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Du gehst mich an Drucken
Von Ralf Steiner (04.02.2009)

Predigt zur Ausstellungseröffnung 

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Ralf Steiner ist Pfarrer in Vlotho-Exter und Vorsitzender der Mendel-Grundmann-Gesellschaft
Liebe Gemeinde, gleich im Anschluss an diesen Gottesdienst wollen wir eine Ausstellung eröffnen, die Brücken bauen will. Unsere westfälische Kirche hat diese Ausstellung gemeinsam mit den wachsenden jüdischen Gemeinden in Westfalen erstellt. Sie wurde am 9. November 2008, dem 70. Jahrestages des Novemberpogroms in Gelsenkirchen und Bielefeld eröffnet, symbolhaft in den beiden jüngsten neu entstandenen Synagogen Westfalens.
Gott sei Dank gibt es wieder jüdisches Leben unter uns! Christlich-jüdischer Dialog ist kein akademisches Nachdenken unter liberal gesinnten Christen, sondern eine Frage des alltäglichen Umgangs mit unseren jüdischen Nachbarn. Zwar gehören Synagogengemeinden in Bad Oeynhausen und Vlotho (vielleicht: noch?) nicht zum Stadtbild, aber doch in Herford, Minden und Bielefeld. „DU gehst MICH an“ lautet der Titel unserer Ausstellung. Niemand kann so tun, als gingen uns die jüdischen Menschen nichts an. Ihr Leben und ihre Probleme gehen uns an, weil wir mit unserem Wegsehen ja dazu beigetragen haben, dass es fast keine Juden mehr in Deutschland gab. 1989 gehörten 30.000 Juden zu den 50 Gemeinden mit stark fallender Tendenz. Mit der politischen Öffnung Osteuropas und der schwierigen Situation jüdischer Menschen in den Staaten der ehemaligen Sowjetunion kamen sogenannte Kontingentflüchtlinge zu uns. Die Zahl der Gemeinden verdoppelte sich auf 104 mit über 100.000 Mitgliedern. Der Anteil russischsprachiger Juden liegt zwischen 90 und 100 Prozent. Eine riesige Herausforderung an die Integrationskraft der jüdischen Gemeinden und der ganzen deutschen Gesellschaft. DU gehst MICH an – ganz konkret! 
Durch den Brückenschlag seit den 1960er Jahren, gerade von jüdischer Seite – ich nenne beispielhaft den Autor des Liedes vom Mandelzweig, Schalom Ben Chorin oder den Vlothoer Ehrenbürger Stephen Hans Loeb, wurden gemeinsam neue Anfänge im Verhältnis zwischen Juden und Christen gewagt. Vor 10 Jahren legte unsere westfälische Kirche eine Hauptvorlage mit dem Titel „Gott hat sein Volk nicht verstoßen“ vor. Endlich sollte klipp und klar und bis in die Kirchenordnung hinein mit den unseligen Meinungen aufgeräumt werden, die Christen seinen als das neue Gottesvolk an die Stelle der Juden getreten und diese Verstoßung sei durch den Mord an Jesus Christus selbst verschuldet. Von solchen Theorien des christlichen Judenhasses war es nur ein kleiner Schritt zur Legitimierung des Antisemitismus und der Judenvernichtung durch die Nazis. Auch das geht uns an, ob wir wollen oder nicht. Wir haben damit zu tun genauso wie mit der Entstehung des Staates Israel und der damit verbundenen Vertreibung arabischer Menschen. Niemand darf sagen: das geht mich nichts an oder schlimmer noch: mit dem Finger dorthin zeigen und sich entrüsten, wie furchtbar dort alles ist... 
Die Frage unseres Verhältnisses zum Judentum ist wahrlich kein Randthema für Experten. Es hat mit uns normalen Christenmenschen zu tun, weil mit dem Verhältnis zu den Juden wesentliche Punkte unseres Glaubens als Christen berührt werden. Hier entscheiden sich Wahrheit, Glaubwürdigkeit und Tragfähigkeit unseres Glaubens an Jesus, den Christus.
Aber ich will nicht so allgemein über das Thema sprechen, sondern einen konkreten Abschnitt der Heiligen Schrift bedenken, denselben wie die Hauptvorlage 1999.  Es geht schließlich um eine grundsätzliche Verhältnisbestimmung zum Judentum, und da wäre es  zu kurz gegriffen, eine historische Schuld oder das, was gerade als politisch korrekt empfunden wird, als Ausgangspunkt zu nehmen. Als evangelischen Christen halten wir uns an die Heilige Schrift und an Gottes Willen, immer wieder aus Hass zum Frieden zu führen. Besonders die Kapitel 9-11 aus dem Römerbrief des Apostel Paulus machen zum Verhältnis von Juden und Christen sehr wichtige Aussagen. Im jüdisch-christlichen Dialog wird Römer 11 V. 18 oft zitiert: Wisse, dass nicht du die Wurzel trägst, sondern die Wurzel trägt dich.
