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Ein FIF-Abend zur „Weibermacht“
Von Anja Brandt (16.09.2013)
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Gibt es eine „Weibermacht“? Diese Fragestellung steht im Mittelpunkt der vierten Veranstaltung von „FIF -Forum im Foyer“ der Ev. Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt. Vorbereitet und moderiert wird der Abend vom FIF-Team (v.l.): Renate Landwehr, Anja Brandt, Birgit Pietsch, Dr. Eva Wilke, Hartmut Peltz, Eike Fleer, Heinrich Deppe, Hans-Peter Ahlefelder.

Einen Gesprächsabend unter dem Motto: „Weibermacht – Kunst im Gespräch“ veranstaltet das ‚Forum im Foyer’ am Donnerstag in der Auferstehungskirche am Kurpark.

Die verführerische Eva, die sinnliche Salome, die schöne Bathsheba, die erotische Marylin Monroe: Frauen haben Macht über Männer. Machen sie willenlos und verführen sie - so will es die Geschichtsschreibung. Die sogenannte Weibermacht, die man antiken Stoffen, dem Alten Testament oder mittelalterlichen Sagen entlehnte, wurde seit Ende des 15. Jahrhunderts zahlreich im Bild festgehalten. Sie ist auch Thema im Zyklus „Salome oder Anatomie eines Tanzes“ von Albert Merz, dessen Malerei in der Auferstehungskirche gezeigt wird.

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Geglücktes Forum im Foyer
Von Online-Redaktion (25.08.2013)

1-p8220525.jpgÜberglücklich durfte sich das Vorbereitungsteam der neuen Veranstaltungsreihe „Forum im Foyer“ schätzen. Für 40 Personen waren die Tische gedeckt, mehr als doppelt so viele kamen, um gemeinsam eine Antwort auf die Frage zu suchen: „Welche Farbe hat das Glück?“.

Ein wenig überrascht waren die zahlreichen Besucher schon, als sie noch vor der Tür gebeten wurden, aus einem bunten Stapel ihre persönliche Glücksfarbe zu ziehen. Die jeweilige Farbe führte dann zu einem Tisch, an dem die Moderatoren die Glückssucher zu einer spannenden Diskussion einluden.

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Ein FIF-Abend zum schönsten Gefühl der Welt: Glück!
Von Anja Brandt (14.08.2013)

Donnerstag, den 22. August, 19.30 Uhr im Café im Foyer in der Auferstehungskirche.

fif-team.jpgJeder Mensch strebt nach Glück, aber was ist Glück? Die Reihe „FIF - Forum im Foyer“ der Ev. Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt begibt sich am Donnerstag, 22. August 2013, 19.30 Uhr unter dem Motto: „Welche Farbe hat das Glück?“ auf Spurensuche.

Glück bedeutet für jeden etwas anderes: das kann eine taufrische Wiese am Morgen, das Lächeln eines Kindes, ein überraschender Besuch von Freunden oder der weite Blick über eine Landschaft sein. Glücksmomente sind Überraschungsgeschenke: Einmalige, unvorhersehbare Ereignisse von außerordentlicher Intensität. Und oft sind es die einfachen Dinge und beiläufigen Begebenheiten, bei denen wir diesen leicht zerbrechlichen Zauber des Glücks spüren.
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„Salome oder Anatomie eines Tanzes“ – Malerei von Albert Merz Ausstellung in der Auferstehungskirche
Von Anja Brandt (14.08.2013)
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Albert Merz
Zum 12. Internationalen Literaturfest „Poetische Quellen“ ist die Ausstellung „Salome oder Anatomie eines Tanzes“ des Künstlers Albert Merz in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen zu sehen. Die Ausstellung wird am 30. August mit Gesprächen und einer Lesung des bosnischen Autor Dževad Karahasan eröffnet und ist zum 6. Oktober zu sehen.

