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Rosengottesdienst |
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Von Online Redaktion (30.05.2010)
„Wenn das Brot, das wir teilen, als Rose blüht …“, dieses Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch bezieht sich auf das Rosenwunder der Elisabeth von Thüringen. Die Geschichte der jungen Prinzessin, die lieber für die Armen da sein wollte, als sich um die Anforderungen an eine adelige Dame zu kümmern, spielten die Kinder vom Kindergarten Altstadtspatzen den Gottesdienstbesuchern anschaulich und lebendig vor.
Die Kinder des Kindergarten Altstadtspatzen waren ganz begeistert von Elisabeth, die ein Herz für Arme Menschen hatte. In einem Korb möchte sie Brot an Bedürftige verteilen. Doch ihre Umwelt hat dafür kein Verständnis. Als sie erwischt wird und ihren Korb aufdecken muss, hat sich das Brot in Rosen verwandelt.
„Dieses Bild ist bis heute aktuelle“, meinte Pfarrer Kunkel in seiner
Ansprache und wies auf die vielen Menschen in Bad Oeynhausen hin, die
Hilfe brauchen. Es sei wichtig, Vorbilder wir Elisabeth von Thüringen
zu haben. Statt sich um sich selbst zu kümmern, sei sie für andere
Menschen da gewesen. Auch in der Kurstadt gäbe es viele Menschen, die
Hilfe auf Hilfe angewiesen seien. „Wir wünschen uns, dass für mehr
Menschen Rosen blühen“, sagte Lars Kunkel in seiner Ansprache. Im
Anschluss an den Gottesdienst wurde eine Rose an der
Auferstehungskirche gepflanzt. Sie erinnert daran, dass Gott uns liebt,
ist aber auch eine Erinnerung daran, dass wir für andere Menschen da
sein sollen.
Im Anschluss an den Gottesdienst saßen die Besucherinnen und Besucher
beisammen und probierten die Rosenbrötchen, die der Kindergarten
liebevoll vorbereitet hatte.
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Losungen |
Samstag, 04. September 2010
Sieh her, ich nehme deine Sünde von dir und lasse dir Feierkleider anziehen.
Seht die Lilien an, wie sie wachsen: sie spinnen nicht, sie weben nicht. Ich sage euch aber, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras, das heute auf dem Feld steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wie viel mehr wird er euch kleiden, ihr Kleingläubigen!
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