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Sollen wir noch warten?
Von Lars Kunkel (14.12.2008)

Predigt zum 3. Advent 2008

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Wartezeiten können kostbar sein.
Quelle: pixelio.de
„Bist Du es oder sollen wir auf einen anderen warten? Dies ist die Frage eines Menschen, der dem Tode entgegen sieht. Johannes der Täufer ist im Gefängnis und er wird nie wieder frei kommen. Er muss mit seinem Leben abschließen. Wofür hat er gelebt? Was hat er bewirkt? Worauf läuft alles hinaus? Die Fragen nach dem Sinn seines Lebens, das nun bald vorbei sein wird, läuft auf eine einzige Frage hinaus, die er Jesus stellen lässt: „Bist Du es, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten?"
Bist Du es, oder soll ich noch warten? Diese Frage begegnet jedem Menschen einige Male im Leben. Immer dann, wenn es um etwas wirklich Entscheidendes geht. Soll ich diesen Beruf ergreifen oder mir lieber noch etwas anderes überlegen? Soll ich diesen Menschen heiraten oder ist er vielleicht doch noch nicht der Richtige? Ziehe ich in diese Wohnung oder warte ich lieber noch ein paar Angebote ab?
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Ein bewegendes Zeugnis großer Frömmigkeit
Von Monika Stockhausen (13.12.2008)

Kantorei an der Auferstehungskirche gelang großartige Aufführung von Schuberts Messe Es-Dur

chor_und_blser.jpgDie bewegende Aufführung von Franz Schuberts Messe Es-Dur durch die Kantorei an der Auferstehungskirche wird sicherlich zu jenen von Kantor Harald Sieger gestalteten Konzerten zählen, die noch lange im Gedächtnis bleiben werden. Mit der Interpretation dieser großen und äußerst anspruchsvollen Konzertmesse haben sich die Sängerinnen und Sänger einer gewaltigen Herausforderung erfolgreich gestellt.

Denn dies ist kein Werk, das den Hörer und auch die Interpreten durch eingängige Melodik vom ersten Augenblick an in seinen Bann zieht. Zwar ist Schuberts melodische Kraft in dem ganzen Werk spürbar, doch nicht auf die Weise, dass prägnante musikalische Gedanken die Aufmerksamkeit sofort auf sich ziehen. Zudem müssen in diesem Werk dynamische Extreme ebenso dargestellt werden wie komplizierte harmonische Rückungen. Zwei komplizierte und lange Fugengebäude wollen bewältigt werden. Und immer wieder gibt es Momente, bei denen der Chor ohne die Stütze des Orchesters auskommen und dennoch die Genauigkeit in der Intonation unbedingt beibehalten werden muss.

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Menschen müssen Reisen
Von Online-Redaktion (07.12.2008)
team_literaturgotesdienst_marrakesch_m.jpgMit den „Stimmen von Marrakesch“ von Elias Canetti nahm das Team vom Literaturgottesdienst der Altstadtgemeinde in Bad Oeynhausen die zahlreichen Gäste mit auf eine Reise in die Fremde. Begleitet wurde der Gottesdienst von Anton Sjarov und Wilhelm Grote, die mit Violine, Bratsche, Mandoline und Gitarre auch musikalisch die Szenen aus Marrakesch lebendig machten. 

Elias Canetti beschreibt in seinen Aufzeichnungen einer Reise seine Begegnung mit dem Fremden in einzelnen Episoden. Herzlos nennt er einen guten Reisenden, der ohne zu viel Vorwissen und Vorurteile ganz offen und unverstellt Eindrücke aufnimmt. Erst dadurch gelingt es, sich dem Geheimnis einer fremden Welt wirklich zu nähern. Dadurch verändert sich etwa der anfängliche Ekel vor einem heiligen Mann, der Münzen wie saftige Orangen kaut, in das Gefühl, noch nie so gesegnet worden zu sein wie durch die Worte dieses Bettlers.


