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Kinderbibelwoche mit Zacharias Zucchini
Von Administrator (13.03.2009)
zacharias_04.jpgUnter dem Motto „Zacharias Zucchini und das Restaurant zur zickigen Zwiebel“ laden das Evangelische Jugendreferat im Kirchenkreis Vlotho und die Evangelische Kirchengemeinde Bad Oeynhausen Altstadt alle Kinder zwischen 6 und 11 Jahren zur regionalen Kinderbibelwoche ein.
Zusammen mit dem Koch Zacharias Zucchini und seinem Hilfskoch Kannichnich entdecken die Kinder spannende biblische Geschichten rund ums Essen und erfahren dabei,  dass Jesus alle Menschen zu sich einlädt und beim gemeinsamen Essen echte Wunder geschehen können. Durch eine Mitmachaktion beteiligt sich die Kinderbibelwoche auch an der Kampagne gegen Kinderarmut  „Lasst uns nicht hängen“ der Evangelischen Kirche von Westfalen.
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Die Sprache der Zeichen
Von Monika Stockhausen (04.03.2009)

Ausstellung mit Werken von Michael Blum in der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen

michael_blum.jpgSeine Werke sind nicht nur vielfach ausgestellt, sondern auch in vielen Büchern zu religiösen Themen veröffentlicht. Jetzt ist unter dem Titel „gegenLAUT“ bis zum 22. März ein Zyklus mit „Bildern zur Stille“ des in Euskirchen lebenden Künstlers Michael Blum in der Auferstehungskirche in Bad Oeynhausen zu sehen. Die Evangelische Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt und  das Kulturreferat „KuK!“ im Evangelischen Kirchenkreis Vlotho haben die Arbeiten in die Kurstadt geholt. Michael Blum will die Verbindung zwischen Gott und den Menschen, dem Fassbaren und dem Unbegreiflichen, wie etwa den Engeln und ihren Botschaften für unser Leben darstellen. Er bedient sich dabei im Wesentlichen der Sprache der Zeichen und Symbole. Ihre Bildsprache spielte in der Einführung, die der Künstler nach dem Gottesdienst zur Eröffnung selbst gestaltete, eine wesentliche Rolle. „Mit Hilfe der Zeichen kann man vieles ausdrücken, was sich mit Worten nur schwer vermitteln lässt“, so Michael Blum. 
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Weltgebetstag
Von Barbara Fischer (04.03.2009)
50_meditationsbild.jpgIn mehr als 170 Ländern wird am Freitag den 6.März weltweit der Weltgebetstag gefeiert und wir feiern gleich zweimal: Um 10.00 Uhr  und um 19.00 Uhr sind die Gottesdienste in der Kirche St. Peter und Paul am Ostkorso. Anschließend wird zum landestypischen Imbiss geladen.  
Aus Papua-Neuguinea, dem drittgrößten Inselstaat in der Südsee kommt in diesem Jahr die Liturgie zum Gottesdienst und seit Wochen beschäftigen sich Frauen aus der Altstadt-, der Wicherngemeinde, der katholischen Gemeinde St. Peter und Paul und  der Ev. Freikirchlichen Gemeinde mit dem Land und den Ideen, Gedanken und Entwürfen der Frauen aus Papua-Neuguinea, um  den Weltgebtstag in Bad Oeynhausen vorzubereiten.Auch diverse Rezepte wurden bereits ausprobiert, um am Weltgebetstag nach den Gottesdiensten zu einem landestypischem Buffet einladen zu können.
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Ein neues Gesicht in der Gemeinde
Von Annika Wilinski (26.02.2009)
img_0150.jpgIch bin Annika Wilinski, 23 Jahre alt und studiere in der schönen Stadt Münster im sechsten Semester evangelische Theologie, was mir sehr viel Spaß macht. In den nächsten sechs Wochen werde ich bei Ihnen in der Gemeinde mein Praktikum machen. Während dieser Zeit wohne ich bei Herrn Jochen Ganz und Dagmar Nitzbon, die mich sehr nett in ihrer Mitte aufgenommen haben.
Im Praktikum selbst werde ich hauptsächlich Pfarrer Lars Kunkel bei vielen Terminen und Veranstaltungen begleiten. Ich freue mich auf viele neue Erfahrungen und Eindrücke und bin sehr gespannt den Pfarrberuf in all seiner Vielseitigkeit kennen zu lernen. Natürlich hoffe ich darauf, mich hinterher in meiner Entscheidung, nämlich auch eines Tages Pfarrerin zu werden, bestärkt zu fühlen.
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gegenLAUT mit Werken von Michael Blum
Von Lars Kunkel (25.02.2009)
michael_blum.jpgAm Sonntag, den  1. März, wird in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen eine Ausstellung mit Bildern von Michael Blum eröffnet.  Schon der Gottesdienst um 10.00 Uhr wird auf das Thema der Ausstellung  eingehen. Michael Blum wird im Gottesdienst beteiligt sein, die Predigt hält Pfarrer Jürgen Giszas. Anschließend wird der Künstler mit einem Vortrag in sein Werk einführen.

