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Berührende Klangfarben Drucken
Von Sandra C. Siegemund (27.11.2014)

Musikalische Vesper in der Auferstehungskirche

141125_konzert_altstadt_web.jpgEindrucksvoll schwebten zarte Tonfolgen und kraftvolle Chorklänge durch den Kirchraum. Der Kammerchor unter der Leitung von Harald Sieger berührte die Zuhörer in der musikalischen Vesper „Musik af Himlen" mit a capella gesungenen klassischen und modernen Chorwerken. Beinahe atemlos lauschten die Zuhörer in der Auferstehungskirche im Kurpark den Klängen.

Auf Initiative des Kreiskantors Harald Sieger fanden sich 21 engagierte Sängerinnen und Sänger, Mitglieder der verschiedenen Chorgruppen an der Auferstehungskirche und des Kirchenkreises, zu einem Projektkammerchor zusammen. In fünf Proben erarbeiteten sie fünf Chorwerke, „genau richtig für eine Vesper, das traditionelle Abendgebet in Klöstern, in dem sich Lesungen und Musik ergänzen", erläuterte Harald Sieger. Der Titel ¨Musik af Himlen¨, der im Dänischen ¨Musik vom Himmel¨ bedeutet, stand „für die Überzeugung, dass Chormusik gleich welcher Stilepoche ein Geschenk des Himmels ist", so Harald Sieger. „Darüber hinaus transportiert die Musik die Botschaft der traditionsreichen Bibeltexte."

In Jan Sandströms „Gloria" wurde der zarte und zugleich kraftvolle Gesang der Engel über den Feldern von Bethlehem auf faszinierende Weise erlebbar durch das Wechselspiel der Sänger im Altarraum und auf der Empore. Das Stück ist Bestandteil der 1995 entstandenen „Mass in Progress" des schwedischen Komponisten. In seinem „Alleluia" vertonte Eric Whitacre „die tiefe Weisheit der liturgischen Texte", wie er über seine 2011 entstandene Komposition sagte. Klangvoll interpretierte der Chor auch die Motette „Selig sind die Toten" des frühbarocken Komponisten Heinrich Schütz. In Ola Gjeilos „Ubi Caritas Through infinite Ages" erklang der alte Antiphon im modernen Gewand. Leise Töne steigerten sich zu einem stimmstarken Chorklang. Zwischen den Musikstücken trug Pfarrer Lars Kunkel thematisch zum Vorabend des Ewigkeitssonntags passende Texte vor. Mit Simon Wawers ruhigem „O du stille Zeit – ein Gute-Nacht-Wunsch für einen besonderen Menschen" fand die musikalisch anspruchsvolle Vesper einen ruhigen Ausklang.
 

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