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Familienzentrum mit Gütesiegel
Von Administrator (03.12.2008)

guetesiegel_faz.jpgDas Familienzentrum hatte eingeladen und alle waren gekommen: Kinder mit ihren Familien, die Kooperationspartner, der Bürgermeister der Stadt Bad Oeynhausen und der Superintendent des Kirchenkreises Vlotho. Sie alle feierten in einem Gottesdienst für alle Generationen die feierliche Übergabe des Gütesiegels zum Familienzentrum.

Seit dem 1. Advent 2008 ist es offiziell: Das Evangelische Familienzentrum Bad Oeynhausen-Altstadt „Kinder leben mittendrin" ist als Familienzentrum anerkannt. Dafür steht das Gütesiegel als Zeichen für die besondere Qualität der Einrichtung. Ein Jahr intensiver Vorbereitungen war nötig, um die beiden Kindertageseinrichtungen „Altstadtmäuse" und „Altstadtspatzen" zu einem Familienzentrum auszubauen. Hilfreich war dabei die qualifizierte Beratung durch eine Coach und die guten Vorarbeiten in den beiden Einrichtungen.

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Eine Familie aus Mäusen und Spatzen
Von Nicole Bliesener (Text und Fotos, Neue Westfälische) (27.11.2008)
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Romy, Marianne Kix (Leiterin der Kindertagesstätte "Altstadtmäuse), Julia (v. l.), Kevin, Anabel, Felix, Brigitte Ußling (Leiterin Kindertagestsätte "Altstadtspatzen"), Sarah, Mia, Fördervereinsvorsitzende Viktoria Brunke, Pfarrer Lars Kunkel und Eva in der Kuschelecke.
Zoff im Kinderzimmer - da ist guter Rat weder teuer noch fern. Sondern es gibt ihn ganz unbürokratisch in den evangelischen Kindergärten "Altstadtspatzen" an der Herforder Straße und "Altstadtmäuse" an der Louis-Lehmann-Straße. Die haben nicht nur neue Namen, sondern sind jetzt gemeinsam als Familienzentrum zertifiziert.
Mehr als ein Jahr haben die beiden Leiterinnen Brigitte Ußling und Marianna Kix mit ihren Teams an den Voraussetzungen für diese Zertifizierung gearbeitet. Und diese positive Veränderung ist für Viktoria Brunke, Vorsitzender des Fördervereins der "Altstadtspatzen" an der Herforder Straße, sofort spürbar. "Die Tipps und Anregungen sind absolut alltagstauglich."
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Volkstrauertag verbietet Neutralität
Von Lars Kunkel (23.11.2008)
Pfarrer Lars Kunkel
Pfarrer Lars Kunkel bezieht persönlich Stellung zum Volkstrauertag 2008 und den Konsequenzen
In diesem Jahr hat die Gestaltung des Volkstrauertages am Mahnmal erneut für Schlagzeilen gesorgt. Im Gottesdienst am 16. November habe ich gesagt: „Das Mitgefühl der Gemeinde gilt allen Menschen, die heute um die Opfer der Kriege trauern. Wir distanzieren uns aber scharf vom Trauerredner Gerd Rothe". Als Pfarrer der Gemeinde möchte ich dazu hier einige Erklärungen geben und die notwendigen Maßnahmen für 2009 darstellen.
Die Wahl des Trauerredners Gerd Rothe, der seine Nähe zur rechtsextremen „Artgemeinschaft" nicht dementiert  und die Teilnahmen von Personen wie der ehemaligen Vorsitzenden des Collegium Humanum widersprechen dem Charakter des Volkstrauertages. Zum Volkstrauertag schreibt der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., der maßgeblich alle offiziellen Feiern zum Volkstrauertag vorbereitet: „Der Volksbund versteht diesen Gedenktag auch mit zunehmendem Abstand vom Krieg als einen Tag der Trauer. Das ist er den vielen noch lebenden Hinterbliebenen und der Geschichte schuldig. Der Volkstrauertag ist aber auch zu einem Tag der Mahnung zu Versöhnung, Verständigung und Frieden geworden." Diese fachliche Einschätzung trifft genau die Auffassung der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt.
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Kindersoldaten und Kinderliebe
Von Lars Kunkel (16.11.2008)

