Zeit zu berichten.
„Zeit ist etwas, was sich eigentlich gar nicht fassen und greifen lässt“, stellte die Referentin eingangs fest. Daher sei es gut, wenn man durch wiederkehrende Ereignisse im Jahreslauf der Zeit eine gewisse Struktur geben könne: „Tage, Monate und Jahre, auch Schaltjahre helfen uns, dass wir die Erinnerungen besser ordnen können“.
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Gemeindefest sonntags mittendrin
Von Lars Kunkel (02.09.2007)

Freut Euch, dass Eure Namen im Himmel geschrieben sind. Dieser Gedanke wurde durch über 200 Ballons sichtbar gemacht.
Freut Euch, dass Eure Namen im Himmel geschrieben sind. Dieser Gedanke wurde durch über 200 Ballons sichtbar gemacht.
Das Wetter meinte es gut mit dem Gemeindefest der Altstadtgemeinde. Den ganzen Tag über war es mild, zwischendurch schaute die Sonne herein. Etwa 400 Besucher kamen zum Gottesdienst und feierten einen fröhlichen Tauferinnerungsgottesdienst.

Höhepunkte waren die Taufe von Mia Lisett und die Ballons, die alle Kinder am Ende des Gottesdienstes in den Himmel steigen ließen. Anschließend präsentierten sich die Gemeindegruppen mit tollen Angeboten. Weitere Bilder gibt es hier.
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Mogelpackung KiBiZ
Von Monika Stockhausen (02.09.2007)

Erzieherinnen sind sehr geduldig. Das neue Kinderbildungsgesetz stellt diese Geduld jedoch auf eine harte Probe. Mit Trommel und Transparenten machten nun weit über 200 Erzieherinnen, Eltern und Träger ihren Unmut im Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt deutlich.

Auf einer Informationsveranstaltung von „Forum Kirche, zum neuen Kinderbildungsgesetz „KiBiz“ des Landes NRW “, die von Pfarrer Lars Kunkel moderiert wurde, hielt Sabine Prott vom Diakonischen Werk in Münster den Einführungsvortrag. Prott kritisierte, dass auch der aktuelle Gesetzentwurf nicht dem Konsenspapier der Spitzenverbände entspräche.

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Neue Ausbildung im Besuchsdienst beginnt
Von Lars Kunkel (17.08.2007)

thumb_besuchsdienst_mini.jpgDie älteren Menschen der Gemeinde werden zum Geburtstag und anderen Anlässen zu Hause und in den Seniorenheimen hauptsächlich vom ehrenamtlichen Besuchsdienst besucht. Diese gute Arbeit wollen wir nicht nur fortsetzen, sondern weitern ausbauen.
Im September beginnt daher die neue Besuchsdienstausbildung für Ehrenamtliche. Der Kurs mit dem Titel „Hand in Hand“ bereitet darauf vor, ältere Menschen in der Innenstadt in ihren Wohnungen und in den Seniorenheimen zu besuchen. Vermittelt werden Grundlagen der Gesprächsführung, Informationen zur Lebenssituation älterer Menschen sowie rechtliche Aspekte.

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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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