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Beflügelnder Konzertabend voller Höhepunkte Drucken
Von Sandra Siegemund (10.02.2017)

Robin Giesbrecht und seine Partnerin Arianna Körting faszinierten Besucher

Überraschend: Robin Giesbrecht und seine Partnerin Arianna Körting faszinierten die Zuhörer auch mit Werken für zwei Klaviere.Zu einer abwechslungsreichen Reise durch die Genres klassischer Klaviermusik hatte der aus der Kurstadt stammende junge Pianist Robin Giesbrecht eingeladen. In der Konzertreihe „beflügelt“ hatte er für die Gäste in der sehr gut besuchten Auferstehungskirche neben seinem abwechslungsreiches Programm auch einige besondere Überraschungen im Gepäck.

„Es ist schön, wieder einmal zuhause zu sein und zu musizieren. Das ist mir eine große Freude und Ehre“, begrüßte Robin Giesbrecht seine Zuhörer. Seit 2011 lebt der 23-jährige Pianist in den USA, wo er sein Studium an der Yale-Universität im Mai mit dem Master of Music abschließen wird. Statt eines Programmheftes führte er die Zuhörer selbst durch den Konzertabend und erläuterte die einzelnen Werke. „Im ersten Teil widme ich mich der Kurzform der Klaviermusik“, sagte er und begann sein Konzert mit zwölf der 24 Préludes (op. 28) von Frederic Chopin. Mal sanft, beinahe melancholisch, dann wieder voller Schwung und mitreißendem Temperament ließ er seine Finger über die Tasten sausen und vermittelte virtuos die unterschiedlichen Stimmungen. „Stellen Sie sich vor, Sie wandeln durch eine Galerie und betrachten verschiedene Gemälde. Ein Thema, die Promenade, kehrt immer wieder, und wechselt mit verschiedenen Melodien“, stellte er das nächste Werk vor und nahm die Zuhörer mit in die bunte Fröhlichkeit des „Faschingsschwank aus Wien“, op. 26, eines Klavierzyklus von Robert Schumann

Robin Giesbrecht und seine Partnerin Arianna Körting.„Im zweiten Teil wird es wilder“ hatte Robin Giesbrecht anfangs nicht zu viel versprochen und begeisterte mit dem kontrastreichen ersten Satz aus Ludwig van Beethovens Sonate Nr. 3, op. 2 und der dritten Sonate von Alexander Skrjabin. „Ultraromantisch“, beschrieb der Pianist das Werk des „musikalischen Revolutionärs, der die Welt mit seiner Musik zu einem besseren Ort machen wollte“ und ließ die Zuhörer die faszinierenden dynamischen Wechsel zwischen leiser Verträumtheit und starker Leidenschaft miterleben. „Jetzt gibt es eine spontane Programmänderung“, bat Robin Giesbrecht anschließend Pfarrer Hartmut Birkelbach vom veranstaltenden Kulturreferat KuK! des Kirchenkreises Vlotho auf die Bühne. „Gestern entdeckte ich, dass hier in der Kirche auch ein Flügel steht. Farblich passt er zwar nicht ganz zu meinem, doch das macht nichts“, sagte er und holte seine langjährige Partnerin Arianna Körting, die an der Juillard School of Music studiert, auf die Bühne. „Was für ein Glück, dass sie ein Kleid im Gepäck hat.“ Gemeinsam brachten die beiden Musiker die Anwesenden mit einem Medley aus Tschaikowskys Ballett „Schwanensee“ und „Scaramouche“ von Darius Milhaud zum Staunen.

Nach tosendem, nicht enden wollendem Beifall mit stehenden Ovationen nahmen die beiden Musiker gemeinsam an Robin Giesbrechts schwarzen Steinway-Flügel Platz. Vierhändig musizierten sie zwei Sätze von Maurice Ravel, bevor sie mit dem furiosen vierten ungarischen Tanz von Johannes Brahms den spannenden Konzertabend ausklingen ließen.

 

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