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Selbst die Akrobatik am Flügel war sensationell |
Von Anja Brandt (10.05.2010)
Joja Wendt begeistert das Bad Oeynhausener Publikum
Joja Wendt
„Mein Klavierlehrer hat damals gesagt, das erste Stück muss man selbstbewusst spielen, um das Publikum zu begeistern“, erzählte Joja Wendt zu Beginn und haute in die Tasten, dass es eine Freude war, wippte im Takt mit den Füßen und lud zu einer autobiografischen musikalischen Retrospektive ein.
Gut gelaunt und mit absoluter Könnerschaft spielte der Hamburger sein Programm „Das Beste am Klavier“ - von Jazz über Boogie Woogie und Rock bis hin zu Klassik. Er ließ Carmen tanzen. Er feierte ein Zigeunerfest am Lagerfeuer. Er brachte die Zylinder seines T2-Bullis zum Rauchen. Er hämmerte mit Fäusten und Nase eine Gute-Nacht-Melodie aus Kamtschatka in die Tasten – und bei all diesen Erlebnissen nahm er die über 700 Besucher in der Bad Oeynhausener Auferstehungskirche mit: Joja Wendt erwies sich als echter Entertainer mit Charme und Witz.
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Von Lars Kunkel (08.05.2010)
Predigt am Sonntag Rogate / Wahlsonntag in NRW
„Da hilft nur noch beten!" So denkt sich mancher angesichts der politischen Großwetterlage in Deutschland und Nordrhein-Westfalen am Tage der Landtagswahl. Mag sein, dass auch der eine oder andere Politprofi in diesen Tagen sehr religiös wird und um einen positiven Ausgang für seine jeweilige Partei betet. „Lieber Gott, gib uns die absolute Mehrheit, damit wir nicht in die Verdammnis der Opposition geführt werden."
Ich denke aber bei dem Satz „Da hilft nur noch beten!" an die Menschen, die sich große Sorgen um die Situation unseres Landes und seine Zukunft machen und zugleich den Glauben an die Gestaltungsmöglichkeiten der Politik verloren haben. Ob sie nun wirklich glauben, dass ihr Gebet die Steuer- oder Bildungspolitik zum Guten führt, sei einmal dahingestellt. Aber selbst in diesem Stoßgebet erkennen wir noch ein Bewusstsein dafür, dass Menschen auch hier an ihre Grenzen kommen und Hilfe von Gott erbitten. Beten heißt ja, auf jemanden zu hoffen, der mehr vermag als wir Menschen. Und man darf und muss vielleicht sogar deshalb für die Obrigkeit beten.
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Kunstausstellung & Tanzperformance „durch blicke" |
Von Anke Marholdt (05.05.2010)
Kooperation präsentiert Kultur von Menschen mit Behinderung
Eine Kunstausstellung und eine Tanzperformance unter dem Motto „durch blicke" präsentieren die Evangelische Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt, „KuK!, Kirche und Kultur im Kirchenkreis Vlotho", und die Diakonische Stiftung Wittekindshof in der Auferstehungskirche in Bad Oeynhausen. In der großen Innenstadtkirche am Kurpark wird die Ausstellung am Pfingstsonntag, 23. Mai, um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst und anschließender Vernissage eröffnet. Mit einem Kurzvortrag wird Roland Nachtigäller, der Künstlerische Direktor des MARTa Herford, in die Ausstellung einführen. Sie ist bis 20. Juni, täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Gezeigt werden über 100 Werke von rund 20 Künstlerinnen und Künstler aus der Diakonischen Stiftung Wittekindshof, die im Kunstatelier oder im Rahmen der Kunsttherapie malen.
Die Tanzperformance wird als Teil des Bad Oeynhausener Pilgerweges in der „Nacht der Offenen Kirchen" am Sonntagabend, 23. Mai, um 21 Uhr in der Auferstehungskirche zu sehen sein. Die Tanzperformance haben 20 Schülerinnen und Schüler der Wittekindshofer Förderschule sowie Erwachsene aus verschiedenen Wittekindshofer Wohnbereichen als Community-Dance-Projekt erarbeitet, bei dem jeder eigene Bewegungsmöglichkeiten und Vorlieben einbringen kann. Mit Unterstützung der Hamburger Tanzpädagogin und Choreografin Anke Böttcher werden alle Einzelelemente mit Musik, Licht und Videoeinspielungen zu einem Gesamtkunstwerk verbunden und in der Auferstehungskirche uraufgeführt.
