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Ein zauberhafter Nachmittag für Jung und Alt
Von Barbara Fischer (18.08.2008)

img_1700.jpgDa staunte nicht nur Tore: Aus seinem T-Shirt zog der Zauberer Samoti ein rotes Tuch und Julia purzelten wie von Zauberhand Bälle aus den Händen. Geldscheine vermehrten sich, Knoten wanderten und abgeschnittene Seile wuchsen immer wieder nach.

Beim Sommerfest im Dietrich Bonhoeffer Haus wurden alle verzaubert:  die Kinder vom Kindergarten Altstadtspatzen ebenso wie Bewohnerinnen und Bewohner mehrerer Seniorenheime und die Frauen und Männer vom Gesprächskreis und dem Montagstreffen.
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Erfolgreicher Jungbläserkurs 2008
Von Harald Sieger (16.08.2008)
 

jungblser_2008.jpgNeun Kinder sind in den letzten beiden Wochen der Sommerferien zusammengekommen, um das Spiel auf der Trompete erlernen.

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Und wenn das Ende nahe ist?
Von Lars Kunkel (21.07.2008)

Predigt zum 9. Sonntag n. Trinitatis

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Quelle:Pixelio
Das Ende aller Dinge ist nahe. Ein solcher Satz war für die Christen um 90 nach Christus herum eine ganz vertraute Vorstellung. Sie rechneten damit, dass das Reich Gottes, das mit Jesus Christus angefangen hatte, bald vollendet würde und das Ende dieser Welt bevorstünde. Die zunehmenden Christenverfolgungen, das gefährliche Leben der Christen, Armut und die misstrauischen Blicke der Nichtchristen prägten das Bild.
Das Ende aller Dinge ist nahe. Heute, über 1900 Jahre später, ist dieser Satz uns eher fremd. Ein konkretes nahes Ende der Welt erwarten lediglich bestimmte Sekten.
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In die Tiefe gehen
Von Lars Kunkel (30.06.2008)

„Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet."

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In die Tiefe der Seele gehen Quelle: Pixelio
Petrus sagt das müde und resigniert, er weiß, wovon er spricht. Fischen bei Nacht ist kein Segeltörn im Sonnenschein. Seit Kindheit an fährt Petrus hinaus auf den See. Er hat das Fischen von seinem Vater gelernt und der hat es von seinem Vater. Jeder in der Hüttensiedlung ist Fischer. Und jeder kennt jemanden, dem die bösen Fallwinde das Boot zum Kentern gebracht haben.
Manch einer wird bis heute vermisst. Fischen ist harte Arbeit, Tag ein, Tag aus. Leben kann man davon kaum. Die Preise fallen, der Druck wird täglich mehr. Wie lange wird das noch weitergehen?
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Gemeindebrief zum Familienzentrum
Von Lars Kunkel (24.06.2008)
titel_gemeindebrief_3-2008.jpgDer neue Gemeindebrief ist erschienen. Schwerpunktthema dieser Ausgabe ist das Familienzentrum der Altstadtgemeinde. Vorgestellt werden die neue Familienberatung im Bonhoeffer-Haus und die Angebote des Familienzentrums. Ein Interview mit Christiane Schwarze-Kipp gibt Hintergrundinfos zum Thema Damilienberatun der Diakonie.
Der Gemeindebrief ist in einer Auflage von 3500 Exemplaren erschienen und an alle Haushalte in der Altstadt verteilt worden. Sollten Sie aus irgendeinem Grund kein Exemplar erhalten haben, wenden Sie sich bitte an unser Gemeindebüro. Weitere Exemplare liegen auch in der Kirche und in den Kindergärten aus.
Gemeindebrief 3/2008 Gemeindebrief 3/2008 10.73 Mb
 
