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Lyrik und Jazz beim Feierabendmahl
Von Online-Redaktion (21.03.2008)

Christliche Tradition neu belebt

 

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Abendmahl mit Brot, Wein und Musik am Gründonnerstag
Das „Ma(h)l anders“ am Vorabend des Karfreitag fand in der Evangelischen Altstadt-Gemeinde bereits zum weiten Mal statt. Die ungewöhnliche Mischung als liturgischen Formen, Jazz und einem feierlichen Mahl erfreut sich zunehmender Beliebtheit und belebt die christliche Tradition des Gründonnerstags neu.
Am Tisch sitzen bedeutet: Wir vertragen uns, wir sind Freunde, wir teilen, was wir haben. So ist es auch am Gründonnerstag, aber es ist auch ein anderes Mahl. Ein Ma(h)l anders.
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Der neue Gemeindebrief ist da
Von Lars Kunkel (13.03.2008)
gbrief2-2008.jpgDer neue Gemeindebrief ist da und wird derzeit an alle Haushalte in der Altstadt verteilt. Schwerpunkt dieser Ausgabe ist das Thema "Ehrenamt". Ausführlich werden die neuen Presbyterinnen und Presbyter vorgstellt und auf die Arbeit der nun ausscheidenen Presbyteriumsmitglieder zurückgeblickt. Weitere Themen sind der Mitarbeiterabend und Fragen und Antworten rund um das Thema Kirchgeld. 

Die im Gemeindebrief genannten Bildgallerien finden Sie hier:
Bilder vom Kindergottesdienst
Bilder vom Mitarbeiterabend
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Kein Glaubensleben ohne Zweifel
Von Monika Stockhausen (05.03.2008)

Erste Thomas-Messe in der Auferstehungskirche in Bad Oeynhausen

Claudia Sieker vom Vorbereitungsteam der Thomas-Messe, an der „Klagemauer“. Foto: Monika Stockhausen
Claudia Sieker vom Vorbereitungsteam der Thomas-Messe, an der „Klagemauer“. Foto: Monika Stockhausen
Unter dem Motto „Zweifel los" feierten Menschen aus dem Kirchenkreis Vlotho in der Evangelischen Auferstehungskirche zum ersten Mal eine Thomas-Messe. Die auf der Suche nach neuen spirituellen Erfahrungs- und Ausdrucksformen in Helsinki entstandene Gottesdienstform wurde von einem Vorbereitungskreis im Kirchenkreis Vlotho umgesetzt und enthielt neben Vertrautem wie Predigt, Gebet und Lied auch neue Angebote.

So gab es die Möglichkeit,  Bedrückendes in Form eines Schuldsteines am Versöhnungskreuz niederzulegen, Klagen und Fragen aufzuschreiben und an einer Klagemauer niederzulegen, sich salben und segnen zu lassen, oder Texte zum Nach - und Weiterdenken auf sich wirken zu lassen.

Die Veranstalter hatten die Orte für diese unterschiedlichen Erfahrungen im ganzen Kirchenraum verteilt. Die Angebote wurden sehr intensiv und aufmerksam aufgenommen.

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Bündnis für Familie im Gemeindehaus
Von Online-Redaktion (05.03.2008)

080304_familie.jpg„Die Familie soll in einer Zeit, in der man von allen Menschen Flexibilität fordert, kein Holzbein werden", so brachte es Superintendent Andreas Huneke bei seinem Grußwort in der der Gründungsveranstaltung des lokalen Bündnisses für Familien im Dietrich - Bonhoeffer - Haus auf den Punkt. Viele sind gefragt, damit Familien heute in vielfältiger Weise unterstützt werden.
Auch die Stadt ist ebenso wie die Kirchengemeinden gefordert, damit junge Familien über die Kinderbetreuung hinaus ein Umfeld finden, in dem sie sich gut entfalten können und wo jeder zu seinem Recht kommt. Bürgermeister Klaus Mueller-Zahlmann weist auf die Tatsache hin, dass derzeit die Zahl der Pkw-Zulassungen steigt, die Bevölkerungszahl hingegen abnimmt.