In den Malereien von Albert Merz wird das Unsichtbare sichtbar durch Zeichen, die aus seiner subjektiven Wahrnehmung und dem Vorgefundenen stammen. Sein Salome-Zyklus entstand, nachdem der Künstler das Gemälde „Salome mit dem Haupt Johannes des Täufers“ von Lucas Cranach d.Ä. in einer Ausstellung gesehen hatte. Geschockt von der auffälligen Unstimmigkeit zwischen der fast noch kindlichen Unschuld der Salome und der Brutalität der Enthauptung, griff er den alten Bibeltext auf, nahm Versatzstücke aus dem Cranachbild, die er im Druckverfahren in seine eigene Malerei einbettete, und schuf eine Werkserie mit sieben Diptychen und einer Einzeltafel mit dem Titel „Anatomie eines Tanzes“.
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„Weibermacht – Kunst im Gespräch“
Von Anja Brandt (14.08.2013)

Ein Gesprächsabend mit Führung durch die Ausstellung „Salome oder Anatomie eines Tanzes“ von Albert Merz am 19. September


flyer_fif_glck_druck_final_seite_1.jpgDie verführerische Eva, die sinnliche Salome, die schöne Bateseba, die erotische Marylin Monroe: Frauen haben Macht über Männer. Machen sie willenlos und verführen sie - so will es die Geschichtsschreibung. Die sogenannte Weibermacht, die man antiken Stoffen, dem Alten Testament oder mittelalterlichen Sagen entlehnte, wurde seit Ende des 15. Jahrhunderts zahlreich im Bild festgehalten.

Sie ist auch Thema im Zyklus „Salome oder Anatomie eines Tanzes“ von Albert Merz, dessen Malerei in der Auferstehungskirche gezeigt wird. Doch welche Rolle spielt das Weibliche im Kampf um die Macht? Gibt es eine Weibermacht? Oder ist das nur eine bequeme Legende, von Männern in die Welt gesetzt, um die Schuld für Verfehlungen bei den übermächtigen Frauen zu suchen, um sich selbst als Opfer zu inszenieren? Gibt es wirklich so etwas wie Verführung, Abhängigkeiten, Willenlosigkeit?

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Zuhause in vielen Stilrichtungen
Von Anja Brandt (11.07.2013)

Freies SinfonieOrchester Bielefeld mit großer Strahlkraft

130710_konzert_fso_6_web.jpgMit einem furiosen Galakonzert in der Auferstehungskirche am Kurpark feierte das Freie Sinfonie Orchester Bielefeld, unter Leitung von Kapellmeister Witolf Werner, sein zehnjähriges Bestehen.

Wer hat ihn nicht, den Traum die Welt zu bereisen? Mit triumphierenden Klängen über den großen Teich bis nach Amerika zu segeln, und im nächsten Moment schon im fahrenden Zug in den Süden zu sitzen. Und das alles mit dem passenden Soundtrack im Ohr. Auf eine große Klangreise inspiriert durch Werke von Weber, Enescu, Gershwin, Elgar, Badelt, Marquez, de Abreu, van den Berg, nahm das Freie Sinfonie Orchester seine Zuhörer am Montag von Bielefeld über Rumäninen nach Nord- und Südamerika mit. Auf Einladung der Evangelischen Gemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt präsentierten sie auf ihrer Reise um den Globus einen Reichtum an musikalischen Ausdrucksvarianten und technischen Finessen.

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Königin der Instrumente erklang
Von Sandra C. Siegemund (08.07.2013)

Konzert junger Organisten in der Auferstehungskirche am Kurpark

130703_orgelschueler.jpgEinen bunten Querschnitt durch die Musikgeschichte präsentierten die sechs jungen Organisten Sophia Bormann, Jonas Brandt, Carolin Gawin, Carolin Halstenberg, Hagen Heinicke und Ute Mohme bei ihrem Konzert in der Auferstehungskirche, von den Anfängen des Orgelspiels bis zu virtuosen Sonaten.

Einige der jungen Musiker werden bereits seit mehreren Jahren an der Orgel in der Auferstehungskirche ausgebildet. Sie verbringen einen großen Teil ihrer Freizeit mit Übungen an der „Königin der Instrumente". Die fortgeschrittenen Schüler sind regelmäßig bei Gottesdiensten in verschiedenen Kirchen zu hören.

