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Musikalisch vom Saulus bis zum Paulus:
Von Anja Brandt (23.05.2014)

Die Altstadtkantorei glänzte mit dem Paulus Oratorium in der Auferstehungskirche

140519_paulusoratorium_1_web.jpgEine packende Geschichte, wunderschöne Musik: das ist Mendelssohns „Paulus". Am Sonntag versammelten sich die Altstadtkantorei und das Sinfonieorchester „opus 7" unter der Leitung von Kreiskantor Harald Sieger in der gutbesuchten Auferstehungskirche zu einer Aufführung voller Inbrunst, Leidenschaft und Frömmigkeit.

Das Oratorium, in zwei Teile gegliedert, beschreibt den Werdegang des Paulus: der zunächst die Christen verfolgt, dann aber vor Damaskus durch eine Vision selber zum Christ wird und fortan unter vielen Gefahren als Missionar arbeitet. Felix Mendelssohn Bartholdy, der „Mozart des 19. Jahrhunderts" schrieb dazu eine ausgesprochen plastische Musik, zupackend und anrührend zugleich – die leicht ins Ohr ging und die vielen Zuhörer in der Auferstehungskirche begeisterte. Von den 45 Nummern des Oratoriums bestritt die Altstadtkantorei fast Eindrittel. Eine enorme Herausforderung an die rund 100 Sängerinnen und Sänger, die hervorragend durch die Solisten: Cornelie Isenbürger (Sopran), Alana Brandt (Alt), Wolfram Wittekind (Tenor) und Sebastian Klein (Bass) unterstützt wurden. Zur Seite stand ihnen das exzellente Sinfonieorchester „opus 7", ein professionelles Orchester von Musikerin aus dem norddeutschen Raum.

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Kunstausstellung „Weiter Raum“
Von Hartmut Birkelbach (06.05.2014)

Arbeiten von Britta Eisen vom 11.05. bis 29.06. in der Auferstehungskirche

140505_weiter_raum_web.jpgMit einem Gottesdienst und anschließenden Empfang eröffnen die Altstadtgemeinde Bad Oeynhausen und das Kulturreferat „KuK!" des Ev. Kirchenkreises Vlotho am Sonntag, dem 11. Mai, um 10.00 Uhr eine weitere Kunstausstellung in der ‚Auferstehungskirche am Kurpark – diesmal mit Arbeiten der Künstlerin Britta Eisen aus Stadthagen. Sie schreibt dazu:


"Als Mitte 2013 klar war, dass ich meine Arbeiten in der Auferstehungskirche am Kurpark ausstellen werde, da hatte ich ein Bild vor Augen: Besucherinnen und Besucher kommen aus dem Kurpark mit dem frischen Grün und den blühenden Büschen und Blumen hinein in den weiten Kirchenraum. Menschen, die Kirchen gebaut haben, wussten schon immer: wir brauchen weiten Raum, mehr Raum als ihn uns unser Zuhause gibt. In Gottes Haus wird seit Hunderten von Jahren nach Antworten auf Fragen gesucht: Wo kann ich bleiben, wo gehöre ich hin, woher komme ich? Mit meinen Bildern möchte ich auch Raum geben, möchte einladen, inne zu halten, möchte aber auch Fragen wie die eben genannten aufwerfen.

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Literaturgottesdienst an der Auferstehungskirche
Von Lars Kunkel (06.05.2014)

Der nächste Literaturgottesdienst ist am Samstag, dem 10. Mai um 19 Uhr, in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen.

p1010106.jpgIm Mittelpunkt des 27. Literaturgottesdienstes steht  dieses Mal der Roman „In einer kleinen Stadt“ von Stephen King. „In der kleinen Stadt“ eröffnet ein neuer Laden. Und der geheimnisvolle Besitzer hat alles im Angebot, was die Menschen sich schon immer gewünscht haben. Viel Geld verlangt er nicht, er bittet nur um einen kleinen Gefallen. Und damit nimmt das Grauen in der scheinbaren Kleinstadtidylle seinen Lauf ...
Stephen King gehört sicher mit zu den bekanntesten und populärsten Autoren der Grusel- und Horrorliteratur. In seinen Romanen schafft er es immer wieder, auf subtile Weise die Ängste der Menschen, aber auch ihre Abgründe und dunklen Seiten zu beschreiben.
In diesem Literaturgottesdienst steht damit ein ganz außergewöhnliches Buch im Mittelpunkt, das vom Vorbereitungsgottesdienst wieder auf seine Lebensthemen untersucht wird. Da durch szenische Lesungen in das Buch eingeführt wird, ist eine vorherige Lektüre nicht erforderlich.
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"Zu Tisch, bitte!"
Von Administrator (16.04.2014)