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Weltgebetstag
Von Barbara Fischer (03.03.2008)
titel_wgt_2008.jpgIn mehr als 170 Ländern wird am Freitag den 7.März weltweit der Weltgebetstag gefeiert und wir feiern gleich zweimal: Um 10.00 Uhr  und um 18.00 Uhr sind die Gottesdienste in der Heilig-Geist-Kirche. Anschließend wird zum guyanesischen Buffet geladen.
Aus Guyana, einem kleinen südamerikanischen Land am karibischen Meer kommt in diesem Jahr die Liturgie zum Gottesdienst und seit Wochen beschäftigen sich Frauen aus der Altstadt-, der Wicherngemeinde, der katholischen Gemeinde St. Peter und Paul und  der freikirchlichen Christusgemeinde mit dem Land Guyana und den Ideen, Gedanken und Entwürfen der guyanischen Frauen, um  den Weltgebtstag in Bad Oeynhausen vorzubereiten. Auch diverse Rezepte wurden bereits ausprobiert, um am Weltgebetstag nach den Gottesdiensten zu einem landestypischem Buffet laden zu können.
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"Wo soll das noch hinführen?"
Von Lars Kunkel (18.02.2008)

bruecke.jpg„Wo soll das noch hinführen?" Von älteren Menschen hört man manchmal diese Frage, die vielen Menschen durch den Kopf geht. In der Frage liegt Besorgnis und Ratlosigkeit. Und das, obwohl wir eigentlich heute mehr wissen denn je. Wir haben das Weltall erforscht, Computer berechnen das Wetter, wir wissen, warum wir eine Grippe bekommen und was man dagegen tun kann.
Wissen ist Macht, Wissen ist Kontrolle, und trotzdem fühlen sich viele ohnmächtig. Da wird einfach das Nokia-Werk in Bochum geschlossen. Da wird geredet von Globalisierung und geänderten Produktionsbedingungen, und wir ahnen, dass hinter dieser faktischen Existenzvernichtung keine Naturkatastrophe, sondern irgendeine Logik steckt. Die wir aber leider nicht begreifen. Und dass und wie  steinreiche Manager ihre Millionen in Lichtenstein verstecken, kann sich nicht einmal ein sehr phantasiebegabter Normalverdiener auch nur vorstellen. Keiner, der immer nur Nullrunden kriegt. Keiner, der brav seine Steuern zahlt, wie Millionen. Manchmal ist man ratlos. Manchmal wütend.

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Begegnung mit Guyana
Von Barbara Fischer (17.02.2008)
Eine Einstimmung auf den Weltgebetstag am Donnerstag den 21. Februar um 18.30 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus mit Musik, Bildern, Infos und guyanesischen Spezialitätenschulweg_per_boot.jpg
Kennen Sie Guyana? Dieses kleine Land im Norden des Südamerikanischen Kontinentes am karibischen Meer? Guyana, das „Land der vielen Wasser“ betört durch seine wunderbare Natur: Wasserfälle, Regenwald, ungeheure Artenvielfalt an Fauna und Flora.
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Predigt zum Sonntag Estomihi
Von Bernhard Silaschi (06.02.2008)

3. Februar 2008 um 10.00 Uhr in der Auferstehungskirche

Predigttext: Jesaja 58, 1-9

michelangelo_caravaggio.jpgKennen Sie die griechische Sage vom Jüngling Narziss? In dieser Sage wird erzählt, es habe einstmals ein überaus schöner Jüngling gelebt. Er war so sehr von sich und seiner Schönheit überzeugt, dass er die Liebe aller andern Menschen zurückwies. Eine der Verschmähten habe ihn darauf hin verflucht und die Liebesgöttin Aphrodite hätte den Schönling dann verdammt sich in sein eigenes Spiegelbild zu verlieben. So habe Narziss, als er sich über eine klare Quelle beugte, sein Spiegelbild im Wasser entdeckt und sei derart verzückt gewesen, dass er versucht hätte, sich zu küssen. Leider sei er dabei ins Wasser gelitten und ertrunken. In einer anderen Version habe die unerfüllbare Selbstliebe und Eigensucht zu einer fortschreitenden Auszehrung und schließlich zum Tode von Narziss geführt. Darüber sei die Mehrzahl der Götter nun wiederum so traurig gewesen, dass sie wenigstens der bekannten Blume seinen Namen gegeben haben. Warum ich Ihnen diese alte Geschichte mit allen Elementen einer griechische Tragödie, die schon Ovid beschäftigt hat, erzähle?

