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Ein Fest für alle
Von Online-Redaktion (01.06.2008)

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Kinder bilden das Logo des Familienzentrums
Das Evangelische Familienzentrum Bad Oeynhausen-Altstadt hat ein großes Fest an der Auferstehungskirche gefeiert. Bei schönstem Wetter, mit gutgelaunten Gästen und dank eines hoch motivierten Vorbereitungsteams konnten viele ältere und jüngere Besucher das Familienzentrum und die Partner kennen lernen. Unter dem Motto „Kinder leben mittendrin" wurde zudem die Abgabe der Bewerbungsunterlagen zum Familienzentrum NRW gefeiert.

„Jesus setzt die Kinder an die richtige Stelle: In die Mitte!", machte Pfarrer Lars Kunkel in seiner Predigt deutlich und rief dazu auf, diesem Vorbild zu folgen. Im Evangelischen Familienzentrum Bad Oeynhausen-Altstadt werde dieser Ansatz umgesetzt, so Kunkel. Familie sei dort, wo Menschen zusammenhalten und füreinander da sind. Elfriede Felgenhauer überbrachte die Grüße des Superintendenten im Kirchenkreis Vlotho, Andreas Huneke. Bürgermeister Klaus Mueller-Zahlmann freute sich über die vielen jungen Gesichter in der Altstadt und erinnerte an das Bündnis für Familie.

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Anleitungen zum Glücklichsein
Von Monika Stockhausen (18.05.2008)

„Emmas Glück“ im Literaturgottesdienst in der Auferstehungskirche

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Sie haben den Gottesdienst gestaltet: (von links) Josef Huster, Hadlef Schinke, Claudia Sieker, Pfarrer Lars Kunkel, Britta Weber, Birgit Kuhlmeier, Simone Homburg, Heidi Swietlik, Ute Lindemann-Treude, Astrid Mulch, Herbert Lindemann, Dirk Schormann. Foto: Monika Stockhausen
Die Frage nach dem Glück stand im Zentrum des Literaturgottesdienstes in der Evangelischen Auferstehungskirche. Das Vorbereitungsteam um Pfarrer Lars Kunkel hatte dazu den im Jahr 2003 erschienenen Roman „Emmas Glück“ der Drehbuchautorin und Journalistin Claudia Schreiber ausgewählt, der in Auszügen und unter Auslassung des Schlusses von den Mitarbeitenden im Team präsentiert wurde.
Die Autorin erzählt darin die Geschichte der Bäuerin Emma, die nach glückloser Kindheit und Jugend einen landwirtschaftlichen Betrieb bewirtschaftet. Dabei lebt sie hoch verschuldet in einem selbst gewählten Chaos mit ihren Tieren. Eines Tages findet sie in der Nähe ihres Hofes den bewusstlosen Städter Max, der einen Autounfall erlitten hatte.
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Kirchennacht ein voller Erfolg
Von Andreas Duderstedt, EKvW (Text und Fotos) (13.05.2008)

tnzerinnen3.jpgÜber 51.000 Menschen haben an der dritten Nacht der offenen Kirchen in Westfalen und Lippe teilgenommen. In der Nacht von Pfingstsonntag auf -montag kamen durchschnittlich 176 Besucher in jede der 290 geöffneten Kirchen. Spitzenreiter war wieder die Evangelische Stadtkirche Unna mit 1.800 Besuchern. Nach 2004 (44.000) und 2006 (50.000) war die dritte Nacht der offenen Kirchen in der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) bisher die erfolgreichste.
In der Auferstehungskirche am Kurpark tanzen Schülerinnen der Ballettschule Stuhrmann, junge Frauen und kleine Mädchen, voller Anmut und Grazie. Sie tanzen Geschichten, nehmen gut 200 Zuschauer in der geräumigen Kirche mit in kleine Dramen um Vertrauen, Trauer, Freundschaft und Liebe. Zart und duftig die Arrangements, wie Figuren aus feinstem Porzellan verharren die Mädchen, bevor sie wieder zierlich trippeln und hüpfen. Tanzen in der Kirche? Gott hat den Menschen als Ganzes geschaffen, als Ganzes antwortet er - mit allen Sinnen, mit dem Körper, erklärt Pfarrer Lars Kunkel. So ist der Tanz ein Lobgebet auf die Schönheit der Schöpfung. „Herr, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen..."

