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Schnittstelle für Begegnung und Einkehr Drucken
Von Anja Brandt (Foto: Steffen Ellerhoff) (22.04.2011)

Neues Foyer der Auferstehungskirche feierlich eröffnet

110418_scherenschnitt_kunkel_henz_ellerhoff_web.jpgNach halbjährigen Umbauarbeiten wurde das neu gestaltete Foyer der Auferstehungskirche in der Innenstadt von Bad Oeynhausen am Palmsonntag wiedereröffnet.Zum Festgottesdienst mit anschließendem Empfang erschienen rund 500 Gläubige und Gäste, darunter zahlreiche Vertreter der Kirche und der Politik, um bei der Eröffnung durch Pfarrer Albert Henz, Theologischer Vizepräsident der Evangelischen Kirche von Westfalen dabei zu sein. Zur musikalischen Untermalung trugen der Posaunenchor und die Kinderkantorei unter der Leitung von Harald und Donata Sieger bei. In unserer schnelllebigen Welt sind Ruheorte mit der Möglichkeit zu innerer Besinnung oder gar religiöser Einkehr nicht leicht herzustellen. Das neue Foyer der Auferstehungskirche in Bad Oeynhausen ist hierfür ein gelungenes Beispiel.

Der Mindener Architektin Dana Ellerhoff ist es erfolgreich gelungen, dem Ort des Glaubens mit Mitteln der Raum- und Lichtgestaltung einen zeitgemäßen Ausdruck zu verleihen. Sie hat die Idee der offenen, lebendigen Kirche mit minimalen Eingriffen in die vorhandene Architektur erreicht: eine Glasfront im Eingangsbereich und eine zum Kirchenschiff bieten vielfältige Ein- und Ausblicke - von der Kirche in die Stadt und von der Stadt auf das Leben in der Kirche. Ganz orientiert am Leitbild der Bad Oeynhausener Altstadtgemeinde „Wir leben mittendrin". Der neue barrierefreie Zugang nimmt Stilelemente der alten Bronzetür auf und wurde behutsam in die vorhandene Sandsteinumrahmung eingepasst. Alle Veränderungen an der alten Bausubstanz wurden in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz vorgenommen. Durch einen Windfang erreicht der Besucher den Vorraum, der dezent in weiß bis grau changierenden Tönen gehalten ist und mit hochwertigen und zeitlosen Vollholzmöbeln ausgestattet wurde. Intelligent sind die Holzlamellenschiebetüren eingesetzt: variabel gliedern sie den Raum und verschließen bei Bedarf die Küche. Besondere Akzente setzen ovale, vergoldete Deckenelemente, die warmes Licht zaubern und gleichzeitig den Besucher an die sakrale Zuordnung des Ortes erinnern.

Das einladende Foyer mit Café, Infoterminal und Spielecke für Kinder folgt dem Konzept der Altstadtgemeinde, in der nicht nur Gottesdienste, sondern auch Konzerte, Ausstellungen und Lesungen stattfinden. Der neue Ort lädt Gläubige und Besucher auch außerhalb der Gottesdienste zur Begegnung mit netten Menschen und zum Gespräch über Gott und die Welt ein. „Hier kann man die Gastfreundschaft Gottes erleben", so die Intention der Gemeinde. Ermöglicht wurde der Umbau durch zahlreiche Spenden und eine Förderung durch den Kirchenkreis Vlotho.

„Gastfreundschaft tut gut. Wer immer sie erlebt hat, weiß darum".
Der theologische Vizepräsident Henz erinnerte in seiner Predigt an die Gründungsgeschichte der Auferstehungskirche im 19. Jahrhundert, an den Brand während der Besatzungszeit und den Wiederaufbau. Bad Oeynhausen brauchte als stetig wachsender Kurort dringend eine Gottesdienststätte für die Gemeinde aber auch für die Kurgäste. Seitdem sei das Bewusstsein einer offenen Kirche gewachsen und fände jetzt seinen angemessenen Raum. „Ihre Idee und erst Recht an einem Ort wie diesem überzeugte und überzeugt. Nicht zuletzt trägt sie dem wachsenden Anteil älterer Menschen an diesem Ort ihrem Bedürfnis nach Austausch und Kommunikation Rechnung."

