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Kirchenmusik
Lass es klingen Drucken
Von Margaret Weirich (18.08.2015)

Programm der Altstadt-Kirchenmusik 2015/2016 veröffentlicht

150817_2015_08_13_musik_altstadt_web.jpgIhre Begeisterung ist zu spüren. „Umfangreich, anspruchsvoll, abwechslungsreich", beschreibt Regina Köster, Vorstandsmitglied im Freundeskreis Kirchenmusik e.V., Bad Oeynhausen-Altstadt, das Jahresprogramm 2015/2016. Das Faltblatt enthält eine bunte Mischung aus Posaunenchorkonzerten, Orgelkonzerten, Bläserkonzerten, Konzerten der Jugendkantorei, Musicals und viele mehr. Kreiskantor Harald Sieger und der Freundeskreis haben eine kühne Auswahl an musikalischen Genres getroffen, die alle Generationen von Musikern und Musikliebhaber ansprechen.

Viele Konzerte werden durch die Zusammenarbeit zwischen gemeindeeigenen Musikern und Gastmusikern verwirklicht. Ein besonderes Highlight der Saison ist ein Konzert am Ewigkeitssonntag dem 22.11.2015 um 19 Uhr. Dann findet eine Aufführung von W.A. Mozarts „Requiem" zusammen mit „Die letzten Dingen" vom Komponist L. Spohr unter der Leitung vom Harald Sieger statt. Das Sinfonieorchester „opus 7", die Kantorei und die Jugendkantorei der Altstadt und eine Riege an Solisten werden die Aufführung gestalten. Sieger erklärte, es sei sehr spannend und eine große Herausforderung, die beiden Stücke in einem Konzert aufzuführen. Sie seien nicht nur für den Chor und die Solisten anspruchsvoll, sondern verlangten besondere musikalische Einsätze. Das Oratorium von Spohr, das sich thematisch mit der Offenbarung des Johannes beschäftigt und noch nicht im Raum Bad Oeynhausen aufgeführt wurde, verlange sogar ein Harfenspiel. Die Proben für die Aufführung laufen bereits seit Anfang des Jahres.

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Feine Harmonik als Markenzeichen Drucken
Von Sandra C. Siegemund (12.08.2015)

Konzert der Leipziger Vokalromantiker fand großen Anklang

150720_konzertbericht_web.jpgVon gregorianischen Gesängen über Werke der Romantik bis hin zu Sätzen bekannter Volkslieder spannten die Leipziger Vokalromantiker ihren musikalischen Bogen. In der gut besuchten Auferstehungskirche am Kurpark begeisterten sie mit ihrer feinen, leisen Harmonik.

„Der leise Gesang ist unter Markenzeichen, damit zwingen wir unsere Zuhörer zur Aufmerksamkeit", sagte Bass Tobias Deckelmann. „Wir haben auch lange daran gefeilt." Ihr lyrisches Konzertprogramm haben sie ihrem kürzlich verstorbenen Kollegen Andreas Bläß gewidmet. Einen der musikalischen Schwerpunkte der Vokalromantiker bildet die Musik bekannter und weniger bekannter Komponisten aus Leipzig. Nicht nur das Stück „Herr, höre unser Gebet" aus dem Oratorium „Elias" von Felix Mendelssohn Bartholdy in einer Bearbeitung für Männerchor und Harfe ließ das Publikum beinahe atemlos lauschen. Nächtliche Ruhe und Dramatik spiegelten sich im geistlichen Lied „O Nacht" von Julius Rietz. 

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Junge Musiker gestalten Orgelkonzert in der Auferstehungskirche Drucken
Von Harald Sieger (09.06.2015)

Am Sonntag, den 14. Juni um 17.00 Uhr lädt die Evangelische Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt in die Auferstehungskirche am Kurpark ein.

Ausführende sind fünf junge Organistinnen und Organisten. Leonie Deutschmann, Hagen Heinicke, Jonas Brandt, Sophia Bormann und Carolin Gawin werden zum Teil schon seit einigen Jahren von Kreiskantor Harald Sieger an der Orgel in der Auferstehungskirche ausgebildet. Einen großen Teil ihrer Freizeit verbringen die jungen Musiker mit ihren Übungen an der „Königin der Instrumente“. Sie sind teilweise bereits regelmäßig in unseren Kirchen zu hören und werden Orgelmusik aus verschiedenen Epochen der Musikgeschichte zu Gehör bringen. Mit dabei sind Werke von Johann Sebastian Bach, Josef Gabriel Rheinberger und zeitgenössischer Komponisten, sowie eigene Bearbeitungen neuer Geistlicher Lieder und bekannter Choräle.

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, es wird um eine Spende für die kirchenmusikalische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Ev. Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt gebeten. 

 
Vom besonderen Klang der Abendstunden Drucken
Von Sandra Siegemund (05.06.2015)

Die Kantorei an der Auferstehungskirche begeisterte mit Abendliedern

Die Kantorei an der Auferstehungskirche begeisterte mit Abendliedern.Von der besonderen Schönheit abendlicher Natur, Reflexion auf das Leben und Bitte um den Segen für die Nacht handelten die Abendlieder, die die Kantorei an der Auferstehungskirche in ihrem Programm „Abendsegen – Chormusik und Texte zum Hören und Träumen" in vielstimmigen Chorsätzen zu Gehör brachte.

Mit „O du stille Zeit", Simon Wawers „Gute-Nacht-Lied für einen besonderen Menschen" begrüßten die Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Kreiskantor Harald Sieger die Zuhörer in der beinahe voll besetzten Auferstehungskirche am Kurpark. „Ausschlaggebend für die Idee zu diesem Konzert war der 200. Todestag von Matthias Claudius, dem Dichter des bekannten Abendliedes „Der Mond ist aufgegangen"", so Harald Sieger in seiner Begrüßung. „Es ist geistliches Lied und Volkslied zugleich, das die Schönheit der Abendstunden besingt und den Zuhörer über den eigenen Lebensabend nachsinnen lässt", benannte er die verschiedenen Aspekte der Gattung. 

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Dialog der Instrumente Drucken
Von Margret Weirich (15.05.2015)

Giora Feidman und „Gitanes Blondes" begeistern mit „Back to the Roots"

Sie konnten vollauf überzeugen: Geora Feidman mit seiner Klarinette und die Gruppe Gitanes Blondes.Das Publikum lauschte gebannt den dunklen, gedämpften, ja fast gespenstischen Tönen, die am Samstagabend durch die Auferstehungskirche hallten. Giora Feidman, der Meister der Klarinette, betrat den im stimmungsvollen Blau angeleuchteten Innenraum der Kirche und sorgte damit für einen ruhigen, jedoch mit Spannung geladenen Konzertauftakt. Im Altarraum warteten bereits die Musiker der vierköpfigen Gruppe „Gitanes Blondes".

Feidman blieb stehen und verlangte „nur einen Ton" vom Publikum, ein „A". Gegen diese konstante Klangkulisse explodierten die Töne seiner Klarinette in die für die jüdische Volksmusiktradition Klezmer typische schnelle, lachende und wirbelnde Sprache. Und so eröffnete Feidman mit seinem grandiosen Klarinettenspiel einen emotionalen musikalischen Dialog zwischen den verschiedenen Instrumenten, zwischen diversen musikalischen Traditionen und letztlich zwischen Kulturen.

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