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Überraschung! - Konfirmation 2008
Von Lars Kunkel (10.04.2008)
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Schmecken jedem: Süße Überrschungen im Leben
Vielleicht kennt Ihr auch die Leute, die immer an der Kasse vom Supermarkt stehen, hinter ihnen steht eine Schlange bis zur Obsttheke, man selbst hat es eilig, und diese Leute stehen da in aller Gemütlichkeit vor einer riesigen Palette mit rot-weißen Eiern, nehmen jedes Ei einzeln in die Hand, prüfen das Gewicht, schütteln das Ei, runzeln die Stirn und legen es dann weg, um sich gleich das nächste einer geheimwissenschaftlichen Prüfung zu unterziehen. Halloooooo?!
Die kleinen Dinger heißen doch Überraschungseier und deren Sinn ist es doch, sich überraschen zu lassen. Ich verstehe das nicht. Warum überlassen gerade die größten Ü-Eier Fans nichts dem Zufall? Es ist doch so langweilig, wenn nichts Überraschendes passiert. Und langweilig war Euch nie in der Konfirmandenzeit.
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Stabübergabe im Presbyterium
Von Online-Redaktion (31.03.2008)
presbyz_einfhrung2.jpg In einem Festgottesdienst am Sonntag "Quasimodogeniti" wurden die neuen Presbyteriumsmitglieder in ihr neues Amt eingeführt. Zugleich wurden die ausscheidenden Männer und Frauen im Leitungsgremium der Kirchengemeinde verabschiedet.
In seiner Predigt erinnerte Pfarrer Lars Kunkel die Presbyterinnen und Presbyter daran, dass das Evangelium Mut zum Handeln mache, aber auch vor Überforderung bewahre. Neu im Presbyterium sind Renate Landwehr und Christian Polenz. Ausgeschieden sind Heinrich Deppe, Dr. Hanna Dose, Jochen Ganz und Udo Schlemme. 
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Männer munter machen
Von Lars Kunkel (31.03.2008)

Predigt zum Sonntag Quasimodogeniti 


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Evangelium und Milch machen munter
Quelle:
www.pixelio.de

Milch macht müde Männer munter! Diesen herrlichen Werbespruch aus den 50er Jahren mit den 5Ms vergisst man nicht so schnell. Und deshalb kam er mir beim Nachdenken über den heutigen Sonntag sofort in den Sinn. Denn auch heute geht es um Milch und um müde Männer.

Müde geworden sind die Männer Israels im Babylonischen Exil. Sie haben keinen Mut mehr. Sie fühlen sich verlassen von dem Gott, von dem sie viel erwartet hatten. Sie glaubten, dass dieser Gott ihnen immer Kraft geben würde, dass er Israel zu Ansehen und Stärke führen würde. Sie waren einmal Feuer und Flamme und doch - jetzt waren SIE nur noch ausgebrannt.
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Lyrik und Jazz beim Feierabendmahl
Von Online-Redaktion (21.03.2008)

Christliche Tradition neu belebt

 

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Abendmahl mit Brot, Wein und Musik am Gründonnerstag
Das „Ma(h)l anders“ am Vorabend des Karfreitag fand in der Evangelischen Altstadt-Gemeinde bereits zum weiten Mal statt. Die ungewöhnliche Mischung als liturgischen Formen, Jazz und einem feierlichen Mahl erfreut sich zunehmender Beliebtheit und belebt die christliche Tradition des Gründonnerstags neu.
Am Tisch sitzen bedeutet: Wir vertragen uns, wir sind Freunde, wir teilen, was wir haben. So ist es auch am Gründonnerstag, aber es ist auch ein anderes Mahl. Ein Ma(h)l anders.
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Der neue Gemeindebrief ist da
Von Lars Kunkel (13.03.2008)
gbrief2-2008.jpgDer neue Gemeindebrief ist da und wird derzeit an alle Haushalte in der Altstadt verteilt. Schwerpunkt dieser Ausgabe ist das Thema "Ehrenamt". Ausführlich werden die neuen Presbyterinnen und Presbyter vorgstellt und auf die Arbeit der nun ausscheidenen Presbyteriumsmitglieder zurückgeblickt. Weitere Themen sind der Mitarbeiterabend und Fragen und Antworten rund um das Thema Kirchgeld. 

