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Kirchenmusik
Jugendkantorei präsentiert moderne Chormusik Drucken
Von Harald Sieger (04.02.2015)

Am Sonntag, den 01. März 2015 um 17.00 Uhr konzertiert die „Jugendkantorei an der Auferstehungskirche“ in der Kirche am Kurpark.

dsc_0310a.jpgDie 25 Mitglieder des Chores haben unter der Leitung von Kreiskantor Harald Sieger zwei Chorwerke zeitgenössischer Komponisten einstudiert, in denen traditionelle Texte und moderne Klanggestaltung eine gelungene Synthese eingehen.

Mit „A Groovy Celebration“ von Wolfgang Klockewitz (* 1960) kommt eine moderne Messvertonung unserer Tage zur Aufführung. Stilistisch bewegen sich die einzelnen Teile dieser Messe zwischen Poprock, Funk und Jazz. Einflüsse aus Soul und Gospel sind unüberhörbar. Im Sanctus finden sich auch klassische Elemente wie z.B. polyphone Solisten- und Choreinsätze, mit der die Melodie fugenartig bearbeitet wird.

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Musikalischer Ausklang der Weihnachtszeit Drucken
Von Sandra C. Siegemund (15.01.2015)

Offenes Singen in der Auferstehungskirche

wds_2236.jpgNach den Festtagen noch einmal den Zauber der Weihnacht spüren und gemeinsam mit den Chören der Altstadtgemeinde traditionelle und neue Lieder singen. Zum Mitsingen und Zuhören kamen zahlreiche Besucher zum „Offenen Singen“ in die Auferstehungskirche.

Unter der Leitung von Kreiskantor Harald Sieger musizierten die Chor- und Bläsergruppen klassische und moderne Werke rund um die Weihnachtszeit. Beginn und Abschluss bildeten die beiden Varianten von Peter Cornelius „Drei Königen“, vorgetragen von der jungen Sängerin Stella Brandt.

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Jetzt kann es Weihnachten werden Drucken
Von Rainer Labie (22.12.2014)

Bachs Weihnachtsoratorium in einer beschwingten Aufführung

141222_weihnachtsoratorium_02_web.jpgKaum jemand hat die biblische Weihnachtsgeschichte so schön vertont wie Johann Sebastian Bach. Sein Weihnachtsoratorium Opus 248 ist das bis heute wohl populärste Vokalwerk des Komponisten. Vor ausverkauftem Haus führten am 4. Adventssonntag die Kantorei und Jugendkantorei an der Auferstehungskirche in Bad Oeynhausen zusammen mit dem Sinfonieorchester „opus 7" die Teile eins und vier bis sechs auf. Die musikalische Gesamtleitung hatte souverän Kreiskantor Harald Sieger.

Normalerweise werden aus dem Werk, das 1734 uraufgeführt wurde und eine Zusammenfassung der Kantaten von den drei Weihnachtsfeiertagen bis hin zum Epiphaniasfest darstellt, entweder die ersten oder letzten drei Teile in einem Konzert aufgeführt. Obwohl an diesem Abend die Teile vier bis sechs den Schwerpunkt bildeten, hatte man, sicher zur Freude aller Konzertbesucher, den berühmten Auftakt des Oratoriums mit hinzugenommen. „Jauchzet, frohlocket, auf, preiset die Tage, rühmet, was heute der Höchste getan!" So fröhlich soll es Weihnachten sein. Und dafür waren die Menschen auch gekommen, um sich nun selber nach vielfach hektischen Adventswochen in die kurz bevorstehende Weihnachtszeit einzustimmen. 

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Berührende Klangfarben Drucken
Von Sandra C. Siegemund (27.11.2014)

Musikalische Vesper in der Auferstehungskirche

141125_konzert_altstadt_web.jpgEindrucksvoll schwebten zarte Tonfolgen und kraftvolle Chorklänge durch den Kirchraum. Der Kammerchor unter der Leitung von Harald Sieger berührte die Zuhörer in der musikalischen Vesper „Musik af Himlen" mit a capella gesungenen klassischen und modernen Chorwerken. Beinahe atemlos lauschten die Zuhörer in der Auferstehungskirche im Kurpark den Klängen.

Auf Initiative des Kreiskantors Harald Sieger fanden sich 21 engagierte Sängerinnen und Sänger, Mitglieder der verschiedenen Chorgruppen an der Auferstehungskirche und des Kirchenkreises, zu einem Projektkammerchor zusammen. In fünf Proben erarbeiteten sie fünf Chorwerke, „genau richtig für eine Vesper, das traditionelle Abendgebet in Klöstern, in dem sich Lesungen und Musik ergänzen", erläuterte Harald Sieger. Der Titel ¨Musik af Himlen¨, der im Dänischen ¨Musik vom Himmel¨ bedeutet, stand „für die Überzeugung, dass Chormusik gleich welcher Stilepoche ein Geschenk des Himmels ist", so Harald Sieger. „Darüber hinaus transportiert die Musik die Botschaft der traditionsreichen Bibeltexte."

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„Gott kann Jazz“ Drucken
Von Anja Brandt (03.11.2014)

Die "Martin-Luther-Suite" mit der NDR-Bigband und Dr. Vicco von Bülow 

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1508 kommt der Mönch Martin Luther nach Wittenberg. 1517 veröffentlicht er seine berühmten 95 Thesen. Die Reformation beginnt und legt einen Grundstein der europäischen Musikkultur – vom Gemeindegesang bis zur Hausmusik. Am Donnerstagabend zeigten die geniale NDR-Bigband unter Leitung von Stefan Pfeifer-Galilea und Landeskirchenrat Dr. Vicco von Bülow, wie lebendig diese reiche Tradition auch heute noch ist.

Musik aus Luthers Zeiten übersetzt in eine groß angelegte Jazz-Suite, komponiert und arrangiert von Lucas M. Schmid, das traf den Geschmack der Zuhörer am Vorabend zur Reformation vollends. Verbunden waren die erstklassigen musikalischen Bearbeitungen mit tiefgründigen theologischen Gedankenanstößen vom Jazzkenner Dr. Vicco von Bülow. Er vermittelte den interessierten Hörern neue Perspektiven über den Geist der Reformation.

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