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Moderne Kirchenmusik mit „Groove“ Drucken
Von Sandra C. Siegemund (03.03.2015)

Jugendkantorei begeistert in der Auferstehungskirche

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Poppige Klänge und rhythmische Beats schallten durch die Auferstehungskirche am Kurpark. Bei den zahlreichen Zuschauern kam die moderne Kirchenmusik sehr gut an. Unter der Leitung von Kreiskantor Harald Sieger brachte die Jugendkantorei mehrere zeitgenössische Werke zur Aufführung.

Voller Schwung und mit kraftvollem Gesang sangen die jungen Musiker „A groovy celebration“, was frei übersetzt „eine richtig coole Feier“ bedeutet, so Harald Sieger, der neben seinem Dirigat auch durch das Programm führte. Die moderne, 2006 uraufgeführte Messvertonung von Wolfgang Klockewitz kombiniert musikalische Elemente aus Pop, Jazz, Funk und Klassik, mit den traditionellen Texten der Liturgie, gesungen auf Latein und Englisch. „Groove bedeutet ursprünglich Ackerfurche. In der Musik kennzeichnet er sich wiederholende rhythmische Elemente“, erläuterte der Kreiskantor.

Unterstützt wurde die Jugendkantorei von Jördis Treude (Sopran), Martin Schmidt (Klavier), Roberto Bisegna (Gitarre), Thorsten Rotermund (Bass) und Gerson Stienung (Schlagzeug). Die fünf Gastmusiker begeisterten auch mit dem Lied „I don't know“. „Neben den zusammenhängenden Werken studieren wir auch immer wieder kleinere Stücke ein“, sagte Harald Sieger. Zwei davon präsentierten die Jugendlichen beim Konzert. Bei der „Bohemian Rhapsody“ von Queen, arrangiert für vierstimmigen Chor und Klavier, zeigten sie ihr Können und ließen in den dissonanten Sequenzen die kreative Freiheit und kompromisslose Leidenschaft der rebellischen Lebensform durchscheinen. Auch das abwechslungsreiche Medley zum Disneyfilm „The Lion King“ begeisterte, nicht nur mit den bekannten Melodien wie „Circle of life“ und „Can you feel the love tonight“. „Eine Kantate bezeichnete ursprünglich einfach ein Lied zum Singen, nicht unbedingt Kirchenmusik“, sagte Harald Sieger. „The Creation – A Rock Cantata“ für Chor und Band des amerikanischen Komponisten David entstand in den 1970er Jahren und feiert die Schöpfungsgeschichte. Kraftvolle, fröhliche und ruhige, getragene Teile wechselten sich ab und bauten aufeinander auf. Nach den begeisterten stehenden Ovationen der Zuhörer verabschiedeten sich die jungen Sänger mit dem ruhigen „Vater unser“ aus „A groovy celebration“.
 

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