Gemeindebericht 2008
Von Lars Kunkel (23.06.2008)
sommerfest_net.jpgDas Presbyterium der Altstadtgemeinde hat den "Bericht der Gemeinde 2008" veröffentlicht. Im Mittelpunkt der Gemeindearbeit stand in diesem Berichtszeitraum das Thema "Familie". Seit knapp einem Jahr ist die Kirchengemeinde Träger des Evangelischen Familienzentrums Bad Oeynhausen-Altstadt.
Vielfältige neue Aufgaben sind damit auf die Mitarbeitenden zugekommen.
Während in einigen Bereichen neu Aufgaben hinzugekommen sind, ist der Personalstand weiter verringert worden. Mit dem Wechsel von Pfarrer Silaschi zum EPiD steht der Gemeinde nur noch ein Gemeindepfarrer zur Verfügung. Das Presbyterium hat zudem festgestellt, dass viele Ziele der Gemeindekonzeption vom April 2007 bereits umgesetzt werden konnten.
Bericht der Gemeinde 2008 Bericht der Gemeinde 2008  238.42 Kb
 
Von 0 auf 100 in vierzehn Tagen
Von Harald Sieger (05.06.2008)

Posaunenchor bietet Jungbläserkurs für 10 Kinder an

trompeten_007.jpgDie Bläser der evangelischen Posaunenchöre bilden eine der größten Gemeinschaften innerhalb der verfassten Kirche. Besonders eindrucksvoll wurde das auf dem Deutschen Evangelischen Posaunentag in Leipzig mit über 16000 teilnehmenden Bläsern unter Beweis gestellt.
Einerseits bereichern unsere Posaunenchöre das gemeindliche Leben durch das Musizieren in Gottesdiensten und auf Gemeindefeiern, durch Ständchen in Altenheimen und Krankenhäusern. Sie sind aber auch eine unersetzliche Mitarbeitergruppe bei Großveranstaltungen wie dem Evangelischen Kirchentagen.
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Ein Fest für alle
Von Online-Redaktion (01.06.2008)

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Kinder bilden das Logo des Familienzentrums
Das Evangelische Familienzentrum Bad Oeynhausen-Altstadt hat ein großes Fest an der Auferstehungskirche gefeiert. Bei schönstem Wetter, mit gutgelaunten Gästen und dank eines hoch motivierten Vorbereitungsteams konnten viele ältere und jüngere Besucher das Familienzentrum und die Partner kennen lernen. Unter dem Motto „Kinder leben mittendrin" wurde zudem die Abgabe der Bewerbungsunterlagen zum Familienzentrum NRW gefeiert.

„Jesus setzt die Kinder an die richtige Stelle: In die Mitte!", machte Pfarrer Lars Kunkel in seiner Predigt deutlich und rief dazu auf, diesem Vorbild zu folgen. Im Evangelischen Familienzentrum Bad Oeynhausen-Altstadt werde dieser Ansatz umgesetzt, so Kunkel. Familie sei dort, wo Menschen zusammenhalten und füreinander da sind. Elfriede Felgenhauer überbrachte die Grüße des Superintendenten im Kirchenkreis Vlotho, Andreas Huneke. Bürgermeister Klaus Mueller-Zahlmann freute sich über die vielen jungen Gesichter in der Altstadt und erinnerte an das Bündnis für Familie.

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Anleitungen zum Glücklichsein
Von Monika Stockhausen (18.05.2008)

„Emmas Glück“ im Literaturgottesdienst in der Auferstehungskirche

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Sie haben den Gottesdienst gestaltet: (von links) Josef Huster, Hadlef Schinke, Claudia Sieker, Pfarrer Lars Kunkel, Britta Weber, Birgit Kuhlmeier, Simone Homburg, Heidi Swietlik, Ute Lindemann-Treude, Astrid Mulch, Herbert Lindemann, Dirk Schormann. Foto: Monika Stockhausen
Die Frage nach dem Glück stand im Zentrum des Literaturgottesdienstes in der Evangelischen Auferstehungskirche. Das Vorbereitungsteam um Pfarrer Lars Kunkel hatte dazu den im Jahr 2003 erschienenen Roman „Emmas Glück“ der Drehbuchautorin und Journalistin Claudia Schreiber ausgewählt, der in Auszügen und unter Auslassung des Schlusses von den Mitarbeitenden im Team präsentiert wurde.
Die Autorin erzählt darin die Geschichte der Bäuerin Emma, die nach glückloser Kindheit und Jugend einen landwirtschaftlichen Betrieb bewirtschaftet. Dabei lebt sie hoch verschuldet in einem selbst gewählten Chaos mit ihren Tieren. Eines Tages findet sie in der Nähe ihres Hofes den bewusstlosen Städter Max, der einen Autounfall erlitten hatte.
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Kirchennacht ein voller Erfolg
Von Andreas Duderstedt, EKvW (Text und Fotos) (13.05.2008)

