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Kirchenmusik
Musikalische Vielfalt zum Staunen und Genießen Drucken
Von Sandra C. Siegemund (29.10.2015)

Bläserkonzert in der Auferstehungskirche am Kurpark

blser2015.jpgVon den ersten Liedern der „Brasskids“ bis zum virtuosen Solo des Solotrompeters David Salomon Jarquin eine große Bandbreite kirchlicher und weltlicher Musik für Bläser. Der Posaunenchor an der Auferstehungskirche unter der Leitung von Kreiskantor Harald Sieger nahm die zahlreichen Zuhörer mit auf eine klangvolle Reise quer durch die Musikgeschichte.

Nach dem festlichen Auftakt des Posaunenchores mit Dieter Wendels moderner „Reformationsfanfare“ zeigten die acht Nachwuchsbläser ihr Können auf der Trompete. Gemeinsam mit den fortgeschrittenen Bläsern musizierten sie ein aus einem eigens für den Jungbläsertag 2015 komponierten Werk das Stück „Wahre Brüder“. Schwungvoll sorgte eine Bläserversion des Gospels „Down by the riverside“, komponiert von Chris Woods, für gute Laune im Publikum. Mit dem ruhigen „Lena's Song“ begeisterte der Posaunenchor unter der Leitung von Nachwuchsdirigent Tim Lüfelsmeier.

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Requiem am Ewigkeitssonntag Drucken
Von Harald Sieger (28.09.2015)
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Wolfgang Amadeus Mozart: "Requiem" 

Louis Spohr: "Die letzten Dinge"

Am Sonntag, dem 22. November – dem diesjährigen Ewigkeitssonntag – führen die Sängerinnen und Sänger der Kantorei und der Jugendkantorei an der Auferstehungskirche zwei großartige Werke auf, die sich in ganz unterschiedlicher Weise mit der Un-Endlichkeit des Lebens auseinandersetzen.
In dem Oratorium "Die letzten Dinge" vertont Louis Spohr (1784-1859) ausschließlich  biblische Texte aus der Offenbarung des Johannes und ergänzt sie um Teile aus Jeremias und Hesekiel. Mit dieser Komposition hat Spohr das erste deutsche romantische Oratorium geschaffen. Nach der Uraufführung am Karfreitag 1826 galt es mehr als 10 Jahre lang als das beliebteste Chorstück überhaupt. Ende des 19. Jahrhunderts geriet das Werk für lange Zeit in Vergessenheit. In den letzten Jahren erfreut es sich allerdings wieder einer gewissen Renaissance im Repertoire aufgeschlossener Kantoreien.
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Kirche macht sich stark für Kultur Drucken
Von Margaret Weirich (15.09.2015)
150914_1_kulturnacht_sockit_web.jpgViele Menschen und Institution hatten ein Jahr lang zusammengearbeitet, um die erste Kulturnacht in Bad Oeynhausen zu verwirklichen. An diesem Abend konnten Besucher aus einem breitgefächerten Kulturangebot an verschiedenen Stationen in der Innenstadt wählen. Im Halbstundentakt wurde Unterschiedliches – Tanz, Theater, Kabarett, Musik, Künstlergespräche oder Lesungen – an verschiedenen Stationen geboten. KuK, das Referat für Kirche und Kultur vom Kirchenkreis Vlotho, hat seine Station in der Auferstehungskirche am Kurpark gestaltet. Der Chorraum der Kirche wurde zur Bühne für ein Angebot an Theater, Musik und Literatur, das sich durchaus sehen lassen konnte.

