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Ein Seelsorger mit Herz
Von Rainer Labie (18.07.2014)

Pfarrer Jürgen Kattenstein verabschiedet

140629_kattenstein-01.jpgPfarrer Jürgen Kattenstein hat seinen Seelsorgedienst beendet. Am 29. Juni wurde der 58jährige Theologe mit einem Gottesdienst in der Altstadtgemeinde und einem anschließenden Empfang in der Auguste-Viktoria-Klinik in den Ruhestand verabschiedet.

Die beiden Orte der Verabschiedung markieren die Tätigkeitsfelder, in denen er viele Jahre aktiv war, die Altenheimseelsorge im Innenstadtbereich von Bad Oeynhausen und die Krankenhausseelsorge, vor allem in „der Auguste", wie Kattenstein seinen Arbeitsort liebevoll immer nannte. Kein Wunder, dass viele traurig sind, dass der engagierte Pfarrer die Möglichkeit des Vorruhestands wahrgenommen hat. In dem Gottesdienst dankte Superintendent Andreas Huneke dem scheidenden Seelsorger und entließ ihn offiziell aus seinen Verpflichtungen. Pfarrer Lars Kunkel aus der Altstadtgemeinde in Bad Oeynhausen dankte ebenfalls für die geleistete Arbeit: „Jürgen Kattenstein hat im Bereich der Altenheimseelsorge eine wichtige Aufgabe wahrgenommen", sagte Kunkel. „Die Gemeinde hat seine Gottesdienste in der Auferstehungskirche sehr geschätzt und er war immer ein sehr zuverlässiger Kollege."

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„Himmel, Hölle, Fegefeuer“
Von Anja Brandt (16.07.2014)

Ein FiF-Abend über menschliche Abgründe und teuflische Kräfte

140717_fif.jpgAm Donnerstag, den 17. Juli, 19.30 Uhr dreht sich bei der neunten Veranstaltung von „Forum im Foyer" (FiF) in der Auferstehungskirche am Kurpark alles um das Thema „Himmel, Hölle, Fegefeuer."

Sie ist der Ort ewiger Verdammnis. Die Kirche hat mir ihr gedroht und Menschen eingeschüchtert. Manchen macht sie Angst, andere machen Witze über sie. Sie schreckt und fasziniert zugleich: Die Hölle. Ein unter der Erde gelegener Ort, der im Mittelalter als Trichter gedacht wurde, in Kreise eingeteilt und von Dämonen bevölkert, die die Verdammten quälen. Doch es gibt sie auch auf Erden - dort, wo es nicht mehr lustig zugeht, wo es ernst wird mit der Schuld, mit der Verstrickung. Von Menschen gemachte Höllen, die vernichten, knechten, andere Menschen innerlich oder äußerlich auflösen, ihnen die Freiheit und die Würde nehmen. So manche Ehe kann zur Hölle werden, so mancher Kollege entpuppt sich als Mobbing-Teufel.

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Unter freiem Himmel
Von Rainer Labie (16.07.2014)

Ökumenischer Kurparkgottesdienst bei schönem Wetter

140707_kurparkgottesdienst.jpgDer Himmel hatte ein Einsehen, das Wetter war gut. So konnte der diesjährige Kurparkgottesdienst am 6. Juli am Theater im Park unter freiem Himmel stattfinden. Die Kurseelsorge hatte zusammen mit der Altstadtgemeinde und der freikirchlichen Christuskirche eingeladen.

Rund 400 Besucher waren gekommen und hörten eine Dialogpredigt von Pfarrer Uwe Rosner aus der Kurseelsorge und Pfarrer Lars Kunkel von der Altstadtgemeinde unter dem Titel „Süßes und Saures" zum Thema Verantwortung für sich selbst und andere, „das eben", so Uwe Rosner, „was das Leben süß und sauer machen kann." Auch an Gehörlose hatte man bei der Vorbereitung gedacht. So wurden die Worte von den Gehörlosenseelsorgern Pfarrerin Antje Eltzner-Silaschi und Pfarrer Christian Schröder in Gebärdensprache übersetzt. Musikalisch begleitete ein Posaunenchor aus den Gemeinden des Kirchenkreises unter der Leitung von Joachim Holst den Gottesdienst.

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Perfektion in höchsten Vollendung
Von Anja Brandt (31.05.2014)

Jubelstürme für das „Philharmonia Quartett"

140527_konzert_philharmonia_quartett_1_web.jpgIn einen musikalischen Vollrausch versetzten die vier Pultsolisten der Berliner Philharmoniker das Publikum am Samstagabend in der Auferstehungskirche. „Ich bin wie in Trance. Unglaublich dieses musikalische Zusammenspiel, das geht nicht besser, großartig", schwärmten Julian Haake und Sophia Maria Bormann. Und nicht nur diese beiden jungen Cellisten, die vorab das Vergnügen hatten, die Musiker persönlich kennenzulernen, sondern auch die anderen Gäste hielten phasenweise fast den Atem an. So gefühlvoll und perfekt war die Musik.

