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Café im Foyer

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Bauprojekt
Herzliche Einladung zur Eröffnung Drucken
Von Lars Kunkel (15.04.2011)
aki-14-04-2011048.jpgNach gut einem halben Jahr Bauphase wird das neue Foyer in der Auferstehungskirche am Kurpark mit einem Gottesdienst am Palmsonntag, den 17. April 2011, um 10 Uhr feierlich eröffnet. Die Predigt im Gottesdienst hält der theologische Vizepräsident der Evangelischen Kirche von Westfalen, Pfarrer Albert Henz.
Viele Veränderungen und umfangreiche Planungen waren nötig, um aus dem Vorraum der Kirche ein ansprechendes Kirchencafé zu gestalten, das in Zukunft ein wichtiger Treffpunkt der Gemeinde werden wird und die Besucherinnen und Besucher der Kirche zum Verweilen einlädt.
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Noch vier Wochen bis zur Eröffnung Drucken
Von Lars Kunkel (21.03.2011)
aki-11-03-2011_4.jpgDer Countdown läuft! Jetzt sind nur noch knapp vier Wochen bis zur Eröffnung des neuen Foyers der Auferstehungskirche am 17. April um 10 Uhr. Inzwischen sind die meisten Lampen im Eingangsbereich montiert. Besonders die neuen Lichtsegel geben dem Raum eine ganz besondere Atmosphäre. Die alte Holzdecke ist mit Akkustikplatten verkleidet. Sie sorgen dafür, dass man sich im Foyer angenehm unterhalten kann. Auch die Malerarbeiten sind abgeschlossen und auch der Innenraum der Kirche hat einen neuen Anstrich bekommen.
Die Elektriker arbeiten mit Hochdruck an der Installation der Beleuchtung im Kirchenschiff. Eine digitale Steuerung soll die energiesparenden Leuchtmittel schalten. Auch die Verkleidung der Küchenwand ist fertig und gibt dem Raum eine freundliche und klare Struktur. Während auf dem Dachboden und in den Schaltschränken noch zahlreiche Drähte verbunden sind, hat sich ein Café-Team gefunden, dass in Zukunft ein erweitertes Kirchencafé im Foyer betreiben wird. Sonntags und Donnerstag werden in Zukunft leckerer Cappucino und andere Köstlichkeiten aus fairem Handel die Besucherinnen und Besucher der Auferstehungskirche zu Verweilen einladen. Für das Café wird auch noch Verstärkung gebraucht.
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Damit Ihnen nichts entgeht ... Drucken
Von Lars Kunkel (20.02.2011)
besser_hren-1.jpgVor allem für ältere Menschen wird das Hören in der Auferstehungskirche manchmal zur Qual. Doch auch Familien- oder Kindergartengottesdienste mit mehreren Sprechern überfordern die veralteten Mikrofone deutlich. Im Zuge der aktuellen Sanierung wollen wir auch hier wesentliche Verbesserungen erreichen, zumal die  notwendigen Kabelkanäle bereits offen liegen.

Da in nächster Zeit hierzulande die Frequenzen für die Funkmikrofone geändert werden und ein Austausch des veralteten Verstärkers und der Mikrofone ohnehin fällig wird, hat sich das Presbyterium entschlossen, die Auferstehungskirche mit einem modernen digitalen Audiosystem auszustatten, das mit den alten inakzeptablen Kompromissen aufräumt. Nach eingehenden Recherchen und einer Präsentation der Fa. Seis-Akustik (die in ganz Deutschland führend in der Errichtung medientechnischer Systeme in Kirchen ist) soll die Raumakustik entscheidend verbessert werden.

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Neue Tür eingebaut Drucken
Von Nina Strakeljahn (Text und Foto, Westfalen-Blatt) (09.02.2011)
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Pfarrer Lars Kunkel und Architektin Dana Ellerhoff gefällt die neue Tür. Knauf und Nieten stammen von der alten.
Die neue Tür der Auferstehungskirche der evangelischen Altstadtgemeinde ist eingebaut. Sie ist modern und zeitgemäß. Es wurden aber auch einige Teile der alten Tür verwendet.  Die alte Eingangstür war schwer, und man brauchte Kraft, um sie zu öffnen. »Vielen älteren Menschen oder auch Familien mit Kinderwagen fiel das schwer«, sagt Pfarrer Lars Kunkel. Die neue Tür ist leichter und mit einem automatischen Türöffner versehen. »So kann jeder, der möchte, in die Kirche kommen, denn wir sind eine verlässliche offene Kirche «, ergänzt er. Es gebe nun einen barrierefreien Weg in die Kirche.
Der Abschied von der alten Tür fiel nicht leicht. »Die Menschen hatten sich an die Tür gewohnt, deshalb war es uns auch wichtig, dass die Optik der neuen Tür zur Kirche passt«, erklärt Lars Kunkel. Während der Planungsphase wurde die Auferstehungskirche außerdem unter Denkmalschutz gestellt. »Das mussten wir natürlich bei den Planungen berücksichtigen«, erzählt Architektin Dana Ellerhoff.
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Bautagebuch Woche 10 bis 15 Drucken
Von Lars Kunkel (23.01.2011)

aki_15-01-2011_4.jpgDas Baugerüst vor der Kirchentür ist verschwunden und man bekommt einen guten Einblick, wie das neue Portal der Auferstehungskirche aussehen wird. Die Glasumrahmung sorgt für mehr Licht im Innenraum. Man kann jetzt auch von außen sehen, wenn in der Kirche eine Veranstaltung ist. Die Transparenz und Durchlässigkeit zwischen Kirche und Stadt ist ein wichtiges Ziel der Baumaßnahme und unterstreicht die Arbeit der „Offenen Kirche“ in der Stadt. Die Tür ist leider noch nicht fertig. Aus technischen Gründen war es nicht möglich, die alte Tür einfach wieder einzubauen.

Derzeit wird daran gearbeitet, die Optik der alten Tür mit neuen und alten Materialien wieder aufzubauen. Die Arbeiten erfordern große Sorgfalt und werden in der Werkstatt der Firma Growe durchgeführt. Mit großer handwerklicher Präzision sind auch die Arbeiten am Sandsteinrelief durchgeführt worden, das den Eingangsbereich rahmt. Auf den ersten Blick ist nicht zu erkennen, wo Steine mit dem originalen Relief eingebaut wurden und wo die Struktur neu in die alten Steine gefräst wurde. Die Arbeiten am Sandstein lassen sich nur bei Plusgraden durchführen. Der Wintereinbruch hat hier zu Verzögerungen geführt, aber nun  sind diese Arbeiten abgeschlossen.

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