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Stabübergabe im Presbyterium Drucken
Von Online-Redaktion (31.03.2008)
presbyz_einfhrung2.jpg In einem Festgottesdienst am Sonntag "Quasimodogeniti" wurden die neuen Presbyteriumsmitglieder in ihr neues Amt eingeführt. Zugleich wurden die ausscheidenden Männer und Frauen im Leitungsgremium der Kirchengemeinde verabschiedet.
In seiner Predigt erinnerte Pfarrer Lars Kunkel die Presbyterinnen und Presbyter daran, dass das Evangelium Mut zum Handeln mache, aber auch vor Überforderung bewahre. Neu im Presbyterium sind Renate Landwehr und Christian Polenz. Ausgeschieden sind Heinrich Deppe, Dr. Hanna Dose, Jochen Ganz und Udo Schlemme. 

Neu im Presbyterium sind:

Renate Landwehr

stammt aus dem Ravensberger Land. Sie ist vor 51 Jahren in Bielefeld-Bethel geboren und in einer christlich geprägten Familie aufgewachsen. Ihre Teilnahme am kirchlichen Leben und in verschiedenen Gruppen ihrer Heimatgemeinde sowie ihr wachsendes philosophisches Interesse führten sie zum Studium der Theologie, mit der sie sich kritisch auseinander setzte. Die Umsetzung des Glaubens in direkte Hilfe lag ihr besonders am Herzen. Sie wurde Logopädin (Sprachtherapeutin) und übt diesen Beruf  derzeit hier in den Johanniter-Ordenshäusern aus.

Systematik, Ethik und praktische Theologie waren auch über 10 Jahre Grundvoraussetzung für ihre Mitwirkung bei der Hilfsorganisation „Amnesty International".

Getreu unserem Leitbild „Wir leben mittendrin!" möchte Renate Landwehr Impulse aus der Gemeinde aufnehmen und umsetzen. Die Funktion einer Presbyterin als Mittlerin ist ihr wichtig. „Mittendrin" heißt für sie Kirche in der Welt und sie selbst mitten in und mit der Gemeinde. Gelebte Kirche, nicht Kirche als starre und maßregelnde Institution.

Glaube heißt für sie, Position beziehen. Die Leitung der Gemeinde transparent und Mut zum Engagement machen. Jeder mit seinen Stärken und Schwächen. Alt und Jung unter dem Dach der „Gemeinde-Familie" zusammenzuführen ist ihr Ziel.

Seit einiger Zeit gehört sie auch dem Besuchskreis der Gemeinde an. Eine der wichtigen Aufgaben, die die Kirchenordnung insbesondere dem Presbyterium nahe legt.

Lesen gehört zu ihren Hobbys (zur Entspannung dürfen es auch Krimis sein) sowie ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen durch die Natur. Eigene Milieustudien von Menschen interessieren sie.



Christian Polenz

wurde vor 28 Jahren in Bad Oeynhausen geboren. Seit dem Konfirmandenunterricht hat ihn die Begeisterung für Gemeindearbeit nicht losgelassen. Er bezeichnet sich als „Kind der Jugendarbeit", mit der er verwurzelt ist. Als aktiver Helfer im Kindergottesdienst, in der Jungschar u.ä. Kreisen ist er seit 15 Jahren mit der Leitung von Jugendgruppen vertraut. Das langsame Hereinwachsen der jungen Generation in die kirchliche Gemeinschaft, das „Mittendrin", ist ihm ein Bedürfnis. Die Jugendarbeit auf einer guten Basis aufbauen und vertiefen: an bewährten Traditionen festhalten und gleichzeitig für Neues öffnen. Deshalb bringt er sich nicht nur im Kindergottesdienst, Konfirmandenunterricht und in Freizeiten sondern auch in den Abendgottesdiensten ein.

Die Musik ist sein Hobby, an christlicher Rock- und Popmusik findet er besonderen Gefallen.