Daniel Stabrawa, Christian Stadelmann (beide Violine), Neithard Resa (Bratsche) und Dietmar Schwalke (Cello) waren auf Einladung des Kulturreferates "KuK!" vom Kirchenkreis Vlotho und der Altstadtgemeinde nach Bad Oeynhausen gekommen. Auf dem Programm standen das Streichquartett in g-moll („Reiterquartett") von Joseph Haydn, das „Streichquartett a-moll opus 13" von Felix Mendelssohn-Bartholdy und das einzige Streichquartett, das Guiseppe Verdi geschrieben hat.

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Junge Musiker gestalten Orgelkonzert in der Auferstehungskirche
Von Harald Sieger (27.05.2014)

Am Sonntag, den 01. Juni um 17.00 Uhr lädt die Evangelische Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt in die Auferstehungskirche am Kurpark ein.

Ausführende sind sechs junge Organistinnen und Organisten. Carolin Halstenberg, Hagen Heinicke, Jonas Brandt, Maximiliane Sieger, Sophia Bormann und Carolin Gawin werden zum Teil schon seit einigen Jahren von Kreiskantor Harald Sieger an der Orgel in der Auferstehungskirche ausgebildet. Einen großen Teil ihrer Freizeit verbringen die jungen Musiker mit ihren Übungen an der „Königin der Instrumente“. Sie sind teilweise bereits regelmäßig in unseren Kirche zu hören und werden Orgelmusik aus verschiedenen Epochen der Musikgeschichte zu Gehör bringen. Mit dabei sind Werke von Johann Sebastian Bach, Josef Gabriel Rheinberger und zeitgenössischer Komponisten, sowie eigene Bearbeitungen neuer Geistlicher Lieder und bekannter Choräle.

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, es wird um eine Spende für die kirchenmusikalische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Ev. Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt gebeten.

 
Musikalisch vom Saulus bis zum Paulus:
Von Anja Brandt (23.05.2014)

Die Altstadtkantorei glänzte mit dem Paulus Oratorium in der Auferstehungskirche

140519_paulusoratorium_1_web.jpgEine packende Geschichte, wunderschöne Musik: das ist Mendelssohns „Paulus". Am Sonntag versammelten sich die Altstadtkantorei und das Sinfonieorchester „opus 7" unter der Leitung von Kreiskantor Harald Sieger in der gutbesuchten Auferstehungskirche zu einer Aufführung voller Inbrunst, Leidenschaft und Frömmigkeit.

Das Oratorium, in zwei Teile gegliedert, beschreibt den Werdegang des Paulus: der zunächst die Christen verfolgt, dann aber vor Damaskus durch eine Vision selber zum Christ wird und fortan unter vielen Gefahren als Missionar arbeitet. Felix Mendelssohn Bartholdy, der „Mozart des 19. Jahrhunderts" schrieb dazu eine ausgesprochen plastische Musik, zupackend und anrührend zugleich – die leicht ins Ohr ging und die vielen Zuhörer in der Auferstehungskirche begeisterte. Von den 45 Nummern des Oratoriums bestritt die Altstadtkantorei fast Eindrittel. Eine enorme Herausforderung an die rund 100 Sängerinnen und Sänger, die hervorragend durch die Solisten: Cornelie Isenbürger (Sopran), Alana Brandt (Alt), Wolfram Wittekind (Tenor) und Sebastian Klein (Bass) unterstützt wurden. Zur Seite stand ihnen das exzellente Sinfonieorchester „opus 7", ein professionelles Orchester von Musikerin aus dem norddeutschen Raum.

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Kunstausstellung „Weiter Raum“
Von Hartmut Birkelbach (06.05.2014)

Arbeiten von Britta Eisen vom 11.05. bis 29.06. in der Auferstehungskirche

140505_weiter_raum_web.jpgMit einem Gottesdienst und anschließenden Empfang eröffnen die Altstadtgemeinde Bad Oeynhausen und das Kulturreferat „KuK!" des Ev. Kirchenkreises Vlotho am Sonntag, dem 11. Mai, um 10.00 Uhr eine weitere Kunstausstellung in der ‚Auferstehungskirche am Kurpark – diesmal mit Arbeiten der Künstlerin Britta Eisen aus Stadthagen. Sie schreibt dazu:


"Als Mitte 2013 klar war, dass ich meine Arbeiten in der Auferstehungskirche am Kurpark ausstellen werde, da hatte ich ein Bild vor Augen: Besucherinnen und Besucher kommen aus dem Kurpark mit dem frischen Grün und den blühenden Büschen und Blumen hinein in den weiten Kirchenraum. Menschen, die Kirchen gebaut haben, wussten schon immer: wir brauchen weiten Raum, mehr Raum als ihn uns unser Zuhause gibt. In Gottes Haus wird seit Hunderten von Jahren nach Antworten auf Fragen gesucht: Wo kann ich bleiben, wo gehöre ich hin, woher komme ich? Mit meinen Bildern möchte ich auch Raum geben, möchte einladen, inne zu halten, möchte aber auch Fragen wie die eben genannten aufwerfen.

