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Krankheit - Sterben
Krankensalbungen Drucken
Von Barbara Fischer (23.07.2006)
 

baumarmEine alte, fast in Vergessenheit geratene Tradition ist die Krankensalbung, wie sie uns in der Bibel im Jakobusbrief überliefert ist: Mit wohlriechendem Öl werden Hände und Stirn gesalbt und mit dem Kreuzzeichen gesegnet. Wer sich so berühren und segnen lässt, erlebt  Gottes Gegenwart noch einmal anders.

Besonders bei Menschen, wo - aufgrund der Erkrankungen - Worte  ins Leere gehen, kann das Evangelium auch auf solche Weise seine Wirksamkeit entfalten. Das erlebe ich besonders bei demenzkranken Menschen.

 
 
Zimmerabendmahl Drucken
Von Barbara Fischer (23.07.2006)

 

Wer aufgrund von Bettlägerigkeit  nicht mehr an den Gottesdiensten- und Abendmahlsgottesdiensten im Haus teilnehmen kann, kann dieses auch auf dem eigenen Zimmer empfangen. Zweimal im Jahr  gehen wir durch die Häuser und bieten das Abendmahl direkt an, sonst ist es jederzeit auf Anfrage möglich, im eigenen  Zimmer, im eigenen Bett das Abendmahl zu empfangen. Auch die Angehörigen sind herzlich dazu eingeladen, das Abendmahl gemeinsam einzunehmen.

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Sterbebegleitung Drucken
Von Barbara Fischer (03.08.2006)

 

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 Martin Luther über das Sterben:

„Hier beginnt die enge Pforte, der schmale Steig zum Leben. Darauf muss sich ein jeder getrost gefasst machen. Denn er  ist wohl eng, aber nicht lang. Es geht hier zu, wie wenn ein Kind aus der kleinen Wohnung in seiner Mutter Leib mit Gefahr und Ängsten in diesen weiten Himmel und diese weite Erde geboren wird.“  (zitiert nach: Bestattungsagende der UEK, S. 374)

 

 

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Aussegnung Drucken
Von Barbara Fischer (03.08.2006)
 

licht_durch_fensterIn einer kleinen  Andacht von den Verstorbenen Abschied zu nehmen, bevor sie vom Bestatter abgeholt werden, ist eine alte Tradition und zeigt die Achtung vor dem Verstorbenen. Auch ist es für Pflegepersonal, begleitende Angehörige und nahestehende andere Bewohnerinnen und Bewohner hilfreich, mit Gebeten, biblischen Texten und unter Gottes Segen  Abschied zu nehmen.

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Bestattungen Drucken
Von Barbara Fischer (10.08.2006)

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Die Toten zur letzten Ruhe zu geleiten, ihrer in einem Gottesdienst zu gedenken und für sie zu beten ist Ausdruck der Liebe und  Achtung gegenüber dem verstorbenen Glied der Gemeinde. Wer in einem Seniorenheim in unserer Gemeinde stirbt, wird  in der Regel von der zuständigen Pfarrerin/ dem Pastor der Altenheimseelsorge beigesetzt.

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