Die Durchführung eines „Lobpreis-Gottesdienstes" für junge Erwachsene mit viel Musik, Lesung und Gebet schwebt ihm vor.

Als eine Abordnung aus Berlin-Heinersdorf (der Partnergemeinde der Wichernkirchengemeinde) nach der Wende hier weilte, lernte er seine Ehefrau Susanne nicht nur kennen sondern auch lieben. Zwischenzeitlich sind sie verheiratet und haben eine Tochter: Paulin Marie.

Die religiös sinnliche Betrachtung hat Christian Polenz in ihren Bann gezogen. Er hat Meditationsabende durchgeführt und übernimmt auch einen meditativen Part in der Thomas-Messe, die am 02. März durchgeführt wird.

„Wir leben mittendrin" bedeuten für ihn auch die Zusammenkünfte in zwei christlichen Hauskreisen.

Von seinem Wissen als Industriekaufmann und Programmierer werden sowohl die Mitglieder des Presbyteriums als auch die Gemeinde profitieren.

Ausgeschieden sind: 

Dr. Hanna Dose verlässt das Presbyterium, um mehr Spielraum für den privaten und berufliche Bereich zu erlangen, in denen sie derzeit stark gefordert ist. Dieser Schritt fällt ihr nicht leicht, da sie die lebendige und offene Gemeinde und ihre Tätigkeit als Presbyterin sehr schätzt. Insofern zieht sie in Erwägung, nach einer Pause wieder in das Presbyterium einzusteigen. Hanna Dose hat im Gemeindebrief mitgearbeitet und sich für die Kulturarbeit eingesetzt. Als Lektorin wird sie weiterhin tätig sein.

Heinrich Deppe war 26 Jahre lang im Presbyterium tätig und hat in dieser Zeit vieles bewegt. Vor allem das „Forum Kirche“, der Gedenkbrunnen vor der Kirche und das Nagelkreuz verdankt die Gemeinde seinem Engagement. Besondere Freude bereitet ihm auch der Posaunenchor und Bibel-Aktuell. Sein Ziel war es stets, der Sprachlosigkeit entgegenzuwirken.  Somit hat er auch unbequeme Meinungen mutig vertreten. Heinrich Deppe scheidet aus Altersgründen aus dem Presbyterium aus. Er hat aber zugesagt, weiterhin aktiv und verantwortlich an der Gestaltung der Gemeinde mitzuwirken. 

Udo Schlemme gehörte dem Presbyterium 24 Jahre an und scheidet nun ebenfalls aus Altersgründen aus. In Zukunft möchte er mehr Zeit für seine Enkelkinder haben. Udo Schlemme hat in wichtigen Funktionen und Ausschüssen gearbeitet: Es war im Bauausschuss der Gemeinde tätig und hat als Synodaler über die Geschicke des Kirchenkreises mit entschieden. Außerdem war er auf kreiskirchlicher Ebene im Nominierungsauschuss und im Vorstand des Friedhofsverbandes engagiert. 

Jochen Ganz hatte als einer der beiden Kirchmeister der Gemeinde eine Schlüsselposition inne. Zentrale Projekte der Gemeindearbeit sind in seiner Amtszeit projektiert und umgesetzt worden: Die Renovierung des Gemeindehauses, der Umbau des Pfarrhauses in der Hindenburgstraße und der Aufbau des Kirchvorplatzes, des Kirchturms und vieler anderer Bauprojekte wurden von ihm äußerst sachkundig getragen. Als Unternehmensberater ein Mann der Wirtschaft, hat er mit innovativen Ideen für Inspiration gesorgt und auch als Schwabe stets auf eine wirtschaftliche Arbeitsweise der Gemeinde gesorgt. Wo auch immer helfende Hände gebraucht wurden, stand er stets an erster Stelle. Jochen Ganz unterbricht nach 16 Jahren sein Tätigkeit im Presbyterium aus persönlichen Gründen. 

 

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