So eng sind wir mit dem Judentum verbunden, als ein aufgepfropfter Zweig am alten Ölbaum Israel. Ohne ihn können wir nicht leben! Die Heilige Schrift ist zum größten Teil gemeinsam, und die Hoffnung auf den Christus, hebräisch Messias, und die Lehren Jesu von Nazareth sind ur-jüdisch. Wer Jesus und das Christentum vom Judentum unabhängig machen will, wie es auch manche Theologen in der Nazizeit versucht haben (darüber hören wir mehr am Donnerstagabend in dem Vortrag von Herrn Theissmann), reißt den Ölzweig von seinem Mutterbaum ab und lässt ihn vertrocknen. Und wer Israel anrührt, dem alten Ölbaum die Wurzeln abhackt, zerstört damit auch die Quellen seines eigenen Lebenssaftes. DU gehst MICH an!           
Gott sei Dank haben wir ein engeres Verhältnis zu Erzvätern Abraham, Isaak und Jakob als zu den alten Germanen, von denen die meisten von uns abstammen. Die Könige David und Salomo bedeuten uns mehr als die Kaiser des Mittelalters. Vor allem: Jesus ist Jude.  Die Evangelien erzählen ganz selbstverständlich: Nach acht Tagen wurde Jesus wie jeder jüdische Junge beschnitten, nach 40 Tagen im Tempel Gott dargebracht, mit 13 Jahren Bar Mitzwa, Sohn der Gebote. Jesus lebte und wirkte im Land Israel und ging kaum einmal über seine Grenzen hinaus. Seine Jünger waren Juden aus dem Volk. Er heiligte den Sabbat durch die Teilnahme am Gottesdienst in der Synagoge. Er nahm an den jüdischen Festen teil und feierte mit seinen Jüngern das Passahmahl. Jesus schenkte Sündern und Verachteten aus seinem Volk durch seine Nähe und seine Vergebung neue Gemeinschaft mit Gott.

Nicht selten waren Schriftgelehrte und Pharisäer seine Gesprächspartner. Sie redeten miteinander auf der Basis der Heiligen Schriften. "Du hast wahrhaftig recht geredet!" bestätigte ihm ein Schriftgelehrter (Markus 12,32), und Jesus sagte zu ihm: "Du bist nicht fern vom Reich Gottes"(V.34). Da gab es viel Einvernehmen. Und genauso hat er sich über  die Fragen des Glaubens auch scharf mit ihnen auseinander gesetzt, wie es unter Juden üblich ist. Streit um der Sache willen offen austragen, das wünschte ich mir auch manchmal dort, wo Konflikte unter den Teppich gekehrt werden und vor sich hin schwelen, während gute Mine zum bösen Spiel aufgesetzt wird. Ich möchte auch vom Judentum lernen, dass nicht der rechte, orthodoxe Glaube im Mittelpunkt kirchlichen Bemühens stehen sollte, sondern das rechte Tun dessen, was Gott eigentlich will. Jesus baute Brücken, überwand Grenzen zu den Unorthodoxen und Ausgestoßenen - Jesus löste sich aber nicht aus dem Judentum. Am Kreuz betete er Psalm 22: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen. Jesus wurde übrigens von den Römern gekreuzigt. Kreuzigung ist eine rein römische Hinrichtungsart, die die Bevölkerung in den besetzten Provinzen einschüchtern sollte. Niemand käme heute auf die absurde Idee, den Italienern die historische Schuld am Tode Jesu anzulasten... Es ist sowieso höchst fragwürdig, Schuldige am Tode Jesu zu suchen, denn sein freiwilliger Weg ans Kreuz ist ja die Voraussetzung für die Heilslehre des Christentums. 
Was in Kreisen des Judentums erwartet wurde, die Auferstehung der Toten, wurde in Jesus Christus geschichtliche Wahrheit, als er am dritten Tage auferstand. Unser christlicher Glaube ist also ohne das Judentum nicht zu verstehen. Wenn wir an Jesus glauben, dann betreten wir an seiner Hand den geistlichen Raum des Judentums. Die Psalmen sind auch unsere Gebete und Lieder.
Auch in diesem Gottesdienst verwenden wir hebräische Worte wie das Halleluja - Lobt Gott! - und das Amen - So sei es! Es ist für Christen möglich, an einem jüdischen Gottesdienst teilzunehmen, nicht nur, weil wir von den jüdischen Gemeinden gastfrei aufgenommen werden. Zwar ist uns vieles ungewohnt, das Hebräisch ist schwer zu verstehen. Trotzdem ist es möglich, ohne lauter innere Vorbehalte an einem jüdischen Gottesdienst teilzunehmen und mit zu beten. Das ist bei keiner anderen Religion möglich.
