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Eindrucksvolle Kunst, die berührt Drucken
Von Sandra Siegemund (31.10.2016)

Auferstehungskirche am Kurpark zeigt Skulpturen von Roland Lindner

Pfarrer Lars Kunkel (v.l.), Künstler Roland Lindner, Kerstin Lindner und Pfarrer Hartmut Birkelbach an der Bronze-Skulptur Blindes Vertrauen Der kleinste Satz, den man schreiben kann, gleichzeitig geht es um das große Ganze“, sagte Roland Lindner bei der Vernissage über das Thema seiner Kunstausstellung „Was bleibt ...?“ in der Auferstehungskirche am Kurpark. Bis zum 4. Dezember sind seine ausdrucksstarken Skulpturen und Plastiken aus Holz, Stein, Glas und Bronze nicht nur zu sehen, sie dürfen auch im wörtlichen Sinne berührt werden.


„Am Ende sind die Erinnerungen im Herzen das Entscheidende“, sagte der Künstler, in dessen Arbeiten „ganz persönliche Gefühle und Erfahrungen“ zum Ausdruck kommen. „Wir erleben ständig Veränderungen, staunen über Neuanfänge und stehen zitternd vor den Trümmern unseres Lebens. Was ist wirklich wichtig? Wofür lohnt es sich zu leben? Schmerzhafte und zugleich lebenswichtige und bereichernde Fragen, die den Blick auf das Wesentliche lenken“, so Lars Kunkel, Pfarrer der Altstadtgemeinde, in seiner Predigt zur Ausstellungseröffnung.

 

Bei der Fragerunde zur gut besuchten Ausstellungseröffnung sagte Roland Lindner, er habe „drei Herangehensweisen. Zum einen sehe ich die Idee in einem Objekt und erarbeite sie, oder ich habe eine Idee und suche ein passendes Objekt, um sie in Form zu bringen. Oder ich fange einfach an und schaue, was dabei entsteht. Spannend ist immer wieder, was andere interpretieren.“ Der aus versteinertem, 30 Millionen Jahre altem Holz herausgearbeitete Mann, der Holzstamm mit Fußspuren eines Lebensweges oder die Bronze des Mannes im Käfig, der sich selbst befreien könnte, jedes der eindrucksvollen und berührenden Kunstwerke lädt zum Innehalten und Nachdenken ein.
Auf Einladung des Kulturreferates „KuK!“ des Evangelischen Kirchenkreises Vlotho und der Altstadtgemeinde kam der freischaffende Künstler aus Kretzschau in Sachsen-Anhalt in die Kurstadt. „Ich habe meinen ganz eigenen Weg gefunden“, sagte Roland Lindner. „Neben handwerklichem Geschick, Mut und Ausdauer ist die Liebe zum dem, was man tut, ganz besonders wichtig.“


Die Ausstellung ist bis zum 4. Dezember täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

 

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