tnzerinnen3.jpgÜber 51.000 Menschen haben an der dritten Nacht der offenen Kirchen in Westfalen und Lippe teilgenommen. In der Nacht von Pfingstsonntag auf -montag kamen durchschnittlich 176 Besucher in jede der 290 geöffneten Kirchen. Spitzenreiter war wieder die Evangelische Stadtkirche Unna mit 1.800 Besuchern. Nach 2004 (44.000) und 2006 (50.000) war die dritte Nacht der offenen Kirchen in der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) bisher die erfolgreichste.
In der Auferstehungskirche am Kurpark tanzen Schülerinnen der Ballettschule Stuhrmann, junge Frauen und kleine Mädchen, voller Anmut und Grazie. Sie tanzen Geschichten, nehmen gut 200 Zuschauer in der geräumigen Kirche mit in kleine Dramen um Vertrauen, Trauer, Freundschaft und Liebe. Zart und duftig die Arrangements, wie Figuren aus feinstem Porzellan verharren die Mädchen, bevor sie wieder zierlich trippeln und hüpfen. Tanzen in der Kirche? Gott hat den Menschen als Ganzes geschaffen, als Ganzes antwortet er - mit allen Sinnen, mit dem Körper, erklärt Pfarrer Lars Kunkel. So ist der Tanz ein Lobgebet auf die Schönheit der Schöpfung. „Herr, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen..."

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Musik für sechs Hände und sechs Füße
Von Monika Stockhausen (05.05.2008)
trio_mai08.jpgHarald Sieger, Jens Peitzmeier und Niklas Sikner an Orgeln, Klavier und Cembalo
Als „Orgel hoch 3“ oder präziser „heitere und ernste Orgelmusik für sechs Hände und ebenso viele Füße“ war das Konzert in der Evangelischen Auferstehungskirche angekündigt, das die drei jungen Organisten Niklas Sikner, Harald Sieger und Jens Peitzmeier gestalteten. Der Akzent lag wirklich auf der heiteren Musik, denn auch die hat an der Orgel ihren Platz.
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Dank für Bewahrung und Bitte um Gottes Geleit
Von Monika Stockhausen (29.04.2008)

jubelkonfirmation2.jpgRund 20 Jubilare kamen am Sonntag in der Evangelischen Auferstehungskirche zusammen, um das Fest der goldenen, diamantenen und Gnaden-Konfirmation zu begehen.

In dem festlich gestalteten Gottesdienst, den der Posaunenchor der Altstadt-Gemeinde unter Leitung von Harald Sieger musikalisch mitgestaltete, dankten die Jubiläumskonfirmanden Gott für alle erfahrene Bewahrung auf dem bisher zurückgelegten Lebensweg und beteten um Stärkung und Geleit in der Zeit, die noch vor ihnen liegt.


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Mit Gott kann man reden
Von Lars Kunkel (28.04.2008)

Predigt zum Sonntag Rogate über Exodus 32,7-14

kerzen.jpgWie redet Mose da mit seinem Gott? Fast hat man den Eindruck, da streiten sich zwei Menschen, zwei Freunde vielleicht sogar. Der eine, Gott, macht dem anderen, Mose, Vorwürfe: „Dein Volk hat gesündigt! Dein Volk ist vom rechten Weg abgewichen!"

Gott ist zornig aus gutem Grund: Mose war auf den Berg Sinai gestiegen, um die Gebote Gottes auf den Tafeln zu empfangen, und er blieb einige Zeit weg. Das Volk Israel wurde unruhig. Es zweifelte an Gott. Hatte er sie verlassen? Dieser Gedanke zersetzte alles Vertrauen und alle Hoffnungen. Und so machte es sich ein Stierbild aus Gold, das viel greifbarer und fassbarer und sichtbarer war. Gott ist wütend über diesen Unglauben und dieses Misstrauen. „Dein Volk!", sagt er zu Mose, „Dein Volk hat schändlich gehandelt."

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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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