Die Bilder von Michael Blum laden dazu ein, sich inmitten einer betriebsamen Umwelt ganz bewusst auf die Stille einzulassen. Michael Blum studierte Pädagogik und Kunsterziehung; als Schulleiter war er an mehreren Bildungseinrichtungen tätig, zuletzt an der Domsingschule in Köln. Er lebt in Euskirchen, sein Atelier befindet sich in Cochem (Mosel). Durch Ausstellungen im In- und Ausland sowie durch zahlreiche Veröffentlichungen ist er einem immer größeren Publikum bekanntgeworden. In seinen Werken möchte er das vermeintlich Unfassbare im Miteinander von Gott und Mensch mit künstlerischen Mitteln darstellen. In den Bildern der Serie „gegenLAUT“ spürt er der Stille nach – ihrem Raum und ihrer Zeit.
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Freitag, der 13. – Kannste nix von sagen!
Von Wolfgang Siegemund (16.02.2009)

Mitarbeiterdankeschönabend 2009 mit Harald Meves

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Harald Meves spricht Ostwestfälisch.
Waren Sie dabei? Noch gar nicht lange her. Am Freitag, einem 13., da wurde gefetet. Die Kirchengemeinde hatte eingeladen. Altstadt, versteht sich. Typisch westfälisch sollte es sein, an diesem Februarabend. War es denn auch. „Da kannste nix von sagen“, war auch das Motto. 

Freie sowie hauptamtlich Ehrenamtliche (das sind unsre Hauptamtlichen, die sich auch in ihrer Freizeit für die Gemeinde einsetzen) fanden sich im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in fröhlicher Runde ein. Um gemeinsam zu feiern, ihre Erfahrungen auszutauschen, sich näher kennen zu lernen. Sozusagen ein „Dankeschönabend“ für engagierte Kräfte, die einen Großteil ihrer Freizeit in den Dienst der Gemeinde stellen.

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"Erwarte das Unerwartete"
Von Barbara Fischer (12.02.2009)
Begegnung mit Papua-Neuguinea – Eine Einstimmung auf den Weltgebetstag 2009 am Montag den vorbereitungsteam_wgt.jpg16. Februar um 18.00 Uhr  im Dietrich-Bonhoeffer-Haus mit Musik, Bildern und landestypischem Spezialitäten-Buffet
Wagen Sie mit uns einen Blick in das „Land des völlig Unerwarteten“ („Land of the totally Unexpectet“):  Paradiesvögel, Trompetenschnecken, traumhafte Strände, Schneebedeckte Berge, riesige Regenwälder, mehr als 600 verschiedene Inseln mit über 800 verschiedenen Sprachen,… immer wieder überrascht Papua-Neuguinea, der pazifische Inselstaat am anderen Ende der Welt, mit Unerwartetem.
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Alles Gute zum Fünfzigsten!
Von Harald Sieger (11.02.2009)

orgel.jpgOrgeljubiläum in der Auferstehungskirche mit Kinderkonzert, Vortrag, Improvisationsworkshop und Konzert mit der Jazz-Organistin Barbara Dennerlein.