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„Kunst - Kirche - Toleranz“
Von Administrator (18.06.2013)

1-p5190459.jpgEin Gesprächsabend in der Reihe "Forum im Foyer" zur Ausstellung „Zeitgenössische Kunst zur Bibel“ mit dem Kurator und Pfarrer Johannes Beer aus Herford am 20. Juni um 19.30 Uhr im Café im Foyer der Auferstehungskirche.

Anlässlich des 500. Jahrestages der Reformation hat der Herforder Pfarrer und Kunstkenner Johannes Beer zahlreiche Künstlerinnen und Künstler eingeladen, sich mit der Bibel auseinander zu setzen, sie zu befragen und zu interpretieren. 69 Arbeiten, von Arcylgemälden über Zeichnungen, Grafiken, Fotografien bis zu Skulpturen sind jetzt in unserer Kirche zu sehen. Eindrucksvolle Werke von Künstlern wie Otmar Alt, Felix Droese, Sighard Gille, Karl Otto Götz, Matthias Klemm, Fred Schierenbeck oder Sonja Tintelnot zeigen, dass es hier nicht um Bibelillustrationen im herkömmlichen Sinne geht, sondern um eine eigenständige und oftmals eigenwillige Auseinandersetzung mit biblischen Texten und Themen.

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Orgelkonzert in der Auferstehungskirche
Von Harald Sieger (03.06.2013)

snger_niklas.jpgAm Sonntag, den 9. Juni um 17.00 Uhr lädt die Evangelische Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt zu einem Orgelkonzert in die Auferstehungskirche ein.

Zu Gast ist der angehende Kirchenmusiker Niklas Sikner. Niklas Sikner erlernte das Orgelspiel an der Orgel in der Auferstehungskirche. Seit 2010 ist er Student an der „Hochschule für Kirchenmusik“ in Heidelberg. Im Juli er wird mit dem B-Examen den ersten Teil seines Studiums abschließen.

Unter dem Motto „mir zum Aufwärmen, Euch zur Unterhaltung, uns allen zum Vergnügen“ trägt der junge Musiker Orgelwerke aus seinem Prüfungsprogramm vor.

Darunter sind barocke Orgelwerke von Dietrich Buxtehude und Johann Sebastian Bach sowie französische Orgelmusik der Romantik (Cesar Franck) und des 20. Jahrhunderts (Olivier Messiaen). Außerdem werden Choralvorspiele aus verschiedenen Epochen und spontane Improvisationen gespielt.

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei - am Ausgang steht ein Hut.

 

 
Faszinierende Klangwelten der Chormusik
Von Sandra C. Siegemund (03.06.2013)

Konzert in der Auferstehungskirche am Kurpark

Chormusik des 19. und 20. Jahrhunderts stand im Mittelpunkt des gut besuchten Konzertes der Kantorei und Jugendkantorei an der Auferstehungskirche.

Unter der routinierten Leitung von Kantor Harald Sieger boten die Chöre ihrem Publikum einen Hörgenuss verschiedener Stilrichtungen. Die Texte der beiden Messvertonungen sind „Worte, die immer wiederkehren, seit sich Christen zum gemeinsamen Gottesdienst versammeln“, erklärte Kantor Sieger in der Einführung. Mit der Bemerkung „wann welcher Chor singt, sieht man dann auch“, sorgte er für Heiterkeit.
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Soviel (Musik) du brauchst
Von Sandra C. Siegemund (03.06.2013)

Posaunenchor Altstadt auf dem Kirchentag in Hamburg

130522_posaunen_kirchentag_web.jpgMit Sack und Pack, Trompeten und Posaunen machte sich der Posaunenchor Bad Oeynhausen Altstadt gemeinsam mit einigen Gästen aus dem Kirchenkreis und einem befreundeten Posaunenchor aus Wulfen auf den Weg nach Hamburg. Beim 34. Evangelischen Kirchentag unter dem Motto „Soviel du brauchst" standen für die Bläser etliche musikalische Aktivitäten auf dem Programm.