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Gospelmesse „Missa Parvulorum Dei“
Von Harald Sieger (25.01.2008)
Aufführung am 7. März um 20.00 Uhr in der Auferstehungskirche am Ostkorso 
messe_grssler.jpg Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist der Begriff „Gospel“ (zu deutsch „Evangelium“ oder „Frohe Botschaft“) ein Synonym für eine Musikform, die insbesondere in den Gottesdiensten der nach Amerika verschleppten schwarzen Christen zu Hause ist. Der Stil dieser Musik geht auf die die sogenannten „Negro Spirituals“ zurück, aus denen die amerikanischen Negersklaven Kraft schöpften. In ihrer Situation fühlten sie sich in besonderer Weise mit dem nach Babylon deprotierten Volk Israel verbunden und setzten ihre Hoffnung auf eine neue, von Gott verheißene Heimat. Musikalisch sind in diesen Liedern afrikanische Rhythmik und europäische Harmonik miteinander verbunden. Ein wichtiges formales Prinzip ist der Dialog zwischen Vorsänger und Chor.
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Schier Unglaubliches auf 88 Tasten
Von Monika Stockhausen (22.01.2008)

klavier.jpgAusnahme-Pianist Joja Wendt begeisterte in der ausverkauften Auferstehungskirche

Nein, die Veranstalter hatten nicht zuviel versprochen: Das Konzert mit dem Hamburger Ausnahme-Pianisten Joja Wendt in der Auferstehungskirche war wirklich ein außergewöhnliches und absolut denkwürdiges Ereignis. Denn Joja Wendt ist ein Pianist, der in seiner „Reise um die Welt auf 88 Tasten“ eine gekonnte Mischung aus Klassik, Jazz und Pop bietet. Nichts scheint ihm unmöglich, nichts scheint ihm zu schwierig, als dass er es (nach beharrlichem und gewissenhaftem Üben) nicht locker darbieten könnte.

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Besuch aus Buxton
Von Lars Kunkel (18.12.2007)
Besuch aus Buxton
Der Besuch aus Buxton am Nagelkreuz
Für fast vier Tage hat eine Abordnung der United Reformed Church of England die Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt besucht. Genau ein Jahr nach der Verleihung des Nagelkreuzes hat die Kirchengemeinde damit erneut Besuch aus England erhalten.

Dreizehn Männer und Frauen, darunter Heike Huschauer und Reverend Peter Meek sowie einige Presbyterinnen und Presbyter aus Buxton und Tideswell, nahmen an einem ausgiebigen Programm teil, dessen Höhepunkt der gemeinsame Besuch des Oratoriums „Der Messias" war. Im Vordergrund standen aber auch persönliche Begegnungen und Gespräche zwischen den Gästen und den Gastfamilien.

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Sollen wir noch warten?
Von Christian Hohmann, MÖWe-Regionaldienst (18.12.2007)

“Bist Du es, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten?” (Matthäus 11, 3)
Das ist die zentrale Frage im heutigen Evangelium. Bist Du der verheißene Messias, der kommen soll? Oder müssen wir auf einen anderen warten, der noch kommen wird?

Wer stellt diese Frage? Einer, der als Prophet Gottes die Menschen damals zur Umkehr gerufen hat, um sie auf das Kommen Gottes vorzubereiten. Einer, der gewagt hat zu sagen: Tut Buße. Kehrt um! Glaubt nicht, Ihr könnt einfach so weiter machen wie bisher. Johannes, der Täufer.

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Glanzvoller „Messias“ mit „Halleluja“ als Zugabe
Von Monika Stockhausen (15.12.2007)

Händels beliebtestes Oratorium in der Auferstehungskirche

messias_dez_2007.jpgEine glanzvolle, Geist und Seele erfrischende Aufführung von Georg Friedrich Händels Oratorium „Der Messias“ bot die Kantorei an der Auferstehungskirche zusammen mit Orchester und Solisten am Freitag unter Leitung von Kantor Harald Sieger als Auftakt zum dritten Adventssonntag in der Auferstehungskirche.

Händels "Messias" ist ein Werk, das zwar im ersten Teil die Verheißung und die Ankunft des Gottessohnes darstellt, doch ist es kein ausdrücklich auf die Zeit um Weihnachten bezogenes Stück. Es legt vielmehr in Chören und Solostücken noch stärkere Akzente auf die Reflektion der Leidensgeschichte und die Idee der Erlösung des Menschen von Tod und Sünde.

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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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