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Literaturgottesdienst an der Auferstehungskirche
Von Lars Kunkel (06.05.2014)

Der nächste Literaturgottesdienst ist am Samstag, dem 10. Mai um 19 Uhr, in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen.

p1010106.jpgIm Mittelpunkt des 27. Literaturgottesdienstes steht  dieses Mal der Roman „In einer kleinen Stadt“ von Stephen King. „In der kleinen Stadt“ eröffnet ein neuer Laden. Und der geheimnisvolle Besitzer hat alles im Angebot, was die Menschen sich schon immer gewünscht haben. Viel Geld verlangt er nicht, er bittet nur um einen kleinen Gefallen. Und damit nimmt das Grauen in der scheinbaren Kleinstadtidylle seinen Lauf ...
Stephen King gehört sicher mit zu den bekanntesten und populärsten Autoren der Grusel- und Horrorliteratur. In seinen Romanen schafft er es immer wieder, auf subtile Weise die Ängste der Menschen, aber auch ihre Abgründe und dunklen Seiten zu beschreiben.
In diesem Literaturgottesdienst steht damit ein ganz außergewöhnliches Buch im Mittelpunkt, das vom Vorbereitungsgottesdienst wieder auf seine Lebensthemen untersucht wird. Da durch szenische Lesungen in das Buch eingeführt wird, ist eine vorherige Lektüre nicht erforderlich.
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"Zu Tisch, bitte!"
Von Administrator (16.04.2014)

Thomasmesse am Gründonnerstag

140414_impressionenthomasmesse_web.jpg„Zu Tisch, bitte!" – unter diesem Motto lädt die Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt am Donnerstag, dem 17. April, um 19.00 Uhr zu einer Thomasmesse in die Auferstehungskirche am Kurpark ein. Damit setzt sie die Reihe "Ma(h)l anders" fort, die am Gründonnerstag immer wieder anders an die Einsetzung und Bedeutung des Abendmahls erinnert, und lädt auch mit dieser Thomasmesse dazu ein, das Abendmahl (neu) zu entdecken und zu erfahren.

Die Thomasmesse ist ein Gottesdienst in besonderer Form, ein Angebot für Menschen, die mit Gott und der Welt und dem Leben noch nicht „fertig" sind – die sich vielleicht in einem herkömmlichen Gottesdienst nicht so recht zuhause fühlen oder mit der Kirche allgemein nicht viel im Sinn haben, aber die inmitten ihrer Zweifel, Fragen und Probleme auf der Suche sind und dabei auch herausfinden wollen, was der Glaube zu bieten hat.

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Schaffe mir Recht, Gott!
Von Administrator (03.04.2014)

Die Frauenhilfe gestaltet den Gottesdienst

am Sonntag Judika, dem 06. April


„Schaffe mir Recht, Gott! - Hilfe von einem anderen Ort“ - unter diesem
Motto steht der Gottesdienst am 06. April um 10.00 Uhr in der Auferstehungskirche, von-Moeller.Str. 1. Die Mitglieder der Evangelischen Frauenhilfe  Altstadt  sind an der
Gestaltung dieses Gottesdienstes in der Passionszeit beteiligt. Sie möchten
mit dem Gottesdienst die Themen „Sexismus, Rassismus und Antisemitismus“
ansprechen und - im wahrsten Sinne des Wortes - ins Gebet
nehmen.

Anlass für diesen besonderen Passionsgottesdienst ist die Tatsache,
dass am Sonntag Judika die Kollekte für die Evangelische Frauenhilfe
in Westfalen e.V. gesammelt wird.
Im Anschluss an den Gottesdienst laden wir Sie zu einem Kirchen-Cafe
ein, bei dem Sie sich über die Arbeit der Evangelischen Frauenhilfe informieren
können.
 
Bildung ist das Fundament für die Zukunft Afghanistans
Von Anja Brandt (26.03.2014)

Gründer der Familien-Initiative „Kinderhilfe Afghanistan" im „Forum im Foyer"

140324-dr-eroes.jpgDr. Reinhard Erös, Gründer der Familien-Initiative „Kinderhilfe Afghanistan", sprach im „Forum im Foyer" in der Auferstehungskirche über Afghanistan und seine drängenden Probleme. Er fordert mit den „Waffen des Wissens" den Hindukusch zu befrieden.

