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Rede zur Konfirmaton 2010 Drucken
Von Carola Thies-Lagershausen (17.04.2010)

Rede der Eltern

kirchenfenster2_3.jpgVor ziemlich genau 30 Jahren wurde ich selbst konfirmiert.  In der Zwischenzeit hat sich doch so einiges verändert, angefangen vom Konfi-Camp über Elternabend bis zur Konfirmanden-Prüfung. Die Kirche ist doch sehr mit der Zeit gegangen, so werden Konfirmanden-Freizeiten mit Übernachtungen angeboten, an denen mit Begeisterung teilgenommen wurde. Auch ein Praktikum im Altenheim zeigte den, oft schwierigen  Alltag  älterer Menschen.

Auf einem Elternabend wurde darüber gesprochen was die Kinder denn so alles mitnehmen müssten und worauf sie lieber verzichten sollten. Da kamen Dinge zur Sprache wie Laptos, Nintendos, MP3-Player und Handys. Vor 30 Jahren noch undenkbar, heute normaler Alltag. Bei uns machte man sich Sorgen ob das Privatfernsehen überhaupt für Kinder gut wäre. Und aus dem guten alten C64 Computer hat sich etwas schon fast Normales entwickelt, heute „surfe" ich durchs Internet und „google" ich bei Recherchen für diese kleine Ansprache.

Mein damaliger Pastor wurde von uns mit „Hochwürden"  betitelt, da er sehr streng und für uns, manchmal, unverständlich war. Jede Woche wurde mindestens ein Psalm, Lied oder Gebet auswendig gelernt, außerdem kamen noch stundenlange Dia-Vorträge und ermüdende Monologe hinzu.

Heute wird Pastor Kunkel eher mit „schillig", „cool" und „fresch"  beschrieben. Wenn Sie wissen wollen was das bedeutet, fragen sie Ihre Kinder. Jedenfalls ist es sehr positiv gemeint.

Auch die Konfirmanden-Prüfung war sehr interessant und hat, auch uns Eltern, Spaß gemacht. So wurden die Fragen wie bei einem Quiz gestellt und es wurde sehr auf die Konfirmanden eingegangen

Bei mir war das noch ganz anders. Wir saßen in einer Reihe vor einer Empore im Gemeindehaus, auf der sich der gesamte Ältestenrat, inklusive Pastor, versammelt hatte. Hinter uns saßen alle Eltern plus versammelter Gemeinde. Wir kamen alle nacheinander dran und wurden abgefragt, aber wir haben es irgendwie geschafft.

Wenn ich mir gerade so unsere Kinder ansehe bin ich doch sehr stolz, das sie die Konfirmandenzeit so interessiert und offen fürs Leben in der Gemeinschaft Kirche hinter sich gebracht haben. Denn für viele Menschen ist es nicht mehr normal, wie bei uns Damals,  dass sie sich für die Kirche entscheiden und konfirmiert werden wollen.

Zum Schluss möchte ich Ihnen noch den 3. Vers eines Liedes mitgeben, das wir beim Vorstellungs-Gottesdienstes gesungen haben, und das mir gut gefiel.

Bleib mir nah, Herr, bleib mir nah.

Hab' gelernt, zu hinterfragen,

und ich staune: Du bist da.

Lass mich Kind sein, ganz dein Kind,

gib den Fragen deine Antwort,

segne mich und bleib mir nah

 

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