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Neue Tür eingebaut Drucken
Von Nina Strakeljahn (Text und Foto, Westfalen-Blatt) (09.02.2011)
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Pfarrer Lars Kunkel und Architektin Dana Ellerhoff gefällt die neue Tür. Knauf und Nieten stammen von der alten.
Die neue Tür der Auferstehungskirche der evangelischen Altstadtgemeinde ist eingebaut. Sie ist modern und zeitgemäß. Es wurden aber auch einige Teile der alten Tür verwendet.  Die alte Eingangstür war schwer, und man brauchte Kraft, um sie zu öffnen. »Vielen älteren Menschen oder auch Familien mit Kinderwagen fiel das schwer«, sagt Pfarrer Lars Kunkel. Die neue Tür ist leichter und mit einem automatischen Türöffner versehen. »So kann jeder, der möchte, in die Kirche kommen, denn wir sind eine verlässliche offene Kirche «, ergänzt er. Es gebe nun einen barrierefreien Weg in die Kirche.
Der Abschied von der alten Tür fiel nicht leicht. »Die Menschen hatten sich an die Tür gewohnt, deshalb war es uns auch wichtig, dass die Optik der neuen Tür zur Kirche passt«, erklärt Lars Kunkel. Während der Planungsphase wurde die Auferstehungskirche außerdem unter Denkmalschutz gestellt. »Das mussten wir natürlich bei den Planungen berücksichtigen«, erzählt Architektin Dana Ellerhoff.


In Gänze sei die Tür nicht mehr zu erhalten gewesen. Auch der Plan, einzelne Platten für die neue Tür zu verwenden, habe sich nicht verwirklichen lassen. Die jetzige Tür ist ganz individuell für die Kirche hergestellt worden und zwar so, dass sie zum Stil der Kirche passt. »Die Tür ist ein Unikat, wir haben den Türknauf und die Nieten der alten Tür wieder angebracht«, fügt die Architektin hinzu. Insgesamt ist der Eingangsbereich durch neue Fenster bereits viel heller geworden. »Das Ziel des Umbaus war es, dass mehr Licht in die Kirche kommt«, sagt Dana Ellerhoff. »Man soll sehen können, dass Leben in der Kirche ist«, sagt Lars Kunkel. Dazu wurde die Eingangstür vergrößert, damit zusätzlich die Fenster eingebaut werden konnten. »Wir haben einige Steine naturgetreu nachbilden lassen. Es sieht jetzt aus, als habe die Eingangstür schon immer die Größe gehabt«, fügt die Architektin hinzu. Der Umbau der Auferstehungskirche soll im April abgeschlossen sein. »Der Großteil ist schon fertig, es fehlt noch der Feinschliff«, betont Lars Kunkel. »Durch die Minustemperaturen haben sich die Bauarbeiten auch ein wenig verschoben«, ergänzt Dana Ellerhoff. Die Bauarbeiten dauern nun etwas länger als geplant. »Das liegt allerdings auch daran, dass sich bei den Umbauarbeiten immer noch zusätzliche Dinge ergeben, wir erneuern beispielsweise noch das Licht im Kirchenschiff«, erklärt der Pfarrer. Außerdem wolle man mit großer Sorgfalt vorgehen und sich in Ruhe mit Experten besprechen. »Es soll ein gutes Ergebnis rauskommen, denn unsere Kirche ist schön und wertvoll «, sagt Lars Kunkel

Mit freundlicher Genehmigung (c) Westfalen-Blatt

 

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