Eindrucksvoll hat der ehemalige Oberstarzt der Bundeswehr Dr. Reinhard Erös über die Zustände am Hindukusch berichtet. Seine Energie ist auch nach dem zweistündigen Vortrag ungebrochen: geduldig beantwortet der charismatische Bayer weitere Fragen aus dem interessierten Auditorium und bringt dabei immer neue Aspekte ein. Denn er kennt Afghanistan seit fast 30 Jahren und verfügt über Landeskenntnisse und Erfahrungen, die hierzulande kaum jemand hat. Schon zu Zeiten der sowjetischen Besetzung, kümmerte er sich im Kriegsgebiet um eine medizinische Grundversorgung der Zivilbevölkerung, während seine Frau in Peschwar eine Schule für Flüchtlingskinder aufbaute. Seit dieser Zeit engagiert sich die siebenköpfige Familie für Afghanistan, baut dort Schulen, Berufsausbildungszentren, Waisen- und Krankenhäuser. In diesem Jahr wird ihre erste Deutsch-Afghanische Universität in der besonders gefährdeten Ost-Provinz Laghman eingeweiht, eine moderne Station für Frühgeborene in der Klinik Jalalabad eingerichtet. Die Familien-Initiative „Kinderhilfe Afghanistan" gilt als eine der effektivsten Hilfsorganisationen in Afghanistan und wurde mehrfach ausgezeichnet.

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Hilfe mit dem Telefon
Von Sandra C. Siegemund (21.03.2014)

Festgottesdienst zum 30. Geburtstag der Telefonseelsorge Ostwestfalen

140319_ts_bad_oeynhausen_web.jpgMit einem Festgottesdienst unter dem Motto „Ganz dabei" und anschließendem Empfang wurde in der Auferstehungskirche am Kurpark das 30-jährige Bestehen der Telefonseelsorge Ostwestfalen gefeiert. Eine der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen berichtete im Gespräch mit Redakteur Stefan Schelp aus ihrer Arbeit.

„Menschen wie Sie und ich rufen bei Problemen und Krankheiten an", sagte die Mitarbeiterin, die anonym bleiben möchte, denn „gerade Anonymität bildet die Basis für die Vertrautheit am Telefon und überwindet die räumliche Distanz." „Mit einem Telefongespräch können sie Menschen helfen?" fragte Stefan Schelp. „Alles darf ohne Angst angesprochen werden. Ich höre zu und schaue gemeinsam mit dem Anrufenden auf das Erzählte. So entsteht ein neuer Blick auf die jeweilige Lebenssituation", berichtete sie und fügte hinzu, „wir lachen auch gemeinsam." Zwischen drei und neun Stunden pro Schicht an etwa 150 Tagen in Jahr verbringt die Ehrenamtliche seit 2009 am Telefon. „Wenn das Telefon aufgelegt wird, kann ich loslassen, was auf meinen Schultern hängenblieb." Besonders belastende Schicksale können die Ehrenamtlichen in der Reflektionsgruppe ansprechen. „Solange ich das Gefühl habe, ich kann etwas geben und auch etwas mitnehmen, bleibe ich der Telefonseelsorge treu", sagte die Mitarbeiterin.

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Strahlende Trompeten und klingende Posaunen
Von Sandra C. Siegemund (17.03.2014)

Bläserkonzert in der Auferstehungskirche am Kurpark

pc_2014.jpgDer Posaunenchor der Altstadtgemeinde gestaltete ein abwechslungsreiches Konzertprogramm mit klassischer und zeitgenössischer Bläsermusik in der Auferstehungskirche am Kurpark. Auch der „Jungbläser“ genannte Nachwuchs und die beiden Landesposaunenwarte bereicherten die musikalische Veranstaltung.

Die strahlende „Reformationsfanfare“ von Dieter Wendel bildete den Auftakt des vielfältigen Programms. Die Bläserinnen und Bläser an der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt unter der Leitung von Kreiskantor Harald Sieger faszinierten ihre zahlreichen Zuhörer mit Bearbeitungen klassischer Kompositionen und Bläsermusik zeitgenössischer Komponisten. Der festliche Eingangschor des Oratoriums „Die letzten Dinge“ von Louis Spohr brachte erste Klänge des Werkes zu Gehör, das in Kürze von der Kantorei an der Auferstehungskirche einstudiert wird. Eine Interpretation des bekannten evangelischen Chorals "Du meine Seele singe" zeigte klassische Kirchenmusik in modernem Gewand. Bei den Geistlichen Liedern durften auch die Zuhörer mit einstimmen.

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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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