Denn wir befinden uns – wie gesagt – mit dem Judentum im selben geistlichen Raum.    "Wir Christen sind geistlich Semiten", hat Papst Pius XI. 1938 sehr richtig formuliert. Und der Antisemitismus der Nazis hat ja folgerichtig auch angefangen, die Kirche zu vernichten.
Jesus hat nicht das Christentum gegründet, schon gar nicht das Judentum auflösen wollen. Sein Weg war eine Reformbewegung, weg vom formalen Gesetzehalten hin zu einer echten, lebensverändernden Beziehung zu Gott. Paulus ist einer der frühen Juden, die von dieser verändernden Nähe Gottes ergriffen werden. Vom Schaul, der die Reformer um Jesus bekämpft hatte, wandelte er sich zum Paulus, dem Völkerapostel. Durch ihn erst entstand eine von den Synagogen unabhängige Kirche. Durch seinen unermüdlichen Einsatz  waren die Jesusleute bald mehrheitlich nicht mehr messianische Juden sondern ehemalige Heiden. Und genau die, genau wir sind es, die er im Römerbrief mit "du" anredet. Wir sind es, die   in den Ölbaum eingepflanzt sind. Damit das möglich wurde, wurde erst einmal Platz geschaffen. Einige von den Zweigen des Ölbaums wurden ausgebrochen. Nach dem ganzen Zusammenhang sind Juden gemeint, die nicht an Jesus glauben. Paulus spricht von "einigen" Zweigen, die ausgebrochen wurden. Das war seine Hoffnungsperspektive,      denn er erwartete für die nahe Zukunft eine völlige Veränderung des Bildes. Was haben Christen aus diesen Versen herausgelesen? "Israel ist verstockt, sie sind Feinde Gottes, sie sind ungehorsam." Und was wurde nicht gehört, weil es nicht gehört werden wollte? "Ganz Israel wird gerettet werden; aus Zion kommt der Erlöser; im Blick auf die Erwählung sind sie Geliebte Gottes; Gott wird sich aller erbarmen, denn Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen."
Gott hat sein Volk nicht verstoßen! Nie und nimmer! ruft Paulus eindringlich aus, so als ob er schon spürte, wie sich die damals normale Abspaltung zu einer Geschichte des Hasses entwickeln würde... Und an einen Gott, der heute seine Liebe und Treue schwört und morgen anderen zugunsten alles wieder aufkündigt, möchte ich mit Paulus auch nicht glauben. Nein, Gottes Verheißungen können ihn nicht gereuen, Gott ist treu und gnädig, daran glaube ich und das ist der Kern meines Glaubens genauso wie des jüdischen Glaubens. In der Messiasfrage haben wir, Juden und Christen, einander ausschließende Standpunkte. Der Messias bringt den vollständigen Schalom Gottes, so haben die Propheten gelehrt, und das erkennen die meisten Juden in Jesus nicht und schon gar nicht in dem, was die Christen, die sich auf ihn berufen, an ihnen und anderen getan haben: Kreuzzüge, Hexenverbrennungen, Ketzerprozesse und Judenhass sind eben nicht dazu geeignet, die Realität des Gottesreiches zu beweisen und für die Menschenfreundlichkeit Gottes zu werben. Judenmission wird von jüdischer Seite schon allein darum als unangebracht empfunden, weil sie das christliche Zeugnis der Nächstenliebe in der Geschichte so schmerzlich vermisst haben...

In seinem Ölbaumgleichnis hat Paulus wohl eher das an Jesus gläubige Judentum im Blick. Sie erinnern sich: Die Jünger Jesu waren solche Juden. Die Glieder der Urgemeinde in Jerusalem waren Juden. Zur Zeit des Apostels Paulus gab es in Rom wie in vielen anderen christlichen Gemeinden einen mehr oder weniger großen Anteil an Gläubigen, die aus dem Judentum stammten. Nach der Auffassung des Apostels stellen sie das "das Israel Gottes" dar, wie er Galater 6,16 sagt. Für Paulus ist es nicht nur eine Sache seiner Gegenwart. Es reicht sehr weit in die Vergangenheit zurück, bis zur Wurzel, bis zu Abraham. Denn Abraham hat geglaubt, er lebte aus dem Glauben (Römer 4/3+16), was für Paulus wesentlich der Glaube an den kommenden Messias Jesus ist. Er ist unser aller Vater. In dieser Linie sieht das Neue Testament auch die anderen Erzväter, David und die Propheten.