Was, schon 50 Jahre? Wenn man sie so sieht, hätte man es nicht für möglich gehalten. Andererseits sprechen ihre beachtliche Flexibilität und Vielseitigkeit gerade für den eminenten Erfahrungsreichtum, der einer „Debütantin“ vielleicht doch nicht zuzutrauen gewesen wäre. In gut 3000 Hauptgottesdiensten hat sie immer wieder die „richtigen Töne“ angeschlagen, uns damit berührt oder aufgewühlt und auf die Verkündigung der frohen Botschaft vorbereitet.
In so manchen Konzerten lief sie schon zu Höchstform auf. Sei es nun in Kombination mit Orchestern, Chören, oder gar als brillante Solistin. Im Jahre 1959 begann der Orgelbaumeister Paul Ott mit den Arbeiten an der Orgel in unserer Auferstehungskirche. Ein eindrucksvolles Instrument mit 42 klingenden Registern auf drei Manual- und Pedalwerken verteilt. Insgesamt 3456 Pfeifen feiern also in diesem Jahr den 50. Geburtstag. Ein rauschendes Fest ist da ja wohl das Mindeste. Und deshalb sind wir zu verschiedenen Festen eingeladenen.



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75 Jahre Barmer Theologische Erklärung
Von Prof. Dr. Jürgen Kampmann (09.02.2009)

090209_barmen_01.jpgGedenkfeier in Bad Oeynhausen am 1. Juni 2009

Drunter und drüber gings in der evangelischen Kirche  in Deutschland  seit  dem Sommer  1933  zu.  „Deutsche  Christen“ (DC) begeisterten sich für die nationalsozialistische  Idee  –  und  fanden  bei Kirchenwahlen Unterstützung durch eine Zweidrittelmehrheit.  Sie  forderten  eine Überwindung  der Zersplitterung  des Protestantismus in viele Landeskirchen – statt dessen  sollte eine Reichskirche mit einem  Reichsbischof an der Spitze  entstehen.  Und  sie  traten  ein  für  eine „Gleichschaltung“  der Kirche: auch die evangelische Kirche sollte nach dem Führerprinzip  geleitet  werden,  straff durchorganisiert von „oben“ nach „unten“.

Ein enormes Sendungsbewusstsein trieb die DC – viele waren überzeugt , in dem schwungvollen „nationalen Aufbruch“ ein Handeln Gottes zu erkennen. Schnell nutzten die DC ihre Mehrheiten, um ihre Ziele umzusetzen. Dabei nahmen sie auch offenen Rechtsbruch um ihrer vermeintlich guten Sache willen in Kauf.

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Hier werden Sie gehört
Von Rainer Labie (05.02.2009)

25 Jahre Telefonseelsorge Ostwestfalen

090204_telefonseelsorge.jpgMit der 9-Uhr-Schicht am 15. März 1984 startete die Telefon - Seelsorge Ostwestfalen ihr in kirchliche Trägerschaft der regionalen  Kirchenkreise  eingebundenes  Beratungsangebot. Heute sind 75 Frauen und Männer ehrenamtlich in der Stelle, die ihren Sitz in Bad Oeynhausen hat, aktiv. Kostenlos erreichbar ist die TelefonSeelsorge in der Region unter den bundesweit einheitlichen Rufnummern 0 800 111 0 111 und 0800 111 0 222. Am 15. Februar um 10 Uhr ist in der Auferstehungskirche am Kurpark der Festgottesdienst zum Jubiläum.

