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Feine Harmonik als Markenzeichen Drucken
Von Sandra C. Siegemund (12.08.2015)

Konzert der Leipziger Vokalromantiker fand großen Anklang

150720_konzertbericht_web.jpgVon gregorianischen Gesängen über Werke der Romantik bis hin zu Sätzen bekannter Volkslieder spannten die Leipziger Vokalromantiker ihren musikalischen Bogen. In der gut besuchten Auferstehungskirche am Kurpark begeisterten sie mit ihrer feinen, leisen Harmonik.

„Der leise Gesang ist unter Markenzeichen, damit zwingen wir unsere Zuhörer zur Aufmerksamkeit", sagte Bass Tobias Deckelmann. „Wir haben auch lange daran gefeilt." Ihr lyrisches Konzertprogramm haben sie ihrem kürzlich verstorbenen Kollegen Andreas Bläß gewidmet. Einen der musikalischen Schwerpunkte der Vokalromantiker bildet die Musik bekannter und weniger bekannter Komponisten aus Leipzig. Nicht nur das Stück „Herr, höre unser Gebet" aus dem Oratorium „Elias" von Felix Mendelssohn Bartholdy in einer Bearbeitung für Männerchor und Harfe ließ das Publikum beinahe atemlos lauschen. Nächtliche Ruhe und Dramatik spiegelten sich im geistlichen Lied „O Nacht" von Julius Rietz. 

Für viel Begeisterung sorgten auch die deutschen und internationalen Volkslieder. „Die Pflege von altem Liedgut ist uns ein Anliegen", sagte Tobias Deckelmann. „Volkslieder geraten leider zunehmend in Vergessenheit. Wir haben einige ausgewählt, die uns gut gefallen." So klangen fröhliche und melancholische Melodien wie „Kein schöner Land", „Hab oft im Kreise der Lieben" und „Guter Mond, du gehst so stille" durch die Auferstehungskirche. Einige Werke sangen Viktor Gaviola, Andreas Fischer, Tino Hölzel, Tobias Deckelmann, Johannes Weinhuber, Axel Wieschebrink und Thomas Ratzak a capella, bei anderen wurden sie von Christina Engelke an der Harfe begleitet. Mit zarten Klängen und fließenden Melodiebögen sorgte sie für musikalischen Genuss und begeisterte die Anwesenden auch mit ihren Soli, von einer Romance über die „Sonata c-Moll" von Johann Ludwig Dussek bis zum irischen Volkslied. Bereits zum dritten Mal waren die Vokalromantiker während ihrer kleinen Sommertourneen in der Auferstehungskirche zu Gast. „Über den großen Anklang freuen wir uns sehr, gerade bei so schönem Sommerwetter", so Tenor Andreas Fischer. Die Hitze sorgte auch für kurzfristige Aufregung unter den Sängern, die in Freizeitkleidung zur Probe erschienen waren. „Ein Kollege hatte seine schwarze Hose vergessen", verriet Andreas Fischer. Doch durch einen Hosentausch mit jemandem aus dem Team der Gemeinde wurde das Problem schnell gelöst. „Hier in Oeynhausen wird eben sofort geholfen", so Tobias Deckelmann. Ein Wiedersehen mit Tenor Andreas Fischer wird es in der Auferstehungskirche bereits am 20. Dezember geben, dann singt er den Solopart in Bachs „Weihnachtsoratorium".
 

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