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Seniorenkreis besucht Kindergarten |
Von Lars Kunkel (04.05.2010)
„Da möchte man noch mal Kind sein!" Diesen Satz hört man des Öfteren von den Frauen des Gesprächskreises. Sechzehn ältere Damen hatten sich auf den Weg gemacht und den Kindergarten Altstadtspatzen besucht, um sich über die Tageseinrichtung und die pädagogische Arbeit zu informieren. Extra zu diesem Anlass hatten die Kinder bekannte Volkslieder einstudiert, die zusammen mit den Seniorinnen gesungen wurden. Leckerer Kuchen schmeckte dann Jung und Alt gleichermaßen.
„Die Kinder wachsen heute anders auf", stellten die Besucherinnen übereinstimmend fest. Viel freier und offener als in der damaligen Generation üblich gingen die Kleinen auf die Großen zu. Auf der anderen Seite kennen viele der heutigen Kleinen aber nicht mehr das Leben in einer Großfamilie, in der Oma und Opa zum Haushalt mit dazu gehören. Die Leiterin der Einrichtung, Brigitte Ußling, erklärte den Besucherinnen, dass früher oft die Großeltern die Betreuung der Kinder mit übernahmen, so dass die Eltern entlastet waren und die Kinder gleichzeitig viel von Oma und Opa lernen konnten. aus dem Gesprächskreis teilnehmen.
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Thomasmesse: Lachen und Humor... |
Von Anja Brandt (28.04.2010)
... sind gute Partner des Glaubens
Ein besonderes Angebot der Thomasmesse: Die Salbung.
In der Altstadtkirche wurde am Sonntag die fünfte Thomas-Messe unter dem Leitsatz: „Heute schon gelacht?“ gefeiert. Ein lebendiger Gottesdienst, der Menschen ermutigte, Christsein mit Humor zu leben. „In der Thomas-Messe geht es heute um das ganze Leben
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Um alle Facetten die es bietet - auch ums Lachen“, begrüßte Pfarrer Lars Kunkel die rund 60 Gottesdienstteilnehmer. Schon kurze Zeit später, ging ein erstes zartes Lachen durch den Kirchenraum, animiert durch eine Filmszene der Komiker „Laurel und Hardy“. Die Urgesteine des Humors demonstrierten, wie es geht, das echte herzliche Lachen, bei dem der ganze Köper bebt und dem man kaum entziehen kann. Fröhlich stimmte auch der Chor Rehmissimo unter der Leitung von Ute Lindemann-Treude das Lied: „Oh happy day“ an. Begleitet wurden sie von Alexander Hermelink und Kantor Harald Sieger am Klavier.
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Konfirmation in der Altstadt 2010 |
Von Online-Redaktion (18.04.2010)
Jan Bekemeier, Robin Berenbrock, Daleen Broom, Maren Evertz, Elena Sophie Gaßmann, Céline Kristin Hermsmeier, Moritz Paul Hüting, Jan Luca Katzenmeier, Lisa Kruse, Greta Kunz, Philipp Lagershausen, Florian Neuber, Marvin Papst, Maximilian Schellerhoff, Simon Schnieder, Felix Schumann, Alice Sundermeier, Nicolas Woytt, Katharina Steinert
Im Gottesdienst am 18. April 2010 wurden die Konfirmanden des Jahrgangs 2010 feierlich konfirmiert. Nach 18 Monaten der Vorbereitung bildet die Konfirmation den Abschluss der Konfirmandenzeit.
„Vielen Menschen erscheint das Leben oft wie ein Irrgarten", sagte Pfarrer Lars Kunkel in seiner Predigt und hob hervor, dass das Leben mit Jesus eher einem Labyrinth gleicht. „Unser Leben geht oft krumme Wege, aber Gott führt uns zu einem Ziel. Jesus ist der gute Hirte, der uns auf unserem Weg begleitet." Während ein Irrgarten angelegt ist, um Menschen zu verwirren, ist ein Labyrinth ein Zeichen dafür, dass wir ein Leben mit Ecken und Kanten führen, aber wir Mensch doch ankommen. Für die festliche Stimmung sorgte die Kantorei an der Auferstehungskirche und der Posaunenchor unter der Leitung von Kantor Harald Sieger.
Ansprache zum Beicht- und Abendmahlgottesdienst
Predigt zur Konfirmation
Rede der Eltern
Grußwort des Presbyteriums
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Grußwort zur Konfirmation 2010 |
Von Christian Polenz (22.04.2010)
Grußwort des Presbyteriums
In den vergangenen eineinhalb Jahren habt Ihr gelernt, was die evangelische Kirche ausmacht, was die einzelnen Kernelemente dieses Glaubens sind...