Die im Gemeindebrief genannten Bildgallerien finden Sie hier:
Bilder vom Kindergottesdienst
Bilder vom Mitarbeiterabend
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Kein Glaubensleben ohne Zweifel
Von Monika Stockhausen (05.03.2008)

Erste Thomas-Messe in der Auferstehungskirche in Bad Oeynhausen

Claudia Sieker vom Vorbereitungsteam der Thomas-Messe, an der „Klagemauer“. Foto: Monika Stockhausen
Claudia Sieker vom Vorbereitungsteam der Thomas-Messe, an der „Klagemauer“. Foto: Monika Stockhausen
Unter dem Motto „Zweifel los" feierten Menschen aus dem Kirchenkreis Vlotho in der Evangelischen Auferstehungskirche zum ersten Mal eine Thomas-Messe. Die auf der Suche nach neuen spirituellen Erfahrungs- und Ausdrucksformen in Helsinki entstandene Gottesdienstform wurde von einem Vorbereitungskreis im Kirchenkreis Vlotho umgesetzt und enthielt neben Vertrautem wie Predigt, Gebet und Lied auch neue Angebote.

So gab es die Möglichkeit,  Bedrückendes in Form eines Schuldsteines am Versöhnungskreuz niederzulegen, Klagen und Fragen aufzuschreiben und an einer Klagemauer niederzulegen, sich salben und segnen zu lassen, oder Texte zum Nach - und Weiterdenken auf sich wirken zu lassen.

Die Veranstalter hatten die Orte für diese unterschiedlichen Erfahrungen im ganzen Kirchenraum verteilt. Die Angebote wurden sehr intensiv und aufmerksam aufgenommen.

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Bündnis für Familie im Gemeindehaus
Von Online-Redaktion (05.03.2008)

080304_familie.jpg„Die Familie soll in einer Zeit, in der man von allen Menschen Flexibilität fordert, kein Holzbein werden", so brachte es Superintendent Andreas Huneke bei seinem Grußwort in der der Gründungsveranstaltung des lokalen Bündnisses für Familien im Dietrich - Bonhoeffer - Haus auf den Punkt. Viele sind gefragt, damit Familien heute in vielfältiger Weise unterstützt werden.
Auch die Stadt ist ebenso wie die Kirchengemeinden gefordert, damit junge Familien über die Kinderbetreuung hinaus ein Umfeld finden, in dem sie sich gut entfalten können und wo jeder zu seinem Recht kommt. Bürgermeister Klaus Mueller-Zahlmann weist auf die Tatsache hin, dass derzeit die Zahl der Pkw-Zulassungen steigt, die Bevölkerungszahl hingegen abnimmt.

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Weltgebetstag
Von Barbara Fischer (03.03.2008)
titel_wgt_2008.jpgIn mehr als 170 Ländern wird am Freitag den 7.März weltweit der Weltgebetstag gefeiert und wir feiern gleich zweimal: Um 10.00 Uhr  und um 18.00 Uhr sind die Gottesdienste in der Heilig-Geist-Kirche. Anschließend wird zum guyanesischen Buffet geladen.
Aus Guyana, einem kleinen südamerikanischen Land am karibischen Meer kommt in diesem Jahr die Liturgie zum Gottesdienst und seit Wochen beschäftigen sich Frauen aus der Altstadt-, der Wicherngemeinde, der katholischen Gemeinde St. Peter und Paul und  der freikirchlichen Christusgemeinde mit dem Land Guyana und den Ideen, Gedanken und Entwürfen der guyanischen Frauen, um  den Weltgebtstag in Bad Oeynhausen vorzubereiten. Auch diverse Rezepte wurden bereits ausprobiert, um am Weltgebetstag nach den Gottesdiensten zu einem landestypischem Buffet laden zu können.
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"Wo soll das noch hinführen?"
Von Lars Kunkel (18.02.2008)

bruecke.jpg„Wo soll das noch hinführen?" Von älteren Menschen hört man manchmal diese Frage, die vielen Menschen durch den Kopf geht. In der Frage liegt Besorgnis und Ratlosigkeit. Und das, obwohl wir eigentlich heute mehr wissen denn je. Wir haben das Weltall erforscht, Computer berechnen das Wetter, wir wissen, warum wir eine Grippe bekommen und was man dagegen tun kann.
Wissen ist Macht, Wissen ist Kontrolle, und trotzdem fühlen sich viele ohnmächtig. Da wird einfach das Nokia-Werk in Bochum geschlossen. Da wird geredet von Globalisierung und geänderten Produktionsbedingungen, und wir ahnen, dass hinter dieser faktischen Existenzvernichtung keine Naturkatastrophe, sondern irgendeine Logik steckt. Die wir aber leider nicht begreifen. Und dass und wie  steinreiche Manager ihre Millionen in Lichtenstein verstecken, kann sich nicht einmal ein sehr phantasiebegabter Normalverdiener auch nur vorstellen. Keiner, der immer nur Nullrunden kriegt. Keiner, der brav seine Steuern zahlt, wie Millionen. Manchmal ist man ratlos. Manchmal wütend.