Den Auftakt der Station „Auferstehungskirche“ bildete die einzigartige Aufführung des Jugendtheaterclubs „sockit“. Ihr selbstgeschriebenes Stück war eine Hommage an das Theater im Park (bzw. Kurtheater), das in diesen Tagen sein 100-jähriges Bestehen feiert. Das personifizierte Theater wurde von Sophia Bekemeier gespielt, die verschiedene Epochen Revue passieren ließ. Das Stück verwob Szenen und Charaktere aus bekannten Theaterstücken mit gespielten Zeitgeschehnissen, um diese entsprechend zu kommentieren. Kurzerhand erschien z.B. das Drama um Romeo und Julia (William Shakespeare) in der vergifteten Zeit des dritten Reiches. Woyzeck erschien, als die autoritätsablehnende Generation der 68er inszeniert wurde. 11 Jugendliche, der Regisseur Daniel Scholz und Regie-Assistentin Katherina Weitkamp waren an der Aufführung beteiligt. Alle Ideen, Inhalte und deren Umsetzung lagen in den Händen der engagierten und talentierten Jugendlichen.

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Lass es klingen Drucken
Von Margaret Weirich (18.08.2015)

Programm der Altstadt-Kirchenmusik 2015/2016 veröffentlicht

150817_2015_08_13_musik_altstadt_web.jpgIhre Begeisterung ist zu spüren. „Umfangreich, anspruchsvoll, abwechslungsreich", beschreibt Regina Köster, Vorstandsmitglied im Freundeskreis Kirchenmusik e.V., Bad Oeynhausen-Altstadt, das Jahresprogramm 2015/2016. Das Faltblatt enthält eine bunte Mischung aus Posaunenchorkonzerten, Orgelkonzerten, Bläserkonzerten, Konzerten der Jugendkantorei, Musicals und viele mehr. Kreiskantor Harald Sieger und der Freundeskreis haben eine kühne Auswahl an musikalischen Genres getroffen, die alle Generationen von Musikern und Musikliebhaber ansprechen.

Viele Konzerte werden durch die Zusammenarbeit zwischen gemeindeeigenen Musikern und Gastmusikern verwirklicht. Ein besonderes Highlight der Saison ist ein Konzert am Ewigkeitssonntag dem 22.11.2015 um 19 Uhr. Dann findet eine Aufführung von W.A. Mozarts „Requiem" zusammen mit „Die letzten Dingen" vom Komponist L. Spohr unter der Leitung vom Harald Sieger statt. Das Sinfonieorchester „opus 7", die Kantorei und die Jugendkantorei der Altstadt und eine Riege an Solisten werden die Aufführung gestalten. Sieger erklärte, es sei sehr spannend und eine große Herausforderung, die beiden Stücke in einem Konzert aufzuführen. Sie seien nicht nur für den Chor und die Solisten anspruchsvoll, sondern verlangten besondere musikalische Einsätze. Das Oratorium von Spohr, das sich thematisch mit der Offenbarung des Johannes beschäftigt und noch nicht im Raum Bad Oeynhausen aufgeführt wurde, verlange sogar ein Harfenspiel. Die Proben für die Aufführung laufen bereits seit Anfang des Jahres.

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Feine Harmonik als Markenzeichen Drucken
Von Sandra C. Siegemund (12.08.2015)

Konzert der Leipziger Vokalromantiker fand großen Anklang

150720_konzertbericht_web.jpgVon gregorianischen Gesängen über Werke der Romantik bis hin zu Sätzen bekannter Volkslieder spannten die Leipziger Vokalromantiker ihren musikalischen Bogen. In der gut besuchten Auferstehungskirche am Kurpark begeisterten sie mit ihrer feinen, leisen Harmonik.

„Der leise Gesang ist unter Markenzeichen, damit zwingen wir unsere Zuhörer zur Aufmerksamkeit", sagte Bass Tobias Deckelmann. „Wir haben auch lange daran gefeilt." Ihr lyrisches Konzertprogramm haben sie ihrem kürzlich verstorbenen Kollegen Andreas Bläß gewidmet. Einen der musikalischen Schwerpunkte der Vokalromantiker bildet die Musik bekannter und weniger bekannter Komponisten aus Leipzig. Nicht nur das Stück „Herr, höre unser Gebet" aus dem Oratorium „Elias" von Felix Mendelssohn Bartholdy in einer Bearbeitung für Männerchor und Harfe ließ das Publikum beinahe atemlos lauschen. Nächtliche Ruhe und Dramatik spiegelten sich im geistlichen Lied „O Nacht" von Julius Rietz. 

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