Das Foyer wird auch den gewachsenen Anforderungen der Medien- und Informationsgesellschaft gerecht. „Hier ist ein zentraler Standort, der Informationen über das Leben der Gemeinde, die Angebote des Kirchenkreises Vlotho und der Evangelischen Kirche gibt", erläuterte Pfarrer Lars Kunkel. So steht den Besuchern neben vielfältigen Infomaterialien auch ein Infoterminal zur Verfügung. Er zeigt einzigartige Bilder vom Leben in der Kurstadt, das eine Webcam vom Kirchdach aus einfängt. Hier wird ganz deutlich, eine lebendige Kirche versteckt sich nicht hinter dicken Mauern, sondern öffnet sich zur Stadt. Die stellv. Bürgermeisterin Helke Nolte-Ernsting, sowie die Vorsitzende des Förderkreises Innenstadt Monika Brackmann-Tiedau fanden ebenfalls lobende Worte „Der Kirche ist die Öffnung in die Stadt gelungen!"

Foto: Steffen Ellerhoff



Das einladende Foyer mit Café, Infoterminal und Spielecke für Kinder folgt dem Konzept der Altstadtgemeinde, in der nicht nur Gottesdienste, sondern auch Konzerte, Ausstellungen und Lesungen stattfinden. Der neue Ort lädt Gläubige und Besucher auch außerhalb der Gottesdienste zur Begegnung mit netten Menschen und zum Gespräch über Gott und die Welt ein. „Hier kann man die Gastfreundschaft Gottes erleben", so die Intention der Gemeinde. Ermöglicht wurde der Umbau durch zahlreiche Spenden und eine Förderung durch den Kirchenkreis Vlotho.

„Gastfreundschaft tut gut. Wer immer sie erlebt hat, weiß darum".
Der theologische Vizepräsident Henz erinnerte in seiner Predigt an die Gründungsgeschichte der Auferstehungskirche im 19. Jahrhundert, an den Brand während der Besatzungszeit und den Wiederaufbau. Bad Oeynhausen brauchte als stetig wachsender Kurort dringend eine Gottesdienststätte für die Gemeinde aber auch für die Kurgäste. Seitdem sei das Bewusstsein einer offenen Kirche gewachsen und fände jetzt seinen angemessenen Raum. „Ihre Idee und erst Recht an einem Ort wie diesem überzeugte und überzeugt. Nicht zuletzt trägt sie dem wachsenden Anteil älterer Menschen an diesem Ort ihrem Bedürfnis nach Austausch und Kommunikation Rechnung."

Das Foyer wird auch den gewachsenen Anforderungen der Medien- und Informationsgesellschaft gerecht. „Hier ist ein zentraler Standort, der Informationen über das Leben der Gemeinde, die Angebote des Kirchenkreises Vlotho und der Evangelischen Kirche gibt", erläuterte Pfarrer Lars Kunkel. So steht den Besuchern neben vielfältigen Infomaterialien auch ein Infoterminal zur Verfügung. Er zeigt einzigartige Bilder vom Leben in der Kurstadt, das eine Webcam vom Kirchdach aus einfängt. Hier wird ganz deutlich, eine lebendige Kirche versteckt sich nicht hinter dicken Mauern, sondern öffnet sich zur Stadt. Die stellv. Bürgermeisterin Helke Nolte-Ernsting, sowie die Vorsitzende des Förderkreises Innenstadt Monika Brackmann-Tiedau fanden ebenfalls lobende Worte „Der Kirche ist die Öffnung in die Stadt gelungen!"
 

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