Dieses Israel Gottes ist aber vor allem auch eine Sache der Zukunft. Ich hoffe, dass es sich in Ihnen festsetzt, was Römer 11 V.26 geschrieben ist: "Ganz Israel wird gerettet werden."  Und dies nicht als eine Selbstverständlichkeit, sondern durch den Erlöser, der aus Zion kommen wird, Jesus Christus. In dieser Hoffnungsperspektive lebt und denkt Paulus.  Er betet darum, arbeitet dafür, erwartet, dass Gott viele Juden wieder in den Ölbaum einpfropfen wird. Für ihn liegt zu Zukunft, das Reich Gottes in der großen Ökumene, in    der es keine Rolle mehr spielen wird, wer Jude oder Grieche war, weil Gott alles in allem ist.
An der Frage der Messianität Jesu liegt ein Graben zwischen Juden und Christen. Das Trennende dürfen wir in einem ehrlichen Dialog auch benennen, denn unter Freunden gehört auch Kritisches ausgesprochen. Und Freunde, oder Geschwister im Glauben sind wir durch den gemeinsamen himmlischen Vater allemal. Und Geschwister lieben sich nicht immer, die Bibel ist voll von Geschichten, in denen Geschwister nicht einträchtig beeinander sind, wie der 133. Psalm singt: Hine ma tow umanajim... Aber Gott setzt der oft traurigen Wirklichkeit seine gewaltige Macht von Hoffnungen und Visionen entgegen. Gottes Geist schafft es immer wieder, Brücken zu bauen und Verständigung dort, wo gestern noch Hass war. Zwischen Deutschen und Franzosen, Katholiken und Protestanten, es gibt doch viele Beispiele dafür, dass es geht, dass Frieden und Gerechtigkeit am Ende gewinnen, dass die Liebe stärker ist als der Tod.
Bis dahin müssen wir kämpfen, für den Frieden und gegen die Dummheit. Damals bei Paulus war es die Dummheit zu meinen, dass das Christentum aus den Heiden erst richtig strahlt, wenn die Judenchristen ausgeschlossen werden. Damals bei den Nazis hat kaum einer gekämpft gegen die Dummheit, das gewaltige geistige Potential aus der deutschen Kultur auszugrenzen und schließlich gegen das Verbrechen, Menschen einfach zu ermorden weil sie anders sind. Zu wenige Christen haben protestiert, als die Deportationszzüge unsere Nachbarn nach Osten in den Tod brachten. Geht uns nichts an. Haben wir nicht gewusst. Hat uns auch nicht interessiert. Auf dieser Meinung basiert der Tod. Er beginnt mit dem Tod der Beziehung. Darum: DU gehst MICH an!
Wir dürfen dankbar sein dafür, dass wir in Jesus den Messias Israels und unseren Erlöser und Heiland haben kennen lernen dürfen. Wir sollten uns auf solchen Glauben keinem gegenüber etwas einbilden, vor allem auch Juden gegenüber nicht. Ihnen hält Gott die Augen, die den Messias sehen, zu, damit wir, die aus den Heiden Kommenden, nicht verloren sind, sondern gerettet werden. Gott hat sie verstockt, so sagt Paulus, so lange bis die Fülle der Heiden eingeht und so wird Israel gerettet werden, wie geschrieben steht: Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob. Es ist umgekehrt als wir denken. Nicht sie kommen zu uns, wir kommen zu ihnen. Die Fülle der Heiden geht ein. Erst muss die Zeit der Heiden erfüllt werden, sagt Jesus. Das Evangelium vom Reich muss allen Völkern verkündet werden und dann kommt das Ende. Dann wird der Messias Israels kommen und die Seinen sammeln von den vier Enden der Erde. Israel wird nicht mehr zerstreut sondern ein wiederhergestelltes Volk sein.
Der von Gott gesandte Herr wird es sammeln. Der Zion wird hoch aufragen und die Völker kommen aus allen Richtungen zum Zion. Sie handeln nicht mehr nur nach ihrer eigenen Klugheit. Sie werden nicht mehr lernen, Krieg zu führen. Sie werden nicht mehr, weil sie sich selbst für klug halten, Israel ausgrenzen. Sie werden die Weisung des Gottes Israels hören wollen und von ihr lernen, um die Schwerter zu Pflugscharen zu schmieden und wirklich klug zu sein.
Was bei den Menschen unmöglich ist, bei Gott ist es möglich! So lautet unsere Jahreslosung 2009. Keiner soll so tun, als sei der Glaube sein eigenes Verdienst. Stattdessen kommt es für jeden darauf an, dass wir uns der Güte und Gnade Gottes, die uns in Jesus Christus entgegenkommt, immer neu und von ganzem Herzen anvertrauen. Amen.

 

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