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Musik für sechs Hände und sechs Füße
Von Monika Stockhausen (05.05.2008)
trio_mai08.jpgHarald Sieger, Jens Peitzmeier und Niklas Sikner an Orgeln, Klavier und Cembalo
Als „Orgel hoch 3“ oder präziser „heitere und ernste Orgelmusik für sechs Hände und ebenso viele Füße“ war das Konzert in der Evangelischen Auferstehungskirche angekündigt, das die drei jungen Organisten Niklas Sikner, Harald Sieger und Jens Peitzmeier gestalteten. Der Akzent lag wirklich auf der heiteren Musik, denn auch die hat an der Orgel ihren Platz.
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Dank für Bewahrung und Bitte um Gottes Geleit
Von Monika Stockhausen (29.04.2008)

jubelkonfirmation2.jpgRund 20 Jubilare kamen am Sonntag in der Evangelischen Auferstehungskirche zusammen, um das Fest der goldenen, diamantenen und Gnaden-Konfirmation zu begehen.

In dem festlich gestalteten Gottesdienst, den der Posaunenchor der Altstadt-Gemeinde unter Leitung von Harald Sieger musikalisch mitgestaltete, dankten die Jubiläumskonfirmanden Gott für alle erfahrene Bewahrung auf dem bisher zurückgelegten Lebensweg und beteten um Stärkung und Geleit in der Zeit, die noch vor ihnen liegt.


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Mit Gott kann man reden
Von Lars Kunkel (28.04.2008)

Predigt zum Sonntag Rogate über Exodus 32,7-14

kerzen.jpgWie redet Mose da mit seinem Gott? Fast hat man den Eindruck, da streiten sich zwei Menschen, zwei Freunde vielleicht sogar. Der eine, Gott, macht dem anderen, Mose, Vorwürfe: „Dein Volk hat gesündigt! Dein Volk ist vom rechten Weg abgewichen!"

Gott ist zornig aus gutem Grund: Mose war auf den Berg Sinai gestiegen, um die Gebote Gottes auf den Tafeln zu empfangen, und er blieb einige Zeit weg. Das Volk Israel wurde unruhig. Es zweifelte an Gott. Hatte er sie verlassen? Dieser Gedanke zersetzte alles Vertrauen und alle Hoffnungen. Und so machte es sich ein Stierbild aus Gold, das viel greifbarer und fassbarer und sichtbarer war. Gott ist wütend über diesen Unglauben und dieses Misstrauen. „Dein Volk!", sagt er zu Mose, „Dein Volk hat schändlich gehandelt."

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Mit der Gitarre in südliche Gefilde
Von Monika Stockhausen (23.04.2008)
080421_konzert.jpgAls gern gesehener Gast war der Gitarrist Hein Brüggen bereits zum dritten Mal in der Auferstehungskirche zu hören. Dieses Mal hatte der Künstler ausschließlich Musik aus Spanien und Lateinamerika in seinem Programm und entführte die Hörer damit in südliche Gefilde.

Mit zwei Kompositionen von Fernando Sor, dem Begründer der klassischen Gitarrenmusik in Spanien, eröffnete Hein Brüggen sein gut einstündiges Recital: Die beiden Etüden in h-Moll und e-Moll präsentierte der Künstler mit ausgefeilter Technik und hohem Sinn für klangliche Raffinesse. Auch Sors Variationen über das von vielen Komponisten behandelte berühmte Thema der „Folie d'Espagne" erklangen fein ziseliert und nuancenreich.
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Kindergottesdienst über süße Freiheit
Von Lars Kunkel (17.04.2008)
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Keine leichte Aufgabe. Kinder spielen den Durchzug durch das Schilfmeer.
Auch heute gibt es noch Menschen, die wie Sklaven leben und arbeiten müssen. Diese Entdeckung machten die Kinder und Jugendlichen beim Kindergottesdienst der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt zum Thema „Die süße Freiheit".
Die Kinder hörten die biblische Geschichte von der Befreiung der Sklaven aus Ägypten. Passend zu den einzelnen Stationen Aufbruch, Durchzug durchs Meer und Manna in der Wüste hatten sich das Team vom Kindergottesdienst spannende Spiele ausgedacht.
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Hoffnungslos religiös
Von Lars Kunkel (15.04.2008)
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Menschen sind religiös. Über 70% der Menschen glauben an die Macht des Gebetes.
Quelle: Pixelio.de

„Die Menschen sind hoffnungslos religiös." So hat es mal jemand im Scherz gesagt, aber im Kern stimmt es doch. Fast jeder Mensch hat etwas, an das er glaubt. Stille Stoßgebete vor Klassenarbeiten, Horoskope am Frühstückstisch, tiefste Frömmigkeit.