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Begegnung mit Guyana
Von Barbara Fischer (17.02.2008)
Eine Einstimmung auf den Weltgebetstag am Donnerstag den 21. Februar um 18.30 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus mit Musik, Bildern, Infos und guyanesischen Spezialitätenschulweg_per_boot.jpg
Kennen Sie Guyana? Dieses kleine Land im Norden des Südamerikanischen Kontinentes am karibischen Meer? Guyana, das „Land der vielen Wasser“ betört durch seine wunderbare Natur: Wasserfälle, Regenwald, ungeheure Artenvielfalt an Fauna und Flora.
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Predigt zum Sonntag Estomihi
Von Bernhard Silaschi (06.02.2008)

3. Februar 2008 um 10.00 Uhr in der Auferstehungskirche

Predigttext: Jesaja 58, 1-9

michelangelo_caravaggio.jpgKennen Sie die griechische Sage vom Jüngling Narziss? In dieser Sage wird erzählt, es habe einstmals ein überaus schöner Jüngling gelebt. Er war so sehr von sich und seiner Schönheit überzeugt, dass er die Liebe aller andern Menschen zurückwies. Eine der Verschmähten habe ihn darauf hin verflucht und die Liebesgöttin Aphrodite hätte den Schönling dann verdammt sich in sein eigenes Spiegelbild zu verlieben. So habe Narziss, als er sich über eine klare Quelle beugte, sein Spiegelbild im Wasser entdeckt und sei derart verzückt gewesen, dass er versucht hätte, sich zu küssen. Leider sei er dabei ins Wasser gelitten und ertrunken. In einer anderen Version habe die unerfüllbare Selbstliebe und Eigensucht zu einer fortschreitenden Auszehrung und schließlich zum Tode von Narziss geführt. Darüber sei die Mehrzahl der Götter nun wiederum so traurig gewesen, dass sie wenigstens der bekannten Blume seinen Namen gegeben haben. Warum ich Ihnen diese alte Geschichte mit allen Elementen einer griechische Tragödie, die schon Ovid beschäftigt hat, erzähle?

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Gospelmesse „Missa Parvulorum Dei“
Von Harald Sieger (25.01.2008)
Aufführung am 7. März um 20.00 Uhr in der Auferstehungskirche am Ostkorso 
messe_grssler.jpg Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist der Begriff „Gospel“ (zu deutsch „Evangelium“ oder „Frohe Botschaft“) ein Synonym für eine Musikform, die insbesondere in den Gottesdiensten der nach Amerika verschleppten schwarzen Christen zu Hause ist. Der Stil dieser Musik geht auf die die sogenannten „Negro Spirituals“ zurück, aus denen die amerikanischen Negersklaven Kraft schöpften. In ihrer Situation fühlten sie sich in besonderer Weise mit dem nach Babylon deprotierten Volk Israel verbunden und setzten ihre Hoffnung auf eine neue, von Gott verheißene Heimat. Musikalisch sind in diesen Liedern afrikanische Rhythmik und europäische Harmonik miteinander verbunden. Ein wichtiges formales Prinzip ist der Dialog zwischen Vorsänger und Chor.
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Schier Unglaubliches auf 88 Tasten
Von Monika Stockhausen (22.01.2008)

klavier.jpgAusnahme-Pianist Joja Wendt begeisterte in der ausverkauften Auferstehungskirche

Nein, die Veranstalter hatten nicht zuviel versprochen: Das Konzert mit dem Hamburger Ausnahme-Pianisten Joja Wendt in der Auferstehungskirche war wirklich ein außergewöhnliches und absolut denkwürdiges Ereignis. Denn Joja Wendt ist ein Pianist, der in seiner „Reise um die Welt auf 88 Tasten“ eine gekonnte Mischung aus Klassik, Jazz und Pop bietet. Nichts scheint ihm unmöglich, nichts scheint ihm zu schwierig, als dass er es (nach beharrlichem und gewissenhaftem Üben) nicht locker darbieten könnte.

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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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