Bei strahlendem Sonnenschein musizierten sie vor der Hauptkirche St. Jacobi und an den Messehallen und erfreuten die zahlreichen Zuhörer mit einem bunten Programm aus klassischer und moderner Kirchenmusik. Auch bei morgendlichen Andachten in St. Jacobi mit Erzbischof Dr. Robert Zollitsch und Prof. Dr. Dr. Klaas Huizing waren die Bläser mit von der Partie. Wenn keine eigenen Bläsereinsätze anstanden, wählten die Musiker aus dem umfangreichen Programm des Kirchentags mit über 2.000 Veranstaltungen und genossen zwischendurch auch einfach mal das herrliche Frühlingswetter in einer der Parkanlagen. Quartier bezog der Großteil der Gruppe in einer Schule in der Innenstadt, die ihre Räume für Kirchentagsbesucher zur Verfügung stellte. Bereits früh zum Wecken erklangen die ersten Melodien.

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Von Atomkraft und Zauberwürfeln
Von Sandra Siegemund (27.05.2013)

Auftaktveranstaltung „Forum im Foyer" der Kirchengemeinde Altstadt

130527_fif.jpg„Miteinander ins Gespräch kommen" ist der Wunsch von Pfarrer Lars Kunkel zum „Anpfiff" der Veranstaltungsreihe „Forum im Foyer", kurz „FiF" genannt. Sie löst mit überarbeitetem Konzept nach 20 Jahren die erfolgreiche Reihe „Forum Kirche" ab, „mit vielen interessanten Programmpunkten und hochkarätigen Referenten", erinnerte sich Pfarrer Kunkel.

Über 40 Menschen nahezu jeden Alters waren ins Foyer der Auferstehungskirche gekommen, um unter dem Titel „Aus der Kindheit weht ein Klang in mir nach ... wir sind doch schon erwachsen" zum Thema Kindheit miteinander ins Gespräch zu kommen. Auf den Tischen langen zu jedem Jahrzehnt passende Requisiten wie Bücher, Musik, Spielzeuge. Am Zauberwürfel auf dem Tisch der 1980er Jahre probierte im Laufe des Abends mancher Teilnehmer seine Geschicklichkeit. Einige hatten Gegenstände aus ihrer eigenen Kindheit mitgebracht. So zeigte Fritz Harms seinen Tischnachbarn zwei Latein-Wörterbücher im Miniaturformat. „Sie sind mir bis heute wichtig", sagte er. „Freitags gab es bei uns immer Eintopf, das fand ich schrecklich", erzählte Jutta Tewesmeier aus ihrer Kindheit. „Doch heute koche ich selbst welchen im Topf meiner Mutter."

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Künstlerische Positionen zur Bibel
Von Anja Brandt (27.05.2013)

Ausstellung in der Auferstehungskirche am Kurpark eröffnet

130522_vernissage_kunst_zur_bibel.jpgDie Wanderausstellung „Zeitgenössische Kunst zur Bibel" wurde an Pfingstsonntag vor rund 150 Besuchern in der Auferstehungskirche eröffnet. 69 Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler zeigen eine facettenreiche Auseinandersetzung mit biblischen Texten und Themen.

Die Ausstellung, die auf Einladung des Kulturreferates „KuK!" in den Kirchenkreis Vlotho kam, ist täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr bis zum 7. Juli zusehen. Der Kurator und Pfarrer Johannes Beer betonte: „Hier wurde ein herrschaftsfreier Dialog zwischen Kunst und Kirche geführt. Jeder Künstler sollte sich auf seine Art auf die Bibel einlassen. Wir Betrachter können durch ihre Bilder die Bibeltexte neu entdecken". Die ausgestellten Bilder, Zeichnungen, Grafiken, Fotografien und Skulpturen bieten einen umfassenden Eindruck von der Vielfalt, Aktualität und Lebendigkeit der Bibel. Weiteren Glanz verliehen die Sängerin Eike Tiedemann mit ihrer nuancenreichen, sphärischen Vocalperformance und Kreiskantor Harald Sieger mit seinem virtuosen Orgelspiel dem Pfingstfest und der Ausstellung.

 
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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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