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Begegnung mit Guyana
Von Barbara Fischer (17.02.2008)
Eine Einstimmung auf den Weltgebetstag am Donnerstag den 21. Februar um 18.30 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus mit Musik, Bildern, Infos und guyanesischen Spezialitätenschulweg_per_boot.jpg
Kennen Sie Guyana? Dieses kleine Land im Norden des Südamerikanischen Kontinentes am karibischen Meer? Guyana, das „Land der vielen Wasser“ betört durch seine wunderbare Natur: Wasserfälle, Regenwald, ungeheure Artenvielfalt an Fauna und Flora.
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Predigt zum Sonntag Estomihi
Von Bernhard Silaschi (06.02.2008)

3. Februar 2008 um 10.00 Uhr in der Auferstehungskirche

Predigttext: Jesaja 58, 1-9

michelangelo_caravaggio.jpgKennen Sie die griechische Sage vom Jüngling Narziss? In dieser Sage wird erzählt, es habe einstmals ein überaus schöner Jüngling gelebt. Er war so sehr von sich und seiner Schönheit überzeugt, dass er die Liebe aller andern Menschen zurückwies. Eine der Verschmähten habe ihn darauf hin verflucht und die Liebesgöttin Aphrodite hätte den Schönling dann verdammt sich in sein eigenes Spiegelbild zu verlieben. So habe Narziss, als er sich über eine klare Quelle beugte, sein Spiegelbild im Wasser entdeckt und sei derart verzückt gewesen, dass er versucht hätte, sich zu küssen. Leider sei er dabei ins Wasser gelitten und ertrunken. In einer anderen Version habe die unerfüllbare Selbstliebe und Eigensucht zu einer fortschreitenden Auszehrung und schließlich zum Tode von Narziss geführt. Darüber sei die Mehrzahl der Götter nun wiederum so traurig gewesen, dass sie wenigstens der bekannten Blume seinen Namen gegeben haben. Warum ich Ihnen diese alte Geschichte mit allen Elementen einer griechische Tragödie, die schon Ovid beschäftigt hat, erzähle?

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Gospelmesse „Missa Parvulorum Dei“
Von Harald Sieger (25.01.2008)
Aufführung am 7. März um 20.00 Uhr in der Auferstehungskirche am Ostkorso 
messe_grssler.jpg Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist der Begriff „Gospel“ (zu deutsch „Evangelium“ oder „Frohe Botschaft“) ein Synonym für eine Musikform, die insbesondere in den Gottesdiensten der nach Amerika verschleppten schwarzen Christen zu Hause ist. Der Stil dieser Musik geht auf die die sogenannten „Negro Spirituals“ zurück, aus denen die amerikanischen Negersklaven Kraft schöpften. In ihrer Situation fühlten sie sich in besonderer Weise mit dem nach Babylon deprotierten Volk Israel verbunden und setzten ihre Hoffnung auf eine neue, von Gott verheißene Heimat. Musikalisch sind in diesen Liedern afrikanische Rhythmik und europäische Harmonik miteinander verbunden. Ein wichtiges formales Prinzip ist der Dialog zwischen Vorsänger und Chor.
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Schier Unglaubliches auf 88 Tasten
Von Monika Stockhausen (22.01.2008)

klavier.jpgAusnahme-Pianist Joja Wendt begeisterte in der ausverkauften Auferstehungskirche

Nein, die Veranstalter hatten nicht zuviel versprochen: Das Konzert mit dem Hamburger Ausnahme-Pianisten Joja Wendt in der Auferstehungskirche war wirklich ein außergewöhnliches und absolut denkwürdiges Ereignis. Denn Joja Wendt ist ein Pianist, der in seiner „Reise um die Welt auf 88 Tasten“ eine gekonnte Mischung aus Klassik, Jazz und Pop bietet. Nichts scheint ihm unmöglich, nichts scheint ihm zu schwierig, als dass er es (nach beharrlichem und gewissenhaftem Üben) nicht locker darbieten könnte.

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Besuch aus Buxton
Von Lars Kunkel (18.12.2007)
Besuch aus Buxton
Der Besuch aus Buxton am Nagelkreuz
Für fast vier Tage hat eine Abordnung der United Reformed Church of England die Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt besucht. Genau ein Jahr nach der Verleihung des Nagelkreuzes hat die Kirchengemeinde damit erneut Besuch aus England erhalten.

Dreizehn Männer und Frauen, darunter Heike Huschauer und Reverend Peter Meek sowie einige Presbyterinnen und Presbyter aus Buxton und Tideswell, nahmen an einem ausgiebigen Programm teil, dessen Höhepunkt der gemeinsame Besuch des Oratoriums „Der Messias" war. Im Vordergrund standen aber auch persönliche Begegnungen und Gespräche zwischen den Gästen und den Gastfamilien.

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Sollen wir noch warten?
Von Christian Hohmann, MÖWe-Regionaldienst (18.12.2007)

“Bist Du es, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten?” (Matthäus 11, 3)
Das ist die zentrale Frage im heutigen Evangelium. Bist Du der verheißene Messias, der kommen soll? Oder müssen wir auf einen anderen warten, der noch kommen wird?

Wer stellt diese Frage? Einer, der als Prophet Gottes die Menschen damals zur Umkehr gerufen hat, um sie auf das Kommen Gottes vorzubereiten. Einer, der gewagt hat zu sagen: Tut Buße. Kehrt um! Glaubt nicht, Ihr könnt einfach so weiter machen wie bisher. Johannes, der Täufer.