Predigt zum Volkstrauertag 2008

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Kadett und Kind: Der spätere Generalfeldmarschall Hindenburg
Das Schicksal der Kinder in den Kriegen raubt einem die Luft zum Atmen. Weinen möchte man angesichts des Leides der Kinder in den Kriegen. Kinder sind immer die Opfer, gerade auch, wenn sie zu Tätern gemacht werden. Kindersoldaten heißen diese Kinder, die mit der Machete metzeln oder stolz das Maschinengewehr in die Kamera halten. Kinder zu Soldaten zu machen ist vielleicht eine der größten Perversionen menschlicher Möglichkeiten.
Heute kennen wir die Kindersoldaten oft aus den Bildern aus Afrika. Doch das grausame Phänomen der Kindersoldaten ist nicht neu. Und es ist kein Problem allein der Bürgerkriege in Afrika. Der Missbrauch von Kindern hat auch in der europäischen Geschichte eine feste Tradition.

Im Mittelalter gehörten die Buben zu den Söldnern dazu.  Gegen Geld wurden in dreißigjährigen Krieg Kinder für die Armee geworben. Armut und die durch Krieg und Seuchen zerstörten Familien machten die Kinder zu einer leichten Beute. In anderen Fällen griffen die Kinder zu den Waffen, um ihr Überleben im Krieg ein wenig zu verlängern.

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Kinder im KZ Theresienstadt
Von Rainer Labie (12.11.2008)
kinderbilder.jpgDie Ausstellung "Kinder im KZ Theresienstadt" in der Auferstehungskir­che am Kurpark von Bad Oeynhausen erinnert an das Schicksal der etwa 11.000 nach Theresienstadt deportierten Kinder, von denen die wenigsten überlebten. Die Zeichnungen der Kinder, ihre Gedichte und Tagebuchaufzeichnungen doku­mentieren das an den Kindern begange­ne Verbrechen des Nationalsozialismus.
Die Ausstellung lässt die Bilder der Kin­der oftmals für sich sprechen und ver­zichtet auf Kommentare. „ Das Schicksal dieser Kinder können wir nicht ungeschehen machen. Umso wichtiger also, dass wir die richtigen Schlüsse für Ge­genwart und Zukunft Ziehen. Lassen wir es nie wieder dazu kommen, dass Menschen ausgegrenzt werden,“ so Wolfgang Thierse, Präsident des Deutschen Bundestages, in einem Geleitwort zu der Ausstellung: „Seien wir hellhörig. Und treten wir bereits den leisesten Anfängen von Unfreiheit, Rechtsbruch und Menschenver­achtung entschieden entgegen. “
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Talk am Taufstein
Von Administrator (03.11.2008)

talk.jpgMit strahlenden Gesichtern verließen die Besucherinnen und Besucher am Reformationstag die Auferstehungskirche in Bad Oeynhausen. Dieser Gottesdienst war etwas Besonderes und beeindruckte evangelische und katholische Christen gleichermaßen. Denn eines der wichtigsten Feste der Evangelischen Kirche wurde in Bad Oeynhausen als ökumenischer Gottesdienst gefeiert. Selbstverständlich ist das nicht.

Pfarrer Alfons Runte von der katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul und Lars Kunkel aus der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt hatten gemeinsam zu einem Gottesdienst am Reformationstag eingeladen und die klassische Predigt durch einen „Talk am Taufstein“ ersetzt. Und diesen Anspruch nahmen die beiden Theologen sehr ernst: In einem lebendigen und spontanen Dialog tauschten sich die beiden Pfarrer am Taufstein über die Aufgaben und Anliegen beider Gemeinden aus.  
 

