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Kirchenmusik
"Sollt ich meinem Gott nicht singen?" Drucken
Von Harald Sieger (08.03.2007)

paul-gerhadt.jpgAm Sonntag, den 18. März, um 10.00 Uhr würdigt die Altstadtgemeinde den 400. Geburtstag von Paul Gerhardt mit einem festlichen Gottesdienst. Die Kantorei an der Auferstehungskirche und der Posaunenchor unter der Leitung von Kantor Harald Sieger präsentieren Bearbeiteitungen der Lieder des bekannten Textdichters und laden zum Mitsingen ein.

Die Predigt hält Pfarrer Bernhard Silaschi. Im Anschluss an den Gottesdienst findet eine Gemeindeversammlung statt.

Es gibt wohl kaum einen protestantischen Liederdichter, dessen Einfluss sich mit dem Paul Gerhardts messen ließe. In diesem Jahr feiern wir den 400. Geburtstag des in Gräfenheinichen (bei Wittenberg gelegen) geborenen Theologen.

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Nachklang zur Weihnacht Drucken
Von Monika Stockhausen (09.01.2007)

Orgelmusik und Nachdenken über Weihnachtslieder

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Zum Ausklang der Weihnachtszeit konnte man am Sonntagabend noch einmal in der festlich von den Lichtern des Weihnachtsbaumes und vielen Kerzen erleuchteten Auferstehungskirche Orgelmusik genießen, die thematisch überwiegend mit Stücken aus diesem Festkreis gestaltet wurde.

Kantor Harald Sieger hatte ein Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach bis zu romantischen und zeitgenössischen Komponisten vorbereitet, das die Gedanken erneut zur zentralen Botschaft des Christfestes lenkte. Die spätromantische Komposition von Gustav Hechts „Vorspiel zu einer Weihnachtsfeier" wartete mit effektvoll in Szene gesetzten Zitaten der bekanntesten Weihnachtslieder wie „O du fröhliche" oder „Stille Nacht" auf.

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Es wird gejauchzt und frohlockt Drucken
Von Elke Niedringhaus-Haasper (Neue Westfälische) (19.12.2006)
Kantorei, Solisten und Bach-Ensemble verbreiten in der Auferstehungskirche festliche Jubelstimmung
 
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Bad Oeynhausen. Mit einem sanften Ruck schließt sich die schwere dunkle Eisentür der Auferstehungskirche. Das „Last Christmas-Gedudel“ vom hundert Meter entfernten Weihnachtsmarkt ist nicht mehr zu hören. Statt dessen ein imposanter Eingangschor: Mit Pauken und Trompeten wird die Zeit vor Jesus Geburt eingeläutet.
Das Weihnachtsoratorium, eines der populärsten Werke von Johann Sebastian Bach, gehört in der Auferstehungskirche längst zum guten Ton. Die Kantorei bescherte den Gästen auch in diesem Jahr einen Konzertabend gefälliger Ruhe und Zufriedenheit. 
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Bachs Werk fasziniert Jugend und Alter Drucken
Von Harald Sieger (13.12.2006)

gruppe Damaris Pietsch, Wolfgang Sorgatz und Harald Sieger berichten  über ihre Erfahrungen bei den Proben zum „Weihnachtsoratorium“

Die von Paukenschlägen begleitete Aufforderung des Chors „Jauchzet, frohlocket, auf, preiset die Tage“ in Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ ist für viele Menschen wie ein Portal, das die Weihnachtszeit eröffnet. Für alle Sängerinnen und Sänger im Chor ist die Aufführung dieses Werks immer wieder etwas ganz Besonderes.

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Turmblasen Drucken
Von Harald Sieger (01.12.2006)
turmblser Der Posaunenchor der Altstadtgemeinde hat sich anlässlich des 50. Geburtstages der Auferstehungskirche ein besonderes Geschenk für alle Einwohner der Stadt ausgedacht. Während der Festwoche werden an jedem Abend nach dem Abendgeläut einige Bläser vom Turm der Auferstehungskirche bekannte Advents- und Weihnachtslieder blasen. (Foto: C. Brand, Westfalenblatt)
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