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Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen
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Die Ostergeschichte
Aktuelles aus dem Familienzentrum (11.04.2020)

Für Kinder erzählt von Michelle Timmerberg

200411_logo_altstadtspatzen.jpg......also vor rund 2000 Jahren fand jedes Jahr das jüdische Passahfest statt. Dafür reisten viele Menschen des jüdischen Glaubens in die Stadt Jerusalem. Hier feierten sie gemeinsam ihren Glauben. Da Jesus auch Jude war, wollte auch er nach Jerusalem. Uns so ritt Jesus am Sonntag vor Ostern - Palmsonntag - auf seinen Esel nach Jerusalem ein.

Viele Menschen kannten ihn und freuten sich ihn zu sehen und jubelten ihm zu, denn sie hatten viel von ihm gehört. Sie legen Palmzweige auf den Boden und bereiteten ihm einen besonderen Weg. Die Menschen hofften außerdem, dass Jesus sie von den Römern befreien würde, denn zu dieser Zeit wurde Jerusalem von den Römern besetzt . Die Bewohner der Stadt waren in ihrem Leben durch die Römer stark eingeschränkt. Die Römer selbst hatten Angst vor Jesus, sie waren auf ihn eifersüchtig und neidisch. Sie befürchteten, dass das Volk in Jerusalem Jesus als König haben wollten und so würden sie, die Römer, an Macht verlieren.

Einige Tage später - am Gründonnerstag - aß Jesus gemeinsam mit seinen Jüngern zu Abend. Dieses Essen am Gründonnerstag nennen wir heute Abendmahl.

Bereits an diesem Abend wusste Jesus genau, dass seine Jünger ihn in dieser Nacht verraten würden. Und so geschah es auch! Er sagte:" Eh der Hahn dreimal kräht, hat mich einer von euch verraten. Die Römer wollten Jesus gefangen nehmen und suchten ihn. Der Jünger Judas half ihnen, verriet wo sie sich aufhielten und gab Jesus zu erkennen.

Und wie angekündigt hat der Hahn wirklich dreimal gekräht. Als Belohnung bekam Judas dafür einen Sack mit Silbermünzen.

Vom Stadthalter Pontius Pilates wurde Jesus aus Neid, Eifersucht und Angst, seine Macht zu verlieren, zum Tode am Kreuz verurteilt. Als Stadthalter wurde damals der mächtigste Mann einer Stadt bezeichnet.

Zur Strafe musste Jesus das schwere Holzkreuz durch di e engen Straßen von Jerusalem bis hinauf auf einen hohen Berg tragen. Dort sollte er gekreuzigt werden. Die römischen Soldaten flochten ihm aus stacheligen Dornenzweigen eine Krone. Die musste er auf seinen Kopf setzen.

Viele Menschen waren sehr traurig, dass Jesus sterben musste.

Die Frauen wickelten ihn in Tücher ein und legten ihn in eine Hähle ganz in der Nähe. Vor den Eingang der Höhle rollten sie einen großen Stein, damit niemand hinein konnte.

Drei Tage nach dem Tod von Jesus- also am Ostersonntag - geschah etwas Außergewöhnliches. Der schwere Stein war zur Seite gerollt worden. Die Höhle war leer. Die Frauen und Männer wunderten sich, was das bedeuten sollte. Da erschien ihnen ein Engel und verkündigte, dass Jesus auferstanden sei. Die Frauen - Maria und Maria Magdalena rannten gleich zu den Jüngern von Jesus und berichteten davon. Das war so merkwürdig, es glaubte niemand so recht daran.

Erst als ein Mann in einem weißen Gewand beim Essen das Brot brach, erkannten die Jünger schließlich Jesus. Jetzt war ihnen klar

Jesus ist auferstanden"

Seitdem feiern am Ostersonntag alle Christen die Auferstehung!

 

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