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Volkstrauertag verbietet Neutralität
Von Lars Kunkel (23.11.2008)
Pfarrer Lars Kunkel
Pfarrer Lars Kunkel bezieht persönlich Stellung zum Volkstrauertag 2008 und den Konsequenzen
In diesem Jahr hat die Gestaltung des Volkstrauertages am Mahnmal erneut für Schlagzeilen gesorgt. Im Gottesdienst am 16. November habe ich gesagt: „Das Mitgefühl der Gemeinde gilt allen Menschen, die heute um die Opfer der Kriege trauern. Wir distanzieren uns aber scharf vom Trauerredner Gerd Rothe". Als Pfarrer der Gemeinde möchte ich dazu hier einige Erklärungen geben und die notwendigen Maßnahmen für 2009 darstellen.
Die Wahl des Trauerredners Gerd Rothe, der seine Nähe zur rechtsextremen „Artgemeinschaft" nicht dementiert  und die Teilnahmen von Personen wie der ehemaligen Vorsitzenden des Collegium Humanum widersprechen dem Charakter des Volkstrauertages. Zum Volkstrauertag schreibt der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., der maßgeblich alle offiziellen Feiern zum Volkstrauertag vorbereitet: „Der Volksbund versteht diesen Gedenktag auch mit zunehmendem Abstand vom Krieg als einen Tag der Trauer. Das ist er den vielen noch lebenden Hinterbliebenen und der Geschichte schuldig. Der Volkstrauertag ist aber auch zu einem Tag der Mahnung zu Versöhnung, Verständigung und Frieden geworden." Diese fachliche Einschätzung trifft genau die Auffassung der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt.
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Kindersoldaten und Kinderliebe
Von Lars Kunkel (16.11.2008)

Predigt zum Volkstrauertag 2008

hindenburg.jpg
Kadett und Kind: Der spätere Generalfeldmarschall Hindenburg
Das Schicksal der Kinder in den Kriegen raubt einem die Luft zum Atmen. Weinen möchte man angesichts des Leides der Kinder in den Kriegen. Kinder sind immer die Opfer, gerade auch, wenn sie zu Tätern gemacht werden. Kindersoldaten heißen diese Kinder, die mit der Machete metzeln oder stolz das Maschinengewehr in die Kamera halten. Kinder zu Soldaten zu machen ist vielleicht eine der größten Perversionen menschlicher Möglichkeiten.
Heute kennen wir die Kindersoldaten oft aus den Bildern aus Afrika. Doch das grausame Phänomen der Kindersoldaten ist nicht neu. Und es ist kein Problem allein der Bürgerkriege in Afrika. Der Missbrauch von Kindern hat auch in der europäischen Geschichte eine feste Tradition.

Im Mittelalter gehörten die Buben zu den Söldnern dazu.  Gegen Geld wurden in dreißigjährigen Krieg Kinder für die Armee geworben. Armut und die durch Krieg und Seuchen zerstörten Familien machten die Kinder zu einer leichten Beute. In anderen Fällen griffen die Kinder zu den Waffen, um ihr Überleben im Krieg ein wenig zu verlängern.

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Kinder im KZ Theresienstadt
Von Rainer Labie (12.11.2008)
kinderbilder.jpgDie Ausstellung "Kinder im KZ Theresienstadt" in der Auferstehungskir­che am Kurpark von Bad Oeynhausen erinnert an das Schicksal der etwa 11.000 nach Theresienstadt deportierten Kinder, von denen die wenigsten überlebten. Die Zeichnungen der Kinder, ihre Gedichte und Tagebuchaufzeichnungen doku­mentieren das an den Kindern begange­ne Verbrechen des Nationalsozialismus.
Die Ausstellung lässt die Bilder der Kin­der oftmals für sich sprechen und ver­zichtet auf Kommentare. „ Das Schicksal dieser Kinder können wir nicht ungeschehen machen. Umso wichtiger also, dass wir die richtigen Schlüsse für Ge­genwart und Zukunft Ziehen. Lassen wir es nie wieder dazu kommen, dass Menschen ausgegrenzt werden,“ so Wolfgang Thierse, Präsident des Deutschen Bundestages, in einem Geleitwort zu der Ausstellung: „Seien wir hellhörig. Und treten wir bereits den leisesten Anfängen von Unfreiheit, Rechtsbruch und Menschenver­achtung entschieden entgegen. “
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Talk am Taufstein
Von Administrator (03.11.2008)

talk.jpgMit strahlenden Gesichtern verließen die Besucherinnen und Besucher am Reformationstag die Auferstehungskirche in Bad Oeynhausen. Dieser Gottesdienst war etwas Besonderes und beeindruckte evangelische und katholische Christen gleichermaßen. Denn eines der wichtigsten Feste der Evangelischen Kirche wurde in Bad Oeynhausen als ökumenischer Gottesdienst gefeiert. Selbstverständlich ist das nicht.