Das Jubiläum möchte das Team der Telefonseelsorge dazu nutzen, mit verschiedenen Veranstaltungen auf die Arbeit hinzuweisen. „Wir wünschen uns, dass Menschen in der Region die  TelefonSeelsorge Ostwestfalen als ‚ihre TelefonSeelsorge vor Ort‘ wahrnehmen und sich bei Bedarf auch trauen unter der Notrufnummer anzurufen und sich Hilfe zu holen,“ heißt es in dem Jubiläumsprospekt.
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Du gehst mich an
Von Ralf Steiner (04.02.2009)

Predigt zur Ausstellungseröffnung 

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Ralf Steiner ist Pfarrer in Vlotho-Exter und Vorsitzender der Mendel-Grundmann-Gesellschaft
Liebe Gemeinde, gleich im Anschluss an diesen Gottesdienst wollen wir eine Ausstellung eröffnen, die Brücken bauen will. Unsere westfälische Kirche hat diese Ausstellung gemeinsam mit den wachsenden jüdischen Gemeinden in Westfalen erstellt. Sie wurde am 9. November 2008, dem 70. Jahrestages des Novemberpogroms in Gelsenkirchen und Bielefeld eröffnet, symbolhaft in den beiden jüngsten neu entstandenen Synagogen Westfalens.
Gott sei Dank gibt es wieder jüdisches Leben unter uns! Christlich-jüdischer Dialog ist kein akademisches Nachdenken unter liberal gesinnten Christen, sondern eine Frage des alltäglichen Umgangs mit unseren jüdischen Nachbarn. Zwar gehören Synagogengemeinden in Bad Oeynhausen und Vlotho (vielleicht: noch?) nicht zum Stadtbild, aber doch in Herford, Minden und Bielefeld. „DU gehst MICH an“ lautet der Titel unserer Ausstellung. Niemand kann so tun, als gingen uns die jüdischen Menschen nichts an.
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Ein Ständchen zum 200. Geburtstag
Von Harald Sieger (30.01.2009)
Die Kantorei an der Auferstehungskirche bereitet Aufführung des Oratoriums „Eliaskantorei.png von Felix Mendelssohn Bartholdy vor.
Am 3. Februar 1809 erblickte Felix Mendelssohn in Hamburg das Licht der Welt. Obgleich einer angesehenen jüdischen Familie abstammend, entschlossen sich die Eltern, Felix und seine Geschwister christlich zu erziehen, kirchlich zu unterrichten und konfirmieren zu lassen. Nach der Konvertierung führte die Familie den „christlichen“ Zweitnamen Bartholdy.
Im Elternhaus wurde die überragende musikalische Begabung des Jungen erkannt und durch erstklassigen Instrumentalunterricht (Carl Friedrich Zelter) und die Vermittlung erster öffentlicher Konzerte gefördert. Seine herausragende kompositorische und pianistische Begabung führten Felix Mendelssohn Bartholdy schließlich als Musikdirektor an das Leipziger Gewandhaus. Durch die Wiederentdeckung der „Matthäus-Passion“ hat er den Grundstein gelegt für die bis heute andauernde Begeisterung über das oratorische Schaffen Johann Sebastian Bachs. Als Komponist machte sich insbesondere um die protestantische Kirchenmusik verdient.
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Ein Kämpfer für eine menschlichere Welt
Von Monika Stockhausen (29.01.2009)

Ein Abend mit Dr. Rupert Neudeck

090127_neudeck.jpgDie Menschenrechte sind in vielen Teilen der Welt durch herrschende Unrechtsregime außer Kraft gesetzt. Dieses Fazit kann man nach dem Vortragsabend mit Dr. Rupert Neudeck in der Evangelischen Auferstehungskirche in Bad Oeynhausen ziehen. Eingeladen hatten zu diesem Abend die Dekade zur Überwindung von Gewalt im Evangelischen Kirchenkreis Vlotho und der Lions-Club Löhne.

Die permanente Verletzung von Menschenrechten, so der Referent, beinhalte eine Verpflichtung für die Menschen in den besser gestellten Teilen der Welt, sich für soziale Gerechtigkeit und die Verwirklichung der Menschenrechte einzusetzen. Alle Menschen seien aufgerufen, dazu Fantasie und Kreativität zu entwickeln.
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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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