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Anleitungen zum Glücklichsein Drucken
Von Monika Stockhausen (18.05.2008)

„Emmas Glück“ im Literaturgottesdienst in der Auferstehungskirche

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Sie haben den Gottesdienst gestaltet: (von links) Josef Huster, Hadlef Schinke, Claudia Sieker, Pfarrer Lars Kunkel, Britta Weber, Birgit Kuhlmeier, Simone Homburg, Heidi Swietlik, Ute Lindemann-Treude, Astrid Mulch, Herbert Lindemann, Dirk Schormann. Foto: Monika Stockhausen
Die Frage nach dem Glück stand im Zentrum des Literaturgottesdienstes in der Evangelischen Auferstehungskirche. Das Vorbereitungsteam um Pfarrer Lars Kunkel hatte dazu den im Jahr 2003 erschienenen Roman „Emmas Glück“ der Drehbuchautorin und Journalistin Claudia Schreiber ausgewählt, der in Auszügen und unter Auslassung des Schlusses von den Mitarbeitenden im Team präsentiert wurde.
Die Autorin erzählt darin die Geschichte der Bäuerin Emma, die nach glückloser Kindheit und Jugend einen landwirtschaftlichen Betrieb bewirtschaftet. Dabei lebt sie hoch verschuldet in einem selbst gewählten Chaos mit ihren Tieren. Eines Tages findet sie in der Nähe ihres Hofes den bewusstlosen Städter Max, der einen Autounfall erlitten hatte. Sie verbringt mit ihm eine Zeit, in der sie viele von Glück erfüllte Momente erlebt. Was sie zunächst  nicht weiß, ist, dass Max todkrank ist und dieses Zusammenleben nur von sehr  begrenzter Dauer sein wird.
„Wirkliches Glück dauert oft nur einen Augenblick, doch in diesem Moment zählt nicht mehr das Gestern oder Morgen“, meinte auch  Pfarrer Lars Kunkel in seiner Predigt. Auch die Bibel kenne ein solches Glück. In den Seligpreisungen spreche Jesus, der sicherlich kein „Hans im Glück“ gewesen sei, davon.
„Auch der Glaube kann glücklich machen“, so der Theologe. Allerdings gehe es bei Jesus genauer gesagt nicht um das Glück, sondern um das Heil des Menschen. Die Botschaft der Bibel sage: Gott liebt den Menschen und nimmt ihn an. Es komme darauf an, den Glauben zuzulassen und anzunehmen, dass man von Gott geliebt wird. Eine mögliche Anleitung zum Glücklichsein habe Jesus in der Bergpredigt den Menschen gegeben, als er von den „Vögeln unter dem Himmel“ gesprochen habe, die ohne Sorge um ihr Leben doch ernährt werden. Ein Patentrezept zum Glücklichsein gäbe es zwar auch in der Bibel nicht. Allerdings könne der Glaube an ein Geborgensein im Leben und im Tod von der Sorge um das Leben befreien und so glücklich machen.
Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von Hadlef Schinke (Klavier) und Josef Huster (Klarinette und Saxophon), die mit exquisiten Improvisationen Gelegenheit gaben, über das Gehörte nachzudenken.

Predigt und Fürbitten finden Sie hier!

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