Pfarrer Alfons Runte von der katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul und Lars Kunkel aus der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt hatten gemeinsam zu einem Gottesdienst am Reformationstag eingeladen und die klassische Predigt durch einen „Talk am Taufstein“ ersetzt. Und diesen Anspruch nahmen die beiden Theologen sehr ernst: In einem lebendigen und spontanen Dialog tauschten sich die beiden Pfarrer am Taufstein über die Aufgaben und Anliegen beider Gemeinden aus.  
 

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Thomasmesse
Von Administrator (14.10.2008)
081011_thomasmesse.jpgAm Sonntag, 19. Oktober um 19 Uhr findet in der Evangelischen Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen eine Thomasmesse statt. Im Mittelpunkt steht die spannende und ungewöhnliche Frage: „Macht Glaube schön?“. Das Thema „Schönheit“ beschäftigt wohl fast jeden Menschen. Die Thomasmesse lädt zu einer vielleicht ungewohnten Sichtweise darauf ein.

Die Thomasmesse ist ein Angebot für Menschen, die mit Gott und der Welt und dem Leben noch nicht „fertig“ sind – die sich vielleicht in einem herkömmlichen Gottesdienst nicht so recht zuhause fühlen oder mit der Kirche allgemein nicht viel im Sinn haben, aber die inmitten ihrer Zweifel, Fragen und Probleme auf der Suche sind und dabei auch herausfinden wollen, was es mit dem Glauben auf sich hat.
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DANKE!
Von Lars Kunkel (06.10.2008)

Predigt zum Erntedankfest 2008

erntedank600.jpg„Danke!“ Der Dank hat am Erntedankfest das erste Wort und steht noch vor dem Predigttext. Dieser steht im Hebräerbrief, Kapitel 13: „Lasst uns nun durch Christus Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen. Gutes tun und mit anderen teilen, vergesst nicht, denn solche Opfer gefallen Gott.“
Gott loben und danken und Gutes tun und Teilen gehören zusammen. Doch der Dank kommt zuerst. Wir Menschen können zwar säen, gießen, kultivieren und ernten. Aber wir können es nicht machen, dass etwas wächst und zu etwas Wunderbarem gedeiht. Das Beste im Leben wird uns geschenkt: das Leben, die Liebe, die Freundschaft, das Lachen eines Kindes, ein roter Apfel. Jeder kann selbst seine Dankesliste schreiben. In alledem liegt das Wunder des Lebens. Darüber können wir staunen und uns freuen und von Herzen danken.
So wie auch für die vielen Menschen, die etwas Gutes tun, indem sie Zeit oder Geld einbringen.
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Wo bleibt die Menschenwürde?
Von Administrator (02.10.2008)

Friedenspreisträger Frank Gockel zu Gast beim Dekadekreis

080929_dekade.jpg„Die Menschenrechte stehen im zweiten Halbjahr im Zentrum der Veranstaltung des Dekadekreises zur Überwindung von Gewalt“, so Pfarrer i. R. Peter-Michael Voss zu Beginn der Vortragsveranstaltung mit Friedenspreisträger Frank Gockel im Dietrich-Bonhoeffer-Haus.

Frank Gockel, dem im Jahr 2005 der Aachener Friedenspreis verliehen wurde, engagiert sich seit über 10 Jahren in der Flüchtlingsberatung und ist Vorsitzender des Vereins „Hilfe für Menschen in Abschiebehaft Büren e.V.“
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„Es ströme das Recht wie Wasser“
Von ELKE NIEDRINGHAUS-HAASPER (mit freundlicher Genehmigung der NW) (03.09.2008)

Der Gedenkbrunnen an der Auferstehungskirche ist den jüdischen Bürgern gewidmet

gedenkbrunnen.jpgWie Saatgut wirken die vier kleinen Steine, die jüdische Besucher oben auf dem mehrere Tonnen schweren Findling am Gedenkbrunnen vor der Auferstehungskirche zurück gelassen haben. Vor sechs Jahren sorgte er als Stein des Anstoßes für eine hitzige Auseinandersetzung zwischen den Anhängern des Gedenkbrunnens und den Gegnern – den Altstädter Schützen und der Löschgruppe Altstadt der Feuerwehr.

175 jüdische Bürger lebten vor dem Terrorregime der Nationalsozialisten in Bad Oeynhausen und der Umgebung. Niemand von ihnen überlebte in der Heimat. Sie emigrierten, wurden deportiert oder ermordet. Als 2001 die Neugestaltung des Vorplatzes der Auferstehungskirche geplant wurde, sollte das Gedenken an diese 175 Mitbürger einen Ort bekommen.