Gibt es überhaupt einen Menschen, der nicht zumindest mit einer höheren Macht rechnet? Einem Schicksal, einem Gott? Klaus Peter Jörns hat in seinem spannenden Buch „Die neuen Gesichter Gottes" sehr genau untersucht, was Menschen glauben. Betrachtet man erst einmal die großen Religionen und die vielen kleinen Alltagsaberglauben, fast wird einem schwindelig ob der Vielzahl an Spielarten der Religion und dessen, was geglaubt wird. Es gibt keinen einheitlichen Glauben.

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Konfirmation 2008
Von Lars Kunkel (10.04.2008)
alstadt_grn.jpg22 Jungen und Mädchen aus der Altstadtgemeinde sind in einem festlichen Gottesdienst in der Auferstehungskirche konfirmiert worden. Damit geht eine lange und intensive Zeit der Vorbereitung zu Ende. Doch die Konfirmation ist kein Abschluss, sondern eine Station auf dem Weg als Christ.
In der Altsatdtgemeinde finden die Jugendlichen vielfältige Möglichkeiten, sich zu beteiligen. Bereits seit einiger Zeit gibt es eine Jugendarbeit in der Altstadt, die bald im Kirchturm einen Raum erhält. Für dessen Umgestaltung ist eine Kollekte im Gottesdienst gesammelt wurden. Dabei sind 1.200 Euro gespendet worden. Auch im Kindergottesdienst arbeiten Jugendliche im Vorbereitungsteam und in der Kochgruppe mit.

Die Rede der Eltern von Dorothee Dorn
Die Rede der Jugendmitarbeiter
Die Predigt zur Konfirmation
Die Bilder von der Konfirmation (C) Uwe Heitland
 
Überraschung! - Konfirmation 2008
Von Lars Kunkel (10.04.2008)
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Schmecken jedem: Süße Überrschungen im Leben
Vielleicht kennt Ihr auch die Leute, die immer an der Kasse vom Supermarkt stehen, hinter ihnen steht eine Schlange bis zur Obsttheke, man selbst hat es eilig, und diese Leute stehen da in aller Gemütlichkeit vor einer riesigen Palette mit rot-weißen Eiern, nehmen jedes Ei einzeln in die Hand, prüfen das Gewicht, schütteln das Ei, runzeln die Stirn und legen es dann weg, um sich gleich das nächste einer geheimwissenschaftlichen Prüfung zu unterziehen. Halloooooo?!
Die kleinen Dinger heißen doch Überraschungseier und deren Sinn ist es doch, sich überraschen zu lassen. Ich verstehe das nicht. Warum überlassen gerade die größten Ü-Eier Fans nichts dem Zufall? Es ist doch so langweilig, wenn nichts Überraschendes passiert. Und langweilig war Euch nie in der Konfirmandenzeit.
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Stabübergabe im Presbyterium
Von Online-Redaktion (31.03.2008)
presbyz_einfhrung2.jpg In einem Festgottesdienst am Sonntag "Quasimodogeniti" wurden die neuen Presbyteriumsmitglieder in ihr neues Amt eingeführt. Zugleich wurden die ausscheidenden Männer und Frauen im Leitungsgremium der Kirchengemeinde verabschiedet.
In seiner Predigt erinnerte Pfarrer Lars Kunkel die Presbyterinnen und Presbyter daran, dass das Evangelium Mut zum Handeln mache, aber auch vor Überforderung bewahre. Neu im Presbyterium sind Renate Landwehr und Christian Polenz. Ausgeschieden sind Heinrich Deppe, Dr. Hanna Dose, Jochen Ganz und Udo Schlemme. 
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Männer munter machen
Von Lars Kunkel (31.03.2008)

Predigt zum Sonntag Quasimodogeniti 


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Evangelium und Milch machen munter
Quelle:
www.pixelio.de

Milch macht müde Männer munter! Diesen herrlichen Werbespruch aus den 50er Jahren mit den 5Ms vergisst man nicht so schnell. Und deshalb kam er mir beim Nachdenken über den heutigen Sonntag sofort in den Sinn. Denn auch heute geht es um Milch und um müde Männer.

Müde geworden sind die Männer Israels im Babylonischen Exil. Sie haben keinen Mut mehr. Sie fühlen sich verlassen von dem Gott, von dem sie viel erwartet hatten. Sie glaubten, dass dieser Gott ihnen immer Kraft geben würde, dass er Israel zu Ansehen und Stärke führen würde. Sie waren einmal Feuer und Flamme und doch - jetzt waren SIE nur noch ausgebrannt.
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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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