Thomasmesse am Gründonnerstag

140414_impressionenthomasmesse_web.jpg„Zu Tisch, bitte!" – unter diesem Motto lädt die Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt am Donnerstag, dem 17. April, um 19.00 Uhr zu einer Thomasmesse in die Auferstehungskirche am Kurpark ein. Damit setzt sie die Reihe "Ma(h)l anders" fort, die am Gründonnerstag immer wieder anders an die Einsetzung und Bedeutung des Abendmahls erinnert, und lädt auch mit dieser Thomasmesse dazu ein, das Abendmahl (neu) zu entdecken und zu erfahren.

Die Thomasmesse ist ein Gottesdienst in besonderer Form, ein Angebot für Menschen, die mit Gott und der Welt und dem Leben noch nicht „fertig" sind – die sich vielleicht in einem herkömmlichen Gottesdienst nicht so recht zuhause fühlen oder mit der Kirche allgemein nicht viel im Sinn haben, aber die inmitten ihrer Zweifel, Fragen und Probleme auf der Suche sind und dabei auch herausfinden wollen, was der Glaube zu bieten hat.

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Schaffe mir Recht, Gott!
Von Administrator (03.04.2014)

Die Frauenhilfe gestaltet den Gottesdienst

am Sonntag Judika, dem 06. April


„Schaffe mir Recht, Gott! - Hilfe von einem anderen Ort“ - unter diesem
Motto steht der Gottesdienst am 06. April um 10.00 Uhr in der Auferstehungskirche, von-Moeller.Str. 1. Die Mitglieder der Evangelischen Frauenhilfe  Altstadt  sind an der
Gestaltung dieses Gottesdienstes in der Passionszeit beteiligt. Sie möchten
mit dem Gottesdienst die Themen „Sexismus, Rassismus und Antisemitismus“
ansprechen und - im wahrsten Sinne des Wortes - ins Gebet
nehmen.

Anlass für diesen besonderen Passionsgottesdienst ist die Tatsache,
dass am Sonntag Judika die Kollekte für die Evangelische Frauenhilfe
in Westfalen e.V. gesammelt wird.
Im Anschluss an den Gottesdienst laden wir Sie zu einem Kirchen-Cafe
ein, bei dem Sie sich über die Arbeit der Evangelischen Frauenhilfe informieren
können.
 
Bildung ist das Fundament für die Zukunft Afghanistans
Von Anja Brandt (26.03.2014)

Gründer der Familien-Initiative „Kinderhilfe Afghanistan" im „Forum im Foyer"

140324-dr-eroes.jpgDr. Reinhard Erös, Gründer der Familien-Initiative „Kinderhilfe Afghanistan", sprach im „Forum im Foyer" in der Auferstehungskirche über Afghanistan und seine drängenden Probleme. Er fordert mit den „Waffen des Wissens" den Hindukusch zu befrieden.

Eindrucksvoll hat der ehemalige Oberstarzt der Bundeswehr Dr. Reinhard Erös über die Zustände am Hindukusch berichtet. Seine Energie ist auch nach dem zweistündigen Vortrag ungebrochen: geduldig beantwortet der charismatische Bayer weitere Fragen aus dem interessierten Auditorium und bringt dabei immer neue Aspekte ein. Denn er kennt Afghanistan seit fast 30 Jahren und verfügt über Landeskenntnisse und Erfahrungen, die hierzulande kaum jemand hat. Schon zu Zeiten der sowjetischen Besetzung, kümmerte er sich im Kriegsgebiet um eine medizinische Grundversorgung der Zivilbevölkerung, während seine Frau in Peschwar eine Schule für Flüchtlingskinder aufbaute. Seit dieser Zeit engagiert sich die siebenköpfige Familie für Afghanistan, baut dort Schulen, Berufsausbildungszentren, Waisen- und Krankenhäuser. In diesem Jahr wird ihre erste Deutsch-Afghanische Universität in der besonders gefährdeten Ost-Provinz Laghman eingeweiht, eine moderne Station für Frühgeborene in der Klinik Jalalabad eingerichtet. Die Familien-Initiative „Kinderhilfe Afghanistan" gilt als eine der effektivsten Hilfsorganisationen in Afghanistan und wurde mehrfach ausgezeichnet.

