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Auf dem Olymp der Blechbläser Drucken
Von Monika Stockhausen (07.10.2007)

„German Brass" gab ein umjubeltes Konzert in der Auferstehungskirche

Ein Konzertereignis allerhöchster Qualität begeisterte am Samstagabend knapp 600 Menschen in der Evangelischen Auferstehungskirche: Das Ensemble „German Brass" wies mit seinem breit gefächerten Programm den Weg zum Olymp der Blechbläser.

Dieses Programm enthielt sowohl Arrangements aus dem riesigen Fundus der klassischen Musik, von Beethovens Klaviersonate über Verdis „Triumphmarsch" aus Aida, die „Tritsch-Tratsch-Polka" von Johann Strauß bis zur „Ungarischen Rhapsodie" von Franz Liszt, als auch Jazz und Folklore aus Nord- und Südamerika, Salon- und Unterhaltungsmusik in bunter Folge.

Im Bereich der technischen Realisation scheint es für die zehn Musiker von „German Brass" dabei keine Herausforderung zu geben, der sie sich nicht mit Erfolg zu stellen wüssten. Dass hier Spitzenkönner am Werke sind, zeigte sich bereits in dem eingangs musizierten Concerto von John Baston, das Matthias Höfs für Solotrompete und Ensemble bearbeitet hatte. Als Solist zeigte er dabei allerlei aus dem Repertoire der Virtuosen und begeisterte das Publikum, das bereits nach jedem Satz Beifall spendete.

Alles dies geschieht mit einer Leichtigkeit, in der selbst die schwierigsten Passagen wie alltägliche Fingerübungen anmuten. Dabei kommt alles lebendig daher, auf der Piccolotrompete ebenso wie beim Horn oder der Bassposaune und der sonst als so schwerfällig vermuteten Tuba.

Das stupende Können jedes einzelnen Musikers in diesem Ensemble sollte nicht weiter verwundern, schließlich ist in „German Brass" die Elite der Blechbläser aus den renommiertesten deutschen Orchestern von Hamburg bis München versammelt. Dass jedoch diese Individualisten einen solchen Ensembleklang hervorbringen können, lässt einen schon staunen. Brillanz, Perfektion, Nuancenreichtum und Homogenität zeichnen den Klang dieses Ensembles in jedem Stück aus.

Im zweiten Teil führte eine musikalische Reise mit „German Brass" nach Nord- und Südamerika und auch wieder nach Europa zurück. Jazz, Südamerikanisches, Tango und mexikanische Mariachi-Klänge wurden vor den begeisterten Hörern ausgebreitet. Alles wurde mit Witz und Spielfreude und dargeboten. Besonders köstlich die von Posaunist Enrique Crespo zunächst solistisch begonnene Komposition „Tromboneses". Zug um Zug kommen auch noch weitere Posaunisten dazu, schließlich erscheinen die Trompeter mit Alt- und Sopranposaune sowie einer ganz winzigen Posaune.

Begreiflicherweise wollten Jubel und Beifallskundgebungen kein Ende nehmen. Nach mehr als zwei Stunden und einigen Zugaben verabschiedeten sich die Musiker mit dem ruhigen „Abschied vom Walde" von Felix Mendelssohn-Bartholdy.

 

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