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Musikalisch-literarischer Schlussakkord |
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Von Hartmut Birkelbach (14.06.2010)
Burkhard Hedtmann und Harald Sieger beschließen Ausstellungsprojekt Das vielbeachtete große Ausstellungsprojekt „durch blicke“, das fast 100 Arbeiten aus dem Kunstatelier des Wittekindhofes in der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen präsentiert, endet am kommenden Sonntag, dem 20. Juni, mit einer musikalisch-literarischen „Finissage“.
Um 17.00 Uhr werden in der Auferstehungskirche am Kurpark der örtliche Kantor Harald Sieger an der Orgel und der Mindener Autor und Rezitator Burkhard Hedtmann mit eigenen Texten zu hören sein. Burkhard Hedtmann, der an der Fachschule für Sozialpädagogik des Wittekindshofes unterrichtet, ist nach seinem Germanistik-Studium mit unterschiedlichsten Kleinkunstprojekten an die Öffentlichkeit getreten. Weit über die Grenzen Mindens hinaus wurde er vor allem durch die Eröffnung des „Kleinen Burk-Theaters“ im Wohnzimmer seines Hauses in Minden-Kutenhausen bekannt.
Viele tausend Besucher aus nah und fern pilgerten in den 13 Jahren
seines Bestehens in dieses „kleinste Theater Deutschlands“, das zwar
nur maximal 35 Personen Platz, dafür aber immer wieder ausgesprochen
interessante Programme bot und in der Region bald regelrechten
Kult-Status erreichte. Inzwischen besteht dieses Theater nicht mehr,
aber Hedtmann ist nun immer wieder mal auf anderen Bühnen der Region zu
erleben und hat vor wenigen Monaten sein fünftes Buch veröffentlicht.
Harald Sieger ist seit Januar 2004 für die Kirchenmusik an der
Auferstehungskirche Bad Oeynhausen und seit dem Sommer 2008 als
Synodalbeauftragter und Kreiskantor auch für die Kirchenmusik im
gesamten Kirchenkreis Vlotho verantwortlich. Er wurde 1975 in Bonn
geboren, studierte Kirchenmusik in Düsseldorf und nahm nach seinem
A-Examen an verschiedenen Meisterkursen namhafter Lehrer teil. Schon
als Kind erlernte er das Trompeten- und Posaunenspiel, dem neben seiner
künstlerischen Arbeit an der Orgel und am Klavier sowie mit
verschiedenen Chorgruppen nach wie vor seine besondere Liebe gilt.
Aus Anlass dieser Finissage arbeiten die beiden Künstler erstmals
zusammen und sind selbst sehr gespannt, welche „durch blicke“ sich
durch die Begegnung von Literatur und Orgelmusik ergeben. Der Eintritt
zu dieser besonderen etwa einstündigen Veranstaltung ist frei – wie
auch der Eintritt in die Ausstellung, die noch bis Sonntag täglich von
9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet ist.
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Losungen |
Donnerstag, 09. September 2010
Die dein Heil lieben, lass allewege sagen: Hoch gelobt sei Gott!
Auf alle Gottesverheißungen ist in Jesus Christus das Ja; darum sprechen wir auch durch ihn das Amen, Gott zum Lobe.
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