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Glanzvoller „Messias“ mit „Halleluja“ als Zugabe
Von Monika Stockhausen (15.12.2007)

Händels beliebtestes Oratorium in der Auferstehungskirche

messias_dez_2007.jpgEine glanzvolle, Geist und Seele erfrischende Aufführung von Georg Friedrich Händels Oratorium „Der Messias“ bot die Kantorei an der Auferstehungskirche zusammen mit Orchester und Solisten am Freitag unter Leitung von Kantor Harald Sieger als Auftakt zum dritten Adventssonntag in der Auferstehungskirche.

Händels "Messias" ist ein Werk, das zwar im ersten Teil die Verheißung und die Ankunft des Gottessohnes darstellt, doch ist es kein ausdrücklich auf die Zeit um Weihnachten bezogenes Stück. Es legt vielmehr in Chören und Solostücken noch stärkere Akzente auf die Reflektion der Leidensgeschichte und die Idee der Erlösung des Menschen von Tod und Sünde.

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Die drei Nüsse
Von Lars Kunkel (03.12.2007)

Predigt zum ersten Advent.

In Kern spannend: Der Advent.Kennen Sie das auch? Man nimmt sich eine Nuss vom Teller und freut sich schon auf den leckeren Kern. Vielleicht drückt man erst etwas mit der Hand. Dann sucht man einen Nussknacker und versucht sich damit. Aber Vorsicht.

Nüsse knacken ist eine Kunst. Mit Gewalt geht gar nichts.
Dann bekommt man nur gemahlene Nüsse vermischt mit Schalen. Das macht keinen Spaß. Einige Nüsse sind besonders lecker, aber so furchtbar hart, dass man alles Mögliche anstellen muss, um sie zu öffnen.

Eine harte Nuss ist übrigens auch der Predigttext für den 1. Advent.
Er steht im Brief an die Hebräer. Hebr 10, 19-25

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Freiwilliges Gemeindegeld
Von Pfarrer Lars Kunkel (29.11.2007)
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Jeder Cent zählt
Viele Menschen fragen mich: „Wie kann ich meine Kirchengemeinde unterstützen?“ Weil sie wissen, dass die Gemeinde immer weniger Mittel zur Verfügung hat. Und weil sie sich der Altstadtgemeinde verbunden fühlen. Weil sie die Angebote für Jung und Alt, die vielfältigen Gottesdienste und Konzerte, die Alten– und Kindergartenarbeit schätzen.
In der Altstadtgemeinde haben wir gespart. Aber viel wichtiger ist uns zu investieren: in unser neues Familienzentrum, in die offene Kirche, die Begleitung älterer Menschen. Wir wollen noch mehr Menschen erreichen und wir wollen noch besser für sie da sein. Ist das nicht ein bisschen verrückt angesichts leerer Kassen? Ich meine: Nein! Weil ich weiß, dass viele fragen: „Wie kann ich helfen?“ Wir haben einen Weg gefunden!  
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Selber Denken! - Reformationstag
Von Lars Kunkel (26.10.2007)

Luther richtig freundlichAm 31. Oktober feiern die evangelischen Kirchen den Reformationstag. Kinder vom Kindergottesdienst haben Besucherinnen und Besucher der Innenstadt nach der Bedeutung dieses Festes befragt. Das Ergebnis verwundert nicht: Kaum jemand kann so richtig sagen, was dieser Tag zu sagen hat. Den meisten sagt er jedenfalls nicht viel. Da sollte sich ändern!
Das Anliegen Luthers, für das er leidenschaftlich zu kämpfen bereit war, ist heute Geschichte. Damals ging es um Thesen, die Luther an die Schlosskirche in Wittenberg schlug, um Menschen zum Nachdenken zu bringen. Er wehrte sich gegen den Ablasshandel und dagegen, mit den Ängsten der Menschen Gewinne zu machen.

Besonders herausragend an diesem Thesenanschlag ist: Luther wollte diskutieren.

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Ein evangelisches Markenzeichen
Von Lars Kunkel (26.10.2007)

Kirchwahlen 2008„Aufkreuzen für die Gemeinde" lautet das Motto der Kirchenwahlen, die am 24. Februar 2008 in der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) stattfinden. Die Altstadtgemeinde lädt dazu zu einer Gemeindeversammlung am 28. Oktober 2007 im Anschluss an den Gottesdienst in die Auferstehungskirche ein. Weitere Themen sind der neue Gemeindebeirat und Informationen zum Kirchgeld.

Aufkreuzen und Ankreuzen: Alle vier Jahre stehen die Presbyterien, die Leitungsgremien der örtlichen Kirchengemeinden, zur Wahl. Damit eine Wahl zustande kommt, braucht es möglichst viele Kandidatinnen und Kandidaten: Alle volljährigen Frauen und Männer, die zur Gemeinde gehören, können sich zur Wahl stellen.

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Von Engeln behütet
Von Barbara Fischer (11.10.2007)

pressefoto_gottesdienst_engel.jpgEin Abendmahlsgottesdienst  (nicht nur) für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen  wird am Freitag, den  9.November um 15.30 Uhr in der Auferstehungskirche gefeiert. Dabei steht das bekannte Psalmwort   „Gott hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten"  im Mittelpunkt des Gottesdienstes.
Bereits zum vierten Mal sind besonders Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen, aber auch andere Seniorinnen und Senioren eingeladen, einen Gottesdienst zu feiern, der Erinnerungen weckt.

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Fortbildung Öffentlichkeitsarbeit
Von Wolfgang Siegemund (20.10.2007)
fortbildung.jpgDie Gemeinde will informiert sein. Das ist ihr gutes Recht. Damit sie aber auch richtig erreicht wird, haben sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgemacht, um an einem Samstag im Innovationszentrum Fennel unter der professionellen Leitung von Thomas Hochstätter die notwendigen Kenntnisse zu erwerben.
 
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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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