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Von Eltern, Kindern und der Liebe zur Musik Drucken
Von Sandra C. Siegemund (05.12.2011)

Literaturgottesdienst in der Auferstehungskirche am Kurpark

pc030137-2.jpgDie Novelle „Lea“des Schweizer Philosophen Pascal Mercier erzählt von einer Beziehung zwischen Vater und Tochter. Liebe, Musik und Hochbegabung sind thematische Schwerpunkte. Das Buch zeigt, wie kompliziert es ist, Gutes nicht nur zu wollen, sondern auch zu tun. Das Vorbereitungsteam des Literaturgottesdienstes stellte in ausführlichen Lesungen Auszüge des Textes vor.

Die großartige Musik nahm die Zuhörer mit in die Stimmung des Buches hinein. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von Grazyna und Ulrich Puppe an der Violine und Alexandra Ramolla am Klavier. Ulrich Puppe ist als Stimmführer der 2.Violinen in der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford tätig. Auch Grazyna Puppe war dort Mitglied, zur Zeit unterrichtet sie Violine.  Alexandra Ramolla ist Musikpädagogin für Klavier und Tonsatz. Das im Buch eine zentrale Rolle spielende Praeludium aus der „Partita E-Dur“ von Johann Sebastian Bach wurde von Ulrich Puppe hervorragend interpretiert. Mit zwei Sätzen aus dem „Concerto grosso“ von Antonio Vivaldi und weiteren temperamentvollen und meditativen Stücken brachten die stilsicher musizierenden Instrumentalisten kunstvolle Werke zu Gehör, die die Gemeinde begeisterten.
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Literaturgottesdienst zu "Lea" Drucken
Von Administrator (30.11.2011)

team_litgo.jpgDer nächste Literaturgottesdienst in der Reihe Lebensbücher ist am Samstag, den 3. Dezember, um 19 Uhr, in der Auferstehungskirche am Kurpark (Ostkorso). Im Mittelpunkt des 20. Literaturgottesdienstes steht das Buch „Lea“ von Pascal Mercier. Bekannt wurde der Schweizer Schriftsteller und Philosoph Peter Bieri als „Pascal Mercier“. 

Unter diesem Pseudonym hat er auch seinen bekannten Roman „Nachtzug nach Lissabon“ geschrieben. In seiner Novelle „Lea“ erzählt er eine dramatische Vater-Tochter-Geschichte. Lea ist seit dem Tod ihrer Mutter in tiefer Traurigkeit versunken. Eines Tages entdeckt sie das Geigenspiel und entwickelt eine neue Lebendigkeit. Der Vater fördert Lea, sie entwickelt sich zum Wunderkind, doch damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf. 
Die oft komplizierte Beziehung zwischen Eltern und Kindern, die Suche nach Nähe und das Leiden an der Distanz – mit diesen Themen greift der Literaturgottesdienst erneut ein Thema auf, mit dem sich viele Menschen beschäftigen. Durch die Verknüpfung mit Impulsen des christlichen Glaubens eröffnen sich für die Besucher neue Denkansätze und spannende Lebensfragen.

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Die Lehre eines Lebens Drucken
Von Lars Kunkel (24.08.2011)

Literaturgottesdienst: Dienstags bei Morrie, Mitch Albom

p1010158.jpgWelche Bedeutung hat unsere Endlichkeit für die Freiheit und Würde des Menschen? Um diese Frage geht es beim 19. Literaturgottesdienst im Rahmen des 10. Internationalen Literaturfestes „Poetische Quellen“ am 28. August um 10 Uhr auf dem Gelände der Aqua Magica.

Im Mittelpunkt steht das Buch „Dienstags bei Morrie“ von Mitch Album. Das Buch basiert auf der wahren Geschichte des todkranken Soziologieprofessors Morrie Schwarz. Dieser wird immer dienstags von seinem ehemaligen Schüler Mitch besucht. In den Gesprächen über das Leben und Sterben entdeckt Mitch eine neue Dimension von Freiheit und Würde und gewinnt so von einem Sterbenden seine neue Sicht auf sein eigenes Leben.
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Das Projekt Lebensbücher Drucken
Von Lars Kunkel (04.05.2009)
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Lesen Sie gerne Bücher? Dann kennen Sie sicher auch ein Buch, das Sie in Ihrem Leben besonders angesprochen und bewegt hat und das Sie wie einen kleinen Schatz in Ihrem Bücherregal aufbewahren. Solche Bücher sind Lebensbücher, die im Mittelpunkt des gleichnamigen Literaturprojektes stehen. In einer Kombination aus einem Literaturabend und einem Literaturgottesdienst erschließen sich neue Erfahrungen.
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Zufall oder Fügung? – Ein Plädoyer für ein bewusstes Leben Drucken
Von Anja Brandt (14.06.2010)

Literaturgottesdienst in der Auferstehungskirche gibt Denkanstöße über den Sinn des Lebens

literaturgottesdienst-1m.jpgIst das Leben Zufall oder Fügung? Dieser umfassenden Frage ging der 14. Literaturgottesdienst der Altstadtgemeinde nach. Neun ehrenamtliche Mitarbeiter um Pfarrer Lars Kunkel luden zu einem intensiven Gedankenaustausch über die Frage nach dem Sinn im Leben, nach dem Grund im Auf und Ab des so oft von Beschwerlichkeiten bestimmten Schicksalswegs.

„Ein eindrucksvolleres Geburtstagsgeschenk hätte man mir nicht machen können“, sagte Kurt Bieck. Das „Geburtstagskind“ war zum ersten Mal beim Literaturgottesdienst dabei. In der Klinik am Rosengarten hatte er die Ankündigung gesehen und sich auf den Weg in die Altstadtkirche gemacht – Zufall oder Fügung?
Das Lebensbuch „Die Brücke von San Luis Rey“ von Thornton Wilder stand im Zentrum des gut besuchten Literaturgottesdienstes der Altstadtgemeinde am Samstag. „Viel haben wir bei der Vorbereitung zu diesem Gottesdienst über diese Frage nachgedacht, sie diskutiert und unterschiedlich beantwortet“, sagte Pfarrer Lars Kunkel zu Beginn. Im Wechsel las das Literaturgottesdienstteam Passagen aus dem Buch vor. Begleitet wurde die Lesung vom „Hanika-Gitarren-Duo“. Klaus Walder, Musiklehrer an der städtischen Musikschule Bad Oeynhausen und sein Schüler Thomas Gassen präsentierten leise und beschwingte Lieder aus dem spanischen und südamerikanischen Raum, harmonisch abgestimmt auf die Inhalte der Texte.
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