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„Begegnungen" im Spiegel der Kunst
Von Hartmut Birkelbach (Kulturreferat KuK!) (03.09.2008)

Ausstellung in der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen

photo_schererm.jpgAm Sonntag, dem 7. September, wird in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen eine Ausstellung mit Arbeiten des Bielefelder Künstlers Uwe Scherer eröffnet: Schon der Gottesdienst um 10.oo Uhr wird auf das Thema der Ausstellung „Begegnungen" eingehen, und im Anschluss findet in Anwesenheit des Künstlers ein Empfang zur Ausstellungseröffnung statt.

„Begegnungen" sind ein zentrales Lebensthema von Uwe Scherer. 1942 geboren, hat er nach seinem Studium der Germanistik, Geschichte, Kunstgeschichte und Pädagogik in Frankfurt und Wien in verschiedenen Bereichen menschlicher Begegnungen als Therapeut gearbeitet - über lange Jahre als Leiter einer Familienberatungsstelle.

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Die Geschichte des Eichmeisters Eibenschütz
Von Monika Stockhausen (01.09.2008)

„Das falsche Gewicht“ von Joseph Roth im Gottesdienst bei den „Poetischen Quellen“

team_ligo2.jpgDie Erwartungen der Veranstalter wurden sicherlich übertroffen: Rund 320 Besucherinnen und Besucher kamen zum Literaturgottesdienst, der in diesem Jahr zum ersten Mal im Rahmen der Poetischen Quellen auf der Naturbühne der „Aqua magica“ stattfand. 
Der Sonntagmorgen des Literaturfestes war dem gemeinsamen Nachdenken über Joseph Roths Roman „Das falsche Gewicht“ gewidmet, der im Jahr 1937 erstmals erschien.
Das strahlende Sommerwetter lockte sicherlich ebenso wie die Präsentation der Geschichte um den Eichmeister Anselm Eibenschütz, die vom Team des Literaturgottesdienstes szenisch gelesen wurde.
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Das richtige Gewicht (Predigt)
Von Administrator (01.09.2008)

Predigt zum Literaturgottesdienst an den Poetischen Quellen 2008

josephroth.jpg„Es war einmal.“ Wie ein Märchen beginnt die Geschichte des redlichen Eichmeisters Anselm Eibenschütz. Doch seine Lebensgeschichte ist in Wirklichkeit ein Drama. Anselm Eibenschütz versucht, in einer Welt ohne Recht und Gerechtigkeit redlich zu bleiben. Und er wird darin zu einer tragischen Figur, die an den eigenen Grundsätzen zerbricht. Dem Eichmeister wird sein eigenes Gesetz zum Verhängnis, indem er es gnadenlos Buchstabe für Buchstabe anwendet. Das wird ihm zu Verhängnis.
Als Soldat lebte Eibenschütz noch in einer geordneten Welt. Die Kaserne gab ihm Sicherheit. Er brauchte nichts zu entscheiden, sein Gewissen nicht zu belasten. Hier fühlte sich der Eichmeister seltsam geborgen. Zlotgorod ist anders. Hier betrügt jeder jeden. Die Menschen sind arm, die Sitten verfallen. Und die Gewichte der Händler sind falsch. Falls es hier Regeln gibt, sind sie dem Eichmeister fern. Anselms Aufgabe ist es nun, das Recht durchzusetzen. Er prüft die Gewichte. Er vermisst die Kaserne, das geregelte und klare Leben. Er wird belogen und einsamer. Seine Frau betrügt ihn. Alles gerät aus den Fugen.
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Literaturgottesdienst an den Poetischen Quellen
Von Online-Redaktion (31.08.2008)

„Das falsche Gewicht“ von Joseph Roth 
Die Erwartungen der Veranstalter wurden sicherlich übertroffen: Rund 320 Besucherinnen und Besucher kamen zum Literaturgottesdienst, der in diesem Jahr zum ersten Mal im Rahmen der Poetischen Quellen auf der Naturbühne der „Aqua magica“ stattfand. Der Sonntagmorgen des Literaturfestes war dem gemeinsamen Nachdenken über Joseph Roths Roman „Das falsche Gewicht“ gewidmet, der im Jahr 1937 erstmals erschien.

Das strahlende Sommerwetter lockte sicherlich ebenso wie die Präsentation der Geschichte um den Eichmeister Anselm Eibenschütz, die vom Team des Literaturgottesdienstes szenisch gelesen wurde.

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Ein zauberhafter Nachmittag für Jung und Alt
Von Barbara Fischer (18.08.2008)

img_1700.jpgDa staunte nicht nur Tore: Aus seinem T-Shirt zog der Zauberer Samoti ein rotes Tuch und Julia purzelten wie von Zauberhand Bälle aus den Händen. Geldscheine vermehrten sich, Knoten wanderten und abgeschnittene Seile wuchsen immer wieder nach.

Beim Sommerfest im Dietrich Bonhoeffer Haus wurden alle verzaubert:  die Kinder vom Kindergarten Altstadtspatzen ebenso wie Bewohnerinnen und Bewohner mehrerer Seniorenheime und die Frauen und Männer vom Gesprächskreis und dem Montagstreffen.
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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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