- Wer oder was ist Gott - der Vater, der Sohn und der Heilige Geist
- Die Geburt, der Tod und die Auferstehung von Jesus Christus
- Die Taufe
- Das Abendmahl
- Die Konfirmation mit den dazu gewonnenen Rechten
Wenn ich zurück blicke, dann kann man ohne wenn und aber sagen, dass Ihr Interesse an diesem Glauben gezeigt habt. Gefühlt waren es mehr als eine Millionen Fragen zu den unterschiedlichsten Themen, die unser Gemeindepfarrer Lars Kunkel, die angehende Pfarrerin Annica Wilinski, der Kreiskantor Harald Sieger bei der Exkursion in die Kirchenmusik und Pfarrerin Barbara Fischer beim Diakoniepraktikum sowie viele Andere beantworten haben.
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Predigt: Auf gutem Wege - Konfirmation 2010 |
Von Lars Kunkel (18.04.2010)
Zur Konfirmation 2010
Wart ihr schon einmal in einem Irrgarten? Sicher wisst ihr, was ich meine. Als Kinder habt ihr vielleicht auch manchmal versucht, in einer Zeitung mit einem Stift in einem gezeichneten Irrgarten den Ausweg zu finden. Irrgärten gibt es im Maisfeld, ein ganz unheimliches bei Harry Potter oder auch in Potts Park mit Spiegeln. Alle Irrgärten funktionieren immer gleich: Man geht lange Zeit um Ecken und Kurven und kommt dann in eine Sackgasse oder zum Ausgangspunkt zurück. Die Wege in einem Irrgarten führen entweder im Kreis oder ins Nichts.
Manchen Menschen kommt es vor, als ob das Leben ein Irrgarten ist. Wir alle möchten auch im Leben an ein Ziel kommen. Wir sind auf der Suche nach einem Partner, nach der Liebe, nach Freundschaft oder Erfolg in Beruf oder Schule oder sogar nach einem Sinn im Leben. Aber manche Menschen sagen: Ich laufe und strenge mich an und dann komme ich doch nicht an. Oder ich muss immer wieder von vorne anfangen. Das kann ärgerlich sein und anstrengend, das kann aber auch Angst machen. Viele Menschen fragen auch, „wie finde ich überhaupt meinen Weg im Leben
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Rede zur Konfirmaton 2010 |
Von Carola Thies-Lagershausen (17.04.2010)
Rede der Eltern
Vor ziemlich genau 30 Jahren wurde ich selbst konfirmiert. In der Zwischenzeit hat sich doch so einiges verändert, angefangen vom Konfi-Camp über Elternabend bis zur Konfirmanden-Prüfung. Die Kirche ist doch sehr mit der Zeit gegangen, so werden Konfirmanden-Freizeiten mit Übernachtungen angeboten, an denen mit Begeisterung teilgenommen wurde. Auch ein Praktikum im Altenheim zeigte den, oft schwierigen Alltag älterer Menschen.
Auf einem Elternabend wurde darüber gesprochen was die Kinder denn so alles mitnehmen müssten und worauf sie lieber verzichten sollten. Da kamen Dinge zur Sprache wie Laptos, Nintendos, MP3-Player und Handys. Vor 30 Jahren noch undenkbar, heute normaler Alltag. Bei uns machte man sich Sorgen ob das Privatfernsehen überhaupt für Kinder gut wäre. Und aus dem guten alten C64 Computer hat sich etwas schon fast Normales entwickelt, heute „surfe" ich durchs Internet und „google" ich bei Recherchen für diese kleine Ansprache.
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Geheimnisvolles Abendmahl |
Von Lars Kunkel (17.04.2010)
Predigt zum Beicht- und Abendmahlgottesdienst 2010
Liebe Konfirmanden und Konfirmandinnen, liebe Eltern, Verwandte und Freunde, liebe Gemeinde! Wir zeigen euch ein Bild, das bestimmt viele kennen. Habt ihr es erkannt? Richtig! Das Bild zeigt das letzte Abendmahl und stammt von dem berühmten Künstler Leonardo da Vinci. Das Bild ist 1498 entstanden und so bekannt geworden, dass wir alle uns inzwischen wahrscheinlich das Abendmahl so oder so ähnlich vorstellen.
Eigentlich weiß ja niemand so genau, wie es wirklich war. Fotos konnte man zur Zeit Jesu ja noch nicht machen. Keiner, der dabei war, hat hinterher etwas gezeichnet. Und so haben die Menschen ihre Phantasie benutzt und sich vorgestellt, wie es gewesen sein könnte. Und so hat der berühmte Leonardo da Vinci sein Bild gemalt. Auch dieses Bild hat Menschen immer wieder Rätsel aufgeben. Und manche Geschichte wurde um dieses Bild gesponnen. Vielleicht kennt ihr das Buch „Das Sakrileg" von Dan Brown oder den Film „Der da Vinci Code".