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Hilfe mit dem Telefon
Von Sandra C. Siegemund (21.03.2014)

Festgottesdienst zum 30. Geburtstag der Telefonseelsorge Ostwestfalen

140319_ts_bad_oeynhausen_web.jpgMit einem Festgottesdienst unter dem Motto „Ganz dabei" und anschließendem Empfang wurde in der Auferstehungskirche am Kurpark das 30-jährige Bestehen der Telefonseelsorge Ostwestfalen gefeiert. Eine der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen berichtete im Gespräch mit Redakteur Stefan Schelp aus ihrer Arbeit.

„Menschen wie Sie und ich rufen bei Problemen und Krankheiten an", sagte die Mitarbeiterin, die anonym bleiben möchte, denn „gerade Anonymität bildet die Basis für die Vertrautheit am Telefon und überwindet die räumliche Distanz." „Mit einem Telefongespräch können sie Menschen helfen?" fragte Stefan Schelp. „Alles darf ohne Angst angesprochen werden. Ich höre zu und schaue gemeinsam mit dem Anrufenden auf das Erzählte. So entsteht ein neuer Blick auf die jeweilige Lebenssituation", berichtete sie und fügte hinzu, „wir lachen auch gemeinsam." Zwischen drei und neun Stunden pro Schicht an etwa 150 Tagen in Jahr verbringt die Ehrenamtliche seit 2009 am Telefon. „Wenn das Telefon aufgelegt wird, kann ich loslassen, was auf meinen Schultern hängenblieb." Besonders belastende Schicksale können die Ehrenamtlichen in der Reflektionsgruppe ansprechen. „Solange ich das Gefühl habe, ich kann etwas geben und auch etwas mitnehmen, bleibe ich der Telefonseelsorge treu", sagte die Mitarbeiterin.

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Strahlende Trompeten und klingende Posaunen
Von Sandra C. Siegemund (17.03.2014)

Bläserkonzert in der Auferstehungskirche am Kurpark

pc_2014.jpgDer Posaunenchor der Altstadtgemeinde gestaltete ein abwechslungsreiches Konzertprogramm mit klassischer und zeitgenössischer Bläsermusik in der Auferstehungskirche am Kurpark. Auch der „Jungbläser“ genannte Nachwuchs und die beiden Landesposaunenwarte bereicherten die musikalische Veranstaltung.

Die strahlende „Reformationsfanfare“ von Dieter Wendel bildete den Auftakt des vielfältigen Programms. Die Bläserinnen und Bläser an der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt unter der Leitung von Kreiskantor Harald Sieger faszinierten ihre zahlreichen Zuhörer mit Bearbeitungen klassischer Kompositionen und Bläsermusik zeitgenössischer Komponisten. Der festliche Eingangschor des Oratoriums „Die letzten Dinge“ von Louis Spohr brachte erste Klänge des Werkes zu Gehör, das in Kürze von der Kantorei an der Auferstehungskirche einstudiert wird. Eine Interpretation des bekannten evangelischen Chorals "Du meine Seele singe" zeigte klassische Kirchenmusik in modernem Gewand. Bei den Geistlichen Liedern durften auch die Zuhörer mit einstimmen.

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Bläserkonzert in der Auferstehungskirche am Kurpark
Von Harald Sieger (11.03.2014)

Bläser und Landesposaunenwarte laden zum Konzert am 16. März um 17.00 Uhr ein

blserk2014.jpgDie Bläserinnen und Bläser an der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt haben für diesen Nachmittag ein musikalisch vielfältiges Programm mit Bearbeitungen klassischer Kompositionen und Bläsermusik zeitgenössischer Komponisten vorbereitet.

Ein Schwerpunkt des Nachmittags ist die Aufführung neuerer Kirchenmusik. Dabei stehen moderne Interpretationen klassischer evangelischer Choräle wie „Du meine Seele singe“ neben Bläser-Bearbeitungen neuer und ganz neuer Geistlicher Lieder. 

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Andi Weiss „Lieb Dich gesund“
Von Christian Polenz (02.02.2014)

andi_weiss.jpgFrühstückskonzert am 15. März 2014
um 9:30 Uhr.
Erst gemeinsam Frühstücken
und dann Konzert .
1
5 Euro, alles inklusive (Essen, Getränke und Konzert).

