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Café im Foyer

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Eröffnung des Kirchencafés Drucken
Von Anja Brandt (03.05.2011)

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Zwölf ehrenamtliche Mitarbeiter engagieren sich im „Café im Foyer“ in der Auferstehungskirche: v.l. (vorne) Dagmar Nitzbon, Waltraut Danker, Erika Brinkmann, Bärbel Kortemeyer, Christel Siegemund, Susanne Polenz; v.l. (hinten) Katrin Beckmann, Wolfgang Siegemund, Uschi Paul, Simone Homburg, Rosemarie Ostermann, Erika Tegtmeier und Pfarrer Lars Kunkel.
Das „Café im Foyer“ der Auferstehungskirche hat seine Türen geöffnet und zahlreiche Besucher nutzen das neue Angebot der Altstadtgemeinde. Die ersten Gästen kamen bereits am Morgen: Eine Gruppe von fünfzehn Rentner aus Hannover-Leinhausen stärkten sich nach einem Spaziergang durch den Kurpark im hellen, modernen Kirchenvorraum.

 

Und so ging es den ganzen Tag weiter: Gemeindemitglieder, Familien, Kurgäste mit ihren Angehörigen und interessierte Bürger erkundeten die zentrale Anlaufstelle und schnell wurde deutlich, dass hier mehr als nur ein Café entstanden ist. Hier ist jeder Gast zu einem Gespräch willkommen. Bei einem erschwinglichen, guten Cappuccino oder einem köstlichen, selbstgebackenen Bienenstich redet es sich einfach leichter und ungezwungener. „Im Café kann man sich treffen, lesen, etwas essen, reden. In der Kirche findet man Ruhe und Besinnung, kann eine Kerze anzünden oder das Fenster betrachten.

Café und Kirche sind durch eine Glaswand mit Sichtschutz unterschieden und verbunden zugleich“, erklärt Pfarrer Lars Kunkel das Konzept.
Das Café bietet neben dem täglichen Studium regionaler Tageszeitungen zahlreiches Informationsmaterial in gedruckter und digitaler Form an. Am Infoterminal können sich die Besucher über das Leben in der Gemeinde, die Angebote der Kirchenkreises Vlotho und der Evangelischen Kirche informieren oder sehen, was gerade außerhalb der Kirchenmauern in der Stadt passiert. Eine Webcam auf dem Kirchdach macht’s möglich. Für die Kinder gibt es einen eigenen kleinen Bereich, der zum Puzzeln, Spielen und Malen einlädt. Und so gibt es die Hoffnung, dass Menschen, die sonst kaum Berührungspunkte mit der Kirche haben, durch diese große Offenheit und das Angebot des Kirchencafés, einfach herein finden.

Ein Ort des lebendigen Glaubens

Immer donnerstags in der Zeit von 10.30 -18.00 Uhr und sonntags nach dem Gottesdienst bis 17.00 Uhr ist es geöffnet. Das Angebot umfasst zahlreiche Kaffee- und Teespezialitäten aus dem biologisch angebauten Sortiment des fairen Handels sowie eine gute Auswahl an selbstgebackenen Kuchen und reichhaltig belegten Brötchen. Der Erlös des Verkaufs fließt in die Arbeit der Kirchengemeinde, die damit auch ihre „Offene Kirche“ finanziert. Zwölf engagierte ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im Zweischichtbetrieb im Küchen- und im Servicebereich. Die meisten von ihnen haben schon beim sonntäglichen Kirchencafé geholfen und freuen sich jetzt über das helle und gut ausgestattete Foyer. „Es ist einfach toll hier zu arbeiten. Wir haben jetzt einen Raum direkt in der Kirche, den wir nutzen können. Und die Küche ist gut ausgestattet mit Backofen, Mikrowelle und einer vollautomatischen Kaffeemaschine“, freut sich Erika Brinkmann vom Caféteam, die schon seit Jahren ganz aktiv in der Gemeinde mitarbeitet.
Das neue Team kann noch Unterstützung gebrauchen. Wer Interesse an der ehrenamtlichen Arbeit hat, kann sich während der Öffnungszeiten bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Cafés informieren.


 

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