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Beflügelnde Klaviermusik mit Joja Wendt |
Von Hartmut Birkelbach (13.04.2010)
Am Sonntag, dem 9. Mai, wird der bekannte Klaviervirtuose Joja Wendt erneut in Bad Oeynhausen zu Gast sein und auf Einladung des Kulturreferates „KuK!“ um 17.oo Uhr in der Auferstehungskirche am Kurpark sein neues Konzertprogramm vorstellen:
„Das Beste am Klavier“, so ist es überschrieben, und verspricht wiederum ein beflügelndes Erlebnis in der Konzertreihe „beflügelt“ des Kirchenkreises Vlotho zu werden. Genau so haben mehr als 700 Menschen auch sein erstes Konzert in Bad Oeynhausen Anfang des Jahres 2008 empfunden, das zu einem umjubelten Ereignis der regionalen Kulturszene wurde und zu zahlreichen Wünschen nach einer „Wiederholung“ der Begegnung mit diesem Ausnahmepianisten und grandiosen musikalischen Entertainer geführt hat.
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Von Lars Kunkel (11.04.2010)
Was kommt eigentlich nach Ostern? Mit dem Osterfest haben wir den Sieg des Lebens über den Tod gefeiert und damit wohl den wichtigsten Punkt unseres menschlichen Daseins berührt. Ostern geht es um all das, was unser Leben im tiefsten Innersten berührt.
Wir feiern Ostern, dass unser Leben nicht im Tod enden muss, weil Gott Jesus Christus von den Toten auferweckt hat. Wir feiern Ostern, dass der Graben zwischen Gott und Mensch geschlossen wird. Wir feiern, dass Christus lebt und wir mit ihm.
Ostern geht es um die lebenswichtige Frage, was unser Leben und Glauben bedeuten, angesichts der Endlichkeit, in der wir leben, und der Unvollkommenheit unseres Lebens. Da muss die Frage schon erlaubt sein, was nach Ostern kommt. Sie muss sogar gestellt werden. Was kommt jetzt? Fallen wir zurück in den Alltag, ernüchtert wie nach manchem großen Fest, das langsam verklingt?
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Das Unvollkommene annehmen |
Von Lars Kunkel (08.04.2010)
Osterpredigt über 1. Korinther 15,1-11 Ostern ist der Anfang des christlichen Glaubens. Seit Menschen erfahren haben, dass Jesus lebt, haben sie nicht aufgehört, von diesem Wunder zu erzählen. Sie haben die Hoffnung nicht aufgegeben, dass mit Jesus etwas Neues begonnen hat. Sie haben sich nicht unterkriegen lassen von all denen, die mit guten Argumenten oder grausamer Gewalt versucht haben, die Hoffnung auf die Auferweckung Jesu zu zerstören. Sie haben angefangen, ihre Erinnerungen an Jesus genau zu erzählen und aufzuschreiben. Daraus sind die Evangelien entstanden, Berichte über die Geburt Jesu kamen hinzu, Geschehnisse aus seinem Leben, Worte, an die Menschen sich erinnerten und deren Sinn sie jetzt viel besser verstanden.
Ganz am Anfang des christlichen Glaubens stand nicht Weihnachten, sondern ein Bekenntnis, das Paulus heute in seinem Brief an die Korinther zitiert: „Jesus ist gestorben für unsere Sünden, er ist begraben worden, er ist auferstanden, er ist gesehen worden.“ Paulus legt viel Wert darauf, die Geschwister in Korinth an dieses Bekenntnis zu erinnern. Er muss sie wohl daran erinnern, dass er ihnen dieses Bekenntnis in genau dieser Form gepredigt hat und sie dadurch selig geworden sind.
An diesem Bekenntnis darf nichts verändert werden, sonst wären sie vergeblich gläubig geworden.
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Aktuelle Termine |
Sonntag, 05.09.2010, 17:00 Uhr Abschlußkonzert vom Internationalen Chorworkshop |
Sonntag, 05.09.2010, 10:00 Uhr Goittesdienst zum 14. Sonntag nach Trinitatis |
Montag, 06.09.2010, 15:00 Uhr Gesprächskreis der Frauen |
Dienstag, 07.09.2010, 20:00 Uhr Kantorei |
Dienstag, 07.09.2010, 15:00 Uhr Neues Kinderkantorei-Angebot startet |
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