Mit dem Konzertprogramm "Lieb Dich gesund" zeigt Munter- und Mutmacher Andi Weiss, wie man Worte in Lieder verwandelt, die die Seele aufmuntern. Sein Grundvertrauen in Gott und in das Leben wirkt dabei wohltuend. Dabei richtet Andi Weiss den Blick nach innen. Was macht mich aus? Was macht mich zu etwas Besonderem? Was schenkt mir Mut, zu meiner Einzigartigkeit zu stehen? Die Möglichkeiten des Lebens zu entdecken, auszuloten und zu leben?

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Geistliche Musik mal anders
Von Anja Brandt (26.02.2014)

Jugendkantorei überzeugte bei erstem Konzert in der Auferstehungskirche

140226_jugendkantorei_konzert_auferstehungskirche_web.jpgPremiere gelungen: die 23 Mitglieder der Jugendkantorei unter Leitung von Kreiskantor Harald Sieger präsentierten am Sonntag rund 300 Gästen die Vielfalt zeitgenössischer, hochkarätiger Kirchenmusik.

Wenn ein junger Chor und ein erfahrenes Musikerensemble zu einem kreativen Gipfeltreffen zusammenkommen, dann entsteht ein faszinierendes Klanggewölbe, das Ungewöhnliches und Überraschendes zu bieten hat. Ungewöhnliches, weil sie mit der „Pop-Messe 2012" für Chor, Streicher und Band von Michael Schütz ein fast unbekanntes Werk zur Aufführung brachten. „Es ist das erste Mal, dass keiner der Mitwirkenden dieses Stück in der Vergangenheit schon mal gesungen oder gespielt hat, das ist bei Oratorien ganz anders", erklärte Harald Sieger stolz. 

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Jubiläum der Telefonseelsorge
Von Petra Henning (18.02.2014)
Am 15.3.2014 wird die TelefonSeelsorge Ostwestfalen, deren Einzugsgebiet in den Kirchenkreisen Herford, Lübbecke, Minden und Vlotho und der Landeskirche Schaumburg-Lippe liegt, 30 Jahre alt. Aus diesem Anlass wird am Sonntag 16.3.2014 um 10.00 Uhr ein besonderer Gottesdienst von und mit Mitarbeitenden der TelefonSeelsorge Ostwestfalen in der Auferstehungskirche in Bad Oeynhausen Altstadt gestaltet.
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Stefan Schelp
Die Predigt hält der Bischof der ev. Landeskirche Schaumburg-Lippe Dr. Karl-Hinrich Manzke. Als weiterer Gast wird der Redakteur Stefan Schelp ein Interview mit einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin führen.
Musikalisch wird der Gottesdienst gestaltet von Kantor Harald Sieger und dem Chor Rehmissimo unter der Leitung von Ute Lindemann-Treude
Der Gottesdienst steht unter dem Motto: „Ganz dabei!“ und beleuchtet in verschiedenen Impulsen auch die Arbeit der z.Zt. 74 Ehrenamtlichen.
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FIF - Forum im Foyer: „Gegen die Perfektionierung des Menschen“
Von Anja Brandt (05.02.2014)

Lesung und Gespräch mit Jürgen Wiebicke

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„Was ist der Mensch?“, dieser Fragestellung geht der Journalist und Philosoph Jürgen Wiebicke am sechsten Gesprächsabend vom „FIF -Forum im Foyer“ der Ev. Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt nach. Foto: Bettina Fürst-Fastré
Der bekannte WDR 5-Redakteur Jürgen Wiebicke ist beim ‚Forum im Foyer’ in der Auferstehungskirche am Kurpark am Donnerstag, 20. Februar 2014, 19.30 Uhr zu Gast. Er stellt sein Buch „Dürfen wir so bleiben, wie wir sind?“ vor und lädt zu spannenden Gedankenexperimenten und Gesprächen ein.
 
Den menschlichen Körper so zu verändern und zu formen, dass wir frei von Krankheiten sind, nicht mehr so schnell altern und über unsere Kräfte hinaus wachsen - das ist ein alter Menschheitstraum. Neue medizinische und biotechnologischen Möglichkeiten machen die Perfektionierung heute immer leichter. Doch wollen wir den "neuen Menschen" überhaupt? Oder „dürfen wir so bleiben, wie wir sind?", fragt der Philosoph und bekannte Radiojournalist Jürgen Wiebicke.
Mit kritischem Auge schaut er auf die Optimierung des Menschen und fragt, wo die Grenzen liegen. Wann ein „so sein, wie man ist“ nicht mehr als gegeben und schützenswert angesehen wird. In lockerer Runde bei Wein und Käse möchten wir über „Wirkung“ und „Nebenwirkung“ der „Verbesserung“ des Menschen diskutieren.
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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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