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Faszinierende Klangwelten Drucken
Von Sandra Siegemund (28.04.2015)

Landesjugendposaunenchor Westfalen-Lippe gab Konzert

Der Landesjugendposaunenchor Westfalen-Lippe musizierte in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen.Vom ersten Ton an zog der kraftvolle Klang der 30 jugendlichen Bläser die Zuhörer in den Bann. Unter der Leitung der Landesposaunenwarte Ulrich Dieckmann, Christian Kornmaul und Daniel Salinga bot das Ensemble in seiner „Festlichen Abendmusik für Blechbläser" eine große Bandbreite klassischer und moderner Musik für Bläser.


„Blechbläsern ist nichts heilig, Musik aller Stilrichtungen wird bearbeitet", sagte Ulrich Dieckmann augenzwinkernd. Die drei Dirigenten wechselten sich am Pult ab und unterstützten das Ensemble auch bläserisch. „Wir Landesposaunenwarte musizieren auch gern, obwohl wir die Altersgrenze für den Jugendposaunenchor längst überschritten haben", so Ulrich Dieckmann. Bei der elfstimmigen Bearbeitung des bekannten Kanons von Johann Pachelbel entwickelte sich der Klang von der Solotuba nach und nach bis hin zum volltönenden Chorklang. Das festlich getragene Antiphon „Tota pulchra es Maria" von Anton Bruckner begleitete Kreiskantor Harald Sieger an der Orgel. In der zeitgenössischen Komposition „... and peace at last" von Stefan Mey „fügte der Komponist immer wieder Teile von Johann Sebastian Bachs bekanntem Choral 'Brich an, du schönes Morgenlicht' ein, mal sinfonisch, mal solistisch, dann wieder sehr lyrisch", erläuterte Daniel Salinga, der die Paukenstimme übernahm. „Bitte laut mitsingen", forderte er die Zuhörer vor Chris Woods Medley bekannter Choräle auf.

Vor Giovanni Gabrielis „Canzon septimi octavi toni" verteilten sich die Bläser für besonders intensiven Raumklang in drei Chören im Altarraum und auf den Emporen. Christian Kornmaul dirigierte aus der Kirchenmitte. „Gabrieli komponierte damals speziell für den Markusdom mit seinen zahlreichen Emporen", erläuterte er den Zuhörern. Nach einer vielfältigen Reise durch die Musikgeschichte endete das Konzert mit Edward Elgars bekanntem „Marsch aus Pomp und Circumstance" und Traugott Fünfgelds Bearbeitung des romantischen Chorals „Der Mond ist aufgegangen". Mit begeistertem Applaus bedankten sich die Zuhörer für die klangvolle Abendmusik.
 

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