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Thomasmesse
Von Administrator (14.10.2008)
081011_thomasmesse.jpgAm Sonntag, 19. Oktober um 19 Uhr findet in der Evangelischen Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen eine Thomasmesse statt. Im Mittelpunkt steht die spannende und ungewöhnliche Frage: „Macht Glaube schön?“. Das Thema „Schönheit“ beschäftigt wohl fast jeden Menschen. Die Thomasmesse lädt zu einer vielleicht ungewohnten Sichtweise darauf ein.

Die Thomasmesse ist ein Angebot für Menschen, die mit Gott und der Welt und dem Leben noch nicht „fertig“ sind – die sich vielleicht in einem herkömmlichen Gottesdienst nicht so recht zuhause fühlen oder mit der Kirche allgemein nicht viel im Sinn haben, aber die inmitten ihrer Zweifel, Fragen und Probleme auf der Suche sind und dabei auch herausfinden wollen, was es mit dem Glauben auf sich hat.
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DANKE!
Von Lars Kunkel (06.10.2008)

Predigt zum Erntedankfest 2008

erntedank600.jpg„Danke!“ Der Dank hat am Erntedankfest das erste Wort und steht noch vor dem Predigttext. Dieser steht im Hebräerbrief, Kapitel 13: „Lasst uns nun durch Christus Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen. Gutes tun und mit anderen teilen, vergesst nicht, denn solche Opfer gefallen Gott.“
Gott loben und danken und Gutes tun und Teilen gehören zusammen. Doch der Dank kommt zuerst. Wir Menschen können zwar säen, gießen, kultivieren und ernten. Aber wir können es nicht machen, dass etwas wächst und zu etwas Wunderbarem gedeiht. Das Beste im Leben wird uns geschenkt: das Leben, die Liebe, die Freundschaft, das Lachen eines Kindes, ein roter Apfel. Jeder kann selbst seine Dankesliste schreiben. In alledem liegt das Wunder des Lebens. Darüber können wir staunen und uns freuen und von Herzen danken.
So wie auch für die vielen Menschen, die etwas Gutes tun, indem sie Zeit oder Geld einbringen.
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Wo bleibt die Menschenwürde?
Von Administrator (02.10.2008)

Friedenspreisträger Frank Gockel zu Gast beim Dekadekreis

080929_dekade.jpg„Die Menschenrechte stehen im zweiten Halbjahr im Zentrum der Veranstaltung des Dekadekreises zur Überwindung von Gewalt“, so Pfarrer i. R. Peter-Michael Voss zu Beginn der Vortragsveranstaltung mit Friedenspreisträger Frank Gockel im Dietrich-Bonhoeffer-Haus.

Frank Gockel, dem im Jahr 2005 der Aachener Friedenspreis verliehen wurde, engagiert sich seit über 10 Jahren in der Flüchtlingsberatung und ist Vorsitzender des Vereins „Hilfe für Menschen in Abschiebehaft Büren e.V.“
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„Es ströme das Recht wie Wasser“
Von ELKE NIEDRINGHAUS-HAASPER (mit freundlicher Genehmigung der NW) (03.09.2008)

Der Gedenkbrunnen an der Auferstehungskirche ist den jüdischen Bürgern gewidmet

gedenkbrunnen.jpgWie Saatgut wirken die vier kleinen Steine, die jüdische Besucher oben auf dem mehrere Tonnen schweren Findling am Gedenkbrunnen vor der Auferstehungskirche zurück gelassen haben. Vor sechs Jahren sorgte er als Stein des Anstoßes für eine hitzige Auseinandersetzung zwischen den Anhängern des Gedenkbrunnens und den Gegnern – den Altstädter Schützen und der Löschgruppe Altstadt der Feuerwehr.

175 jüdische Bürger lebten vor dem Terrorregime der Nationalsozialisten in Bad Oeynhausen und der Umgebung. Niemand von ihnen überlebte in der Heimat. Sie emigrierten, wurden deportiert oder ermordet. Als 2001 die Neugestaltung des Vorplatzes der Auferstehungskirche geplant wurde, sollte das Gedenken an diese 175 Mitbürger einen Ort bekommen.

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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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  • Gottesdienst
    28.10.2018, 10:00 Uhr
    mit Austellungseröffnung
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