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Bautagebuch Woche 10 bis 15 Drucken
Von Lars Kunkel (23.01.2011)

aki_15-01-2011_4.jpgDas Baugerüst vor der Kirchentür ist verschwunden und man bekommt einen guten Einblick, wie das neue Portal der Auferstehungskirche aussehen wird. Die Glasumrahmung sorgt für mehr Licht im Innenraum. Man kann jetzt auch von außen sehen, wenn in der Kirche eine Veranstaltung ist. Die Transparenz und Durchlässigkeit zwischen Kirche und Stadt ist ein wichtiges Ziel der Baumaßnahme und unterstreicht die Arbeit der „Offenen Kirche“ in der Stadt. Die Tür ist leider noch nicht fertig. Aus technischen Gründen war es nicht möglich, die alte Tür einfach wieder einzubauen.

Derzeit wird daran gearbeitet, die Optik der alten Tür mit neuen und alten Materialien wieder aufzubauen. Die Arbeiten erfordern große Sorgfalt und werden in der Werkstatt der Firma Growe durchgeführt. Mit großer handwerklicher Präzision sind auch die Arbeiten am Sandsteinrelief durchgeführt worden, das den Eingangsbereich rahmt. Auf den ersten Blick ist nicht zu erkennen, wo Steine mit dem originalen Relief eingebaut wurden und wo die Struktur neu in die alten Steine gefräst wurde. Die Arbeiten am Sandstein lassen sich nur bei Plusgraden durchführen. Der Wintereinbruch hat hier zu Verzögerungen geführt, aber nun  sind diese Arbeiten abgeschlossen.


aki_15-01-2011_20.jpgAuch im Kirchenschiff gibt es sichtbare Veränderungen. Nachdem die Staubwand abgebaut wurde, ist nun der Blick frei auf die neuen Trennelemente. Sie teilen das Kirchencafé ab und fügen sich harmonisch in das Gesamtbild der Kirche ein. Die besondere Verglasung bietet eine gute Isolation und einen wirkungsvollen Schallschutz. Dadurch können zum Beispiel Eltern ihre Kinder in diesem Bereich beruhigt spielen lassen, ohne dass sich Gottesdienstbesucher abgelenkt fühlen. Das wird sicher für Entspannung auf beiden Seiten sorgen.
Viele Arbeiten am Bauprojekt sind auf den ersten Blick nicht sichtbar. Die neue Toilette ist bereits fertig und auch das WC in der Sakristei, in der sich bei Konzerten die Künstler aufhalten, ist saniert. Lüftungskanäle wurden verlagert. Die Podeste wurden angearbeitet, weitere Bodenfließen verlegt und ein neuer Starkstromanschluss für Konzerttechnik verlegt. Überhaupt nehmen die Installationsarbeiten derzeit einen großen Raum ein. Meter um Meter werden Kabel verlegt, um Vorraum, Lagerräume, Toiletten und Flure mit Licht zu versorgen. Auch vorhandene Leitungswege werden erneuert. Und dazwischen gibt es immer weitere Planungsgespräche. Mit dem Tischler wurde in einem ausführlichen Ortstermin festgelegt, wie genau die Lamellen zu fertigen sind, die den Vorraum vom Hauptschiff optisch trennen sollen. Auch die Planungen für das Mobiliar sind fast fertig. Zahlreiche Stühle wurden Probe gesessen, der Tresen entworfen und das Für-und-Wider bestimmter Tischkonstruktionen abgewägt. Wichtig ist dabei, dass der Vorraum und das Kirchencafé unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden.
In diesen Tagen beschäftigt sich das Presbyterium mit der Frage, ob im Zuge der derzeitigen Baumaßnahme nicht auch das Kirchenschiff neu beleuchtet wird. Wir hören regelmäßige Klagen über die Dunkelheit der Lampen, die vor Jahren von einem Küster schon einmal weiß gestrichen wurden, um die Lichtausbeute zu erhöhen. Sorgen macht uns auch, dass in jeder Leuchte eine 300-Watt-Birne brennt. Auch im Altarraum stecken in jedem Strahler Lampen mit 250 Watt. Bei voller Beleuchtung verbraucht die Kirche über 10.000 Watt. Das ist wirklich ein ungeheurer Energieverbrauch bezogen auf die Wirkung.
Oberstes Ziel ist es jetzt aber erst einmal, die Orgel wieder freizulegen. Alle notwendigen Arbeiten im Kirchenschiff bekommen jetzt oberste Priorität. Wir wünschen uns alle, dass die große Orgel bald wieder in den Gottesdiensten erklingt und unser Kantor an der Orgel üben und Unterricht erteilen kann. 
 

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